FC Bayern

  • Bundesliga am Freitag – Lewandowski rettet behäbige Bayern: Später Sieg vor Chelsea
    München (dpa) - Torjäger Robert Lewandowski hat einen behäbigen FC Bayern München vor dem Champions-League-Hit beim FC Chelsea vor einer groben Nachlässigkeit im Titelkampf der Fußball-Bundesliga bewahrt.Der Torjäger erzielte am Freitagabend im Heimspiel gegen den Tabellenletzten SC Paderborn in der 88. Minute mit seinem 25. Saisontreffer das Siegtor zum am Ende glücklichen 3:2 (2:2). Zuvor hatten die couragiert auftretenden Gäste vor 75.000 Zuschauern zweimal durch Sven Michel (75.) und Dennis Srbeny (44.), der nach einem Patzer von Nationaltorhüter Manuel Neuer erfolgreich war, ausgeglichen. Im 250. Heimspiel in der heimischen Allianz Arena hatten der starke Serge Gnabry (26.) und Erfolgsgarant Lewandowski (70.) die ersten zwei Bayern-Tore erzielt. "Es war wichtig, dass wir als Mannschaft weiter Gas geben. Wir haben es zusammen geschafft, als Teamleistung", sagte Neuer. "Es war grundsätzlich okay, aber wir haben gerade in der ersten Halbzeit zu viele Chancen liegen lassen", meinte der Nationaltorwart. "Paderborn hat uns absolut gefordert. Deswegen bin ich froh über die drei Punkte", sagte Bayern-Trainer Hansi Flick. "Das ist ein komplett anderes Spiel", sagte Flick zur Chelsea-Partie. "Wir wissen, dass wir immer am Limit sein müssen, und das haben wir gemacht. Es hat leider nicht gereicht", sagte Paderborns Trainer Steffen Baumgart bei DAZN. "Die Jungs haben alles rausgehauen." Die Bayern brachten trotz der mäßigen Vorstellung mit ihrem 194. Sieg im 250. Ligaspiel in der heimischen Allianz Arena die direkten Verfolger RB Leipzig, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach zum Auftakt des 23. Spieltags in Zugzwang. Flick reagierte auf die Gelb-Sperren von Jérôme Boateng und Benjamin Pavard mit einer defensiven Systemumstellung. Joshua Kimmich rückte als Rechtsfuß in eine neue Dreierkette mit dem zentralen David Alaba und Lucas Hernández. Außenverteidiger Álvaro Odriozola spielte bei seinem Startelf-Debüt in der Bundesliga wie sein Pendant auf der linken Seite, Alphonso Davies, offensiver. Ein Fingerzeig für die Ausrichtung im Königsklassen-Duell in London am Dienstag war die Aufstellung wohl kaum. In der Offensive wurden Thomas Müller und Kingsley Coman eine Stunde als Bankdrücker geschont. Philippe Coutinho und Corentin Tolisso durften in der Startelf ran. Leon Goretzka fehlte wegen muskulärer Probleme. Sein Mitwirken gegen Chelsea ist offen. Eine präzise Flanke auf Lewandowski war die erste gute Aktion des spanischen Winter-Transfers Odriozola (8. Minute), der seine Stärken in der Vorwärtsbewegung mehrfach demonstrierte. Dem Bayern-Spiel fehlte allerdings oft die Präzision, um Paderborns Abwehr auszuspielen. Fast eine halbe Stunde mussten sich die Münchner bis zum fest eingeplanten ersten Torjubel gedulden. Nach Zuspiel von Tolisso wühlte sich Gnabry durch die Gäste-Defensive und erzielte in seinem 100. Bundesliga-Spiel schon seinen 41. Treffer. Die Bayern hatten das Spiel im Griff. Konsequenz fehlte aber weiterhin. Lewandowski verpasste eine weitere Odriozola-Hereingabe (39.). Der eifrige Coutinho schloss überhastet flach ab (41.). Paderborn setzte auf Konteroptionen. Bayern-Torwart Manuel Neuer unterband weit außerhalb seines Strafraums per Fuß oder Brust Versuche der Gäste. Doch dann ging ein Libero-Ausflug schief. Srbeny luchste ihm den Ball ab und schob zum Ausgleich ein. Da ein von Christian Strohdiek abgefälschte Tolisso-Schuss (45.+1) an die Latte sprang, ging es mit dem unerwarteten Gleichstand in die Pause. Die Münchner versuchten nach Wiederanpfiff, mehr zu investieren, aber es gab zu viele Ballverluste. Den Aktionen fehlte der richtige Schwung. Und dann parierte SCP-Schlussmann Leopold Zingerle in der 53. Minute gleich zweimal großartig gegen Lewandowski. Paderborn beschränkte sich auf seine Möglichkeiten und steckte auch die Verletzungen von Gerrit Holtmann und und auch Streli Mamba weg. Dann brachte Flick doch noch Müller und Coman, der kurz darauf Zingerle prüfte (66.). Gegen Lewandowskis Flachschuss nach Gnabry-Vorarbeit war dann aber auch der gut aufgelegte SCP-Torwart machtlos. Die Entscheidung? Mit Nichten. Die Bayern blieben defensiv anfällig und der eingewechselte Michel markierte unbedrängt den erneuten Ausgleich. Das letzte Wort hatte allerdings doch noch Lewandowski mit seinem späten Siegtor. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • Bundesliga am Freitag: Lewandowski rettet FC Bayern späten Sieg
    München (dpa) - Der FC Bayern hat mit großer Mühe Tabellenplatz eins der Fußball-Bundesliga abgesichert. Die Münchner gewannen am Freitagabend dank des späten Tores von Robert Lewandowski noch mit 3:2 (1:1) gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn, der Tabellenletzter bleibt.Torjäger Lewandowski hat einen behäbigen FC Bayern vor dem Champions-League-Hit beim FC Chelsea vor einer bösen Nachlässigkeit im Titelkampf der Fußball-Bundesliga bewahrt. Der Torjäger erzielte im Heimspiel gegen den Tabellenletzten SC Paderborn in der 88. Minute mit seinem 25. Saisontreffer das Siegtor zum am Ende glücklichen 3:2 (2:2). Zuvor hatten die couragiert auftretenden Gäste vor 75.000 Zuschauer durch Sven Michel (75.) und Dennis Srbeny (44.), der nach einem Patzer von Nationaltorhüter Manuel Neuer erfolgreich war, zweimal ausgeglichen. Im 250. Heimspiel in der heimischen Allianz Arena hatten der starke Serge Gnabry (26.) und Erfolgsgarant Lewandowski (70.) die ersten zwei Bayern-Tore erzielt. Die Bayern brachten trotz der mäßigen Vorstellung mit ihrem 194. Sieg im 250. Ligaspiel in der heimischen Allianz Arena die direkten Verfolger RB Leipzig, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach zum Auftakt des 23. Spieltags in Zugzwang. Bayern-Trainer Hansi Flick reagierte auf die Gelb-Sperren von Jérôme Boateng und Benjamin Pavard mit einer defensiven Systemumstellung. Joshua Kimmich rückte als Rechtsfuß in eine neue Dreierkette mit dem zentralen David Alaba und Lucas Hernández. Außenverteidiger Álvaro Odriozola spielte bei seinem Startelf-Debüt in der Bundesliga wie sein Pendant auf der linken Seite, Alphonso Davies, offensiver. Ein Fingerzeig für die Ausrichtung im Königsklassen-Duell in London am Dienstag war die Aufstellung wohl kaum. In der Offensive wurden Thomas Müller und Kingsley Coman eine Stunde als Bankdrücker geschont. Philippe Coutinho und Corentin Tolisso durften in der Starelf ran. Leon Goretzka fehlte wegen muskulärer Probleme. Sein Mitwirken gegen Chelsea ist offen. Eine präzise Flanke auf Lewandowski war die erste gute Aktion des spanischen Winter-Transfers Odriozola (8. Minute), der seine Stärken in der Vorwärtsbewegung mehrfach demonstrierte. Dem Bayern-Spiel fehlte allerdings oft die Präzision, um Paderborns Abwehr auszuspielen. Fast eine halbe Stunde mussten sich die Münchner bis zum fest eingeplanten ersten Torjubel gedulden. Nach Zuspiel von Tolisso wühlte sich Gnabry durch die Gäste-Defensive und erzielte in seinem 100. Bundesliga-Spiel schon seinen 41. Treffer. Die Bayern hatten das Spiel im Griff. Konsequenz fehlte aber weiterhin. Lewandowski verpasste eine weitere Odriozola-Hereingabe (39.). Der eifrige Coutinho schloss überhastet flach ab (41.). Paderborn setzte auf Konteroptionen. Bayern-Torwart Manuel Neuer unterband weit außerhalb seines Strafraums per Fuß oder Brust Versuche der Gäste. Doch dann ging ein Libero-Ausflug schief. Srbeny luchste ihm den Ball ab und schob zum Ausgleich ein. Da ein von Christian Strohdiek abgefälschte Tolisso-Schuss (45.+1) an die Latte sprang, ging es mit dem unerwarteten Gleichstand in die Pause. Die Münchner versuchten nach Wiederanpfiff, mehr zu investieren, aber es gab zu viele Ballverluste. Den Aktionen fehlte der richtige Schwung. Und dann parierte SCP-Schlussmann Leopold Zingerle in der 53. Minute gleich zweimal großartig gegen Lewandowski. Paderborn beschränkte sich auf seine Möglichkeiten und steckte auch die Verletzungen von Gerrit Holtmann und und auch Streli Mamba weg. Dann brachte Flick doch noch Müller und Coman, der kurz darauf Zingerle prüfte (66.). Gegen Lewandowskis Flachschuss nach Gnabry-Vorarbeit war dann aber auch der gut aufgelegte SCP-Torwart machtlos. Die Entscheidung: Mit Nichten. Die Bayern blieben defensiv anfällig und der eingewechselte Michel markierte unbedrängt den erneuten Ausgleich. Das letzte Wort hatte allerdings doch noch Lewandwoski mit seinem späten Siegtor. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • Lewandowski rettet FC Bayern gegen Aufsteiger Paderborn
    Der deutsche Rekordmeister empfing den Aufsteiger aus Paderborn und hatte einige Probleme mit dem großen Außenseiter. Am Ende gewann man trotz eines schlimmen Fehlers vom Nationaltorhüter. Torjäger Robert Lewandowski hat einen behäbigen FC Bayern vor dem Champions-League-Hit beim FC Chelsea vor einer bösen Nachlässigkeit im Titelkampf der Fußball-Bundesliga bewahrt. Der Torjäger erzielte am Freitagabend im Heimspiel gegen den Tabellenletzten SC Paderborn in der 88. Minute mit seinem 25. Saisontreffer das Siegtor zum am Ende glücklichen 3:2 (2:2). Paderborn-Trainer Steffen Baumgart sagte nach der Partie bei Sky: "Wir hätten gerne einen Punkt mitgenommen. Aber die Jungs haben alles rausgehauen. Ärgerlich für uns. Aber der Druck wurde immer größer. Hat leider nicht gereicht."  Zuvor hatten die couragiert auftretenden Gäste vor 75.000 Zuschauer zweimal durch Sven Michel (75.) und Dennis Srbeny (44.), der nach einem Patzer von Nationaltorhüter Manuel Neuer erfolgreich war, ausgeglichen. Im 250. Heimspiel in der heimischen Allianz Arena hatten der starke Serge Gnabry (26.) und Erfolgsgarant Lewandowski (70.) die ersten zwei Bayern-Tore erzielt. Der 194. Bayern-Sieg in der Allianz Arena Die Bayern brachten trotz der mäßigen Vorstellung mit ihrem 194. Sieg im 250. Ligaspiel in der heimischen Allianz Arena die direkten Verfolger RB Leipzig, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach zum Auftakt des 23. Spieltags in Zugzwang. Bayern-Trainer Hansi Flick reagierte auf die Gelb-Sperren von Jérôme Boateng und Benjamin Pavard mit einer defensiven Systemumstellung. Joshua Kimmich rückte als Rechtsfuß in eine neue Dreierkette mit dem zentralen David Alaba und Lucas Hernández. Außenverteidiger Álvaro Odriozola spielte bei seinem Startelf-Debüt in der Bundesliga wie sein Pendant auf der linken Seite, Alphonso Davies, offensiver. Ein Fingerzeig für die Ausrichtung im Königsklassen-Duell in London am Dienstag war die Aufstellung wohl kaum. In der Offensive wurden Thomas Müller und Kingsley Coman eine Stunde als Bankdrücker geschont. Philippe Coutinho und Corentin Tolisso durften in der Starelf ran. Leon Goretzka fehlte wegen muskulärer Probleme. Sein Mitwirken gegen Chelsea ist offen. Lewandowski überragt mal wieder Eine präzise Flanke auf Lewandowski war die erste gute Aktion des spanischen Winter-Transfers Odriozola (8. Minute), der seine Stärken in der Vorwärtsbewegung mehrfach demonstrierte. Dem Bayern-Spiel fehlte allerdings oft die Präzision, um Paderborns Abwehr auszuspielen. Fast eine halbe Stunde mussten sich die Münchner bis zum fest eingeplanten ersten Torjubel gedulden. Nach Zuspiel von Tolisso wühlte sich Gnabry durch die Gäste-Defensive und erzielte in seinem 100. Bundesliga-Spiel schon seinen 41. Treffer. Die Bayern hatten das Spiel im Griff. Konsequenz fehlte aber weiterhin. Lewandowski verpasste eine weitere Odriozola-Hereingabe (39.). Der eifrige Coutinho schloss überhastet flach ab (41.). Paderborn setzt auf Konter Paderborn setzte auf Konteroptionen. Bayern-Torwart Manuel Neuer unterband weit außerhalb seines Strafraums per Fuß oder Brust Versuche der Gäste. Doch dann ging ein Libero-Ausflug schief. Srbeny luchste ihm den Ball ab und schob zum Ausgleich ein. Da ein von Christian Strohdiek abgefälschte Tolisso-Schuss (45.+1) an die Latte sprang, ging es mit dem unerwarteten Gleichstand in die Pause. Die Münchner versuchten nach Wiederanpfiff, mehr zu investieren, aber es gab zu viele Ballverluste. Den Aktionen fehlte der richtige Schwung. Und dann parierte SCP-Schlussmann Leopold Zingerle in der 53. Minute gleich zweimal großartig gegen Lewandowski. Paderborn beschränkte sich auf seine Möglichkeiten und steckte auch die Verletzungen von Gerrit Holtmann und und auch Streli Mamba weg. Dann brachte Flick doch noch Müller und Coman, der kurz darauf Zingerle prüfte (66.). Gegen Lewandowskis Flachschuss nach Gnabry-Vorarbeit war dann aber auch der gut aufgelegte SCP-Torwart machtlos. Die Entscheidung: Mit Nichten. Die Bayern blieben defensiv anfällig und der eingewechselte Michel markierte unbedrängt den erneuten Ausgleich. Das letzte Wort hatte allerdings doch noch Lewandwoski mit seinem späten Siegtor. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • Paderborn zum 2:2! FC Bayern – SC Paderborn: Bundesliga im Liveticker
    Robert Lewandowski: Der Pole steht bislang bei 23 Saisontoren. (Quelle: Philippe Ruiz) Das Hinspiel in Paderborn gewannen die Bayern nur knapp mit 3:2. Damals trug sich Robert Lewandowski einmal in die Torschützenliste ein. Bekommt die Defensive des Aufsteigers den Polen heute in den Griff? Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • Fehler von Neuer – 1:1! FC Bayern – SC Paderborn: Bundesliga im Liveticker
    Robert Lewandowski: Der Pole steht bislang bei 23 Saisontoren. (Quelle: Philippe Ruiz) Das Hinspiel in Paderborn gewannen die Bayern nur knapp mit 3:2. Damals trug sich Robert Lewandowski einmal in die Torschützenliste ein. Bekommt die Defensive des Aufsteigers den Polen heute in den Griff? Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • FC Bayern München – SC Paderborn: Bundesliga im Liveticker
    Robert Lewandowski: Der Pole steht bislang bei 23 Saisontoren. (Quelle: Philippe Ruiz) Das Hinspiel in Paderborn gewannen die Bayern nur knapp mit 3:2. Damals trug sich Robert Lewandowski einmal in die Torschützenliste ein. Bekommt die Defensive des Aufsteigers den Polen heute in den Griff? Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • FC Bayern: Leon Goretzka fehlt gegen Paderborn – auch gegen Chelsea?
    Der deutsche Rekordmeister empfängt am Freitag Aufsteiger Paderborn. Doch in diesem Spiel muss der FC Bayern auf einen deutschen Nationalspieler verzichten. Wie schwer wiegt der Ausfall? 
    Foto-Serie mit 20 Bildern Der FC Bayern München wird am Freitagabend (ab 20.30 Uhr im Liveticker auf t-online.de) auf Nationalspieler Leon Goretzka verzichten müssen. Dies berichtet Sport1. Welche Verletzung der 25-Jährige sich zugezogen hat, ist bisher nicht bekannt. Dem Bericht zufolge soll es allerdings keine schlimmere Verletzung sein. Laut Sky soll Goretzka am Freitag schon nicht mehr mit in den Teambus an der Säbener Straße gestiegen sein, sondern war vor seinen Mitspielern privat abgereist. Besonders bitter: Bereits am Dienstag steht das nächste wichtige Spiel für den FC Bayern an. Das Topteam trifft in London im Champions-League-Achtelfinale auf den FC Chelsea. Ob Goretzka bis dahin wieder fit ist, ist nicht bekannt.  Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • FC Bayern: München will Bundesliga-Tabellenführung behaupten
    Neben dem FC Bayern gibt es in München auch viele kleinere Sportvereine. In unserem Live-Blog finden Sie alle wichtigen Informationen zum Lokalsport in der Stadt.Überblick 16.39 Uhr: Chelsea muss gegen Bayern auf Kante verzichten Der englische Spitzenklub FC Chelsea muss im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München am Dienstag auf Mittelfeldmotor N'Golo Kante verzichten. Wie Blues-Trainer Frank Lampard auf der Spieltagspressekonferenz vor der Generalprobe gegen Tottenham Hotspur am Samstag bekannt gab, wird der französische Weltmeister wegen einer Muskelverletzung drei Wochen ausfallen. 14.53 Uhr: Bullen spielen heute Abend gegen Ingolstadt Der EHC Red Bull München spielt heute Abend in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) gegen Ingolstadt. Nach Verletzungspausen sind Kapitän Patrick Hager, Derek Roy sowie Danny aus den Birken wieder zurück im Kader. "Conny" fällt verletzungsbedingt aus. Warum, lesen Sie im Blogeintrag von 11.38 Uhr. 13.13 Uhr: Bayern wollen gegen Paderborn Tabellenführung behaupten Der FC Bayern will zum Auftakt des 23. Spieltags der Fußball-Bundesliga heute gegen den SC Paderborn die Tabellenführung behaupten. Mit einem Heimsieg würde der deutsche Meister zugleich im Titelkampf den Druck auf die schärfsten Verfolger RB Leipzig, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach erhöhen, die alle an diesem Samstag im Einsatz sind. Bayern-Trainer Hansi Flick muss gegen den Tabellenletzten die Abwehr auf zwei Positionen umbauen. Die gesperrten Benjamin Pavard und Jérôme Boateng sollen durch Lucas Hernández und Álvaro Odriozola ersetzt werden. Der im Winter von Real Madrid ausgeliehene Spanier Odriozola gibt auf der rechten Abwehrseite sein Bundesligadebüt. Flick verlangt von seinen Profis, das Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Chelsea noch auszublenden. "Es wäre ein riesiger Fehler, wenn wir einen Schritt weiter denken. Erst kommt die Bundesliga, dann die Champions League", sagte er. 11.38 Uhr: EHC-Profi fällt verletzt aus Konrad Abeltshauser hat sich im Match gegen die Adler Mannheim am Oberkörper verletzt. Der EHC Red Bull München kündigte am Freitag an, dass "Conny" mindestens zwei Wochen aussetzen muss.  https://twitter.com/RedBullMuenchen/status/1230784529394229248 10.24 Uhr: Linda Dallmann bleibt vorerst bis 2023 Die Fußballerinnen des FC Bayern München haben den Vertrag von Nationalspielerin Linda Dallmann vorzeitig bis zum Sommer 2023 verlängert. Das teilte der Verein am Freitag mit. Die 25 Jahre alte Offensivspielerin war im Sommer 2019 von der SG Essen-Schönebeck nach München gewechselt und hatte sich zunächst bis Ende Juni 2021 vertraglich gebunden. Mehr zu den Themen Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • Champions League – Bayerns Albtraum: Das “Finale dahoam” gegen den FC Chelsea
    München (dpa) - Bastian Schweinsteiger zieht sich das Trikot bis weit über die Stirn. Leere und unendliche Enttäuschung übermannen ihn. Nur weg von hier. Schweinsteiger hat seinen Elfmeter verschossen. Fußball aktuell Nicht irgendeinen, es ist der fünfte im Elfmeterschießen zwischen dem FC Bayern München und dem FC Chelsea im "Finale dahoam". Nun ist Chelsea dran. Und Chelsea verkörpert an diesem Abend in der Allianz Arena im Finale der Champions-League-Saison 2011/12 vor allem einer: Didier Drogba. Der Ivorer macht es besser als Schweinsteiger. Drogba trifft. Manuel Neuer im Tor der Münchner ist geschlagen. Der FC Bayern ist besiegt. Und damit ist an diesem 19. Mai 2012 nach einem wahrhaft denkwürdigen Fußball-Finale eine der bittersten Stunden in der Vereinshistorie der Münchner besiegelt. "Natürlich sind das zunächst einmal keine schönen Erinnerungen", sagt Philipp Lahm auch fast acht Jahre später noch. Er hatte die Bayern damals als Kapitän ins Stadion geführt. Er hatte vor dem Elfmeterschießen die Mannschaft noch mal eingeschworen und den ersten Münchner Versuch verwandelt. Sein Jubel in einem Stadion, das an diesem Abend eine Bühne voller Gefühlsexplosionen bot - zwischen purer Freude und wilder Entschlossenheit. Die Bayern wollten die damalige Saison mit dem Henkelpott krönen. Schon zur Begrüßung hatten die Fans vor dem Anpfiff mit einer entsprechenden Choreographie klargemacht: "Unser Pokal." Im Halbfinale hatte sich das Team von Trainer Jupp Heynckes gegen Real Madrid durchgesetzt - im Elfmeterschießen! Die K.o.-Gegner davor waren Olympique Marseille und der FC Basel. Die Gruppenphase hatten die Bayern als Erster vor dem SSC Neapel und dem FC Villarreal beendet. Was viele aber nicht mehr in Erinnerung haben dürften: Um überhaupt in die Champions League zu kommen, musste der FC Bayern in einem Playoff gegen den FC Zürich ran. Denn: Die Saison 2010/11 hatten die Münchner hinter Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen nur als Bundesliga-Dritter abgeschlossen. Der Weg bis zum Finale war lang. Die Mannschaft von Jupp Heynckes war aber bereit. Franck Ribéry, Arjen Robben, einst bei Gegner Chelsea, dazu ein Thomas Müller mit damals 22 Jahren, ein Jérôme Boateng mit 23, ein Toni Kroos mit 22 oder ein Schweinsteiger mit 27. Auf der anderen Seite stand die alte Garde des FC Chelsea, angeführt von Drogba. Jenem Spieler, der mit 34 Jahren zum Mann des Abends wurde, zum Hauptdarsteller eines Gänsehaut-Dramas mit Überlänge und den großen Verlierern des FC Bayern. "Das ist einer dieser Abende, an denen man sich fragt: Wäre es nicht besser gewesen, man wäre daheimgeblieben und hätte das nicht erlebt?", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge rund zwei Stunden nach Mitternacht und dem endgültigen Erwachen aus dem Traum des Triumphes im "Finale dahoam". München war in Festlaune, die Fans des FC Bayern besonders. Der Gegner schien machbar, wenn auch maximal unbequem. Leverkusen hatte nach einer Auswärtsniederlage zu Hause gegen die Defensivkünstler gewonnen in der Gruppenphase. Über Neapel, Benfica Lissabon und den FC Barcelona führte der Weg der Blues zu den Bayern. Club-Besitzer Roman Abramowitsch ließ sich dieses Spiel auch nicht nehmen. Dass er wie ein glückseliger Bub mit baumelnden Beinen nach dem Spiel breit grinsend sein Team bejubeln würde, dürfte er auch nicht gedacht haben. "Es war eine verrückte Reise", erinnert sich Frank Lampard. "Wir haben irgendwie auf Autopilot geschaltet." Schon als die Chelsea-Profis um den gesperrten John Terry noch im schicken Anzug die Arena begutachteten, deutete sich ein großer Abend an. Die Erwartungen an die Bayern waren riesig, Chelsea konnte fast nur gewinnen. Selbst wenn die Spielweise der Gäste unter Trainer Roberto di Matteo keineswegs preisverdächtig war. Jede Bayern-Chance löste auf den Rängen Emotionsschübe aus. Vor allem, weil die Gastgeber zu viele davon vergaben. Es war klar: je länger Chelsea kein Tor kassiert, umso schwerer wird es. "Wir durften ihnen keinen Raum geben. Das sieht nicht schön aus, ist aber wirkungsvoll. Das hat uns in erster Linie auch bis ins Finale gebracht", sagte rückblickend die Chelsea-Torwart-Ikone Petr Cech. Er trug auch dazu bei, dass es nach 80 Minuten immer noch 0:0 stand. Kein Fußball zum Genießen, aber ein Spiel zum Nervenzerreißen. Die Bayern-Fans blickten immer gebannter zur Anzeigentafel. Nur noch gut zehn Minuten inklusive Nachspielzeit. Jetzt ein Tor - das wär's. Und dann: Kroos flankt in den Strafraum auf Müller. Müller nimmt Maß mit dem Kopf und trifft mit einem Lehrbuchaufsetzer zum 1:0. Wie ein Irrwisch rennt er über den Platz, die Emotionen brechen heraus. Das Stadion bebt. "Das war das Ende", dachte Lampard, der am kommenden Dienstag (25. Februar) die Bayern im Achtelfinale der Königsklasse als Chelsea-Coach aufs Neue herausfordern wird, in dieser 83. Minute. War es nicht. Es war der Anfang des Bayern-Dramas. Nur fünf Minuten nach der Führung sorgt Drogba für den Stimmungsschock unter den Bayern-Fans. Ecke, Kopfball, Tor. Nun jubelt Chelsea. Verlängerung. Mehr Spannung geht nicht. 105. Minute: Wieder ist Drogba beteiligt. Er foult Ribéry im Strafraum. Elfmeter. DIE Chance für den FC Bayern. Robben schnappt sich den Ball. "Ich bin davon ausgegangen, dass er es eher mit Kraft anstatt mit Präzision versuchen würde. Dass er stramm schießen würde. Und solche Schüsse gehen gewöhnlich in eine Ecke", erinnert sich Cech an seine Strategie. Mit weit ausgebreiteten Armen steht er da, als wolle er Robbens Schuss willkommen heißen. Robben starrt auf den Ball, läuft an, schießt, flach, stramm - Cech hält. "Das war der Moment, in dem du dachtest, das Schicksal dreht sich in deine Richtung", sagt Lampard. "Wir hatten drei Matchbälle. Wir haben 1:0 geführt in der 83. Minute. Wir hatten einen Elfmeter in der Verlängerung. Wir haben beim Elfmeterschießen nach dem dritten Elfmeter auch noch geführt - und trotzdem haben wir es nicht geschafft…", sagte Rummenigge damals weit nach Mitternacht auf dem Bankett, das als Jubel-Party geplant war. Chelseas Juan Mata scheiterte an Neuer. Dann aber verschossen Ivica Olic und eben auch Schweinsteiger, bevor Drogba seinen Triumph-Abend veredelte. "Mein Verhältnis zur Champions League ist sehr besonders. Ich habe lange gebraucht, um diese Trophäe zu gewinnen. Neun Jahre, mit Marseille, mit Chelsea. Sie zum Ende der Karriere in die Höhe zu recken, war der Höhepunkt meiner Karriere", sagt der Ivorer. Er hatte einen rauschenden Party-Marathon eingeleitet, von München bis London. Die Bayern boten das Kontrastprogramm. Traurig, wütend. Einfach maßlos enttäuscht. Fans,
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • Perfekte Woche: Alle Bundesliga-Teams holen Siege in Europa- und Champions League
    Wie gut ist die Bundesliga noch? Diese Frage stellten sich viele Fans in den letzten Jahren, wenn die deutschen Teams in Europa früh ausschieden. Doch es deutet sich eine klare Trendwende an.
    Foto-Serie mit 26 Bildern Für die deutschen Vereine lief es in Europa bestens. Fünf Siege holten die Bundesliga-Klubs in fünf Spielen. Den Anfang machten Borussia Dortmund (2:1 gegen Paris Saint-Germain) und Rasenballsport Leipzig (1:0 bei Tottenham Hotspur). Am Donnerstag zogen die deutschen Europa-League-Teilnehmer nach. Sowohl Eintracht Frankfurt (4:1 gegen den FC Salzburg) als auch Bayer Leverkusen (2:1 gegen den FC Porto) und der VfL Wolfsburg (2:1 gegen Malmö FF) konnten positive Ergebnisse erzielen.  Vorsprung ausgebaut Dank der siegreichen Spiele machte die Bundesliga nicht nur einige Punkte in der Uefa-Fünfjahreswertung gut und erzielte auf europäischer Ebene das beste Ergebnis aller Länder und Verbände. Inzwischen hat Deutschland in dieser Saison 13,857 Punkte und liegt damit nur hinter England (15,285) und Spanien (15,071). Im Gesamtranking der letzten fünf Jahre liegt Spanien vorne, Deutschland steht hinter England auf Rang drei. Vierter ist Italien. Besonders wichtig: Der Vorsprung auf Frankreich auf Platz fünf ist gewachsen. Die Franzosen haben lediglich noch zwei Vertreter im Rennen. Paris Saint-Germain verlor sein Spiel, Olympique Lyon spielt erst nächste Woche in der Champions League (gegen Juventus Turin). Rang fünf würde den Verlust von einem Startplatz in der Königsklasse bedeuten. Durch die starke aktuelle Saison hat Deutschland über fünf Punkte auf Frankreich gut gemacht und liegt insgesamt fast 14 Zähler vorne. Kommende Woche kann dann der FC Bayern (gegen den FC Chelsea) und die bereits erwähnten Europa-League-Teilnehmer Frankfurt, Leverkusen und Wolfsburg erneut für positive Schlagzeilen sorgen – und im Falle der letztgenannten das Achelfinalticket buchen.  Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • FC Bayern: Basketball-Euroleague gegen Istanbul
    Neben dem FC Bayern gibt es in München auch viele kleinere Sportvereine. In unserem Live-Blog finden Sie alle wichtigen Informationen zum Lokalsport in der Stadt.8.14 Uhr: Bayern-Basketballer empfangen Istanbul In der Basketball-Euroleague müssen die Profis vom FC Bayern München heute Abend zuhause gegen Anadolu Efes Istanbul ran. Der türkische Meister steht derzeit auf dem ersten Tabellenplatz. Spielbeginn am 25. Spieltag ist um 20.30 Uhr.
    🏀 𝙂 𝘼 𝙈 𝙀 𝘿 𝘼 𝙔 🏀 ➪ EuroLeague: FCBB vs. Efes Istanbul ➪ Heute, 21.2., 20.30 Uhr | Audi DomeGepostet von FC Bayern Basketball am Donnerstag, 20. Februar 2020 7.08 Uhr: Guten Morgen, München! Einen schönen guten Morgen. Auch heute berichten wir wieder über das aktuelle Sportgeschehen in München – und hoffen, Sie schauen immer mal bei uns rein! Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 21-02-2020
  • FC Bayern München: Rekordmeister will offenbar Klub-Legenden zurückholen
    Der Rekordmeister plant offenbar, gleich drei große Namen wieder an den Verein zu binden – als Botschafter für die Bayern.Der FC Bayern München plant offenbar eine "Rückhol-Aktion" von gleich drei Klub-Legenden. Dies berichtet die "Bild". Demnach denke der deutsche Rekordmeister darüber nach, Stürmer Claudio Pizarro nach Karriereende eine Position als Klub-Botschafter anzubieten.  "Claudio ist ein ganz großes Thema bei uns, was die Rolle als Botschafter betrifft", bestätigte Bayerns "Botschafter-Kapitän" Giovane Elber der "Bild". Und: "Ich hatte mit ihm dazu schon ein Gespräch, habe ihm erklärt, was wir so machen. Er meinte, das hört sich alles für ihn gut an.“ Allerdings sei noch unklar, wenn Pizarro in seiner neuen Rolle beginnen könnte – denn noch immer ist nicht hundertprozentig klar, ob der 41-Jährige seine Karriere wirklich im Sommer beendet. Auch Robben und Lahm sollen zurückkommen Der Peruaner spielte von 2001 bis 2007 und von 2012 bis 2015 bei den Münchnern, erzielte in 327 Spielen 125 Tore für den deutschen Branchenprimus, holte mit den Bayern die Champions League, sechs Meisterschaften und fünf DFB-Pokalsiege. Pizarros aktueller Vertrag bei Werder Bremen läuft am Saisonende aus. Dazu sollen zwei weitere Ikonen zurück zum FC Bayern: Auch Philipp Lahm und Arjen Robben sollen künftig als Klub-Botschafter tätig sein. Er werde "bald mal mit Arjen und Philipp sprechen, ob sie sich vorstellen könnten, für uns als Botschafter Termine zu machen“, erklärte Elber der "Bild". Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 20-02-2020
  • FC Bayern: Rekormeister will offenbar Klub-Legenden zurückholen
    Der Rekordmeister plant offenbar, gleich drei große Namen wieder an den Verein zu binden – als Botschafter für die Bayern.Der FC Bayern München plant offenbar eine "Rückhol-Aktion" von gleich drei Klub-Legenden. Dies berichtet die "Bild". Demnach denke der deutsche Rekordmeister darüber nach, Stürmer Claudio Pizarro nach Karriereende eine Position als Klub-Botschafter anzubieten.  "Claudio ist ein ganz großes Thema bei uns, was die Rolle als Botschafter betrifft", bestätigte Bayerns "Botschafter-Kapitän" Giovane Elber der "Bild". Und: "Ich hatte mit ihm dazu schon ein Gespräch, habe ihm erklärt, was wir so machen. Er meinte, das hört sich alles für ihn gut an.“ Allerdings sei noch unklar, wenn Pizarro in seiner neuen Rolle beginnen könnte – denn noch immer ist nicht hundertprozentig klar, ob der 41-Jährige seine Karriere wirklich im Sommer beendet. Auch Robben und Lahm sollen zurückkommen Der Peruaner spielte von 2001 bis 2007 und von 2012 bis 2015 bei den Münchnern, erzielte in 327 Spielen 125 Tore für den deutschen Branchenprimus, holte mit den Bayern die Champions League, sechs Meisterschaften und fünf DFB-Pokalsiege. Pizarros aktueller Vertrag bei Werder Bremen läuft am Saisonende aus. Dazu sollen zwei weitere Ikonen zurück zum FC Bayern: Auch Philipp Lahm und Arjen Robben sollen künftig als Klub-Botschafter tätig sein. Er werde "bald mal mit Arjen und Philipp sprechen, ob sie sich vorstellen könnten, für uns als Botschafter Termine zu machen“, erklärte Elber der "Bild". Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 20-02-2020
  • FC Bayern: Uli Hoeneß unterstützt den Klub gegen Chelsea
    Neben dem FC Bayern gibt es in München auch viele kleinere Sportvereine. In unserem Live-Blog finden Sie alle wichtigen Informationen zum Lokalsport in der Stadt.Überblick 9.09 Uhr: Löwen-Torwart feiert Geburtstag Marco Hiller, Keeper beim TSV 1860 München, wird heute 23 Jahre alt. Er ist seit 2017 in der ersten Mannschaft der Löwen. Seine Karriere im Verein begann er 2012.
    In dieser Saison haben die #Löwen mit Marco #Hiller im Tor noch kein Pflichtspiel verloren. Heute feiert der Keeper...Gepostet von TSV 1860 München am Mittwoch, 19. Februar 2020 8.17 Uhr: Ex-Bayern-Boss fliegt mit Verein nach London Dieses Match will Uli Hoeneß nicht verpassen: Der ehemalige Präsident des FC Bayern München wird mit der Mannschaft nach London reisen, um sich dort am nächsten Dienstag das Champions-League-Spiel gegen Chelsea live anzusehen. Das berichtet die "Bild". Seit seinem Rücktritt 2019 war er nur noch bei den Heimspielen dabei. 7.10 Uhr: Guten Morgen, München! Einen schönen guten Morgen. Auch heute berichten wir wieder über das aktuelle Sportgeschehen in MünchenLet's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 20-02-2020
  • FC Bayern: Uli Hoeneß reist für Champions-League-Spiel mit nach London
    Jahrelang war Uli Hoeneß Präsident der Bayern. Inzwischen ist er zurückgetreten. Das Champions-League-Spiel gegen Chelsea in London will sich der Ex-Boss nicht entgehen lassen.Uli Hoeneß ist bei Bayern München eine Institution. Er war mehrmals Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender bis er Ende letzten Jahres zurückgetreten ist. Seitdem hatte sich der Ex-Boss nur die Heimspiele angeschaut. Doch dabei soll es nicht weiter bleiben. Denn Hoeneß soll am Montag in seiner Aufsichtsratsfunktion mit nach London fliegen, um sich den Kracher in der Champions League gegen Chelsea direkt vor Ort anzuschauen. Für das Achtelfinalspiel will der gebürtige Ulmer seinen Klub unterstützen. Dies berichtet die "Bild"-Zeitung. Der Unternehmer war von 2009 bis 2014 und von 2016 bis 2019 Präsident der Münchner. Auch Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge wird bei dem Spiel an der Stamford Bridge vor Ort dabei sein. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 20-02-2020