Bundesliga

  • 1. FC Köln gegen RB Leipzig: 2:4, 29. Spieltag
    RB Leipzig hat am Montagabend (01.06.2020) zum Abschluss des 29. Spieltags 4:2 (2:1) beim 1. FC Köln gewonnen. Patrick Schick (20. Minute), Christopher Nkunku (38.), Timo Werner (50.) und Dani Olmo (57.) erzielten die Tore für Julian Nagelsmanns Leipziger. Für Köln trafen Jhon Cordoba (7.) und Anthony Modeste (53.). Für RB Leipzig war es im vierten Spiel seit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs der zweite Sieg. In der Tabelle rückt Leipzig mit nun 58 Punkten vor auf Tabellenplatz drei. Köln hingegen wartet weiter auf den ersten Sieg nach dem Re-Start und ist mit 34 Punkten Tabellen-11. Rexhbecaj trifft den Pfosten, Cordoba ins Tor In Köln entwickelte sich von Beginn an eine spannende Partie, in der die Gäste aus Leipzig die erste Chance hatten. Es lief die 4. Minute, als Nkunku mit einem Seitenwechsel auf die rechte Seite Nordi Mukiele fand. Mukiele legte überlegt zu Werner quer, doch Kölns Torhüter Timo Horn verhinderte einen Treffer. Jubeln durften stattdessen nur gut 180 Sekunden später die Kölner: Erst traf Elvis Rexhbecaj nach feinem Pass von Florian Kainz nur den Pfosten, doch den Abpraller verwertete anschließend Cordoba zur frühen Führung für den FC. Kurze Zeit später musste der Kolumbianer allerdings nach einem Zweimapf mit Dayot Upamecano verletzt ausgewechselt werden. Leipziger Erfolgsformel: Angelino auf Schick Der Ausgleich für Leipzig fiel, als Cordoba außerhalb des Spielfelds behandelt wurde und die Kölner kurzzeitig in Unterzahl agierten. Leipzigs Angelino flankte präzise von der linken Seite in die Mitte, wo sich Patrick Schick geschickt von Gegenspieler Toni Leistner löste und per Kopf den Ausgleich erzielte (20.). Für Schick war es der neunte Treffer in der Liga. Erst Nkunku, dann Werner - RB dreht die Partie Kurz vor der Pause drehten die Gäste aus Leipzig die Partie: Konrad Laimer setzte sich auf Höhe der Mittellinie gegen drei Kölner durch und spielte dann wunderbar Nkunku frei, der den Ball elegant mitnahm und dann Horn überlupfte (38.). Und nur fünf Minuten nach Wiederanpfiff fing Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi einen Kölner Freistoß ab und überspielte mit einem weiten Pass die aufgerückte FC-Verteidigung. Werner lief alleine auf Horn zu und vollendete gekonnt, es war Saisontreffer Nummer 25 für den Nationalspieler und der Startschuss für eine mitreißende zweite Hälfte. Modeste lässt Köln kurz hoffen Es lief die 53. Minute, als der für Cordoba eingewechselte Modeste eine zu kurz geratene Kopfballabwehr von Lukas Klostermann aufnahm, sich einmal um die eigene Achse drehte und dann mit einem Schlenzer aus 25 Metern zum 2:3 traf. Die Hoffnungen des FC auf eine Aufholjagd waren jedoch nur von kurzer Dauer, denn vier Minuten später war es Modeste, dessen Befreiungsversuch vor den Füßen von Dani Olmo landete. Der Spanier zirkelte den Ball überlegt ins rechte Eck zum 4:2-Endstand. Für RB Leipzig geht es am kommenden Samstag (06.06.2020) mit einem Heimspiel gegen den SC Paderborn weiter, der 1. FC Köln hat einen Tag länger Pause und ist dann beim FC Augsburg gefordert. red/dpa/sid | Stand: 01.06.2020, 22:24 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 01-06-2020By sportschau.de
  • DFB-Präsident Fritz Keller: “Wünsche mir mündige Spieler”
    "Ob es in den vorliegenden Fällen zu Sanktionen kommen muss, bleibt abzuwarten", sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch. Es gehe bei der Überprüfung nun "auch darum festzustellen, ob das Spiel und das Spielfeld der richtige Ort für diese Handlungen sind. International gilt, dass die unmittelbare Phase des Spiels frei bleiben soll von politischen Äußerungen und Botschaften jeder Art." Kritik am Vorgehen des DFB Nicht alle in der Bundesliga sind mit dem Vorgehen des DFB einverstanden. "Wenn der Kontrollausschuss dagegen ermittelt, dann muss man sich fragen, ob wir noch die gleichen Werte haben", sagte Union Berlins Geschäftsführer Oliver Ruhnert Union Berlin. "Es geht um ein globales Thema: Dem Nein zu Rassismus." red/sid/dpa | Stand: 01.06.2020, 19:41 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 01-06-2020By sportschau.de
  • Bundesliga in England: Die Euphorie ist verflogen, der Respekt geblieben
    Es hatte etwas von Euphorie. Vor dem Re-Start der Bundesliga Mitte Mai druckten die britischen Zeitungen Sonderseiten. Die Bundesliga, sonst nur selten beachtet, rückte plötzlich in den Fokus der Berichterstattung. "Normalerweise findet die Bundesliga nicht großartig statt. Die Fans kennen Bayern und Dortmund aus der Champions League, nur ganz wenige haben wirklich Kenntnis über die Bundesliga", sagt Mark Ogden im Gespräch mit der Sportschau. Der englische Journalist arbeitet für ESPN UK und kennt den internationalen Fußballmarkt. In England müssen sie sich noch gedulden, haben aber seit wenigen Tagen ein Fixdatum für den Re-Start. Am 17. Juni geht die Premier League weiter. Bis dahin bleibt an Live-Fußball nur die Bundesliga - oder internationale Ligen wie die der Faröer Inseln, von Weißrussland oder Südkorea. So gesehen war ein erhöhtes mediales Interesse an der Bundesliga nur logisch. Drei Spieltage und knapp zwei Wochen später ist aber klar: Es war nur ein kurzes Strohfeuer. Re-Start-Pläne wichtiger als die Bundesliga Schuld daran hat gar nicht mal die Bundesliga selbst, sondern schlichtweg der Re-Start-Plan im eigenen Land. In den vergangenen zwei Wochen ging es sehr schnell: vom Kleingruppentraining ohne Kontakt hin zu normalem Trainingsbetrieb und einem fixen Re-Start-Termin - während in kurzen Zeitabständen alle Spieler und das Personal getestet werden. Viele Profis kritisierten zuletzt die Pläne, blieben teilweise freiwillig vom Training fern. "Mit Trainingsbeginn wurden die kritischen Stimmen weniger", sagt Ogden, der sich wie die meisten Briten auf die Rückkehr der Premier League freut: "Die britischen Fußballfans gieren nach Fußball. Das war besonders stark im Lockdown vor wenigen Wochen. Genau das hat die Bundesliga kurzzeitig populär gemacht. Viele haben sich sogar ein Team rausgesucht, mit dem sie mitfiebern konnten." Das Problem vieler Briten mit der Bundesliga: Sie ist zu "berechenbar", wie Ogden sagt: "Die Fans denken sich - und das stimmt ja meistens auch: Eigentlich gewinnt immer Bayern." Der deutsche Rekordmeister ist ebenso präsent auf der Insel wie der BVB. Damit ein Spieler große Beachtung findet, sind schon phänomenale Leistungen nötig - so wie zuletzt bei Erling Haaland. "Für die Briten ist er aktuell der größte Star in Deutschland", erzählt Ogden. Ogden: "Deutschland hat den Weg vorgegeben" Normalerweise muss sich die Bundesliga auf der Insel noch hinter Spanien und Italien anstellen. Die Premier League aber ist omnipräsent und für die Briten - da sind sich Experten, Presse und Fans einig - wichtiger als die Champions League. Der kurze Ausflug in die Welt des deutschen Fussballs könnte aber trotzdem einen nachhaltigen Effekt haben. "Deutschland gibt der Welt, was sie liebt", sagte Tottenhams Coach José Mourinho kürzlich. Ogden fügt hinzu: "Deutschland hat den Weg vorgegeben, das erkennen selbst die wichtigen Leute bei der FA an." Die Menschen in England würden der Bundesliga "viel Respekt" entgegenbringen. "Sie haben die Corona-Krise sehr gut gemeistert. Das Modell scheint zu funktionieren. Dieser Eindruck wird bleiben", sagt Ogden. Die Euphorie vom Re-Start ist verflogen Die Euphorie ist also verflogen. Selbst das hierzulande viel beachtete Duell zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern am Dienstag (26.05.2020) fand medial ebenso viel Beachtung, wie es ein Bundesliga-Spiel von diesem Format auch zu "normalen Zeiten" gefunden hätte. Zurück also zum Status quo? "Rein sportlich betrachtet wird sich alles spätestens dann normalisieren, wenn die Premier League wieder läuft", glaubt Ogden. "Selbst aktuell gewinnt Bayern alles und wird wohl Meister, das bestätigt die englischen Fans in ihrer Sicht, die Bundesliga sei berechenbar und langweilig." Die Situation sei mit der in England vor vielen Jahren vergleichbar. "Was Deutschland gut tun würde, auch in der Außenansicht, wäre, wenn die Bayern mal zwei oder drei Jahre Probleme haben würden", so Ogden: "Seit Manchester United in der Post-Ferguson-Ära schwächelt, wurde die Premier League weniger berechenbar. Die Leute haben sich wieder neu für die Liga begeistert." Ob eine solche Entwicklung wirklich englische Fußball-Fans nachhaltig für die Bundesliga begeistern würde, könnte auch er nicht sicher sagen. Ogden ist sich aber sicher: "Es würde helfen." Bis dahin bleibt also alles beim Alten: Die Bundesliga hat kaum sportliche Relevanz auf der Insel, der Respekt für ein Modell in der Corona-Krise aber bleibt. Immerhin. Stand: 01.06.2020, 08:00 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 01-06-2020By sportschau.de
  • SC Paderborn gegen Borussia Dortmund: 1:6, 29. Spieltag
    Borussia Dortmund hat am Sonntagabend (31.05.2020) das Bundesliga-Geisterspiel beim SC Paderborn mit 6:1 (0:0) gewonnen. Thorgan Hazard (54. Minute), Jadon Sancho (57./74./90.+1), Achraf Hakimi (85.) und Marcel Schmelzer (89.) und erzielten die Tore für den BVB. Paderborns Uwe Hünemeier (72.) hatte zwischenzeitlich per Handelfmeter den Anschlusstreffer erzielt. Beide Teams griffen nach dem letzten Zipfel: Paderborn im Abstiegskampf, Dortmund nach dem 0:1 daheim gegen die Bayern im Meisterschaftskampf. Den hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc allerdings schon vor der Partie als verloren bezeichnet und gab den zweiten Platz und die sichere Qualifikation für die Champions League als neues Ziel aus. SCP in der ersten Hälfte ebenbürtig In der ersten Halbzeit war überhaupt kein Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften festzustellen. Der SCP lieferte Dortmund einen großen Kampf und hatte durch Christopher Antwi-Adjej (11.) die erste Chance des Spiels. Schön freigespielt verzog der Paderborner aus halbrechter Position im Strafraum. Nur zwei Minuten später setzte er einen Distanzschuss vom rechten Strafraumeck übers Tor. Guerreiro mit der Riesenchance In der 17. Minute hatte der BVB seine erste Chance. Nach einem langen Pass von Lukasz Piszczek zog Hazard über rechts einen Sprint an, scheiterte mit seinem Abschluss aus spitzem Winkel an SCP-Schlussmann Leopold Zingerle. In der 26. Minute wäre Dortmund fast in Führung gegangen: Nach einem Tempoangriff legte Julian Brandt den Ball an der Strafraumgrenze für Raphael Guerreiro ab, dessen Schuss Zingerle mit den Fingerspitzen hauchzart am rechten Pfosten vorbeilenkte. Paderborn mit bedingungslosem Einsatz Die größere individuelle Klasse der Dortmunder kompensierte der SCP mit bedingungsloser Einsatzbereitschaft. Die Schwarz-Gelben bissen sich am robusten Auftreten der Paderborner die Zähne aus und brachten kaum Tempo in ihr Spiel. Ideen und Überraschungsmomente hatten ebenfalls Seltenheitswert. Das 0:0 zur Pause hatte sich Paderborn redlich verdient. Abstauber zur Führung Die zweite Halbzeit begann mit einer Schrecksekunde für Dortmund. Einen Schuss von Gerrit Holtmann (48.) von der linken Strafraumseite verpassten Streli Mamba und Antwi-Andjej nur knapp. Der BVB setzte in der Folge auf extremes Pressing, und das sollte sich auszahlen. Hazard (52.) schoss aus kurzer Distanz noch knapp am linken Pfosten vorbei. Zwei Minuten später war er zur Stelle, als Zingerle ihm einen Schuss vor die Füße faustete und der Belgier zur Führung abstaubte. Umstrittener Elfmeter Sancho (57.) erhöhte nach Pass von Brandt auf 2:0 für den BVB, die Paderborner reklamierten vergebens wegen eines angeblichen Handspiels. Paderborn schöpfte nochmal Hoffnung, als Mohamed Dräger Emre Can an den eher angelegten Arm schoss. Den Strafstoß verwandelte Hünemeier souverän. Doch nur zwei Minuten später stellte Sancho mit einem harten Schuss ins rechte Eck den alten Abstand wieder her. Hakimi, Schmelzer und wiederum Sancho sorgten am Ende noch für ein Schützenfest. Paderborn reist am nächsten Samstag (06.06.2020) nach Leipzig zu RB, Dortmund empfängt die zuletzt starke Hertha aus Berlin. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 31-05-2020By sportschau.de
  • Tötung von George Floyd in Minneapolis: Marcus Thuram bejubelt Treffer mit Kniefall
    Lob von Rose und Ginter Gladbachs Trainer Marco Rose fand nach dem Spiel lobende Worte für Thuram. "Wir haben eine gewisse Öffentlichkeitswahrnehmung", sagte Rose: "Wenn jemand sich gegen Rassismus stellt, hat er von den Menschen auf diesem Planeten volle Unterstützung. Deswegen: Gute Aktion, finde ich." Auch Thurams Teamkollege Matthias Ginter schloss sich an: "Wenn man mitbekommt, was in Amerika so lost ist, finde ich es gut, dass er sich da so klar positioniert." Stand: 31.05.2020, 19:00 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 31-05-2020By sportschau.de
  • Borussia Mönchengladbach – 1. FC Union Berlin 4:1, 29. Spieltag
    Alassane Pléa (80. Minute), Marcus Thuram (42., 59.) und Florian Neuhaus (17.) trafen für die Borussia, die durch den Erfolg weiterhin im Kampf um die Champions-League-Plätze mitmischt. Den Treffer für die Gäste erzielte Sebastian Andersson (50.). Unions Negativserie hält damit an und die Mannschaft von Urs Fischer muss sich nach sechs sieglosen Partien hintereinander nun definitiv in Richtung Abstiegsplätze orientieren. Vier Punkte beträgt der Abstand auf den Relegationsrang, sechs der auf Platz 17. Thuram und Neuhaus belohnen sich Die Gladbacher ließen von Beginn an keinen Zweifel daran, dass sie nach den zuletzt eher mäßigen Ergebnissen dringend wieder in die Spur finden wollten. Von Beginn an übernahm die Elf von Marco Rose das Kommando und hielt die Gäste zumeist weit weg vom eigenen Tor. Vor allem Thuram und Neuhaus waren es, die das Tor von Rafael Gikiewicz zu Beginn in Bedrängnis brachten - und beide belohnten sich auch schon im Laufe des ersten Durchgangs für ihre Bemühungen. Neuhaus marschierte in Richtung Berliner Tor, schüttelte Gegenspieler Marvin Friedrich ab und platzierte den Ball im Straucheln noch ohne viel Kraft aber dafür sehr präzise an den linken Innenpfosten und von dort ins Tor (17.). Die Borussia machte weiter Druck und ging auf das 2:0, das dann kurz vor der Pause auch noch fiel. Thuram verwertete eine Flanke von der linken Seite von Alassane Pléa per Kopf mühelos aus kurzer Distanz (42.). Thurams Torjubel, bei dem der Franzose auf ein Knie ging, war ein Protest gegen Rassismus und den gewaltsam herbeigeführten Tod des dunkelhäutigen US-Amerikaners George Floyd durch einen hellhäutigen Polizisten. Die Gladbacher Führung jedenfalls war hochverdient, bis zum Halbzeitpfiff musste Yann Sommer zwischen den Gladbacher Pfosten keinen einzigen Torschuss parieren. Union startet verbessert - Gladbach schüttelt sich nur kurz Dafür bekam Sommer direkt nach Wiederanpfiff mehr zu tun. Nach dem ersten Torschuss nach nur wenigen Sekunden, den der Schweizer noch sicher fest hielt, war der zweite deutlich gefährlicher - und direkt auch im Tor. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld war die Borussia-Defensive in der Zuordnung nicht richtig orientiert, Ingvartsen leitete den hohen Ball weiter vor das Gladbacher Gehäuse, wo Andersson dann keine Probleme hatte, den Anschlusstreffer zu erzielen. Beinahe hätte die Rose-Elf direkt im Gegenzug zum 3:1 getroffen, doch Patrick Herrmanns Versuch wurde von Keven Schlotterbeck so gerade noch ans Außennetz gelenkt (52.). Durch das Gegentor war die kurze Schwächephase der Borussia jedenfalls aber wieder beendet. Nach starkem Ballgewinn von Jonas Hofmann flankte erneut Plea auf Thuram, der ähnlich unbedrängt wie bei seinem ersten Tor, diesmal mit dem Fuß vollendete. Plea holt den dritten Scorerpunkt Die nächsten Minuten verliefen ausgeglichener. Als die Gäste gerade Morgenluft witterten und nochmal personell für die Schlussphase ihre gesamte Offensive auf das Feld brachten, beendete Mönchengladbach jegliche Hoffnungen: Pléa gelang nach zwei Vorlagen auch noch sein Treffer - der Franzose verarbeitete eine Flanke von Ramy Bensebaini technisch anspruchsvoll per Direktabnahme zum Endstand. Gladbach eröffnet nun den 30. Spieltag mit der Auswärtspartie beim SC Freiburg am Freitag (05.06.2020) um 20.30 Uhr. Union spielt erst am Sonntag (07.06.2020) um 15.30 Uhr daheim gegen Schalke 04. rt | Stand: 31.05.2020, 17:23 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 31-05-2020By sportschau.de
  • Jetzt live – Bleibt Leipzig oben dran?
    CL1Bayern MünchenBay. München2986 : 2867CL2Borussia DortmundBor. Dortmund2980 : 3560CL3Borussia MönchengladbachB. M´gladbach2957 : 3556CL4Bayer 04 LeverkusenB. Leverkusen2954 : 3656EL5RB LeipzigLeipzig2870 : 2955ELQ6VfL WolfsburgVfL Wolfsburg2941 : 364271899 HoffenheimHoffenheim2940 : 48428SC FreiburgSC Freiburg2938 : 41389Hertha BSCHertha BSC2943 : 503810FC Schalke 04FC Schalke 042934 : 4637111. FC KölnKöln2844 : 523412Eintracht FrankfurtE. Frankfurt2846 : 533213FC AugsburgFC Augsburg2940 : 5631141. FC Union BerlinUnion Berlin2934 : 5231151. FSV Mainz 05FSV Mainz 052937 : 6228Ab-Rel16Fortuna DüsseldorfF. Düsseldorf2931 : 5827Ab17Werder BremenWerder Bremen2830 : 5925Ab18SC Paderborn 07Paderborn 072932 : 6119Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 31-05-2020By sportschau.de
  • Spielfreudige Bayern feiern Kantersieg gegen Fortuna
    Der zweite Streich folgt sogleich Der Bann war somit gebrochen. In der zweiten Halbzeit dauerte es keine fünf Minuten, bis Lewandowski erneut traf, dieses Mal per Hacke nach Flanke von Serge Gnabry. Die Fortuna, die sich vor der Pause noch im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut verkaufte, ließ nun nach. Der Treffer von Alphonso Davies wäre mit energischerem Einsatz zu verhindern gewesen. Aber so gelang dem Kanadier sein viertes Saisontor (52.). Pech für Kastenmeier Wie schon beim 4:0, fand der Ball durch die Beine von Florian Kastenmeier den Weg ins Tor. Aber dem Torhüter der Fortuna war an diesem Tag noch der geringste Vorwurf zu machen. Auch in der letzten halben Stunde ergaben sich noch weitere Chancen für die Bayern, aber auch wegen der vielen Wechsel verlor ihr Spiel ein bisschen an Fluss. Der Fortuna war es recht. Am 30. Spieltag steht für den FC Bayern die schwierige Aufgabe bei Bayer Leverkusen an. Zeitgleich am Samstag (06.06.20) ab 15.30 Uhr trifft Fortuna Düsseldorf auf 1899 Hoffenheim. red | Stand: 30.05.2020, 20:20 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 30-05-2020By sportschau.de
  • Tötung von George Floyd in Minneapolis – McKennie mit Botschaft gegen Polizeigewalt und Rassismus
    Die Binde mit der Aufschrift "Justice for George" ("Gerechtigkeit für George") zog McKennie erst in der zweiten Hälfte über den linken Oberarm. Als die Spieler nach der Pause aus den Kabinen kam, sah man, wie McKennie sich immer wieder am linken Ärmel zupfte, die Botschaft befand sich zu dem Zeitpunkt noch darunter. Erst im Laufe der zweiten Hälfte kam der Satz zum Vorschein. Dieser nimmt Bezug auf die Tötung von George Floyd, der am Montag in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota bei einer Festnahme durch einen Polizisten getötet worden war. McKennie schrieb bei Twitter: "Es fühlt sich gut an, meine Plattform nutzen zu können, um auf ein Problem aufmerksam zu machen, das schon lange besteht. Wir müssen für das eintreten, woran wir glauben, und ich glaube, es ist Zeit, dass wir gehört werden!" Floyds Tod bewegt derzeit die USA. Am Ende einer Festnahme durch vier Beamte kniet ein Polizist fast neun Minuten lang auf Floyds Nacken. Der Mann starb an den Folgen dieser Fixierung. Floyd sagte: "I can't breathe" ("Ich kann nicht atmen"). Der Polizist ließ trotzdem nicht von ihm ab. In Minneapolis und mehreren anderen Städten der USA kommt es seit einigen Tagen deshalb zu Protesten und heftigen Ausschreitungen. Zahlreiche US-Sportler äußerten sich wütend über den Vorfall. Sie kritisieren die immer wiederkehrende Gewalt und den offensichtlichen Rassismus bei einigen Polizeibeamten in den USA gegen Schwarze. "Eure Gewalt hat den Widerstand gebracht", twitterte der Footballspieler Colin Kaepernick. Er hatte sich bei mehreren Spielen seiner damaligen Mannschaft San Francisco 49ers aus Protest während der Nationalhymne hingekniet und wurde öffentlich kritisiert, vor allem von Präsident Donald Trump. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 30-05-2020By sportschau.de
  • FC Schalke 04 – SV Werder Bremen 0:1, 29. Spieltag
    Mit einem verdienten 1:0 (1:0)-Sieg in Gelsenkirchen verkürzten die Hanseaten ihren Rückstand auf den Relegationsplatz vorerst auf zwei Punkte, die Königsblauen bauten ihre schwarze Serie auf elf Spiele ohne Dreier aus und rutschten auf den zehnten Rang ab. Leonardo Bittencourt erzielte das entscheidende Tor (32.) zugunsten der Bremer, die mit sieben Punkten aus den letzten drei Spielen neue Hoffnung auf den Klassenerhalt schöpfen. Nübel wieder für Schubert im Tor Die erneut erschreckend schwachen Schalker kassierten die vierte Niederlage in der vierten Partie nach dem Restart. Auch das Wechselspiel im Tor half nicht. Trainer David Wagner hatte wieder den künftigen Münchner Alexander Nübel zwischen die Pfosten gestellt und damit bereits den vierten Wechsel der Saison auf dieser Position vorgenommen. Auf der Bank musste Markus Schubert Platz nehmen, der bei den drei Niederlagen nach dem Restart in Dortmund (0:4), gegen Augsburg (0:3) und in Düsseldorf (1:2) bei mehreren Gegentoren gepatzt hatte. "Schubi konnte der Mannschaft in den letzten Spielen leider nicht helfen. Er ist ein sehr junger Torwart, es ist eine schwierige Situation. Deshalb haben wir uns für den Wechsel entschieden", sagte Wagner bei Sky. Nübel, der nach Saisonende ablösefrei zum Rekordmeister Bayern München wechselt, hatte zuletzt vor der Corona-Zwangspause am 29. Februar beim 0:3 in Köln im Schalker Tor gestanden. Auch der U-21-Vizeeuropameister hatte mit kapitalen Fehlern zum Absturz der Königsblauen in der Rückrunde beigetragen. "Wir hatten lange ein sehr stabiles Torhüterpaar, aber seit Februar haben wir da Probleme", sagte Wagner. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 30-05-2020By sportschau.de
  • Hertha BSC gegen FC Augsburg: 2:0, 29. Spieltag
    Gegen den FC Augsburg gewannen die Berliner am Samstag 2:0 (1:0), es war der dritte Sieg im vierten Spiel unter dem neuen Coach. Javairo Dilrosun (23.) sorgte in einer bis dahin umkämpften Begegnung sehenswert für die Führung, Krzysztof Piatek (90.+3) machte kurz vor Schluss alles klar. Augsburg spielte zu Beginn mutig auf und setzte Berlin mit frühem Pressing unter Druck. Die Hertha dagegen wirkte trotz der jüngsten Erfolgserlebnisse anfangs nervös, das Aufbauspiel war fehlerhaft, das Fehlen von Kreativspieler Cunha war deutlich zu erkennen. Labbadia griff an der Seitenlinie immer wieder lautstark korrigierend ein, vor allem mit der Leistung von Flügelspieler Dodi Lukebakio war der Coach offenbar nicht zufrieden. Weniger auszusetzen hatte Labbadia am Auftritt Dilrosuns. Der Niederländer lupfte nach einem Abpraller gefühlvoll über Augsburgs Felix Uduokhai und traf sehenswert zur Führung, die sich Hertha in der Folge auch verdiente. Der Treffer gab Hertha merklich mehr Sicherheit. Die Gastgeber kombinierten fortan gut, verlorene Bälle wurden schnell und im Kollektiv zurückerobert, die weit aufrückenden Außenverteidiger sorgten mit scharfen Hereingaben für viel Gefahr. Kapitän Vedad Ibisevic und (27./36./38.) und Lukebakio (32.) ließen weitere gute Chancen ungenutzt. Während sich Hertha die mangelhafte Chancenverwertung vorwerfen lassen musste, hatte Augsburg nach der starken Anfangsphase nur wenig zu bieten. Herrlich reagierte und brachte zur zweiten Halbzeit Top-Scorer Florian Niederlechner und Marco Richter. Die Maßnahme zeigte Wirkung. Der FCA wurde aktiver und kam zu Möglichkeiten, unter anderem zielte Niederlechner knapp daneben (59.). Letztlich belohnte sich Augsburg aber nicht, Richter traf nur die Latte (89.). Im Gegenzug fiel die Entscheidung. Mit nun 38 Punkten hat Hertha den Abstiegskampf bis auf Weiteres hinter sich gelassen. FCA-Coach Heiko Herrlich, der wie Labbadia nach der Corona-Pause sein Debüt bei seinem neuen Klub gegeben hatte, muss sich mit Augsburg mit 31 Zählern weiter nach unten orientieren. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 30-05-2020By sportschau.de
  • 1. FSV Mainz 05 – 1899 Hoffenheim 0:1, 29. Spieltag
    1899 Hoffenheim hat am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga 1:0 (1:0) beim 1. FSV Mainz 05 etwas glücklich 1:0 (1:0) gewonnen. Für den FSV sieht es nach dem fünften Spiel ohne Dreier in Folge düster aus. Dagegen dürfen die Hoffenheimer, die durch Steven Zuber sogar einen Strafstoß vergaben (27.), nach dem Treffer von Joker Ihlas Bebou (43.) weiter auf die Teilnahme an der Europa League hoffen. Für FSV-Trainer Achim Beierlorzer sind die Duelle mit der TSG in dieser Hinrunde durchaus kurios. Nach einer Pleite gegen Hoffenheim (1:2) wurde er beim 1. FC Köln entlassen, am darauffolgenden Spieltag feierte er bei seinem Debüt als Mainzer Coach einen deutlichen Sieg (5:1) bei den Kraichgauern. Vier Mal Gelb schon nach 19 Minuten Beim Geisterspiel in Mainz verhinderte FSV-Torwart Florian Müller den frühen Rückstand für seine Mannschaft. Der Keeper entschärfte einen Freistoß des dänischen Standardspezialisten Robert Skov (7.). Auf der Gegenseite sorgte Taiwo Awoniyi mit einer Einzelaktion für Gefahr (10.). Insgesamt ging es ziemlich ruppig zu, nach 19 Minuten hatte Schiedsrichter Sascha Stegemann (Niederkassel) bereits vier Verwarnungen paritätisch verteilt. Das lag vor allem daran, dass beide Teams ihre zahlreichen Fehler immer wieder mit Hilfe von Fouls ausbügeln mussten. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 30-05-2020By sportschau.de
  • VfL Wolfsburg gegen Eintracht Frankfurt: 1:2, 29. Spieltag
    Die Hessen setzten sich bei den zuletzt starken "Wölfen" mit 2:1 (1:0) durch und feierten nach sechs Partien ohne Sieg wieder einen Dreier. Mit 32 Punkten müssen die Frankfurter aber weiter wachsam bleiben. Der VfL ärgert sich über die verpasste Chance auf Punkte im Rennen um ein Europacup-Ticket. Fehlende Durchschlagskraft Der Mannschaft von Coach Oliver Glasner mangelte es nicht an Einsatzbereitschaft oder spielerischen Elementen. Vor allem die fehlende Durchschlagskraft vor dem Frankfurter Tor war aus Sicht der Gastgeber zu beklagen. Andre Silva brachte die Eintracht per Foulelfmeter in der 27. Spielminute in Führung. Der Portugiese war zuvor nach einer Flanke von "Wölfe"-Verteidiger Marin Pongracic umklammert und zu Fall gebracht worden. Der starke Kevin Mbabu traf in der zweiten Halbzeit per Kopf zum Ausgleich (58.). Der Japaner Daichi Kamada (85.) entschied die Begegnung zugunsten der Hessen. Frankfurts Lucas Torro (90.+5) sah noch die Gelb-Rote Karte. Wolfsburg spielerisch überlegen Auch die "Wölfe" hatten sich nach zuletzt überzeugenden Auftritten mehr erhofft, das Team von Trainer Oliver Glasner bleibt mit 42 Zählern als Sechster aber auf Kurs Europacup. Den spielerisch überlegenen Gastgebern fehlte die nötige Durchschlagskraft vor dem Eintracht-Tor, um mehr als ein Unentschieden zu holen. Beide Mannschaften lieferten sich viele Zweikämpfe im Mittelfeld, es dauerte bis zur ersten Torchance. Doch die hatte es dann direkt in sich: Wolfsburgs Josip Brekalo zog freistehend im Strafraum mit links ab, Kevin Trapp rettete im Frankfurter Tor in größter Not (20.). Spätestens in der 42. Spielminute hätte das Glasner-Team treffen müssen, als Torjäger Wout Weghorst aus dem Gewühl an Trapp hängenblieb. Zuvor besaß jedoch die Eintracht auch eine exzellente Gelegenheit zum 2:0 - Mijat Gacinovic verzog nach Flankenlauf von Filip Kostic und ärgerte sich lautstark im leeren Stadion (40.). Pongracic hat Führungstreffer auf dem Fuß Wolfsburg kam wütend aus der Halbzeitpause und forderte nach einem vermeintlichen Handspiel von Andre Silva einen Elfmeter. Doch Schiedsrichter Guido Winkmann erhielt kein Signal vom Videoschiedsrichter, auf den Punkt zu zeigen (53.). Fünf Minuten nach dem Ausgleich hatte der zuletzt treffsichere Pongracic freistehend aus kurzer Distanz die "Wölfe"-Führung auf dem Fuß, schoss aber über das Tor (63.), bevor Eintracht-Stürmer Gacinovic zu Beginn der umkämpften Schussphase an Koen Casteels scheiterte (74.). Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 30-05-2020By sportschau.de
  • SC Freiburg gegen Bayer Leverkusen 0:1, 29. Spieltag
    Das 1:0 (0:0) für die Mannschaft von Peter Bosz ging am Ende vollkommen in Ordnung - viel zu passiv hatten sich die Freiburger über weiter Strecken der Partie in ihr Schicksal ergeben. 71 Prozent Ballbesitz zur Pause für die Gäste Vom Anpfiff weg war Leverkusen auffällig bemüht, das 0:3 vom Dienstagabend (26.05.20) gegen den VfL Wolfsburg vergessen zu machen. Bayer übernahm fast vollständig die Dominanz im Mittelfeld, kam bis zur Pause auf 71 Prozent Ballbesitz - doch heraus kam dabei gar nichts. Im kompletten ersten Durchgang bekamen die Gäste trotz all ihrer optischen Überlegenheit keinen einzigen Schuss auf das Tor von Alexander Schwolow zustande. Großchance für Höler Beinahe wäre der Spielverlauf zwei Minuten vor dem Seitenwechsel sogar völlig konterkariert worden. Doch Freiburgs Stürmer Lucas Höler vergab nach einem perfekten Steilpass von Roland Sallai frei vor Gästekeeper Lukas Hradecky - und schob den Ball rechts am Tor vorbei. Freiburgs Sportvorstand Jochen Saier mahnte aber zur Pause bei Sky noch deutlich mehr Aktivität an: "Wenn wir weiter so viel verteidigen und nicht mehr eigene Iniative nach vorne entwickeln, wird es schwer gegen diese Mannschaft über 90 Minuten zu bestehen." Erster Schuss aufs Tor gleich erfolgreich Saiers Befürchtung sollte sich zügig bewahrheiten. Auch nach dem Wechsel stand Freiburg zunächst nur wieder hinten drin und ließ die Angriffswellen über sich ergehen. In der 52. Minute bekam Charles Aranguiz nach einer von Julian Baumgartlinger verlängerten Ecke nicht genug Druck hinter seinen Kopfball. Kurz danach gab es dann den ersten Schuss aufs Tor an diesem Abend - und der war gleich erfolgreich. Leon Bailey zog halblinks mal kurz das Tempo an, passte in den Lauf von Kai Havertz, den Freiburg bis dahin gut im Griff gehabt hatte. Aber ihn ganz auszuschaltenn, ist in dieser Rückrunde nur wenigen Teams gelungen - dem Sportclub dann auch nicht. Dominique Heintz versuchte zwar noch zu blocken, doch Havertz spitzelte den Ball mit den Pike unter Schwolow hindurch ins Tor (54.). Baumgartlinger im Glück Kurz danach hatte Bayer aber auch Glück. Als Nils Petersen in den Leverkusener Strafraum eindringen wollte, trat ihm Baumgartlinger eindeutig auf den Fuß - aber der Tatort war noch um wenige Zentimeter außerhalb des Bereichs, der einen Elfmeter nach sich gezogen hätte. Aus dem fälligen Freistoß machte Freiburg nichts. Und auch in der Folge entwickelten die Gastgeber für einen Europa-League-Kandidaten einfach zu wenig Torgefahr. Es dauerte bis zur 72. Minute, ehe sich Hradecky mal nach einem Schuss von Jonathan Schmid strecken durfte - der erste Arbeitsnachweis des finnischen Torhüters an diesem Abend. Petersen vergibt Ausgleichschance Zwei Minuten vor dem Ende musste Hradecky dann noch einmal richtig zupacken. Christian Günter hatte links endlich mal einen Lauf in die Tiefe zu Ende gebracht und präzise in die Mitte gespielt - aber Petersen scheiterte mit seinem Flachschuss am Torhüter. Der SC Freiburg hat nun am kommenden Freitag (05.06.20) Borussia Mönchengladbach zu Gast (20.30 Uhr). Bayer Leverkusen empfängt einen Tag später den FC Bayern München (15.30 Uhr). Stand: 29.05.2020, 22:15 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 29-05-2020By sportschau.de
  • Bundesliga – Die DFL lässt nur zwei Optionen bei Saisonabbruch zu
    Bei einer außerordentlichen Sitzung am Donnerstag (28.05.2020) beschloss das Präsidium, zwei Szenarien bei einem nicht abzuwendenden Abbruch der Saison auszuschließen: Die vollständige Annullierung der SaisonDie Wertung der Hinrundentabelle als Abschlusstabelle Damit bleiben für die Bundesliga und die 2. Bundesliga nur zwei Möglichkeiten übrig, wenn die Saison wegen der Coronavirus-Pandemie abgebrochen werden sollte: Eine Quotientenregel, falls die Mannschaften zum Zeitpunkt eines Abbruchs unterschiedlich viele Spiele gespielt habenDie Berufung auf den letzten gemeinsam beendeten Spieltag Die große Hoffnung der DFL ruht deshalb auf der für sie besten Option, in der die Saison sportlich zu Ende gespielt werden kann. Ungeklärt: Auf- und Abstieg Nach Informationen von sportschau.de bleibt zunächst auch offen, ob und wie Aufstieg und Abstieg in den beiden Bundesligen im Falle eines Abbruchs umgesetzt werden. Die DFL wollte das Thema Mitte Mai bei einer Mitgliederversammlung angehen. Die Beschlussvorlage führte jedoch zu einem Streit, bei einer Videokonferenz der Erstligisten stimmten zehn für einen Vollzug von Auf- und Abstieg, acht dagegen. Sollte es zu einem Abbruch kommen, wird dieses Thema also weiter verhandelt werden müssen. Das Präsidium will diese Frage nicht über die Vereine hinweg entscheiden, diese Frage müsste also in einer Versammlung der 36 Klubs geklärt werden. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 29-05-2020By sportschau.de