Spiegel Online Panorama

  • Iran: Mindestens 18 Menschen bei Explosion in Klinik in Teheran getötet
    Bei einer Explosion in einer Privatklinik in der iranischen Hauptstadt Teheran sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Das gab ein Sprecher der Feuerwehrzentrale gegenüber der Nachrichtenagentur Isna bekannt. Außerdem habe es mehrere Verletzte gegeben. Zumindest sechs von ihnen schweben in Lebensgefahr und wurden umgehend in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Feuer konnte nach zwei Stunden unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr suchte mit Hilfe von Spürhunden nach weiteren Leichen und Verletzten.Die Explosion in der Sina Atthar Klinik im Norden der Stadt ereignete sich am Dienstagabend Ortszeit. Die Ursache wird noch untersucht. Die Feuerwehr geht von einer Explosion der Sauerstoffbehälter im Untergeschoss der Klinik aus. Auch von einer möglichen anderen Gasexplosion war die Rede. In der Sina Atthar Klinik soll es mehrere Arztpraxen, Radiologie-Abteilungen sowie ein große Apotheke geben, die auch bis spätabends noch geöffnet sind. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Frankfurt – Prozess um Lübcke-Mord: Tödlicher Denkzettel
    Stephan Ernst hat sich gefangen. Der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke sitzt durch Plexiglasscheiben getrennt zwischen seinen beiden Verteidigern in Saal 165, er wirkt unaufgeregt. Doch an den beiden vergangenen Verhandlungstagen war er verunsichert. Dazu musste man kein Hellseher sein. Das war an seiner Gestik, seiner Mimik zu erkennen und daran, wie sich sein Anwalt Frank Hannig ihm zuwandte. Der Vorsitzende Richter Thomas Sagebiel hatte Ernst ins Gewissen geredet, ihn motiviert, die Wahrheit zu sagen. Man konnte Ernst förmlich ansehen, wie er strauchelte: Auf wen sollte er hören - auf seine Anwälte? Auf das Gericht? Nur Ernst selbst weiß, welche Rolle er beim Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten gespielt hat. Alle anderen im Saal können sich nur anhand von Indizien und Beweisen ein Bild machen.Am 25. Juni vergangenen Jahres – 24 Tage nach dem tödlichen Schuss auf Walter Lübcke – legte Stephan Ernst ein Geständnis ab, unter Tränen und ohne Anwalt. Er gab an, den CDU-Politiker auf der Terrasse seines Hauses im hessischen Wolfhagen-Istha erschossen zu haben. Und er gab Wissen preis, das nur der Täter haben kann. Als das Video von der Vernehmung im Gerichtssaal abgespielt wurde, weinte Ernst erneut, wieder war er verunsichert. Ganz anders als der gemeinsam mit Ernst Angeklagte Markus H., der stets unbeeindruckt wirkt von dem großen öffentlichen Interesse an diesem Prozess, fast entspannt, als ginge ihn das alles hier in Saal 165 nichts an. Und: Als habe er nichts zu befürchten."Dann ging alles sehr schnell"An diesem dritten Verhandlungstag rückt Markus H. allerdings in den Mittelpunkt des Verfahrens: Stephan Ernst hat am 8. Januar 2020 bei einer richterlichen Vernehmung sein erstes Geständnis widerrufen. Die Aufzeichnung davon wird nun an eine Leinwand im Saal projiziert. Man sieht Stephan Ernst, wie er neben seinem Anwalt Hannig in einem Raum des Polizeipräsidiums Kassel sitzt. Er trägt einen schwarzen Trainingsanzug, darunter ein T-Shirt, Fußfesseln. Er präsentiert eine neue Version, wie es gewesen sein soll, an jenem 1. Juni 2019. Nicht er, Stephan Ernst, habe demnach auf Walter Lübcke geschossen – sondern Markus H. Aus Versehen. Seit September dränge sein Mandant darauf, diese Version, die Wahrheit, loszuwerden, sagt Anwalt Hannig.Vier Stunden lang dauert die Vernehmung. Ernst wirkt in dem Video gefasster als bei seiner ersten Einlassung. Er beschreibt, wie er dreimal mit Markus H. zu Lübckes Anwesen gefahren sei, um die Umgebung auszuspionieren und den Plan zu konkretisieren, Lübcke einen "Denkzettel zu verpassen". Im Frühjahr 2019 hätten sie gemeinsam festgelegt, dass das Kirmes-Wochenende dafür ein guter Zeitpunkt sei. Markus H. habe vorgeschlagen, den Regierungspräsidenten mit einer Waffe zu bedrohen, um ihn einzuschüchtern, während Ernst auf ihn einschlagen oder eintreten sollte. Am 1. Juni 2019 hätten sie sich getroffen, an Ernsts Auto falsche Kennzeichen montiert, und sich in der Dunkelheit auf einer Pferdekoppel auf die Lauer gelegt, keine hundert Meter von Lübckes Grundstück entfernt. "Dann ging alles sehr schnell", sagt Ernst. Sie hätten von unterschiedlichen Seiten auf die Terrasse, auf der Lübcke saß, eine Zigarette rauchte und auf sein Smartphone sah, betreten. H. habe gerufen: "So, Herr Lübcke, Zeit zum Auswandern!" Ernst will gerufen haben: "Für so einen wie dich gehe ich jeden Tag arbeiten." Walter Lübcke habe versucht, sich aufzurichten, Ernst habe ihn mit der linken Hand an dessen rechter Schulter runtergedrückt: "Beweg dich nicht!"Ernst habe ihn treten wollen, sei ein Stück zurück, da habe Walter Lübcke erneut versucht, sich auszurichten und gerufen: "Verschwinden Sie!" H. sei "hastig" zurückgetreten, dabei habe sich ein Schuss aus der Waffe gelöst. Walter Lübcke sei zusammengesackt.Wie kann sich einfach so ein Schuss lösen?Ernst sitzt in Saal 165, er trägt jetzt einen schwarzen Anzug mit weißem Hemd, die Hände hat er im Schoß gefaltet. Er beobachtet sich selbst, wie er auf der Leinwand demonstriert, wie H. vor Walter Lübcke gestanden und geschossen habe.In Panik seien sie zurück zum Auto. "Wir sind am Arsch", habe H. gesagt. "Warum hast du geschossen?", will Ernst gefragt haben. – "Wollte ich nicht. Wir müssen jetzt pokern bis zum Schluss."Der vernehmende Richter am Bundesgerichtshof hat Zweifel. Warum sollte sich ausgerechnet bei H, einem Mann mit großer Affinität zu Waffen, der zudem ein geübter und leidenschaftlicher Schütze sei, ein Schuss lösen? Warum lässt sich Ernst mit einer kurzen Antwort von H. abspeisen, warum bleibt er so teilnahmslos?"Ich war schon außer mir", sagt Ernst. Aber er klingt nicht glaubwürdig. Frank Hannig, sein Anwalt, spürt das. Mehrmals weist er seinen Mandanten darauf hin, er solle sich nichts ausdenken, nichts sagen, um zu gefallen, sondern auspacken, wie es wirklich war. Schließlich räumt Ernst ein, zu H. gesagt zu haben: "Verdammter Scheiß! Was soll das? Wie konnte das passieren? Das gibt Riesenärger. Die Polizei wird in so einem Fall ganz anders ermitteln.""Mich überzeugen Sie nicht"Nach diesem zweiten Geständnis bleiben viele Fragen offen. Wollte Stephan Ernst etwa als Held dastehen, als Märtyrer der rechten Szene, der "Widerstand" leistet in Deutschland? Gab es doch weitere Mitwisser? Wie kam es überhaupt zu seinem ersten Geständnis? Und warum hat er nicht schon damals die für ihn "viel bessere Wahrheit", wie es der Richter formuliert, geschildert?Er habe das damals nicht "überblickt", erwidert Ernst. Eigentlich habe er schweigen wollen. Weil Kriminaltechniker jedoch seine DNA-Spur an Walter Lübckes Hemd sichergestellt haben, habe ihm sein damaliger Anwalt Dirk Waldschmidt geraten, die Schuld auf sich zu nehmen – und Markus H. rauszuhalten. Waldschmidt habe ihm angeboten, man werde seine Familie unterstützen, das Haus abbezahlen, wenn Ernst in Haft käme. "Das war für mich die bessere Variante.""Mich überzeugen Sie nicht", sagt der Richter in der Vernehmung. Er könne sich nicht vorstellen, dass sich die Tat so abgespielt habe. "Ich glaube nicht, dass Sie uns schon alles gesagt haben."Auch Holger Matt, der Anwalt der Familie Lübcke, hält die Unfall-Variante für eine "glatte Lügengeschichte". Wesentliche Punkte in dem zweiten Geständnis seien "gekünstelt, konstruiert und nicht erlebnisbasiert" - ganz anders als im ersten.Nach der Sommerpause will sich Ernst vor Gericht "ausführlich und umfassend" zu den Vorwürfen erklären, die der Generalbundesanwalt gegen ihn erhoben hat. Das kündigte sein Verteidiger an. Vielleicht hat er bis dahin realisiert, was auf dem Spiel steht. Anwalt Frank Hannig
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • SPIEGEL TV über Mieter-Ärger bei Altro Mondo: Schimmel, Wasserschäden, keine Heizung
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Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Kim-Kardashian-Tochter North West: Geburtstag wie im Wilden Westen
    Ein Geburtstagskuchen verrät oftmals viel über denjenigen, für den er gebacken wurde. Mag es die Person einfach oder extravagant? Steht sie auf bunte Zuckerschrift oder legt sie Wert auf schlichte Eleganz? Ob sich diese Rückschlüsse auch für die Familie Kardashian West ziehen lassen, sei dahin gestellt - an der Torte für Töchterchen North West jedenfalls wurde aber nicht gespart. Vor Kurzem feierte North ihren siebten Geburtstag. Die Bilder, die Mutter Kim Kardashian stolz auf Twitter präsentierte, zeigen auch den Geburtstagskuchen: ein lila Cowboyhut mit goldener Kordel, passend zu North Wests grünem Kleid mit Kuhprint. Die Party war denn auch ganz im Motto "Wilder Westen" gehalten: Die Bilder zeigen, wie North gemeinsam mit ihrer Mutter auf Pferden durch die karge Landschaft reitet. "Norths' Geburtstag Wyoming Style", schreibt Kardashian dazu. Der grinsende Emoji hinter dem Eintrag trägt einen Cowboyhut.Auch sonst scheint die Party eher luxuriös abgelaufen zu sein: Gemeinsam mit Freunden fährt das Mädchen Rennen im Go-Kart und steigt auf ein Quad, das mit Pferdezeichnungen verziert ist. Später schneidet North ihre Torte an. Die Feier fand auf der Ranch der Familie statt, die West laut Medienberichten im vergangenen Jahr gekauft hatte. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Detroit: Polizeiauto fährt bei Anti-Rassismus-Demonstration in Menschenmenge
    Demonstration in Detroit Polizeiauto fährt gleich mehrfach in Menschenmenge Erneut endeten Anti-Rassimus-Proteste in den USA gewaltsam: Ein Streifenwagen fuhr wiederholt in eine Menschenmenge, es gab mehrere Verletzte. Die Polizisten erklärten, sie fühlten sich bedroht. 30.06.2020, 19.26 Uhr Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Freudenberg: Ermittlungen gegen Fest-Verantwortlichen aufgenommen
    Nach der Explosion einer riesigen Bratpfanne auf einem Dorffest mit zwei Toten ermittelt die Polizei gegen einen Verantwortlichen des örtlichen Heimatvereins. Im Raum steht der Vorwurf der fahrlässigen Tötung, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Der Beschuldigte soll während des Fests auf eine Veränderung an der Pfanne hingewiesen worden sein, die später zu der Explosion führte. Er hatte das Gerät aber nicht aus dem Betrieb genommen. Der Mann sei ein Verantwortlicher für das Fest in Freudenberg im Siegerland im vergangenen gewesen, bei dem das Unglück geschah. Mittlerweile lägen Gutachten vor, die die Ereignisse rekonstruierten.Am 8. September 2019 war auf dem Backesfest im Siegerland eine große Bratpfanne explodiert. Kurz danach starb eine 67-Jährige. 14 Menschen wurden bei der Explosion an einem Grillstand im Freudenberger Ortsteil Alchen verletzt, auch eine 31-Jährige erlag ihren Verletzungen.Die Explosion der Pfanne auf dem Brauchtumsfest wurde den Angaben zufolge von einer Verkettung verschiedener Umstände ausgelöst. Bei dem Gerät habe es sich um eine selbstgebaute Brat-Konstruktion gehandelt, die schon seit Jahrzehnten im Besitz des Heimat- und Verschönerungsvereins Alchen gewesen sei. Der Bräter wölbte sich, im Boden entstanden LöcherIn einem Hohlraum zwischen Boden und Deckel war demnach Öl eingeschlossen, das beim Erhitzen zu einer gleichmäßigen Wärmeverteilung führen sollte. Boden und Deckel wiederum waren durch Metallstreben miteinander verschweißt. Zum Druckausgleich gab es ein Ventil.Ein Problem: Dem Alter der Konstruktion entsprechend war auch das Öl gealtert und sein Siedepunkt dadurch gesunken. Es dehnte sich bereits bei geringerer Wärme stark aus. Das Ventil zum Druckausgleich war zudem geschlossen. Beim Erhitzen wölbte sich der Bräter, im Boden entstanden mehrere Löcher. Durch diese spritzte heißes Öl auf die offene Flamme eines Gasbrenners. Die Folge: Eine Explosion. Zwei Frauen starben, mehrere Menschen wurden auch noch schwer verletzt. Nach Erkenntnissen der Ermittler hatten Beteiligte sogar bemerkt, dass irgendetwas mit der Bratpfanne nicht stimmte. Als sie sich wölbte, sei ein Verantwortlicher des Festes informiert worden, der sich mit ihrer Funktionsweise ausgekannt habe. Der Mann habe aber nur die Energiezufuhr reduziert, so die Staatsanwaltschaft. Der Betrieb sei weiter gelaufen. Gegen diesen Mann werde nun ermittelt. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Rostock: 39-Jähriger gesteht Mord an den eigenen Eltern
    Ein 39-Jähriger hat vor dem Landgericht Rostock den Mord an seinen eigenen Eltern gestanden. Er habe aus Wut gehandelt, als er sie am Silvestermorgen 2019 umbrachte, sagte der Mann.Er habe er schon häufiger in seinem Leben Wut auf die eigenen Eltern verspürt gehabt, sagte der arbeitslose Fleischer. Seine Mutter habe ihn häufig erniedrigt, sein Vater oft geschlagen. Laut Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte mit einem Hammer auf seinen schlafenden Vater eingeschlagen - und dann 21-mal auf den älteren Mann eingestochen haben. Danach habe er seine Mutter mit 41 Stichen getötet. Die Opfer waren 62 und 61 Jahre alt.Der Mann könnte zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt werden. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Dr. Dre und Ehefrau Nicole Young lassen sich nach 24 Jahren scheiden
    Der Hip-Hopper Dr. Dre und seine Frau Nicole Young haben sich nach 24 Jahren Ehe getrennt. Young reichte am Montag die Scheidung ein, wie US-Medien übereinstimmend berichten.Demnach begründete Young ihre Entscheidung mit "unüberbrückbaren Differenzen" mit Rapper Dr. Dre, wie das Onlineportal "TMZ" unter Berufung auf Gerichtsunterlagen berichtet. Einen Ehevertrag soll es zwischen DR. Dre, der mit bürgerlichem Namen Andre Romell Young heißt, und Nicole Young laut "TMZ" nicht geben. Nun könnte es zum Streit um Dr. Dres Vermögen kommen. Es wird auf rund 800 Millionen Dollar geschätzt.Missbrauchsvorwürfe gegen Dr. DreDr. Dre und Young hatten sich am 25. Mai 1996 das Jawort gegeben. Gemeinsam haben sie zwei erwachsene Kinder: Sohn Truice und Tochter Truly. Laut "People" zeigte sich das Paar öffentlich zuletzt im Februar bei einer Fashion Show. Die genauen Gründe für die Scheidung sind unklar.2015 hatten mehrere Frauen dem Rapper vorgeworfen, sie in der Vergangenheit attackiert zu haben. Anfang der Neunzigerjahre soll er beispielsweise die Journalistin Dee Barnes angegriffen haben. Auch die R&B-Sängerin Michel'le wirft Young Misshandlungen vor, sie war von 1990 bis 1996 seine Freundin. Dr. Dre entschuldigte sich anschließend öffentlich bei den Frauen. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Thurgau: Drei Deutsche tot aufgefunden – Vater tötete seine Kinder
    Ein schweres Verbrechen mit drei Toten in der Schweiz ist weitgehend aufgeklärt. Laut Obduktionsbericht hat der 38-jährige Vater seine beiden kleinen Kinder getötet. Anschließend habe er sich selbst das Leben genommen, teilte die Polizei mit. Während die beiden Kinder keine äußeren Verletzungen aufwiesen, sei der Vater an den Folgen von Stichverletzungen gestorben, heißt es in der Mitteilung. Die genaue Todesursache des vier Jahre alten Jungen und seiner siebenjährigen Schwester sei noch nicht restlos geklärt. Es könne aber ausgeschlossen werden, dass weitere Personen involviert gewesen seien. Die Tat ereignete sich den Ermittlern zufolge zwischen Samstagabend und Sonntagmittag im Kanton Thurgau. Die Leichen wurden am Sonntag in einer Wohnung in Eschenz bei Stein am Rhein entdeckt, etwa 30 Kilometer westlich von Konstanz am Bodensee. Laut Polizei lebte der Deutsche schon länger in der Schweiz. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Corona-Krise: Armin Laschet spricht sich gegen Straßenkarneval im November aus
    Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich gegen Straßenfeiern zum traditionellen Start in die Karnevalsaison am 11.11. ausgesprochen. "Draußen, Straßenkarneval, Infektionsübertragungszeit, Alkohol, Enge - das passt nicht in diese Zeit", sagte Laschet. Was dann im Frühjahr mit dem eigentlichen Karneval sei, könne man jetzt noch nicht sagen. Dafür sei es zu früh. Man müsse das Infektionsgeschehen im Herbst noch abwarten. Das sei für die Aktiven, die langfristig planen wollen, "nicht schön", so Laschet. "Aber es müssen sich zurzeit Andere mit größeren Problemen umstellen in ihren Lebensplanungen." Zu Beginn der Coronapandemie im Februar hatten sich viele Menschen auch bei Feierlichkeiten zum Karneval mit dem Virus infiziert. Ein Ausbruch im Kreis Heinsberg wurde auf eine Karnevalssitzung zurückgeführt. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Missbrauch in Bergisch Gladbach: “Ich kann mich an keinen Fall dieser Dimension erinnern”
    Bei ihren monatelangen Untersuchungen zum Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach stießen Ermittler in Nordrhein-Westfalen bislang offenbar auf Spuren von potenziell 30.000 Tatverdächtigen - und mit jeder Durchsuchung könnten es einem Ministeriumssprecher zufolge mehr werden. Es geht in diesen Fällen um Kindesmissbrauch und Kinderpornografie, in Chats und Foren sollen sich die Täter ausgetauscht und gegenseitig angeheizt haben. Die Beamten sprechen von internationalen pädokriminellen Netzwerken mit einem Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. Landesjustizminister Peter Biesenbach (CDU) zeigte sich bei der Präsentation der vorläufigen Ermittlungsergebnisse am Montag sichtbar erschüttert über das Ausmaß. Es sei "zutiefst verstörend", was die Polizisten noch zu dem Missbrauchsfall mit bislang gerade mal rund 70 identifizierten Tatverdächtigen zutage gefördert hätten. Auch Rechtspsychologe Martin Rettenberger ist überrascht von der immensen Zahl potenzieller Täter - im Interview ordnet er den Fall ein und spricht über die Wirksamkeit härterer Strafen.SPIEGEL: NRW-Justizminister Peter Biesenbach sagte, er habe "nicht im Entferntesten damit gerechnet, welches Ausmaß Kindesmissbrauch im Netz" hat. Sind Sie von der nun bekannt gewordenen Größenordnung ebenso überrascht?  Rettenberger: Von der konkreten Zahl an Spuren auf jeden Fall, ich kann mich an keinen Fall dieser Dimension erinnern. Zur Einordnung: Die polizeiliche Kriminalstatistik erfasste deutschlandweit in den letzten Jahren jeweils insgesamt zwischen 12.000 und 14.000 Fälle von Kindesmissbrauch. 30.000 Spuren zu potenziell Tatverdächtigen in nur einem einzigen Tatkomplex sind angesichts dessen sehr viel.SPIEGEL: Wie erklären Sie sich dieses Ausmaß? Rettenberger: Wir wissen, dass es organisierte Tätergruppen im Internet gibt und es musste auch angenommen werden, dass das zum Teil sehr große Netzwerke sind. Aber mit jedem Mitwisser steigt auch das Risiko, entdeckt zu werden - selbst wenn da Leute unterwegs sind, die ihre Identität gut verstecken können. Aus Täterperspektive macht es eigentlich wenig Sinn, so eine Gruppe immer größer werden zu lassen. 
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Trebur am Rhein: Ertrunkene Mutter und Sohn konnten wohl nicht schwimmen
    Nach dem tödlichen Unfall am Rhein, bei dem am Samstagabend eine Mutter und ihr Sohn ertranken, gehen die Ermittler davon aus, dass beide Nichtschwimmer waren. Das teilte ein Polizeisprecher mit.Ersten Erkenntnissen zufolge war die Familie nicht zum Baden an den Rhein gekommen, sondern wollte sich im hessischen Trebur am Ufer aufhalten. Der fünfjährige Sohn sei ein Stück ins Wasser gegangen und dabei in einen Sog geraten. Nachdem der Junge verschwunden war, hatte die Mutter versucht, ihn zu retten. Sie geriet selbst in Not, und ein Passant zog sie aus dem Wasser. Nach Angaben der Polizei lief die 30 Jahre alte Frau daraufhin erneut in den Rhein. Auch ihre 13-jährige Tochter hatte im Fluss versucht, dem Bruder zu helfen.Einsatzkräfte brachten das Mädchen unversehrt an Land. Mutter und Sohn wurden jedoch erst später gefunden. Trotz Wiederbelebungsversuchen wurden die beiden nicht gerettet. "Die Gefahren darf man nicht unterschätzen am Rhein", sagte der Polizeisprecher. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • John-Wayne-Flughafen: Wayne-Sohn wehrt sich gegen Rassismus-Vorwurf
    In den USA nimmt die Debatte über die Western-Legende John Wayne weiter Fahrt auf. Die US-Demokraten hatten im Zuge der Rassismusdebatte beantragt, im kalifornischen Orange County einen nach Wayne benannten Flughafen umzubenennen, weil der Filmstar sich zu Lebzeiten eindeutig rassistisch geäußert habe. Nun hat sich Waynes Sohn Ethan Wayne in die Debatte eingeschaltet. "John Wayne war kein Rassist", heißt es in einer Stellungnahme des 58-Jährigen, welche das Klatschportal TMZ veröffentlicht hat. Es wäre ungerecht, seinen Vater auf der Grundlage eines einzigen Interviews zu beurteilen, schreibt Ethan Wayne.Grundlage der Debatte sind Interviewäußerungen des 1979 verstorbenen Hollywoodstars. Er hatte gesagt, er glaube an die Überlegenheit der Weißen ("white supremacy"). Schwarze bedürften noch der Erziehung. Die US-Demokraten beantragten daher nun, den John-Wayne-Flughafen südöstlich von Los Angeles in Orange County Airport umzubenennen. Dagegen wehrt sich der Sohn des Schauspielers: "Diejenigen, die ihn kannten, wussten, dass er jeden als Individuum beurteilte und glaubte, jeder verdiene die gleiche Chance." Sein Vater habe in keiner Weise die rassistische Idee von "white supremacy" unterstützt und geglaubt, "dass verantwortungsbewusste Menschen ohne Gewaltanwendung an die Macht kommen sollten." Der Oscarpreisträger John Wayne verkörperte als Schauspieler traditionelle Wertvorstellungen der sogenannten Pionierzeit und war für erzkonservative politischen Positionen bekannt. Der Flughafen in Orange County erhielt seinen Namen nach Waynes Tod im Jahr 1979. Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Sommerferien: Blick zurück auf die Corona-Krise – und Blick nach vorn aufs neue Schuljahr
    Pausen im Alltagsrhythmus sind ja normalerweise eine gute Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Das Problem in den Schulen: Von einem echten Alltag sind wir seit Mitte März meilenweit entfernt - weshalb der bewertende Rückblick zwar dringend notwendig, aber eben auch schwierig ist. Und je nachdem, wen man fragt, kommen auch noch ganz unterschiedliche Einschätzungen dabei heraus ("Debatte der Woche").Das hat aber nicht nur mit individuellen Einschätzungen zu tun, sondern auch mit nackten Zahlen. Denn da deutet sich eine Überraschung an: Trotz Corona scheinen die Abi-Durchschnittsnoten in einigen Bundesländern besser zu sein als in den Jahren zuvor - während andererseits in bestimmten Fächern die Noten in manchen Ländern abgesackt sind ("Das ist los").Wenn Sie in den kommenden Wochen und Monaten lieber nach vorn blicken möchten, haben wir auch etwas für Sie: Weiter unten finden Sie wieder Hinweise für zahlreiche Workshops zum Thema Medienkompetenz und Fake News - wir freuen uns, wenn Sie dieses kostenfreie Angebot von SPIEGEL ed nutzen!Auch unser Newsletter geht – nach dieser Ausgabe – in die Sommerferien. Am 11. August sind wir dann wieder für Sie da.  Die wichtigsten Neuigkeiten rund um Schulen und Bildung finden Sie natürlich trotzdem jederzeit auf www.spiegel.de. Bleiben Sie bis dahin gesund und genießen den Sommer!Das Team von "Kleine Pause" wünscht alles GuteSusmita Arp, Silke Fokken, Armin HimmelrathFeedback & Anregungen?Das ist los 1. Die Leistungen der "Class of Corona"Die Befürchtungen waren ja groß, dass sich das Corona-Chaos der vergangenen Monate negativ auf die Abschlussnoten der Schülerinnen und Schüler auswirken würde. Doch trotz wochenlanger politischer Debatten über die Sinnhaftigkeit "normaler" Abiturprüfungen in diesem Jahr, trotz breiter Proteste von Schülerinnen und Schülern, melden die ersten Bundesländer, dass der Abiturdurchschnitt in diesem besonderen Schuljahr besser ist als in den Jahren zuvor.So berichtet der "Tagesspiegel" vom "besten Abi-Schnitt seit Jahren in Berlin", und auch Hamburg meldet, das Abitur sei in diesem Jahr "etwas besser ausgefallen als in den letzten Jahren". Mecklenburg-Vorpommern hat laut NDR ebenfalls schon Bilanz gezogen: Da liegt der aktuelle Durchschnitt sowohl beim mittleren Schulabschluss als auch beim Abi ziemlich genau auf dem Wert des vergangenen Jahres. Alles kein Problem also? Nicht ganz: Aus Berlin kommt auch die Nachricht, dass die Noten im Mathe-Abitur eben doch abgesackt sind - möglicherweise allerdings nicht wegen Corona, sondern weil schlicht die Zeit zur Bearbeitung fehlte. Und auch in Sachsen waren die Mathe-Noten auffällig schlecht, sie lagen im Schnitt nur bei 3,1. Was macht man da als Bundesland? Na was wohl: regionale Bildungspolitik - und hebt den Schnitt einfach an. Woraufhin auch Bremen am Montag nachzog und eine flächendeckende Notenverbesserung für alle ankündigte, die in diesem Jahr Mathe als Abiturfach haben.2. Wie normal ist der Normalbetrieb? Wenn wir derzeit mit Lehrerinnen und Lehrern sprechen, dann sind sie häufig verzweifelt, genervt, wütend oder resigniert (und manchmal auch alles zusammen) – weil die Länder zumeist immer noch kein klares Konzept für Schule und Unterricht in Corona-Zeiten und für das kommende Schuljahr haben. Klar ist nur: Die Regierungschefs der Länder und die Bildungsministerinnen und -minister benutzen derzeit auffällig oft die Worte "Normalbetrieb" und "Regelbetrieb" - dabei sind das ziemlich leere Versprechungen.Und die Nicht-Normalität reicht weit über das Klassenzimmer hinaus: Schon bei den zukünftigen Erstklässlern hakt und ruckelt es gewaltig, wie meine Kollegin Swantje Unterberg bei ihren Recherchen zur eigentlich obligatorischen Einschulungsuntersuchung herausfand – die findet derzeit nämlich häufig gar nicht statt.Wer noch ausfällt: etwa jede zehnte Lehrkraft, weil sie zu einer Risikogruppe gehört. Das ist allerdings angesichts der Umstände eine eher gute Nachricht. Denn auf 20 bis 30 Prozent der Kollegien war zuvor die Zahl derjenigen geschätzt worden, die aktuell und in naher Zukunft keinen Präsenzunterricht halten können. Diese Befürchtungen haben sich nicht erfüllt.3. Was sonst noch war Die Bertelsmann Stiftung hat in einer Studie eine Bilanz der Inklusion an den Schulen in den vergangenen zehn Jahren gezogen. Dabei zeigt sich, dass der Anteil der Kinder mit Förderbedarf, der an allgemeinen Schulen unterrichtet wird, im vergangenen Jahrzehnt deutlich gestiegen ist. Doch die Zahlen sind nur auf den ersten Blick positiv.Eindeutig eine gute Nachricht ist dagegen diese Geschichte, die die Kollegen der "Süddeutschen Zeitung” aufgegriffen haben: Erstmals seit der NS-Zeit haben wieder Jugendliche einer jüdischen Schule in Hamburg ihr Abitur abgelegt.Debatte der WocheÜbers vergangene Wochenende hatte unsere Leserinnen- und Leserbriefredaktion viel zu tun. Anlass war unser Interview mit dem Bielefelder Erziehungswissenschaftler Ullrich Bauer, der unter anderem sagte: "Es gibt Schulen, an denen weniger als fünf Prozent der Lehrkräfte digitale Unterrichtsangebote machen." Und er kritisierte das mangelnde Engagement mancher Lehrkraft in den vergangenen Wochen und Monaten. Dafür gab es einerseits Zustimmung, andererseits aber auch deutlichen Gegenwind, vor allem von Lehrkräften selbst.So schrieb uns Katja Ramírez:"Ich finde es ungeheuer ignorant und diffamierend, in welcher Art und Weise hier Herr Bauer ein vernichtendes Pauschalurteil über eine ganze Berufsgruppe äußert. Eine Berufsgruppe, die in der Tat durch die Pandemie, wie viele andere auch, keine Einkommenseinbußen hinzunehmen hatte, aber wiederum wie viele andere ihr Bestes gegeben hat, um den Nachwuchs in Deutschland weiterhin auszubilden. Dabei sind viele aufgrund der von der Politik verschuldeten mangelhaften digitalen Ausbildung der Lehrkräfte und Ausstattung der Schulen über sich hinausgewachsen und haben ihr Konzept autodidaktisch von heute auf morgen auf digitales Lernen und Lehren umgestellt. Nach der schrittweisen Wiederöffnung der Schulen ist es auch diese Berufsgruppe, die unter einem hohen Infektionsrisiko die Schüler dieses Landes aktuell in Präsenz und weiterhin digital beschult. Eine solche Verurteilung ist eine Ohrfeige für alle Lehrer, die von Anfang an und weiterhin engagiert in der Krisenzeit arbeiten."Und Leonie Scholz, ebenfalls Lehrerin, schrieb:"Ich kann mit großer Überzeugung sagen, dass die meisten KollegInnen, von denen übrigens auch ein Großteil selbst Familie hat und demnach zu Hause ebenfalls die Betreuung gewährleisten musste, sich in den letzten Monaten die Hände wund gearbeitet und versucht haben, alle Kinder mitzunehmen und zu unterstützen (und das meist analog)… Sicherlich gibt es auch Lehrkräfte, die sich in den letzten Monaten zurückgelehnt und abgewartet haben. Diese entspannte Spezies gibt es in jedem Beruf. Allerdings alle derart über einen Kamm zu scheren und diese Stereotypisierung dann auch noch für einen Artikel zu wählen, in dem es um so viel mehr geht als nur um den Einsatz der Lehrkräfte, empfinde ich als eine große Unverschämtheit."Die teils deutliche Kritik unserer Leserinnen und Leser an den Positionen von Ullrich Bauer, aber auch Zustimmung zu seinen Thesen haben wir in einem neuen Text zusammengefasst.Gut zu wissenNeues von SPIEGEL EdFreie Workshop-Termine zu Medien im digitalen FormatDie Workshops werden von den jungen Medien-Fellows der Schwarzkopf-Stiftung und SPIEGEL Ed komplett digital durchgeführt. Sie richten sich bevorzugt an berufliche Schulen sowie allgemeinbildende Stadtteil-, Real- und Gesamtschulen wie auch Integrierte Sekundarschulen.Diversitätsorientierter Medienworkshop zu
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020
  • Corona: Patrick Dempsey ruft zum Maskentragen auf
    Er selbst ist als "McDreamy" mit OP-Mundschutz weltbekannt geworden: US-Schauspieler Patrick Dempsey hat mit einem bekannten Serienzitat seine Fans aufgefordert, während der Corona-Pandemie Mund-Nasen-Masken zu tragen. "Es ist ein wunderschöner Tag, um Leben zu retten", schrieb der 54-Jährige zu einem Foto von sich auf Instagram. Dempsey war zehn Jahre lang in der Rolle des Arztes Dr. Derek Shepherd in der Krankenhaus-Serie "Grey's Anatomy" zu sehen. Seinen berühmten Satz sagte er gewöhnlich, bevor er in eine Operation ging. Zu seinem Foto postete er nun den Hashtag #YourActionsSaveLives ("Deine Taten können Leben retten"). Dempseys Ermutigung, eine Maske zu tragen, ist womöglich darauf zurückzuführen, dass mehrere Bundesstaaten der USA derzeit einen Anstieg der positiven Fälle von COVID-19 verzeichnen. Deswegen wurden einige Lockerungen wieder rückgängig gemacht. In Teilen Kaliforniens und Arizonas mussten Bars beispielsweise wieder schließen. Dempsey gehörte bereits Anfang April zu einer größeren Gruppe bekannter Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich beim medizinischen Personal für deren Einsatz in der Pandemie bedankten. "Ich möchte allen Ärzten und Krankenpflegern danken. Den echten, nicht denen im TV", sagte er in einem Video. Seine Schauspielkollegin Sandra Oh alias Dr. Yang wünschte ihnen "Gesundheit und Sicherheit". Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 30-06-2020