Bundesliga

  • Bayern München verpflichtet Torwart Nübel von Schalke 04
    Die Münchner verständigten sich mit dem 23-Jährigen auf einen ab Sommer gültigen Fünfjahresvertrag. Das teilten die Bayern am Samstag (04.01.2020) mit. Nübel wechselt ablösefrei nach München. Zunächst Nummer zwei hinter Neuer Der ehemalige U21-Nationaltorhüter hatte im Dezember eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags bei Schalke abgelehnt. In München wird Nübel zunächst die Nummer zwei hinter Nationaltorhüter Manuel Neuer. Er soll zum Nachfolger des 33-jährigen Nationaltorhüters aufgebaut werden. Neuer steht in München noch bis 2021 unter Vertrag. Im Gespräch ist seit längerem eine Verlängerung bis 2023. Neuer war 2011 ebenfalls vom FC Schalke zum Rekordmeister gewechselt, allerdings für eine Ablösesumme von am Ende rund 30 Millionen Euro. Stand: 04.01.2020, 10:54 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 04-01-2020
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    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 27-12-2019
  • Bundesliga, 19. Spieltag: RB Leipzig schlägt Fortuna Düsseldorf klar
    Damit ist auch die Siegesserie vom Team von Trainer Friedhelm Funkel jäh beendet worden. Nach zuletzt zwölf Zählern aus vier Begegnungen musste die Fortuna erstmals seit Anfang Dezember wieder Punkte abgeben. Die einseitige Begegnung war schon früh entschieden. Nach 83 Sekunden erzielte Yussuf Poulsen das 1:0. Für den 19-jährigen Franzosen Ibrahima Konaté war das 2:0 (9. Minute) der Liga-Premierentreffer. Poulsen legte sieben Minuten später nach. Der Österreicher Konrad Laimer (68.) machte die höchste Saison-Heimniederlage der Gastgeber perfekt. Die Sachsen sind nun mit 34 Punkten Tabellenvierter, die Fortuna nimmt mit 21 Zählern weiter Position 14 ein. Rensing begeht folgenschweren Fehler Im ersten Heimspiel nach dem Vertrags-Wirrwarr um Funkel liefen die Düsseldorfer vor 34.394 Zuschauern im Gedenken an ihren früheren Torwart Toni Turek mit Spezialtrikots auf. Der Weltmeister von 1954 wäre am 18. Januar 100 Jahre alt geworden. Seine Erben waren völlig von der Rolle. Keeper Michael Rensing beging in der zweiten Minute einen folgenschweren Fangfehler. Und weil die Abwehr den Ball nicht unter Kontrolle bekam, konnte Poulsen aus sechs Metern unbedrängt einschieben. Kurz darauf erwies sich Innenverteidiger Konaté als Dribbler, ließ drei Gegner stehen und hatte Glück, dass das Spielgerät vom Innenpfosten über die Linie trudelte. Viel klarer war dann Poulsens zehnter Saisontreffer: Der Däne setzte aus neun Metern hoch an, Rensing war chancenlos. Kein erneuter Coup gegen ein Top-Team Damit waren die möglichen Rekordeinstellungen für die Fortuna und Funkel passé: Mit dem fünften Sieg nacheinander hätten die Rheinländer ihre Bestmarke aus der Saison 1973/74 egalisieren können.Leipzigs Sportdirektor und Trainer Ralf Rangnick konnte sich das Pflichtspiel-Startelfdebüt des 19 Jahre alten US-Profi Tyler Adams und das Geschehen auf dem Rasen gelassen anschauen. Denn erst nach gut 25 Minuten ließen die Rheinländer ansatzweise Gegenwehr erkennen. Doch trotz ordentlicher zweiter Hälfte waren die Düsseldorfer von einem Coup wie beim 2:1 gegen Borussia Dortmund am 16. Spieltag weit entfernt. Immerhin stabilisierte sich die Defensive. Szenenapplaus gab es zudem für Matthias Zimmermann, der kurz vor Schluss spektakulär einen Schuss von Matheus Cunha abwehrte. Das Rangnick-Team geriet indes nie in Gefahr. So konnte Rangnick sogar den lange verletzten Schweden Emil Forsberg einwechseln (73.) - nach 112 Tagen Zwangspause. Für die Leipziger geht es schon am Freitag (01.02.19) mit dem nächsten Auswärtsspiel weiter - bei Hannover 96 mit derem neuen Trainer Thomas Doll. Düsseldorf muss einen Tag später bei der TSG Hoffenheim antreten. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 27-12-2019
  • Türsteher, Bahnfahrer, filmreife Schnurrbärte – die Elf der Hinrunde
    Mittelfeld - Leon Goretzka (Bayern München): "Wir müssen aktiv sein, wir dürfen nicht weghören, wir müssen Rassisten mit dem Gesagten konfrontieren." Klingt nach einer Aussage eines brandenburgischen Linken-Abgeordneten, oder eines Politologen der Uni Frankfurt. Sie stammt aber von Leon Goretzka, Mittelfeldspieler des FC Bayern München. Goretzka ist einer, der sich einmischt und klare Aussagen findet, nicht nur wie hier im Interview mit "11 Freunde". Goretzka versteht, dass Fußball und Politik notwendigerweise zusammengehören. Und kleidet das in kluge Worte. Bereits im Mai sagte er einen Satz, der richtigerweise für den Fußballspruch des Jahres nominiert war: "Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets. Da antwortet man auf die Frage nach der Nationalität mit Schalke, Dortmund oder Bochum." Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 23-12-2019
  • Hinrunde der Gegensätze: Werder Bremen schlecht wie nie, RB Leipzig besser als je zuvor
    Der FC Bayern im Krisenmodus Es war viel los beim FC Bayern in dieser Bundesliga-Hinrunde: Und immer wenn der Rekordmeister in der Vergangenheit für dauerhafte Diskussionen sorgte, lief es sportlich nicht gerade rund. An derlei Münchner Aggregatzustände können sich zwar nur ältere Fußballfans erinnern - schließlich wurden die Bayern zuletzt sieben Mal hintereinander Meister. Aber zumindest am achten Titel in der Reihe bleiben Zweifel. Trainer Nico Kovac musste Anfang November gehen, nach einem 1:5 bei Eintracht Frankfurt und gerade mal 18 Punkten nach zehn Spieltagen. Hansi Flick soll es richten, allerdings ist seine Bilanz für bayerische Verhältnisse auch nicht gerade lupenrein. In sieben Partien gab es zwei Niederlagen. Zwischenzeitlich lagen die Bayern sogar nur auf Platz sieben, was gänzlich gegen das Selbstverständnis der Münchner spricht. Neben der sportlichen Krise auf dem Fußballplatz herrschte auch große Unruhe im Umfeld: Kein Geringerer als Präsident Uli Hoeneß, 50 Jahre im Verein, davon 40 Jahre als Manager und Präsident, begab sich Mitte November in den Ruhestand. Herbert Hainer übernimmt Hoeneß' Aufgaben. Auch auf diesem Vereins-Terrain musste sich erst einmal alles zurechtruckeln. Eines steht zumindest fest: Die Bayern waren in dieser Hinrunde ungewöhnlich verwundbar. RB Leipzig und Mönchengladbach im Angriffsmodus "Wenn die Bayern schwächeln, dann muss man da sein", ist seit vielen Jahren ein geflügeltes Wort unter den Bundesligavereinen. Wirklich umgesetzt hat diese allgemeingültige Kampfansage in den vergangenen zehn Spielzeiten nur Borussia Dortmund (Saison 2010/11; Saison 2011/12). Aber in der aktuellen Saison haben sich sogar zwei Teams aufgemacht, diese Ankündigung in die Realität umzusetzen: RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach. Beide Klubs haben mit Marco Rose (Gladbach) und Julian Nagelsmann (Leipzig) neue Trainer. Beide Teams spielen erfrischenden Offensivfußball. Der Unterschied: Während Nagelsmann nichts dagegen hat, seine Ambitionen öffentlich zu äußern ("Ich strebe immer nach dem Maximalen, und das ist der Meistertitel."), wiegelt Rose ("Ich nehme diese Diskussion ernst, wenn man mir nach drei Niederlagen in Folge immer noch ernsthaft die Frage stellt: 'Wie sieht es mit der Meisterschaft aus?'") das Thema ab. Borussia Dortmund und die Suche nach der Konstanz Als die Spieler von Borussia Dortmund zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage und zum vierten Mal im Laufe dieser Hinrunde eine eigene Führung noch verspielt hatten, sagte der Trainer Lucien Favre: "Das ist dumm, muss ich sagen, das ist dumm. Das kostet sehr, sehr viel." Man hat Favre noch nicht oft solche Sätze in der Öffentlichkeit sagen hören über eine seiner Mannschaften, doch nach dem 1:2 bei 1899 Hoffenheim hatte der Schweizer offensichtlich keine Lust mehr, sich vor seine Mannschaft zu stellen. Es war eine Hinrunde, in der in Dortmund eigentlich nur eines konstant war: die Abwesenheit jeglicher Konstanz. Mitreißende Spiele wechselten sich mit solchen ab, nach denen Trainer Favre ob der gezeigten Leistungen um seinen Job zittern musste. Und so geht der BVB mit 30 Punkten und auf Rang vier in die Winterpause, drei Punkte hinter den Bayern und fünf hinter Borussia Mönchengladbach. Sieben Zähler beträgt der Rückstand gar auf Herbstmeister RB Leipzig. Es spricht gerade nicht besonders viel dafür, dass Dortmund die relative Schwäche der Bayern ausnutzen und erstmals seit 2012 wieder Meister werden kann. Oder wie es Sebastian Kehl, der Lizenzspielleiter der Dortmunder, sagte: "Es wäre so viel mehr möglich gewesen. Jetzt stehen wir doof da. Das wird noch ein wenig nachhängen." Werder Bremen und die schwächste Hinrunde der Vereinsgeschichte Am Ende einer Halbserie, die mit der Öffentlichwerdung des Bremer Europa-Traums begonnen hatte, standen erschreckende Zahlen. Neun Niederlagen, 41 Gegentore, nur 14 Punkte - die aktuelle ist die schlechteste Hinrunde, die Werder Bremen je in der Bundesliga gespielt hat. In die Winterpause geht Bremen mit der Hypothek von vier Niederlagen in Folge, eine war dabei gegen die Bayern, die war für Bremer Seelen womöglich noch zu verschmerzen. Aber 0:1 gegen den SC Paderborn, 0:5 gegen den 1. FSV Mainz 05 und 0:1 beim 1. FC Köln? Das tue "scheiße weh", sagte Trainer Florian Kohfeldt. Es waren drastische Worte, doch wer mag sie ihm in dieser Situation übelnehmen? Und doch scheint es, als bliebe man sich in Bremen auch in dieser schwierigen sportlichen Lage treu. "Ich habe volles Vertrauen in den Trainer", sagte Sportchef Frank Baumann. "Er arbeitet sehr akribisch, und ich bin überzeugt, dass wir mit ihm den Klassenerhalt schaffen." In der Winterpause werde man aber zwei neue Spieler holen, sagte Baumann noch. Es sind unangenehme Wochen für alle, die es mit Werder Bremen halten. Der Traum von Europa entwickelt sich allmählich zu einem Albtraum. Union und Paderborn: Aufsteiger, die unterschiedlicher kaum sein könnten Wie einfach Fußball sein kann, ließ sich in der Hinrunde sehr gut bei Spielen von Union Berlin beobachten. Es ist selten spektakulär, wie die Mannschaft des Trainers Urs Fischer spielt, aber sehr oft effizient: Nur 23 Gegentore in 17 Ligaspielen, dafür 20 Punkte und Platz elf. Union Berlin war in der ersten Saisonhälfte eine der positiven Überraschungen. Das traf ganz besonders auf Sebastian Andersson zu. Acht Tore hat der Schwede selbst erzielt, einen Treffer vorbereitet - damit war er an fast der Hälfte aller Union-Tore direkt beteiligt. In Paderborn, beim zweiten Aufsteiger, werden sie gerade womöglich etwas neidisch Richtung Berlin-Köpenick blicken. Paderborns Trainer Steffen Baumgart hatte vor der Saison versprochen, sein Team werde in der Bundesliga nicht anders agieren als eine Liga tiefer. Und er hielt Wort: Wenn der SC Paderborn spielt, wird es selten langweilig. Dann sieht man Paderborner Spieler, die stur den Weg zum gegnerischen Tor suchen, gerne mit ganz viel Tempo und in wenigen Sekunden nach Ballgewinn. Das ist dann mitreißend, aber eben auch nicht immer erfolgreich. Auch nach dem Sieg über Eintracht Frankfurt zwei Tage vor Heiligabend sitzt der SCP am Tabellenende fest. Nur zwölf Punkte - der Weg zum Klassenerhalt, er wird für Paderborn einer mit ganz vielen Hindernissen. red/sid/dpa | Stand: 23.12.2019, 09:56 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 23-12-2019
  • Fußball-Bundesliga: Zirkzee macht es noch einmal – die Elf des 17. Spieltags
    Mittelfeld - Chang-hun Kwon (SC Freiburg): Der Südkoreaner kam beim Gastspiel auf Schalke erst in der 60. Minute auf den Platz. Schon sechs Minuten später hätte er beim Stand von 1:1 fast den Führungstreffer erzielt, traf mit einem Schlenzer aber nur den Pfosten. Gleich im Anschluss holte er gegen Juan Miranda den Elfmeter heraus, den Vincenzo Grifo zum 1:2 verwandelte. Kwon war eine echte Bereicherung des Freiburger Offensivspiels. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 23-12-2019
  • SC Paderborn – Eintracht Frankfurt: 2:1, 17. Spieltag
    Die kraftlose und erheblich ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Adi Hütter verlor zum Hinrundenabschluss bei Schlusslicht SC Paderborn mit 1:2 (0:2) und ist nach sieben sieglosen Ligaspielen in Folge als Tabellen-13. nur noch drei Punkte vom Relegationsplatz entfernt. Aufsteiger Paderborn indes stellte mit dem dritten Saisonsieg den Kontakt zum rettenden Ufer wieder her. Abdelhamid Sabiri (9.) und Sebastian Schonlau (41.) trafen für den SCP entscheidend im letzten Spiel des Jahres im deutschen Oberhaus. Daran änderte auch der Anschlusstreffer durch Bas Dost (72.) nichts mehr. "Wir haben heute wieder mutig gespielt und gegen einen angeschlagenen Gegner verdient gewonnen. Ich bin happy", sagte SCP-Trainer Steffen Baumgart. Sabiri trifft - Wiedwald schaut Frankfurt begann fahrig und fehlerhaft, Paderborn war wie so oft zu Beginn hellwach - und belohnte sich: Sabiri zog aus gut 25 Metern ab, der Ball segelte mit unkonventioneller Flugbahn über Frankfurts etatmäßige Nummer drei Felix Wiedwald hinweg ins Tor. Die Gäste berappelten sich vor 15.000 Zuschauern in der ausverkauften Arena allerdings schnell. In der 17. Minute wurde Frankfurt durch den Videoschiedsrichter ein Elfmeter verweigert. SCP-Verteidiger Luca Kilian spielte den Ball - nach VAR-Entscheidung - knapp außerhalb des Strafraums mit der Hand. Sieben Minuten später verzog Mijat Gacinovic nach guter Einzelleistung knapp. Paderborn vergibt frühzeitige Entscheidung Dann übernahm wieder Paderborn. Kai Pröger und Christopher Antwi-Adjei scheiterten binnen Sekunden an Wiedwald (35.), sechs Minuten später stieg Schonlau nach einem Freistoß am höchsten und erhöhte für die Gastgeber. Nach der Pause hätten Streli Mamba (50., 56.) und Sturmpartner Ben Zolinski (57.) alles klar machen müssen, vergaben aber. Dosts Anschlusstor weckte neue Hoffnung bei den Frankfurtern, die aber zunehmend müde wirkten. Kurz vor Schluss hatte stattdessen Paderborns Cauly Oliveira Souza (90.+1) die größte Chance der Schlussphase, er scheiterte an Wiedwald. Beide Teams werden froh sein, dass jetzt ein paar Tage Winterpause anstehen. Dann geht's aber auch für beide knifflig weiter: Frankfurt muss am Samstag (18.01.19) in Hoffenheim antreten. Paderborn empfängt tags drauf Bayer Leverkusen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 22-12-2019
  • Fortuna Düsseldorf gegen Union Berlin: 2:1, 17. Spieltag
    Damit dürfte der angedachten Vertragsverlängerung mit Trainer Friedhelm Funkel vor Weihnachten nichts mehr im Wege stehen. Aufsteiger Union blieb zwar zum dritten Mal in Folge ohne Dreier, kann mit 20 Punkten aber der Rückrunde optimistisch entgegensehen. Hennings (38.) stellte auf Düsseldorfer Seite zunächst den Rekord von Klub-Legende Klaus Allofs ein, der in der Hinrunde 1978/79 ebenfalls elf Treffer für die Rot-Weißen erzielte. Michael Parensen (48.) gelang kurz nach Wiederanpfiff der Ausgleich für die Gäste von der Spree, ehe Thommy (90.) aus der Distanz traf und Düsseldorf den Dreier sicherte. Fünf personelle Änderungen bei der Fortuna Funkel hatte auf das 0:3 beim FC Augsburg reagiert und in seiner Startelf gleich fünf Änderungen im Gegensatz zum vergangenen Dienstag vorgenommen. Bei den Eisernen gab es nur eine Änderung im Vergleich zum 0:2 gegen Hoffenheim: Für Neven Subotic verteidigte Parensen. Im ersten Bundesligaduell dieser beiden Teams nahmen die Gastgeber vom Anpfiff weg das Heft des Handels in die Hand. Die Düsseldorfer Zuschauer forderten in der neunten Minute nach einem vermeintlichen Handspiel von Parensen im Berliner Strafraum einen Elfmeter, Schiedsrichter Benjamin Cortus, der selbst keinen Regelverstoß gesehen hatte, gab aber nach den Protesten der Düsseldorfer zu verstehen, dass er keinen Hinweis aus dem Kölner Videokeller erhalten hatte. Zwei Minuten zuvor hatte Marius Bülter für die Gäste den Pfosten getroffen, stand dabei allerdings im Abseits, sodass der Treffer nicht gezählt hätte. Düsseldorfs Abwehr nicht immer gut sortiert In der Folge vergaben Kapitän Oliver Fink, der quirlige Nana Ampomah und Dawid Kownacki jeweils aus aussichtsreicher Position für die Fortuna. Die Gäste hielten aber gut dagegen und setzten gegen die nicht sattelfeste Hintermannschaft der Fortuna immer wieder Nadelstiche. Klare Chancen konnte Union vor der Pause aber nicht verbuchen. Als sich beide Teams offenbar schon auf eine torlose erste Hälfte eingestellt hatten, fasste sich Hennings ein Herz. Nach Zuspiel von Fink gelang dem Routinier aus 17 Metern ein Traumtor, bei dem der gute Union-Torwart Rafal Gikiewicz machtlos war. Union schlägt kurz nach der Pause zu Kurz nach der Pause wurde Fortuna kalt erwischt. Parensen war im Anschluss an einen Eckball nach einer Abwehr von Matthias Zimmermann zur Stelle und markierte seinen ersten Saisontreffer. Fortuna-Keeper Zack Steffen verhinderte gegen stärker werdende Berliner anschließend Schlimmeres - auf der Gegenseite scheiterte aber auch Hennings nur knapp an Gikiewicz (82.). Kurz vor Abpfiff schlug dann Thommy zu. Die Fortuna startet nach der Winterpause am Samstag (18.01.2020, 15.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen Werder Bremen in die Rückrunde. Union Berlin muss am selben Tag (18.30 Uhr) bei RB Leipzig ran. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 22-12-2019
  • Fußball, Bundesliga, 17. Spieltag: Hertha BSC Berlin gegen Borussia Mönchengladbach 0:0
    Mit dem torlosen Remis vom Samstag (21.12.2019) bleibt Berlin das vierte Spiel in Folge ungeschlagen und das dritte ohne Gegentreffer. Dadurch vergrößerte die Hertha (19 Punkte) den Abstand auf die Abstiegsränge auf fünf Zähler. Mönchengladbach verpasste es, von den Punkten her zu Herbstmeister RB Leipzig auzuschließen, geht aber mit 35 Zählern auf Rang zwei in die Winterpause. Hertha verteidigt geschickt Die erste Halbzeit gehörte den zuletzt zwei Mal siegreichen Herthanern. Mit großem Aufwand und hoher Intensität ließen sie dem Gladbacher Offensivspiel keinen Platz. Auch die besten Möglichkeiten der ersten 45 Minuten gingen auf das Konto der Gastgeber. Eduard Löwen setzte einen Freistoß aus 25 Metern an die Latte (22.). Dodi Lukebakio zielte nach einem Konter haarsacharf am linken Pfosten vorbei (28.). Mönchengladbach kam erst in der Schlussphase einmal gefährlich durch, doch Marcus Thuram scheiterte mit einem Schussversuch aus elf Metern an Hertha-Schlussmann Rune Jarstein (39.). Mehr Borussia-Chancen in Durchgang zwei Im zweiten Abschnitt präsentierte sich Gladbach beweglicher und zielstrebiger und wurde gefährlicher. Denis Zakaria prüfte Jarstein mit einem 20-Meter-Schuss (54.) Alassane Pléa scheiterte im Eins-gegen-Eins vor dem Berliner Tor. Auch Breel Embolo fand bei Solo von rechts in Jarstein seinen Meister (64.). Doch Berlin überstand diese Phase und zog sich mit zunehmender Spielzeit immer weiter zurück. Am Ende kam Mönchengladbach nicht entscheidend durch und so bleib es beim Remis ohne Treffer. Borussia Mönchengladbach eröffnet die Bundesliga-Rückrunde am Freitag, 17. Januar 2020 mit dem Auswärtsspiel bei Schalke 04 (Anstoß 20.30 Uhr). Bei Hertha feiert Trainer Klinsmann am Sonntag (19.01.2020) im Berliner Olympiastadion ein Wiedersehen mit seinem Ex-Klub Bayern München. dpa/sid/red | Stand: 21.12.2019, 20:21 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 21-12-2019
  • Bundesliga, 17. Spieltag: Bayern München schlägt den VfL Wolfsburg
    Harmlose Freistöße und Ecken Die Bayern taten sich gegen Wolfsburg lange Zeit schwer. Vorm Tor fehlte es an Konsequenz und Durchschlagskraft. Zu harmlos waren auch die Freistöße und Joshua Kimmichs Ecken. Und wenn doch mal ein Münchner in aussichtsreicher Position abschloss, war da ja noch der ganz stark parierende VfL-Torwart Koen Casteels. Gleich in der Anfangsphase entschärfte Casteels einen Kopfball aus kurzer Distanz von Ivan Perisic (12.). Wolfsburgs Felix Klaus (16.) fand in FCB-Schlussmann seinen Meister. Münchens David Alaba (23.) scheierte wiederum mit einem Freistoß an Casteels. Martínez verletzt raus Die stark ersatzgeschwächten Bayern gaben zwar den Ton an und betrieben viel Aufwand, doch der Ertrag wollte sich erst einmal nicht einstellen. Aufgrund der Gelbsperre von Thiago konnte Flick nur elf gestandene Feldspieler aufbieten. Auf der Bank saßen neben Ex-Nationalspieler Jerome Boateng ausschließlich Youngster wie Zirkzee oder der Neuseeländer Sarpreet Singh. Besonders bitter war deshalb, dass auch noch Javi Martinez kurz vor der Pause mit einer Oberschenkelverletzung vom Platz musste. Den Ball aus dem Winkel gefischt Wolfsburg verzichtete zunächst auf seinen angeschlagenenTorschützen Wout Weghorst und den ebenfalls lädierten Daniel Ginczek. Und nach der Pause trauten sich die VfL-Akteure deutlich mehr zu und versuchten immer wieder zu kontern. Die besseren Chancen aber hatten die Münchner. Einen Distanzschuss von Coutinho (53.) fischte Casteels mit einer Weltklasse-Parade aus dem Winkel. Noch kein VfL-Sieg in München Gegen den Doppelschlag kurz vor Schluss konnte aber auch Casteels nichts ausrichten. So fand eine insgesamt unbefriedigende Bayern-Hinrunde ein versöhnliches Ende. Weniger Zähler als diesmal hatten die Münchner zuletzt in der Saison 2010/11 geholt. Für Wolfsburg blieb alles beim Alten. Auch im 23. Liga-Duell konnte der VfL in München nicht gewinnen. Der FC Bayern spielt nach der Winterpause am Sonntag (19.01.2020) um 15.30 Uhr bei Hertha BSC. Wolfsburgs ist tags zuvor beim 1. FC Kön zu Gast. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 21-12-2019
  • Fußball-Bundesliga, 17. Spieltag: Bremens freier Fall geht auch in Köln weiter
    Der Aufsteiger setzte sich in einem umkämpften Spiel 1:0 (1:0) durch und hat als Tabellen-15. nun 17 Punkte auf dem Konto. Bremens Milot Rashica (83.) hatte allerdings mit einem Schuss an die Latte Pech. Werder beendet die Vorrunde nach einer weiteren schwachen Vorstellung und der vierten Niederlage nacheinander mit indiskutablen 14 Zählern - und könnte im Laufe des 17. Spieltages der Fußball-Bundesliga auf einen Abstiegsrang rutschen. Cordoba mit dem Tor des Tages Jhon Cordoba (39.) schoss den FC mit seinem vierten Saisontor zum Sieg, der Kolumbianer hatte schon am vergangenen Samstag beim 2:0 im Derby gegen Bayer Leverkusen den Führungstreffer erzielt. Bremen dagegen enttäuschte wie zuletzt beim 0:5 unter der Woche gegen den 1. FSV Mainz 05 auf ganzer Linie. In der ersten Halbzeit verzeichneten die Norddeutschen keine klare Torchance. Im zweiten Durchgang investierte Werder zwar mehr, blieb aber weitestgehend harmlos. Der Druck auf Trainer Florian Kohfeldt wächst. Bremens Routinier Claudio Pizarro hatte unter der Woche seine Mannschaft in die Pflicht genommen. Das Team hätte sich nicht an die Vorgaben des Trainer gehalten. "Wir haben Florian im Stich gelassen", sagte er und bezeichnete das Mainz-Spiel als "Schande". Bremen wollte den Ball nicht Eine Reaktion auf dem Platz bleib am Samstag (21.12.19) aber bis zur 80. Minute aus. Bremen wartete ab und überließ dem FC fast ausnahmslos den Ball. Anders die Kölner: Mit dem Selbstvertrauen aus dem Derbysieg gegen Leverkusen und dem Erfolg in Frankfurt (4:2) im Rücken drängte die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol aufs frühe Tor. Nach einem Freistoß aus der eigenen Hälfte wäre Ismail Jakobs beinahe erfolgreich gewesen, er verzog aber noch (11.). Kurz danach verletzte sich Jonas Hector bei einem Zweikampf mit Philipp Bargfrede und musste vom Platz (27.), doch auch ohne den Kapitän blieb Köln in einem nun immer zerfahreneren Spiel mit vielen Fehlpässen und Zweikämpfen die bessere Mannschaft. Cordobas Führungstreffer nach Vorlage von Dominick Drexler war verdient. Kohfeldt erhöht spät das Risiko Nach der Pause erwachte Bremen langsam aus der Lethargie. Vor allem Rashica versuchte nun, das Spiel an sich zu reißen. Köln stemmte sich mit vereinten Kräften dagegen, zeigte sich vorne aber selbst kaum noch. Kohfeldt erhöhte das Risiko und wechselte für den angeschlagenen Verteidiger Ludwig Augustinsson den Offensivspieler Fin Bartels ein (67.). Dennoch fehlte Bremen vorne bis auf den Lattenschuss von Rashica und eine Chance von Niklas Moisander, die FC-Keeper Timo Horn brillant parierte (89.) die Durchschlagkraft. Die Kölner starten nach der Winterpause mit einem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (18.01.20, 15.30 Uhr). Für Bremen geht es zeitgleich mit der Partie bei Fortuna Düsseldorf weiter. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 21-12-2019
  • 1. FSV Mainz 05 gegen Bayer Leverkusen: 0:1, 17. Spieltag
    Der eingewechselte Lucas Alario (90.+3) erzielte in Leverkusener Unterzahl das Siegtor. Der Brasilianer Wendell hatte wegen wiederholten Foulspiels zuvor Gelb-Rot (72.) gesehen. Die 24.345 Zuschauer in der Mainzer Arena sahen zu Beginn eine zerfahrene Partie. Weder die Mainzer noch die Leverkusener brachten Ordnung in ihr Spiel. Zweikämpfe bestimmten das Geschehen, echte Chancen gab es keine. Bayer extrem ungefährlich Zum ersten Mal sorgte der Mainzer Ádám Szalai in der 17. Minute für Gefahr. Der Ungar hätte die 05er eigentlich aus kurzer Distanz in Führung bringen müssen. Danach passierte erst einmal nichts mehr. Der Unterhaltungswert des Spiels war äußerst überschaubar, vor allem Bayer enttäuschte auf ganzer Linie. Nach 45 Minuten hatte sich die Werkself nicht einmal gefährlich dem Mainzer Tor genähert. Eeine Führung der Gastgeber wäre verdient gewesen. Vollands Treffer zurückgenommen Zu Beginn des zweiten Durchgangs präsentierten sich die Leverkusener zwar etwas besser, auf Chancen warteten die mitgereisten Anhänger aber weiterhin vergebens. Nach 65 Minuten deutete vieles auf ein torloses Remis. Auch weil ein Treffer von Kevin Volland nach Videobeweis zurückgenommen wurde. Nadiem Amiri hatte bei der Vorarbeit die Hand am Ball (65.). Kurz darauf flog Wendell vom Platz. In der Folge häuften sich die Chancen der Gastgeber, doch auch Bayer blieb zumindest latent gefährlich. Doch dann kam der gut zehn Minuten vorher eingewechselte Alario, der keine Mühe hatte, den Ball aus wenigen Metern im Tor unterzubringen (90.+3). Nach der Winterpause (Sa, 18.01.2020 um 15.30 Uhr) trifft Mainz dann zu Hause gegen den SC Freiburg an. Leverkusen muss einen Tag später (So, 18.01.2020. um 18 Uhr) nach Paderborn. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 21-12-2019
  • RB Leipzig – FC Augsburg: 3:1, 17. Spieltag
    Der Champions-League-Achtelfinalist bremste am 17. Spieltag den Höhenflug des FC Augsburg mit einem 3:1 (0:1)-Sieg und überwintert an der Tabellenspitze - ein weiterer Meilenstein in der nur etwas mehr als zehnjährigen Klubgeschichte ist erreicht. Das Punktekonto auf 37 Zähler schraubte Leipzig dank der Treffer von Konrad Laimer (68.), Patrik Schick (80.) und Yussuf Poulsen (90.). Augsburg, das nach zuletzt fünf Siegen aus sechs Spielen einen Dämpfer kassierte, war durch Florian Niederlechner (8.) in Führung gegangen. Der FCA liegt mit 23 Punkten im gesicherten Mittelfeld. "Können sehr zufrieden sein" RB-Sportdirektor Markus Krösche hatte schon kurz vor dem Anpfiff ein positives Fazit der Hinrunde gezogen. "Wir können sehr zufrieden sein, nicht nur mit den Ergebnissen, sondern auch mit der Art und Weise", sagte er ins Stadionmikrofon. Er sei überzeugt, dass auch gegen Augsburg ein Sieg gelingen werde. Dieses Selbstverständnis zeigte in der Anfangsphase auch die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann. Torjäger Timo Werner drehte schon nach vier Minuten zum Jubeln ab, Schiedsrichter Daniel Siebert erkannte den Treffer aber nicht an. Der US-Amerikaner Tyler Adams, der nach langer Verletzungspause zu seinem ersten Saisoneinsatz kam, hatte den Ball zuvor mit der Hand berührt. Augsburg trifft mitten hinein in Leipziger Dominanz Die Szene war dennoch ein Indiz für Leipzigs Dominanz in den ersten Minuten. Die Führung fiel aber überraschend auf der Gegenseite. Nach starker Vorarbeit von Marco Richter traf Niederlechner für den FCA, der sich im Mittelfeld sehr aufmerksam in der Balleroberung präsentierte. RB verkraftete den Rückschlag gut. Der Tabellenführer wirkte gefestigt und drängte auf den Ausgleich. Erst traf Dayot Upamecano nur die Latte (13.), dann rettete Augsburgs Felix Uduokhai in höchster Not gegen Patrik Schick (19.). Augsburg überstand die Druckphase mit viel Einsatz, dem nötigen Glück und Torhüter Tomas Koubek. Die Leipziger Laimer (37.) und Christopher Nkunku (40.) ließen freistehend beste Chancen aus. Laimers Treffer bricht den Bann Leipzig blieb auch nach der Pause die spielbestimmende Mannschaft. Allerdings büßte RB im Vergleich zum ersten Durchgang etwas Präzision ein. Spätestens am Strafraum kam der entscheidende Pass oft nicht an. Besser machte es Laimer, der aus der Distanz nach einer guten Balleroberung traf. Schick stand bei seinem Treffer nach einem Eckball vollkommen frei. Joker Poulsen machte alles klar. Nach der Winterpause wartet auf RB erneut ein Heimspiel. Gegner wird dann Aufsteiger Union Berlin sein. Für den FC Augsburg geht's am 18. Januar mit einem Heim-Auftritt gegen Borussia Dortmund weiter. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 21-12-2019
  • Schreuder und Favre über letztes Hinrundenspiel
    Sportschau. 21.12.2019. 03:57 Min.. Verfügbar bis 21.12.2020. Das Erste. Die Trainer von Dortmund und Hoffenheim Lucien Favre und Alfred Schreuder geben ihre Meinungen nach dem 2:1-Sieg der Hoffenheimer preis und analysieren das Spiel. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 21-12-2019
  • 1899 Hoffenheim gegen Borussia Dortmund: 2:1, 17. Spieltag
    Borussia Dortmund verlor zum Auftakt des 17. Spieltags am Freitagabend (20.12.2019) 1:2 (1:0) gegen 1899 Hoffenheim. Mario Götze brachte den BVB in der 17. Minute in Führung, ehe Hoffenheim das Spiel in der Schlussphase drehte: Erst glich Joker Sargis Adamyan aus (79.), dann traf auch noch Andrej Kramaric (87.). Dabei hatte es zunächst danach ausgesehen, als könne der BVB seine gute Form der letzten Wochen auch im letzten Spiel des Jahres bestätigen. Der Dortmunder Führung vorausgegangen war ein schöner Pass von Thorgan Hazard, der wiederum den aufgerückten Achraf Hakimi bediente. Der Rechtsverteidiger legte den Ball überlegt zurück zu Götze, der im richtigen Moment durchstartete und zum 1:0 traf. Hoffenheims Sebastian Rudy versuchte noch, Götzes Schuss von der Linie zu kratzen, konnte den Treffer allerdings nicht mehr verhindern. Zwei Aluminiumtreffer in Hälfte eins Fortan war der BVB die spielbestimmende Mannschaft, daran sollte sich bis zur Halbzeit auch nichts ändern. Hakimi scheiterte nach Vorlage von Julian Brandt an Hoffenheims Torhüter Oliver Baumann (34.). Fünf Minuten später verhinderte erneut Baumann eine höhere Führung des BVB, als er einen Schuss von Hazard mit den Fingerspitzen noch an die Latte lenkte. Hoffenheims beste Möglichkeit in der ersten Hälfte hatte Robert Skov in der 26. Minute. Einen Freistoß aus gut 30 Metern schoss der Däne direkt auf das Tor von Dortmunds Schlussmann Roman Bürki. Die Flugkurve war tückisch, der Ball flatterte und Bürki wäre chancenlos gewesen - doch die Latte rettete den BVB in dieser Szene. Der BVB verzweifelt an Baumann Die erste Torchance nach der Pause hatte dann wieder der BVB. Götze spielte Jadon Sancho frei, der es mit zwei Hoffenheimern aufnahm und dann im richtigen Moment querlegte zu Brandt. Der Nationalspieler kam aus kurzer Distanz zum Abschluss, doch Baumann machte sich ganz lang und lenkte den Ball um den Pfosten (50.). Adamyan und Kramaric schocken Dortmund Anschließend reduzierte Dortmund das Tempo in den eigenen Offensivaktionen und verfiel in eine Art Verwaltungsmodus. Und das sollte sich rächen: Es lief die 79. Minute, als Pavel Kaderabek von der rechten Seite in den Dortmunder Strafraum flankte. Dort traf Lukasz Piszczek den Ball nicht richtig, weshalb Jürgen Locadia zum Schuss kam. Bürki rettete zunächst, war aber gegen den Nachschuss von Adamyan ohne Abwehrmöglichkeit - 1:1. Der Siegtreffer für die Hoffenheimer fiel dann in der 87. Minute, als Adamyan mit viel Gefühl auf den Kopf von Kramaric flankte. Der Kroate platzierte den Ball dicht neben dem Pfosten, Bürki war erneut machtlos. BVB-Fans verunglimpfen Hopp Unangenehm waren während des Spiels allerdings erneut einige Fans von Borussia Dortmund aufgefallen. Im Auswärtsblock war ein Banner zu sehen, auf dem Hoffenheims Mäzen Dietmar Hopp verunglimpft wurde. Es war nicht das erste Vergehen dieser Art. Erst kürzlich hatte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den BVB zu einer Strafe verurteilt, weil Fans wiederholt Hopp beleidigt hatten. Die Strafe war zunächst zur Bewährung ausgesetzt worden - doch das dürfte sich nun ändern: Den Dortmundern drohen nun drei Auswärtsspiele in Hoffenheim ohne die Unterstützung ihrer Anhänger. Wiedersehen im Trainingslager in Marbella Möglicherweise gibt es für beide Mannschaften schon im Januar in Marbella ein Wiedersehen. Der BVB bereitet sich dort vom 4. - 12. Januar 2019 auf den Rückrundenstart vor, Hoffenheim ist vom 3. - 10. Januar dort. Anschließend geht es für Hoffenheim in der Bundesliga am 18. Januar mit einem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt weiter. Dortmund spielt parallel beim FC Augsburg. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 20-12-2019