FC Bayern

  • FC Bayern – Manuel Neuer: Nübel? “Bin kein Statist, sondern Protagonist”
    Nach der Nübel-Verpflichtung des FC Bayern äußert sich Manuel Neuer kritisch zu seinem künftigen Konkurrenten. Dabei verrät er, dass er nicht freiwillig auf Einsatzzeiten in Spielen verzichten werde – und lässt seine Zukunft offen.Für Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer spielt die Verpflichtung von Schalke-Keeper Alexander Nübel keine maßgebliche Rolle für die eigene Zukunftsplanung beim FC Bayern München. "Das ist eine Entscheidung des Vereins im Hinblick auf die nächsten Jahre. Alex Nübel ist ein Top-Torwart, dem vielleicht auch irgendwann die Zukunft gehört. Aber für mich spielt das keine Rolle, dass er zum FC Bayern kommt", sagte der Kapitän am Montag im Trainingslager des deutschen Rekordmeisters in Katar. Es sei "unerheblich" für ihn. Der 33 Jahre alte Neuer will in der kommenden Saison auch keine Spiele an den designierten Nachfolger als Nummer 1 abtreten. "Ich bin Sportler, ich bin Profi - und ich will immer spielen", sagte Neuer: "Ich bin kein Statist, sondern Protagonist und möchte immer spielen." Alexander Nübel wird im Sommer vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München wechseln. Zunächst wird er sich beim Rekordmeister wohl hinter Manuel Neuer als Nummer zwei zurecht finden müssen. Bleibt Nübel Schalkes Stammtorhüter? Obwohl Nübels Vertrag bei den Königsblauen noch ein halbes Jahr gilt, wurde ihm in der Winterpause das Kapitänsamt entzogen. Noch ist unklar, ob der 23-Jährige bis zum Sommer Stammtorwart der Gelsenkirchener bleibt oder ob Trainer David Wagner den momentanen Ersatztorwart Markus Schubert in der Rückrunde zur neuen Nummer eins macht. Die Thematik wird in den laufenden Gesprächen mit der Münchner Vereinsführung über eine vorzeitige Verlängerung des noch bis 30. Juni 2021 laufenden Vertrages um zwei Jahre eine Rolle spielen. Ebenso die, wer in der kommenden Saison Trainer in München ist. "Es macht sehr viel Spaß, mit Hansi Flick zusammenzuarbeiten", erklärte Neuer: "Und es ist für mich natürlich auch ausschlaggebend, wer langfristig Trainer wird." Eine "Deadline" für seine Zeit in München und die gesamte Karriere als Profi setzt Neuer nicht. Er hoffe vielmehr, noch "lange" spielen zu können. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • Nach Nübel-Verpflichtung: neuer Konkurrent für Neuer “unerheblich”
    Nach der Nübel-Verpflichtung des FC Bayern äußert sich Manuel Neuer kritisch zu seinem künftigen Konkurrenten. Dabei verrät er, dass er nicht freiwillig auf Einsatzzeiten in Spielen verzichten werde – und lässt seine Zukunft offen.Für Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer spielt die Verpflichtung von Schalke-Keeper Alexander Nübel keine maßgebliche Rolle für die eigene Zukunftsplanung beim FC Bayern München. "Das ist eine Entscheidung des Vereins im Hinblick auf die nächsten Jahre. Alex Nübel ist ein Top-Torwart, dem vielleicht auch irgendwann die Zukunft gehört. Aber für mich spielt das keine Rolle, dass er zum FC Bayern kommt", sagte der Kapitän am Montag im Trainingslager des deutschen Rekordmeisters in Katar. Es sei "unerheblich" für ihn. Der 33 Jahre alte Neuer will in der kommenden Saison auch keine Spiele an den designierten Nachfolger als Nummer 1 abtreten. "Ich bin Sportler, ich bin Profi - und ich will immer spielen", sagte Neuer: "Ich bin kein Statist, sondern Protagonist und möchte immer spielen." Alexander Nübel wird im Sommer vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München wechseln. Zunächst wird er sich beim Rekordmeister wohl hinter Manuel Neuer als Nummer zwei zurecht finden müssen. Bleibt Nübel Schalkes Stammtorhüter? Obwohl Nübels Vertrag bei den Königsblauen noch ein halbes Jahr gilt, wurde ihm in der Winterpause das Kapitänsamt entzogen. Noch ist unklar, ob der 23-Jährige bis zum Sommer Stammtorwart der Gelsenkirchener bleibt oder ob Trainer David Wagner den momentanen Ersatztorwart Markus Schubert in der Rückrunde zur neuen Nummer eins macht. Die Thematik wird in den laufenden Gesprächen mit der Münchner Vereinsführung über eine vorzeitige Verlängerung des noch bis 30. Juni 2021 laufenden Vertrages um zwei Jahre eine Rolle spielen. Ebenso die, wer in der kommenden Saison Trainer in München ist. "Es macht sehr viel Spaß, mit Hansi Flick zusammenzuarbeiten", erklärte Neuer: "Und es ist für mich natürlich auch ausschlaggebend, wer langfristig Trainer wird." Eine "Deadline" für seine Zeit in München und die gesamte Karriere als Profi setzt Neuer nicht. Er hoffe vielmehr, noch "lange" spielen zu können. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • Fehlstart ins EM-Jahr: Gnabry weiter nicht im Bayern-Training
    Doha (dpa) - Für Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry verläuft der Start ins EM-Jahr äußerst frustrierend. Der 25 Jahre alte Angreifer kann wegen Achillessehnenproblemen im Trainingslager des FC Bayern München in Katar weiterhin nicht mit der Mannschaft trainieren. Fußball aktuell Ob Gnabry überhaupt noch in Doha voll belastet werden kann, ist offen. Bis zum Freitag bleiben die Münchner in Katar. Ein Einsatz zum Bundesliga-Rückrundenstart am 19. Januar in Berlin gegen Hertha BSC ist offen, die Aussichten werden aber geringer. Trainer Hansi Flick hatte sich schon am Wochenende sehr besorgt angehört. Gnabry hatte die Laufeinheit am Sonntagmorgen vorzeitig beenden müssen und war an der rechten Ferse behandelt worden. "Wir müssen sehen, wie schnell die Beschwerden vorbei sind und er wieder trainieren kann. Man muss halt aufpassen und das sehr, sehr ernst nehmen", sagte Flick zu Gnabrys Beschwerden. Die Trainingspause des Offensivspielers wiegt schwer, weil bereits die Offensivspieler Robert Lewandowski (Leisten-Operation) und Kingsley Coman (Knie) das Wintercamp in Katar verpassen. Beide sind noch in der Reha, die sie in München durchführen. Flick ist zumindest bei Torjäger Lewandowski "optimistisch", dass er bis zum Hertha-Spiel fit wird. Zu den fixen Ausfällen zum Start in die zweite Saisonhälfte kommen neben Flügelstürmer Coman noch die drei Abwehrspieler Niklas Süle (Kreuzbandriss), Javi Martínez (Muskelbündelriss) und auch Lucas Hernández. Der französische Weltmeister bestreitet sein Aufbauprogramm nach einer Operation am rechten Sprunggelenk aber vor Ort in Katar. Allerdings kann er noch kein Balltraining absolvieren. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • FC Bayern: Nübel ist längst nicht so gut wie Neuer
    Der 23-jährige Alexander Nübel wechselt vom FC Schalke zum FC Bayern und sitzt dort zunächst nur auf der Ersatzbank. Ergibt der Transfer aus Sicht des Spielers Sinn? Der "Zweikampf der Woche" mit Robert Hiersemann und Florian Wichert. Die Freude der Fans des FC Schalke 04 über die starke Hinrunde in der Fußball-Bundesliga wurde am Sonntag erheblich getrübt. Nicht nur, weil Torwart Alexander Nübel seinen Vertrag nicht über die Saison hinaus verlängert und den Verein im Sommer verlässt – zum FC Bayern München. So wie einst Manuel Neuer, der Schalke zwar unter Tränen verlassen, aber mehrere Jahre lang mit dem Hass der königsblauen Fans zu kämpfen hatte. "Nach allen Gesprächen, die wir in den letzten Monaten mit Alexander Nübel und seinem Berater geführt haben", seien die Schalker Verantwortlichen zwar nicht "sehr überrascht" gewesen, dass der Keeper seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird, so Sportvorstand Jochen Schneider. Er machte aus seiner Verärgerung aber keinen Hehl: "Verstehen müssen wir seine Entscheidung nicht."  Ist der Wechsel von Alexander Nübel zum FC Bayern aus Sicht des Spielers zu verstehen? Florian Wichert Stellvertretender Chefredakteur Ja, Nübel will Neuer die Stirn bieten Er hätte sich für den einfachen Weg entscheiden und noch ein paar Jahre als unumstrittene Nummer eins und Kapitän das sportliche Auf und Ab beim FC Schalke mitmachen können. Hat er aber nicht. Denn Nübel will mehr. Viel mehr. Er will sich mit den Besten messen, Champions League spielen, Titel holen, in die Nationalelf, eine Ära prägen – und bei Bayern Manuel Neuer die Stirn bieten. Keine Frage, dieser Weg ist der schwere. Bis zu seinem Wechsel im Sommer steht Nübel auf Schalke vor einem sechsmonatigen Spießrutenlauf. Gut möglich, dass die beleidigten Schalker ihm nicht nur die Kapitänsbinde, sondern auch den Stammplatz wegnehmen. Und dann kommt er als Herausforderer von Neuer zu Bayern. Auch der ist vom Ehrgeiz zerfressen, wird bis 2023 verlängern und nicht mal in einem Freundschaftsspiel freiwillig seinen Platz räumen. Nübel ist das egal. Mehr Mut geht nicht. Und wer sagt eigentlich, dass er Neuer nicht über kurz oder lang aus dem Tor verdrängt. Schon in dieser Saison hat Nübel mit 49 von 70 mehr Bälle aufs Tor abgewehrt als Neuer mit 48 von 71. Der Weltmeister von 2014 ist mittlerweile 33 und hat seinen Karriere-Höhepunkt hinter sich – Nübel ist 23 und hat ihn vor sich. Vielleicht früher, als viele denken. Robert Hiersemann Head of Fussball und Sport Nein, denn diese Entscheidung kann Nübel auf die Füße fallen Er ist mit 23 Jahren der unangefochtene Stammtorwart und Kapitän eines Vereins, den man wieder als Topklub bezeichnen kann. Diese Position aufzugeben, ist ein Fehler. Alexander Nübel wechselt im Sommer vom FC Schalke zum FC Bayern, doch es gibt gleich mehrere Gründe, weshalb diese Entscheidung kaum nachzuvollziehen ist. Erstens: Nübel wird vom gefeierten Stammspieler und Spielführer zum Ersatzmann in München, bis Manuel Neuer abtritt. Der Schalker verzichtet freiwillig auf wichtige Spielpraxis. Was sagt das über einen Profisportler aus? Zweitens: Bis zum Sommer ist er Spieler des FC Schalke. Bedeutet: die Rückrunde wird zum Spießrutenlauf für Nübel. Denn die Fans der "Königsblauen" werden ihm den Wechsel nach München nicht verzeihen. Schon Neuer und Goretzka wurden als Schalker nach Bekanntgabe ihrer Transfers ausgepfiffen – oder gar mit Plakaten verunglimpft. Drittens: Sein voreiliges Herauseilen gegen Frankfurt, der Patzer gegen Leipzig und der bittere Fehler im U21-EM-Finale: All das passierte im vergangenen halben Jahr! Nübel ist längst nicht so gut, wie es Neuer mit 23 war – vor allem nicht fußballerisch. Ob er wirklich das Zeug dazu hat, den Kasten eines Weltklubs zu hüten, steht in den Sternen. Im "Zweikampf der Woche" kommentieren wöchentlich Florian Wichert (Stellvertretender Chefredakteur bei t-online.de) und Robert Hiersemann (Head of Fußball und Sport) aktuelle Fußball-Themen. In dieser Woche geht es um den Wechsel von Alexander Nübel von Schalke zu Bayern – auch als Podcast zum Hören und kostenlosen Abonnieren bei AppleSpotifyGoogleDeezer, Podigee und in jeder Podcast-App. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • DeMarcus Nelson verlässt Basketballer von Bayern München
    DeMarcusNelson wird nicht mehr für die Basketballer des FC Bayern auflaufen. Beide Seiten trennen sich offenbar im Guten.Der deutsche Basketball-Meister Bayern München und DeMarcus Nelson gehen ab sofort getrennte Wege. Der Vertrag des Aufbauspielers endete mit dem Ende der Hinrunde in der EuroLeague und wird nicht verlängert. Der Amerikaner war im Spätsommer nach der Verletzung von TJ Bray verpflichtet worden. Bray befindet sich nach seiner Fuß-OP seit Samstag wieder im Teamtraining. "DeMarcus war uns eine große Hilfe auf und neben dem Court. Er kam zu uns wegen der Lücke, die durch TJs Verletzung entstanden war. Er hat bei uns seine große Erfahrung und seine sehr starke Persönlichkeit eingebracht", sagte Sportdirektor Daniele Baiesi. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • Wechsel zum FC Bayern: “Drei Gründe, warum Nübel nie mehr für Schalke spielen darf”
    Schalke hat den Sommerwechsel von Nübel zu Bayern bekanntgegeben und seinem Torwart die Kapitänsbinde abgenommen. Spielt Nübel nie mehr für Schalke? Der "Zweikampf der Woche" mit R. Hiersemann und F. Wichert. Mit seinen 23 Jahren hat Alexander Nübel mehr mitgemacht als andere in ihrem gesamten Fußballerleben. Kometenhafter Aufstieg zur größten deutschen Torwarthoffnung, Kapitänsbinde bei Schalke 04, nun ein Fünfjahresvertrag beim FC Bayern München. Doch der Keeper hat sich womöglich in eine Sackgasse manövriert. Nübels Binde ist seit der Bekanntgabe seines Wechsels am Samstag futsch, jeglicher Kredit bei den Schalke-Fans ohnehin verspielt – und womöglich wird er zunächst hinter Manuel Neuer in München auf der Bank Platz nehmen müssen. Schalke-Trainer David Wagner vermied jedenfalls im Trainingslager in Südspanien ein Bekenntnis zu seiner bisherigen Nummer eins. Erst nach dem zweiten Rückrundenspiel, das ausgerechnet bei Nübels künftigem Arbeitgeber stattfindet, werde er "darüber nachdenken", wer für den Rest der Rückrunde den Vorzug erhält. Noch kann der Coach auf Zeit spielen: Nübel ist nach seinem Karatekick gegen Frankfurt in den schweren Partien gegen Borussia Mönchengladbach und in München gesperrt. Dass U21-Nationalkeeper Markus Schubert auch danach im Tor bleibt, erscheint aus S04-Sicht sogar logisch. Wagner lobt: "Schubi hat zweieinhalb Spiele sehr gut gehalten. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass er die nächsten zwei Spiele genauso gut hält."  Sollte Nübel kein Spiel mehr für Schalke machen dürfen? Robert Hiersemann Head of Fussball und Sport Ja, mit Nübel im Tor bekommt Schalke ein Riesenproblem Am Ende zählt nur das sportliche Abschneiden des FC Schalke 04. Und wenn man darüber länger nachdenkt, wird einem eines klar: Alexander Nübel darf nie wieder für die Königsblauen spielen. Die folgenden Gründe lassen keinen anderen Entschluss zu. Erstens: Wie soll sich Nübel zu 100 Prozent auf Schalke konzentrieren, wenn er doch weiß, dass er im Sommer geht. Um aber in der Bundesliga erfolgreich zu sein, brauchst du einen Torwart, der für die Aufgabe S04 brennt. Zweitens: Schon Goretzka und Neuer hatten es schwer, nachdem sie ihre Wechsel zum FC Bayern verkündet hatten. Sie wurden von den S04-Anhängern ausgepfiffen. Auch die Auftritte von Nübel würden in der Rückrunde zum Spießrutenlauf werden – und diese Unruhe könnte sich negativ auf alle im Verein auswirken. Drittens: Bereits in den vergangenen Ligapartien kam Ersatztorwart Markus Schubert zum Einsatz und machte seine Sache gut. Nun sollte man dem 21-Jährigen weiter das Vertrauen schenken. Schubert hat das Talent und die Motivation, es fehlt nur noch die Erfahrung. Zum Rückrundenstart gegen Gladbach und Bayern steht er aufgrund der Rotsperre von Nübel erneut im Kasten. Zwei weitere Gelegenheiten, um seinen Vorgänger Nübel auf Schalke abzulösen und eine neue Ära einzuleiten. Florian Wichert Stellvertretender Chefredakteur Nein, das wäre lächerlich und fatal Die Schalke-Bosse sind sauer, die Fans pöbeln, Experten kritisieren, Trainer David Wagner nimmt seinem Torwart Alexander Nübel die Kapitänsbinde weg und denkt sogar darüber nach, ihn bis zum Saisonende auf die Bank oder Tribüne zu setzen. Schalke benimmt sich wie ein kleines, beleidigtes Kind. Nübel wird als Verräter hingestellt – dabei hat er eine vollkommen legitime Entscheidung getroffen, seinen Vertrag bei Schalke zu erfüllen, aber nicht zu verlängern und stattdessen zum FC Bayern zu wechseln. Umgekehrt heißt das auch: Schalke hat es trotz einiger Bemühungen nicht geschafft, Nübel von einem Verbleib zu überzeugen. Bestraft Schalke Nübel für das eigene Unvermögen und setzt ihn deshalb ein halbes Jahr auf die Bank oder Tribüne, ist das nicht nur lächerlich, sondern auch fatal. Es gefährdet die Ziele des Vereins. Mit 70 Prozent abgewehrten Bällen ist Nübel in dieser Saison besser als Bayerns Neuer oder Dortmunds Bürki. Er MUSS spielen. Nübel liebt die Herausforderung und hat den Mut, es zur neuen Saison mit Manuel Neuer aufzunehmen. Er will Weltklasse und Nationalspieler werden wie Neuer oder Marc-André ter Stegen. Da wird Nübel auch ein halbes Jahr den Druck auf Schalke aushalten. Wer hat Recht? Im "Zweikampf der Woche" kommentieren wöchentlich Florian Wichert (Stellvertretender Chefredakteur bei t-online.de) und Robert Hiersemann (Head of Fußball und Sport) aktuelle Fußballthemen. In dieser Woche geht es um den Wechsel von Alexander Nübel von Schalke zu Bayern – auch als Podcast zum Hören und kostenlosen Abonnieren bei AppleSpotifyGoogleDeezer, Podigee und in jeder Podcast-App. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • Marko Marin: Überraschung! Ex-Nationalspieler wechselt nach Saudi-Arabien
    Einst galt er als großes Talent und Zukunftshoffnung, nun hat er den nächsten Klub auf seinem Lebenslauf stehen: Marko Marin wechselt erneut den Verein – und sorgt damit für Verwunderung.Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler Marko Marin wechselt von Roter Stern Belgrad nach Saudi-Arabien zu Al-Ahli. Wie der Club aus Dschidda am Sonntag auf Twitter mitteilte, werde der Mittelfeldspieler vorbehaltlich eines erfolgreichen Medizinchecks einen Vertrag unterschreiben. Der Wechsel des 30-Jährigen löste in der serbischen Hauptstadt große Überraschung aus. "Roter Stern verkauft seinen besten Spieler", hieß es beim Staatssender RTS. Marin wechselte 2018 zum früheren Europapokalsieger und entwickelte sich dabei zum Führungsspieler. In dieser Saison traf er mit seinem Club in der Gruppenphase der Champions League auf Bayern München, beide Spiele gingen klar verloren. Zuvor hatte Marin in der Bundesliga für Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen gespielt, bevor er zum englischen Top-Club FC Chelsea wechselte und an mehrere Clubs in Europa verliehen wurde. Zwischen 2008 und 2010 bestritt er 16 Länderspiele für die DFB-Auswahl. Al-Ahli wird aktuell vom Schweizer Coach Christian Gross trainiert. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • Bericht: FC Bayern an BVB-Star Achraf Hakimi interessiert – Kontakt mit Real
    Bei der Suche nach Neuzugängen hat der FC Bayern vor allem rechte Verteidiger im Blick. Einer davon soll angeblich bereits in der Bundesliga spielen: bei Borussia Dortmund.
    Foto-Serie mit 20 Bildern Fußball-Rekordmeister FC Bayern München ist einem Bericht der spanischen Zeitung "Marca" zufolge an BVB-Außenverteidiger Achraf Hakimi interessiert. Die Münchner sollen bei Real Madrid wegen des nach Dortmund ausgeliehenen Spielers nachfragt haben, schreibt das Blatt ohne Quellenangabe. Der 21 Jahre alte Hakimi hat in Madrid einen Vertrag bis 2022 und spielt seit Sommer 2018 für Borussia Dortmund. Der FC Bayern ist derzeit auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger. Confed-Cup-Sieger Benjamin Henrichs hat Berichten zufolge kein Interesse an einem Wechsel nach München. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • Bericht: FC Bayern an BVB-Star Achraf Hakimi interessiert – Real-Kontakt
    Bei der Suche nach Neuzugängen hat der FC Bayern vor allem rechte Verteidiger im Blick. Einer davon soll angeblich bereits in der Bundesliga spielen: bei Borussia Dortmund.
    Foto-Serie mit 20 Bildern Fußball-Rekordmeister FC Bayern München ist einem Bericht der spanischen Zeitung "Marca" zufolge an BVB-Außenverteidiger Achraf Hakimi interessiert. Die Münchner sollen bei Real Madrid wegen des nach Dortmund ausgeliehenen Spielers nachfragt haben, schreibt das Blatt ohne Quellenangabe. Der 21 Jahre alte Hakimi hat in Madrid einen Vertrag bis 2022 und spielt seit Sommer 2018 für Borussia Dortmund. Der FC Bayern ist derzeit auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger. Confed-Cup-Sieger Benjamin Henrichs hat Berichten zufolge kein Interesse an einem Wechsel nach München. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • FC Bayern München an BVB-Spieler interessiert
    Egal, ob Bayern München, 1860 München, Red Bull München oder die vielen kleineren Sportvereine in der Stadt: In unserem Sport-Live-Blog finden Sie alle Infos zum Sportgeschehen in München.Überblick 8.58 Uhr: Happy Birthday, Jann-Fiete Arp! Heute feiert Jann-Fiete Arp vom FC Bayern München seinen 20. Geburtstag. Der überwiegend beim HSV ausgebildete Spieler ist die Nummer 15 beim FCB und die Nummer 9  beim FCB II. 7.55 Uhr: FC Bayern München an BVB-Spieler interessiert Fußball-Rekordmeister FC Bayern München ist einem Bericht der spanischen Zeitung "Marca" zufolge an BVB-Außenverteidiger Achraf Hakimi interessiert. Die Münchner sollen bei Real Madrid wegen des nach Dortmund ausgeliehenen Spielers nachfragt haben, schreibt das Blatt ohne Quellenangabe. Der 21-jährige Marokkaner Hakimi hat in Madrid einen Vertrag bis 2022 und spielt seit Sommer 2018 für Borussia Dortmund. Der FC Bayern ist derzeit auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger. 7.30 Uhr: Hallo Minga! Herzlich Willkommen an diesem Montag in unserem Sport-Live-Blog aus München. Hier gibt es auch heute wieder alles rund um den Lokalsport in München zu lesen. Und natürlich schauen wir auch, was sich im Trainingslager des FC Bayern in Katar tut. Also viel Spaß! Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • FC Bayern – Robert Lewandwoski: “Für Klopp kann man durchs Feuer gehen”
    Robert Lewandowski zählt zu den besten Spielern der Welt. In der Bundesliga ist er aktuell das Nonplusultra. Diesen Status hat er besonders einem Trainer zu verdanken. Das hat auch Lewandwoski selbst nicht vergessen.
    Foto-Serie mit 20 Bildern Robert Lewandowski vom deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München hat Liverpool-Trainer Jürgen Klopp ein großes Lob ausgesprochen. Als er seinerzeit als junger Spieler zu Borussia Dortmund gewechselt sei, habe er eine schwierige Phase mitgemacht, sagte Lewandowski dem polnischen Fußballportal "Prawdafutbolu". Klopp habe ihm damals zwar nicht den Vater ersetzt, sei aber doch in eine ähnliche Rolle geschlüpft. "Für so einen Trainer kann man durchs Feuer gehen" "Ich traf jemanden, der mich als Mensch sehr gefördert hat, der mir viel beigebracht und mir die Welt des Fußballs eröffnet hat", sagte der 31-Jährige. Klopp habe Charisma und finde im Gespräch mit dem Spieler die richtige Mischung aus Spaß und ernster Kritik. "Für so einen Trainer kann man durchs Feuer gehen", sagte Lewandowski, der nach einer Leisten-Operation nach dem letzten Hinrundenspiel am Dienstag in München die Reha aufnimmt. Der 52 Jahre alte Klopp war von 2008 bis 2015 Trainer bei Borussia Dortmund. Im Oktober 2015 übernahm er dann den FC Liverpool. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • FC Bayern: Nach Nübel-Transfer – Manuel Neuer “irritiert” vom FCB
    Mit Alexander Nübel hat der FC Bayern für die Zukunft im Tor ausgesorgt. Das ist jedenfalls der Plan. Doch die Gegenwart holt den Rekordmeister ein. Denn Manuel Neuer will nie auf der Bank sitzen. 
    Foto-Serie mit 20 Bildern "Ich habe nie gesagt, dass ich meine Karriere unbedingt in Deutschland beende. Ich habe aber auch nicht gesagt, dass ich den FC Bayern verlassen werde. (...) Ich fühle mich bei Bayern wohl und habe mit der Mannschaft Ziele. So soll es vorerst weitergehen." Diese Aussage von Manuel Neuer ist nur wenige Wochen alt. Im "Kicker" sprach der Nationaltorwart ausführlich über seine Zukunftspläne. Trainer entscheidet über Vertragsverlängerung Doch seitdem hat sich etwas getan. Der FC Bayern hat Alexander Nübel als neuen Torwart ab Sommer unter Vertrag genommen. Der 23-Jährige soll langfristig die Nummer eins des Rekordmeisters werden. Bis dahin muss sich Nübel aber hinten anstellen. Schließlich ist Manuel Neuer noch beim FC Bayern unter Vertrag und präsentiert sich aktuell in bester Verfassung. Doch im nächsten Jahr soll Neuer einige Spiele an Nübel abgeben, damit dieser Spielpraxis erhält. So lautet zumindest der Plan der Bayern, berichten mehrere Medien übereinstimmend. Neuer hat darauf aber offenbar keine Lust. Mit 33 Jahren ist er aber noch lange nicht am Ende seiner Karriere angekommen, fühlt sich topfit. Spiele auf der Bank verbringen will er nicht. Auch nicht, wenn es zu Gunsten eines jungen Talents ist. Das soll der Torwart rund bei jüngsten Vertragsgesprächen mit den Bayern klar gemacht haben, melden "Sport Bild" und "Kicker". Dass diese Details an die Öffentlichkeit drangen, "irritierte" Neuer sehr, so der "Kicker" am Montag. Unbeeinflusst davon plant er weiterhin, seinen 2021 auslaufenden Vertrag in München zu verlängern. Ob er dies jedoch tut, hängt davon ab, wen der FC Bayern ab Sommer als Trainer auf der Bank sitzen hat. Sollte Hansi Flick den Zuschlag bekommen, würde Neuer wohl bleiben. Denn den Interimstrainer schätzt der Nationaltorwart sehr. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • FC Bayern: Manuel Neuer “irritiert” vom Verein – Zukunft noch offen
    Mit Alexander Nübel hat der FC Bayern für die Zukunft im Tor ausgesorgt. Das ist jedenfalls der Plan. Doch die Gegenwart holt den Rekordmeister ein. Denn Manuel Neuer will nie auf der Bank sitzen. 
    Foto-Serie mit 20 Bildern "Ich habe nie gesagt, dass ich meine Karriere unbedingt in Deutschland beende. Ich habe aber auch nicht gesagt, dass ich den FC Bayern verlassen werde. (...) Ich fühle mich bei Bayern wohl und habe mit der Mannschaft Ziele. So soll es vorerst weitergehen." Diese Aussage von Manuel Neuer ist nur wenige Wochen alt. Im "Kicker" sprach der Nationaltorwart ausführlich über seine Zukunftspläne. Trainer entscheidet über Vertragsverlängerung Doch seitdem hat sich etwas getan. Der FC Bayern hat Alexander Nübel als neuen Torwart ab Sommer unter Vertrag genommen. Der 23-Jährige soll langfristig die Nummer eins des Rekordmeisters werden. Bis dahin muss sich Nübel aber hinten anstellen. Schließlich ist Manuel Neuer noch beim FC Bayern unter Vertrag und präsentiert sich aktuell in bester Verfassung. Doch im nächsten Jahr soll Neuer einige Spiele an Nübel abgeben, damit dieser Spielpraxis erhält. So lautet zumindest der Plan der Bayern, berichten mehrere Medien übereinstimmend. Neuer hat darauf aber offenbar keine Lust. Mit 33 Jahren ist er aber noch lange nicht am Ende seiner Karriere angekommen, fühlt sich topfit. Spiele auf der Bank verbringen will er nicht. Auch nicht, wenn es zu Gunsten eines jungen Talents ist. Das soll der Torwart rund bei jüngsten Vertragsgesprächen mit den Bayern klar gemacht haben, melden "Sport Bild" und "Kicker". Dass diese Details an die Öffentlichkeit drangen, "irritierte" Neuer sehr, so der "Kicker" am Montag. Unbeeinflusst davon plant er weiterhin, seinen 2021 auslaufenden Vertrag in München zu verlängern. Ob er dies jedoch tut, hängt davon ab, wen der FC Bayern ab Sommer als Trainer auf der Bank sitzen hat. Sollte Hansi Flick den Zuschlag bekommen, würde Neuer wohl bleiben. Denn den Interimstrainer schätzt der Nationaltorwart sehr. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • Transfermarkt – Bericht: Bayern an BVB-Spieler Hakimi interessiert
    Madrid (dpa) - Fußball-Rekordmeister FC Bayern München ist einem Bericht der spanischen Zeitung "Marca" zufolge an BVB-Außenverteidiger Achraf Hakimi interessiert.Die Münchner sollen bei Real Madrid wegen des nach Dortmund ausgeliehenen Spielers nachfragt haben, schreibt das Blatt ohne Quellenangabe. Der 21-jährige Marokkaner Hakimi hat in Madrid einen Vertrag bis 2022 und spielt seit Sommer 2018 für Borussia Dortmund. Der FC Bayern ist derzeit auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 06-01-2020
  • FC Bayern: Robert Lewandwoski adelt seinen “Entdecker” Jürgen Klopp
    Robert Lewandowski zählt zu den besten Spielern der Welt. In der Bundesliga ist er aktuell das Nonplusultra. Diesen Status hat er besonders einem Trainer zu verdanken. Das hat auch Lewandwoski selbst nicht vergessen.
    Foto-Serie mit 20 Bildern Robert Lewandowski vom deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München hat Liverpool-Trainer Jürgen Klopp ein großes Lob ausgesprochen. Als er seinerzeit als junger Spieler zu Borussia Dortmund gewechselt sei, habe er eine schwierige Phase mitgemacht, sagte Lewandowski dem polnischen Fußballportal "Prawdafutbolu". Klopp habe ihm damals zwar nicht den Vater ersetzt, sei aber doch in eine ähnliche Rolle geschlüpft. "Für so einen Trainer kann man durchs Feuer gehen" "Ich traf jemanden, der mich als Mensch sehr gefördert hat, der mir viel beigebracht und mir die Welt des Fußballs eröffnet hat", sagte der 31-Jährige. Klopp habe Charisma und finde im Gespräch mit dem Spieler die richtige Mischung aus Spaß und ernster Kritik. "Für so einen Trainer kann man durchs Feuer gehen", sagte Lewandowski, der nach einer Leisten-Operation nach dem letzten Hinrundenspiel am Dienstag in München die Reha aufnimmt. Der 52 Jahre alte Klopp war von 2008 bis 2015 Trainer bei Borussia Dortmund. Im Oktober 2015 übernahm er dann den FC Liverpool. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online FC BayernPubliziert am 05-01-2020