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  • Schweinfurt: Mann zerkratzt Hunderte Autos – zweieinhalb Jahre Haft
    Das Landgericht Schweinfurt hat einen jungen Mann zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, weil er hunderte Autos zerkratzt hat. Er sei wegen Sachbeschädigung schuldig gesprochen worden, sagte ein Gerichtssprecher. Nach 24 Verhandlungstagen sah es die Große Strafkammer als erwiesen an, dass der Student insgesamt 406 Autos mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt und dabei einen Schaden von rund 440.000 Euro angerichtet hatte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Soko "Lackkratzer"Das Motiv des Täters blieb unklar. Im Prozess hatte der Mann die Aussage verweigert. Auch eine verminderte Schuldfähigkeit sah das Gericht nicht. Ein psychiatrischer Gutachter hatte keine Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Täters festgestellt.Eine Sonderkommission namens "Lackkratzer" hatte wochenlang nach dem Täter gesucht. Schließlich konnte der Angeklagte im April 2018 auf frischer Tat gefasst werden. Eine Anwohnerin hatte nachts in Schweinfurt Kratzgeräusche gehört und die Polizei gerufen. Beamte trafen in Tatortnähe auf den heute 26-Jährigen. Er soll eine Schraube dabei gehabt haben. Aktenzeichen: 5 Js 4541/18 Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 03-04-2020
  • Stella McCartney und Drew Barrymore rutschen auf Decken eine Treppe runter
    Wegen der Coronakrise sitzen viele Menschen zu Hause fest. Sie treffen keine Freunde, arbeiten in den eigenen vier Wänden. Doch was fängt man mit der Zeit an, die die soziale Isolation einem bringt? Stella McCartney hat sich da etwas ausgedacht. Was, das zeigte die Designerin vor wenigen Tagen auf Instagram. In einem Video rutscht sie auf einer Decke ihre Treppe herunter. "Versucht das nicht zu Hause!", schrieb sie. "Meine Treppe beschäftigt mich... und was macht ihr so, um die Zeit zu füllen?" Drew Barrymore nahm die Warnung der 48-Jährigen offenbar nicht allzu ernst. Sie folgte McCartneys Beispiel, hüllte sich in einen Teppich und setzte sich an den obersten Absatz ihrer Treppe. Doch der Rutschversuch klappte nicht so rasant wie bei ihrem Vorbild. Das zeigt ein Video, das die Schauspielerin auf Instagram veröffentlichte. "Stella McCartney, für dich werde ich alles ausprobieren", schrieb Barrymore dazu. Außerdem unterließ sie es nicht, Moderator Jimmy Fallon unter dem Hashtag #StellaStaircase challenge für's Treppenrutschen zu nominieren. Wesentlich entspannter geht hingegen Musikerin Patti Smith mit der Treppe in ihrem Haus um. Sie nutzt sie, um darauf zu sitzen und ein Gedicht vorzulesen. Stella McCartney gefällt das. Die Sängerin würde damit die #StellaStaircase-Herausforderung anders und sicherer angehen, schrieb die Designerin.In den USA werden unterdessen die Maßnahmen gegen das Coronavirus hochgefahren. Binnen 24 Stunden verzeichnete das Land die weltweit höchste Zahl von Covid-19-Toten. Laut der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore wurden zwischen Mittwoch 20.30 Uhr US-Ostküstenzeit und der gleichen Uhrzeit am Donnerstagabend 1169 Todesfälle registriert.  Icon: Der Spiegel Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 03-04-2020

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  • Wochenende bringt Deutschland 22 Grad
    vor 4 Min. Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 22 Grad dürften am Sonntag viele Menschen ins Freie locken - trotz bestehender Ausgangsbeschränkungen. Politiker und Behörden mahnen bereits vorsorglich zur Vernunft. Deutschland steht ein Wochenende mit fast schon sommerlichen Temperaturen bevor. Vor allem entlang des Rheins locken laut Deutschem Wetterdienst (DWD) am Sonntag Höchstwerte von bis zu 22 Grad und Sonnenschein nach draußen.Politiker, Behörden und Kommunen mahnen jedoch eindringlich, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie geltenden Beschränkungen einzuhalten und auf Aufenthalte im Freien zu verzichten. Vielerorts wurden die Parkplätze beliebter Ausflugsziele und Naherholungsgebiete daher gesperrt.Ursache für den Wetterumschwung ist Hoch "Keywan", das aus Süden sehr milde Luft nach Deutschland bringt. "Der Zustrom der kalten Luft hat inzwischen nachgelassen, und an diesem Wochenende verlagert sich das Hoch von Westeuropa nun Richtung Mitteleuropa", sagte eine DWD-Meteorologin am Freitag in Offenbach. Während es am Samstag in der Osthälfte Deutschlands mit 8 bis 14 Grad noch verhältnismäßig kühl ist und sich die Sonne erst im Laufe des Tages gegen die Wolken durchsetzt, steigt in der Westhälfte die Temperatur bereits auf 13 bis 17 Grad. Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper. Am Sonntag und vor allem am Montag wird in vielen Regionen die 20-Grad-Marke deutlich überschritten. Am Montag können es bei viel Sonne sogar 23 Grad werden. Nur ganz im Nordosten bleibt das Thermometer bei 14 Grad stehen. Selbst nachts gibt es ab Dienstag zunächst keinen Frost mehr. In den meisten Regionen gehen die Temperaturen gerade einmal auf 9 bis 2 Grad zurück.Um mögliche Ausflügler fernzuhalten, riegelt die Polizei im Rheingau die Zufahrten zu den weltberühmten Sehenswürdigkeiten ab. Betroffen sind unter anderem das Kloster Eberbach, die Schlösser Vollrads und Johannisberg sowie das Niederwalddenkmal oberhalb der Stadt Rüsselsheim, wie das zuständige Polizeipräsidium in Wiesbaden mitteilte. Zudem werden sämtliche öffentlichen Parkplätze gesperrt.In den engen Gassen der Touristen-Hochburgen und an den Ausflugszielen am Rhein könnte andernfalls der vorgeschriebene Mindestabstand nicht eingehalten werden, begründete die Behörde die Maßnahme. In der Stadt Frankfurt/Main will die Polizei mit einer Drohne kontrollieren, dass sich in den Parks nicht zu viele Menschen aufhalten und das schöne Frühlingswetter genießen. (dpa) Deutscher Wetterdienst Themen folgen Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Augsburger-Allgemeine PanoramaPubliziert am 03-04-2020
  • Event-Absage: Wie man für seine Tickets doch noch etwas bekommt
    Fußballspiele, Konzerte, Theateraufführungen: Wegen der Corona-Pandemie müssen überall in Deutschland Veranstaltungen abgesagt werden. Bei den Event-Agenturen gehen deshalb zurzeit viele Rückforderungen ein; Kunden, die schon ein Ticket für eine nun ausfallende Veranstaltung erworben hatten, verlangen ihr Geld zurück. Nun hat die Bundesregierung über eine mögliche Lösung beraten.Gutscheine statt Ticketerstattung Anstatt nun sämtliche Ticketpreise für Events zu erstatten, sollen Veranstalter Gutscheine ausstellen dürfen. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass es bei den Veranstaltern zu Liquiditätsengpässen kommt. Die Regelung umfasst sämtliche Tickets für Konzerte, Sportveranstaltungen, Lesungen oder Vorträge, die vor dem 8. März gekauft wurden - Voraussetzung: diese müssen bis Ende 2021 gültig sein. Falls der Gutschein bis dahin nicht eingelöst werden kann, sollen die Veranstalter verpflichtet werden, doch den Ticketpreis zurückzuerstatten. Die Neuregelung soll zudem eine Härtefallklausel enthalten, wenn die Nutzung des Gutscheins nicht zumutbar ist. Zahlreiche Veranstalter hatten ihren Kunden solche Gutscheinlösungen bereits angeboten. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (58) zeigt sich mit dem Kompromiss zufrieden, schließlich würden dadurch die Interessen von Veranstaltern und Besuchern zugleich gewahrt. "Die Aussicht auf ein kulturelles Erlebnis bleibt genauso erhalten, wie dem Veranstalter echte Härten erspart werden", sagte die CDU-Politikerin der "Tagesschau".Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Brigitte FrauenPubliziert am 03-04-2020

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  • Event-Absage: So kommen Ticketkäufer zu ihrem Recht
    Die Bundesregierung hat einen neuen Gesetzesentwurf präsentiert, um den Ausfall von Kulturveranstaltungen auszugleichen.Fußballspiele, Konzerte, Theateraufführungen: Wegen der Corona-Pandemie müssen überall in Deutschland Veranstaltungen abgesagt werden. Bei den Event-Agenturen gehen deshalb zurzeit viele Rückforderungen ein; Kunden, die schon ein Ticket für eine nun ausfallende Veranstaltung erworben hatten, verlangen ihr Geld zurück. Nun hat die Bundesregierung über eine mögliche Lösung beraten.Gutscheine statt TicketerstattungAnstatt nun sämtliche Ticketpreise für Events zu erstatten, sollen Veranstalter Gutscheine ausstellen dürfen. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass es bei den Veranstaltern zu Liquiditätsengpässen kommt. Die Regelung umfasst sämtliche Tickets für Konzerte, Sportveranstaltungen, Lesungen oder Vorträge, die vor dem 8. März gekauft wurden - Voraussetzung: diese müssen bis Ende 2021 gültig sein. Falls der Gutschein bis dahin nicht eingelöst werden kann, sollen die Veranstalter verpflichtet werden, doch den Ticketpreis zurückzuerstatten. Die Neuregelung soll zudem eine Härtefallklausel enthalten, wenn die Nutzung des Gutscheins nicht zumutbar ist.Zahlreiche Veranstalter hatten ihren Kunden solche Gutscheinlösungen bereits angeboten. Kulturstaatsministerin Monika Grütters (58) zeigt sich mit dem Kompromiss zufrieden, schließlich würden dadurch die Interessen von Veranstaltern und Besuchern zugleich gewahrt. "Die Aussicht auf ein kulturelles Erlebnis bleibt genauso erhalten, wie dem Veranstalter echte Härten erspart werden", sagte die CDU-Politikerin der "Tagesschau".
    Quelle: Gala StarPubliziert am 03-04-2020
  • Fastenzeit: Die letzten Tage durchhalten – so klappt’s
    Noch wenige Tage, dann ist die Fastenzeit vorüber. Um in den letzten Zügen nicht die Motivation zu verlieren, verrät eine Expertin Tipps.Fastenzeit - von wann bis wann?Wer seit dem 26. Februar fastet, kann schon jetzt stolz auf sich sein. Dennoch hält die Fastenzeit noch bis einschließlich 9. April an. Besonders die letzten Tage vor dem Ende können sehr kräftezehrend und anstrengend sein.Fastenzeit durchhalten mit diesen Tipps"Um die Motivation hoch zu halten, sollte man sich unbedingt Belohnungen zurechtlegen: ein neues Buch, eine neue Bluse, schöne Blumen. Zudem ist es essenziell, sich jeden Abend vor Augen zu führen, was man bisher erreicht hat", erklärt Ärztin Dr. med. Silja Schäfer ("Abnehmen trotz 1000 Ausreden", Ratgeber, ZS Verlag) im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.Notfallplan beim Fasten nutzenBelohnungen im "nicht essbaren Bereich können gar nicht groß genug ausfallen", betont Schäfer. "Geht es jedoch um essbare Belohnungen, sollte es sich um Kleinigkeiten handeln, die man mit Genuss verzehrt." Für das Gefühl des Schwachwerdens sei das Erstellen eines Notfallplans wichtig. So können an dieser Stelle etwa Hörbücher oder der Anruf bei einer Freundin herhalten - Ablenkung sei hier das A und O.Wasser trinken gegen den HeißhungerHeißhungerattacken sind ein gängiger Nebeneffekt in der Fastenzeit. Um die Gelüste zu stillen, können bereits ein Glas Wasser oder eine große Tasse Gemüsebrühe helfen, so die Ärztin. Zudem solle man sich dann einen Timer auf fünf bis zehn Minuten stellen. "Wenn man eine gewisse Zeit ausgehalten hat, lässt der Heißhunger meist nach. Klappt das nicht gleich auf Anhieb, den Timer auf weitere zwei Minuten stellen."Damit Heißhunger jedoch gar nicht erst auftritt, sei es wichtig, sich während der Mahlzeiten satt zu essen. Ideal seien Gerichte mit einem ausreichenden Eiweißanteil von etwa 30 Gramm Eiweiß. Zudem sollte jedes Mahl "alle sechs Geschmacksrichtungen abdecken, also salzig, bitter, fettig, sauer, umami und süß".Verbündete suchen in der FastenzeitBeim Durchhalten helfen können etwa auch Freunde, Mitbewohner oder Familienmitglieder. Sie "können mental und verbal unterstützen, in kleinen Motivationstiefs zur Stelle sein oder die Aufgabe eines Motivationscoaches übernehmen", erklärt Schäfer. "Kündigen Sie Ihr Vorhaben an und Sie werden überrascht sein, wie viel Anerkennung und Respekt Ihnen entgegengebracht wird."
    Quelle: Gala StarPubliziert am 03-04-2020

Gesundheit

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  • 40-Euro-Pauschale zu gering für die Ausstattung Pflegebedürftiger mit Schutzausrüstung / Pflegehilfsmittel: Bis 700% gestiegene Preise torpedieren Versorgung
    03.04.2020 – 14:09 Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik Berlin (ots) Eine Pauschale von 40 Euro im Monat steht den Sanitätshäusern für den Einsatz von Desinfektion oder Schutzausrüstung zur Verfügung, wenn sie die mehrheitlich zu den Risikopatienten zählenden Pflegebedürftigen sicher versorgen wollen. Diese Pauschale, unter die Pflegehilfsmittel für den Infektionsschutz fallen, ist im gegenwärtigen Ausnahmezustand der Corona-Krise aufgrund der allgemeinen Materialknappheit und bis zu 700 Prozent gestiegener Einkaufspreise nicht realisierbar. Vor einem gefährlichen Engpass warnen deshalb die in der Task-Force COVID-19 zusammengeschlossenen Verbände, die Sanitätshäuser und anderen Leistungserbringer vertreten. Gemeinsam wollen sie die Versorgung der Versicherten mit Hilfs- und Pflegehilfsmitteln auch künftig sicherstellen. Denn nur mit angemessener Ausstattung zum Beispiel mit Desinfektionsmitteln und Einmalhandschuhen besteht ausreichender Schutz für die zu versorgenden Risikopatienten und das im Sanitätshaus arbeitende medizinische Personal! Die Task-Force COVID-19 fordert den Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) auf, die monatliche Pauschale für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel dringend den derzeitigen Bedingungen anzupassen. Die vertragliche Grundlage der Pauschalversorgung stammt aus dem Jahr 2005 - ein Pandemie-Szenario wie das aktuelle ist dabei nicht berücksichtigt. So sind Artikel wie Desinfektionsmittel zurzeit auf dem freien Markt gar nicht mehr oder nur zu Preisen erhältlich, die an Sittenwidrigkeit grenzen, wie die Mitgliedsbetriebe der Task-Force COVID-19 berichten. Bei den Preisforderungen handelt es sich nicht um "marktübliche Schwankungen": Sanitätshäuser schildern Preissteigerungen von bis zu 700 Prozent innerhalb der letzten beiden Wochen. Damit übersteigen die Einkaufspreise der Artikel die 40-Euro-Grenze teils bei weitem - für die Unternehmen wirtschaftlich nicht mehr durchführbar. Ohne eine schnelle und für alle Krankenkassen einheitliche Lösung sind die Betriebe letzten Endes gezwungen, die Versorgung der Pflegebedürftigen mit Pflegehilfsmitteln im Rahmen der 40-Euro-Pauschale zumindest teilweise einzustellen. Über die Task-Force COVID-19: In der Task-Force COVID-19 haben sich folgende Verbände zusammengeschlossen: Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik, Cura-San, EGROH eG, Nowecor, Ortheg eG, RSR Reha-Service-Ring, rehaVital Gesundheitsservice GmbH, Verband Versorgungsqualität Homecare e.V., Sanitätshaus Aktuell AG und der Zentralverband Orthopädieschuhtechnik. Gemeinsam vertreten sie Leistungserbringer in Deutschland, die mehr als 30 Millionen Patientenversorgungen jährlich verantworten und mehr als 4.500 Hauptbetriebe vertreten, die für eine wohnortnahe und qualitätsgesicherte Versorgung stehen. Pressekontakt: Kirsten AbelPressesprecherin des Bundesinnungsverband für Orthopädie-TechnikReinoldistr. 7 -9, 44135 DortmundTelefon: 01715608125E-Mail: kommunikation@biv-ot.org Original-Content von: Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik, übermittelt durch news aktuell Let's block ads! (Why?)
    Quelle: DPA GesundheitPubliziert am 03-04-2020By redaktion@presseportal.de (presseportal.de)
  • #maskeauf: “Für das Virus sind wir alle nur Kopier-Maschinen”: Weshalb Masken wirklich wichtig sind
    Unser Telefon funktioniert nur manchmal, der Anrufer erhält ein Besetztzeichen, das Problem tritt auch bei anderen Teilnehmern auf seit Umstellung auf VoIP. Gibt es Lösungen? Für Anrufe nach draussen brauchen wir manchmal 7 Versuche, um ein Freizeichen zu bekommen, trotz eigentlich 2 vorhandener Leitungen. Das Problem tritt nicht nur in unserer Praxis auf sondern auch bei Privatanschlüssen, der Tankstelle etc. Wirkt wie ein Server-Überlastungsproblem, an manchen Tagen klappt es problemlos. Ein Rückwechsel auf stabileres ISDN ist nicht möglich. Gibt es eine Behörde, die sich dafür interessiert, dass ein Versorgungsstandard gewährleistet wird? Bei unausgereiften Lösungen sollte ISDN als Wahloption möglich sein, wenn z B. Arztpraxen nur noch eingeschränkt erreichbar sind! Es handelt sich um einen Telekomanschluss. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Stern GesundheitPubliziert am 03-04-2020

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  • Natur & Umwelt
    Quelle: ARD WissenPubliziert am 26-03-2020
  • Quelle: ARD WissenPubliziert am 14-03-2020
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  • Wirkstoff aus Wien hilft COVID-19 “kranken” Organoiden
    03.04.2020 – 09:51 IMBA Institute of Molecular Biotechnology Wien (ots) Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – verwendet erstmals Organoide, um zu zeigen, wie SARS-Cov-2 Blutgefäße und Nieren befällt, und wie sich der Virenbefall durch den Wirkstoff hrACE2 ausbremsen lässt. Über dieses von Wissenschaftler Josef Penninger angeführte Projekt berichtet die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Cell. Im Zuge der aktuellen globale Krise durch das Corona Virus arbeiten Forscherteams weltweit an Strategien zur Eindämmung dieser Pandemie. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Um die Gesundheitssysteme der Welt vor dem Kollaps zu bewahren, braucht es rasch Medikamente, die vor allem bei schweren Verläufen zum Einsatz kommen können. Josef Penninger, Forscher und Gründungsdirektor des IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) verfolgt mit einem internationalen Team einen besonders vielversprechenden Ansatz rund um das Enzym ACE2 (Angiotensin Converting Enzym 2). Ein Therapieansatz wurde nun an COVID-19 „erkrankten“ Organoiden im Labor erprobt. Aktuelle Ergebnisse dieser Studie erhärten die Wirksamkeit von humanem rekombinanten ACE2 (hrACE2), wie sich an aktuellen Studien an Zellkulturen und menschlichen Organoiden nachweisen lies. Organoide im Corona-Einsatz Organoide sind winzige, organähnliche Strukturen, die man aus menschlichen Stammzellen kultivieren kann, um Krankheiten zu modellieren und Medikamente im menschlichen Zellverband zu testen. Auch Infektionskrankheiten lassen sich daran studieren. Am IMBA, einem der führenden Zentren dieser Technologie in Europa, wurde etwa an Gehirn-Organoiden erforscht, wie bestimmte Viren Fehlbildungen im Gehirn auslösen. In der aktuellen Studie verwendeten die WissenschaftlerInnen Blutgefäß-Organoide, die bereits 2018 von Penningers Team am IMBA entwickelt wurden, sowie Nieren-Organoide. Es zeigte sich, dass das Virus die Organoide direkt infizieren und sich in diesen Geweben vervielfältigen kann. Dies liefert wichtige Informationen über die Entwicklung der Krankheit und die Tatsache, dass schwere Fälle von COVID-19 mit Multiorganversagen und Anzeichen von Herz-Kreislauf-Schäden einhergehen. Die Gabe des Wirkstoffes hrACE2 reduzierte die SARS-CoV-2-Infektion in diesen künstlich hergestellten menschlichen Geweben. In Zellkulturen konnte die Viruslast durch hrACE2 um den Faktor 1.000-5.000 gemindert werden. Wissen als Startvorteil Bereits 2005 publizierte Josef Penninger mit seinem Team am IMBA fundamentale Erkenntnisse über ein verwandtes Coronavirus, das 2003 für einen globalen Ausbruch der Lungenkrankheit SARS sorgte. Auf der Forschung von damals konnte im Angesicht der neuen Pandemie rasch aufgebaut werden, denn es zeigte sich, dass der neue SARS-CoV-2 Virus denselben Mechanismus verwendet, um in die Zelle einzudringen. Wie bei dem SARS Virus ist auch bei SARS-Cov-2 das Protein ACE2 die Eintrittspforte für Viren, um Zellen in der Lunge zu infizieren. Gleichzeitig hat ACE2 eine zweite, wichtige Funktion als Blutdruckregulator. SARS-CoV-2 ist mit dem damaligen SARS Virus eng verwandt und es zeigte sich, dass dessen typische „Spikes“, Strukturen aus Proteinen an der Oberfläche des Virus, sogar noch zielgerichteter an die ACE2 Rezeptoren der Zell-Oberfläche andocken. Diese Andockstellen befinden sich nicht nur in der Lunge, sondern auch am Herzen, in den Blutgefäßen, im Darm und den Nieren, was schwere Krankheitsverläufe von COVID-19 durch Organversagen und Sepsis erklären kann. Während klinische Studien nun anlaufen, bieten Organoide den Forschern ein alternatives menschliches Modelsystem, um mögliche Therapien gegen COVID-19 vorab im Labor zu testen. Ein Wirkstoff – doppelter Schutz Den Wissenschaftlern zufolge könnte hrACE2 auf zweifache Weise wirken. Zum einen kann es die Viren binden und wie eine Art Schwamm aufsaugen, sodass sie keine Zellen mehr infizieren können. Zum anderen bietet es bei einer Infektion aktiv Schutz gegen Lungenversagen. "Wir sind hoch erfreut, dass im Rahmen dieser internationalen, so erfolgreichen Zusammenarbeit eine solide Datenbasis geschaffen werden konnte, die unseren vorgeschlagenen Mode-of-Action für die Wirkung des rhACE2, auch als Wirkstoff APN01 bekannt, stützt. Das motiviert uns natürlich umso mehr, im Rahmen von kontrollierten klinischen Studien die Wirksamkeit von APN01 in COVID-19 Patienten zu erproben“, sagt Peter Llewellyn-Davies, CEO der Apeiron Biologics AG. "Unsere früheren Arbeiten am IMBA haben dazu beigetragen, ACE2 schnell als Eintrittspforte für SARS-CoV-2 identifizieren zu können, was viel über die Krankheit erklärt", ergänzt Josef Penninger, "Jetzt wissen wir, dass eine lösliche Form von hrACE2 das Virus aus menschlichen Organoiden ‚absaugt‘. Ein Organoid ist zwar kein Patient, allerdings erlaubt es uns, gezielt und unter kontrollierten Bedingungen zu studieren, wie das Virus menschliches Gewebe befällt und wie man es dabei stoppen kann. Jetzt gilt es, diese Ergebnisse mit Ergebnissen aus den klinischen Studien zu untermauern." Originalpublikation: „Inhibition of SARS-CoV-2 infections in engineered human tissues using clinical-grade soluble human ACE2“, Monteil et al., Cell, 2020; DOI: 10.1016/j.cell.2020.04.004 Pressefotos: https://www.imba.oeaw.ac.at/about-imba/information-material-download/ Die aktuelle Studie entstand unter Beteiligung des Karolinska Instituts und der Karolinska Universitätsklink, dem Nationalen Veterniärinstitut, Uppsala; dem Institute for Bioengineering in Katalonien (IBEC), dem Barcelona Institute of Technology (BIST), Barcelona, dem IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Firma STEMCELL Technologies Inc., Vancouver, Canada, dem Center for Applied Medical Research (CIMA), der Universität Navarra, Pamplona, der Firma Apeiron Biologics, der University of Toronto, dem Catalan Institution for Research and Advanced Studies (ICREA), Barcelona, dem Centro de Investigación Biomédica en Red en Bioingeniería, Biomateriales y Nanomedicina, Madrid, Spain, sowie dem Department of Medical Genetics, Life Science Institute, University of British Columbia, Vancouver, Canada. Über IMBA Das IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie ist das größte Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) mit dem Fokus auf zukunftsweisende Grundlagenforschung. 16 Forschungsgruppen stellen sich den molekularen Rätseln und unerforschten Gebieten der Molekularbiologie und Medizin. Erkenntnisse aus den Bereichen Zell- und RNA- Biologie, molekularer Medizin und Stammzellbiologie bilden den Nährboden für eine Medizin der Zukunft. Die Stammzellinitiative am IMBA wird durch eine Förderung des Bundesministeriums für Wissenschaft sowie durch die Stadt Wien finanziert.www.imba.oeaw.ac.at Über Apeiron Biologics Apeiron Biologics AG ist ein europäisches privates Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Wien, das sich auf die Entdeckung, Entwicklung und Kommerzialisierung neuartiger Immuntherapien für Krebserkrankungen spezialisiert. APN01 ist ein rekombinantes humanes Angiotensin Converting Enzyme 2 (rhACE2), das bereits mehrere klinische Studien der Phase 1 und 2 bei ARDS (akutes Lungenversagen), ALI (akute Lungenverletzung) und PAH (pulmonale arterielle Hypertonie) durchlaufen hat. Dabei hat sich APN01 als sicher und verträglich erwiesen.
    Quelle: DPA WiessenPubliziert am 03-04-2020By redaktion@presseportal.de (presseportal.de)
  • Kampf gegen Pandemie: Internetwirtschaft will mit Kampagne für Corona-Warn-App werben
    Bundeswehrsoldaten Die Technik zur Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten wird aktuell in Berlin von Soldaten in der Julius-Leber-Kaserne Soldaten getestet. (Foto:& AFP) Der Internet-Verband eco mit seinen mehr als 1.000 Mitgliedsunternehmen will mit einer Kampagne für die Nutzung von Handydaten im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie werben. „Ich unterstütze den Gedanken, mithilfe einer Kampagne auf eine Anti-Corona-App aufmerksam zu machen und dadurch mehr Nutzer zu gewinnen“, sagte eco-Vorstandschef Oliver Süme dem Handelsblatt. „Die Internetwirtschaft kann hier mit ihrer enormen Reichweite einen wichtigen Beitrag leisten.“Zuvor hatte der Beauftragte für digitale Wirtschaft und Start-ups im Bundeswirtschaftsministerium, Thomas Jarzombek (CDU), eine Pro-Corona-App-Kampagne ins Spiel gebracht. „Zumeist ist es schwierig, die Nutzer zu bewegen, eine solche App aktiv zu installieren“, sagte Jarzombek dem Handelsblatt. „Daher wäre eine Kampagne gut, mit der die Internetwirtschaft diese App intensiv bewirbt.“Bislang scheinen viele Deutsche nicht von der Einführung einer Anti-Corona-App überzeugt zu sein. Speziell bei einer App, die auch Standortdaten dokumentiert, wären nur etwa 47 Prozent aller Wahlberechtigten wären bereit, eine solche auf ihrem Smartphone zu installieren und zu nutzen, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung von Infratest Dimap für den ARD-„Deutschlandtrend“ hervorgeht. Rund 45 Prozent der Befragten würden eine solche App jedoch nicht nutzen. Als Hauptgründe für eine Ablehnung der neuen Technologie nannten 41 Prozent der Befragten Datenschutz, Angst vor Überwachung oder Eingriffe in Persönlichkeitsrechte. Andere halten eine solche Maßnahme für unnütz oder technisch zu schwierig. Dabei rückt nun eine technische Lösung näher, die insgesamt sparsamer mit Daten umgeht - und auf Bluetooth setzt statt Standortdaten zu dokumentieren.Europäische Wissenschaftler stellten am Mittwoch eine solche Technik für Corona-Tracing-Apps vor, die nun erprobt werden soll. Ziel sei, die Technologie für alle Länder verfügbar zu machen. Es geht dabei um eine App, die Bürger freiwillig installieren könnten und die sie ohne Preisgabe von Namen oder Standortdaten anonymisiert warnt, wenn sie Kontakt mit einem bestätigten Infizierten hatten. Die Bundesregierung will um den 16. April herum eine App präsentieren. Dies gilt als eine der Voraussetzungen für eine Lockerung der Regeln für das öffentliche Leben nach dem 20. April.Merkel würde Tracking-App nutzenKanzleramtschef Helga Braun begrüßte die Initiative der rund 130 Wissenschaftler aus acht europäischen Ländern. Das Gesundheitsministerium betonte dagegen, dass dies nur eine von verschiedenen denkbaren Varianten sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach sich für den Einsatz von Tracking-Apps aus, wenn diese in Tests erfolgversprechende Ergebnisse liefern. Merkel würde eine solche App nach eigenen Angaben auch selbst nutzen. Eco-Vorstandschef Süme hält es für sehr sinnvoll, digitale Techniken zu nutzen, um die weltweiten Corona-Folgen einzugrenzen und zu überstehen. „Voraussetzung für eine Anti-Corona-App sollte sein, dass sie den Schutz von Nutzerdaten garantiert und auf dem Prinzip der Freiwilligkeit beziehungsweise dem ausdrücklichen Einverständnis der Bevölkerung beruht“, sagte Süme.Der Präsident des IT-Verbands Bitkom, Achim Berg, plädierte für Anreize wie einen erleichterten Zugang zu Tests, damit Bürger die App auf ihre Smartphones laden. „Je mehr Menschen diese App nutzen, desto größer ihr Effekt – nicht nur bundesweit, sondern überall auf der Welt“, sagte Berg dem Handelsblatt. Die Digitalbranche unterstütze diese Lösung, die die Wahrung von individuellen Freiheitsrechen und allgemeinem Gesundheitsschutz bestmöglich vereinbare. „Wir brauchen diese App jetzt und müssen damit so schnell wie möglich an den Start gehen.“ Berg sieht in einer mobilen App, die Nutzer im Fall eines Kontaktes zu Infizierten warnt, einen wichtigen Baustein im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. „Und sie wird dringend gebraucht, um zum gegebenen Zeitpunkt den Restart unseres wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens erfolgreich und sicher zu bewältigen“, sagte der Bitkom-Präsident. BDI will „schnellstmöglich“ digitale Lösung Berg betonte die Vorteile einer technischen Lösung für die Bevölkerung. Der flächendeckende Einsatz dieser App sei „die smarte Antwort auf Ausgangssperren und Kontaktverbote“. Anstatt die Allgemeinheit in Zwangsquarantäne zu versetzen, ermögliche die digitale Kontaktnachverfolgung in Verbindung mit konsequenten Tests die gezielte Isolation von Infizierten und besonders Gefährdeten. „Das von dem internationalen Konsortium aus Forschungsinstituten und Unternehmen vorgestellte Framework kann einfach in bestehende Apps oder aber auch Betriebssysteme integriert werden, die Funktion könnte etwa mit Zustimmung der Nutzer per Update aufgespielt werden“, erläuterte Berg. Auch der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) warb für die Technologie des Expertenteams. „Diese App zeigt vor allem, dass vor allem digitale Ansätze entscheidender Teil der Lösung der aktuellen gesamtgesellschaftlichen Herausforderung sind“, sagte BVDW-Geschäftsführer Marco Junk dem Handelsblatt. Kaum etwas sei für die Menschen einschneidender als die derzeitige Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit. „Wenn sich Möglichkeiten ergeben, dem irgendwie entgegenzuwirken, sollten wir diese nutzen“, betonte Junk. Kernvoraussetzung für die Akzeptanz sei natürlich eine datenschutzkonforme Umsetzung der Anwendung und damit eine eindeutige Zweckbindung. „Klar ist aber auch, dass diese Anwendung nur funktionieren kann, wenn ein Großteil der Bevölkerung sie auch verwendet. Das sollten wir alle nach Kräften unterstützen.“Darauf setzt auch der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Die „zeitlich begrenzte verstärkte Verarbeitung von Handydaten“ im Kampf gegen das Coronavirus biete die Chance, Leben zu retten, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf. „Sie muss helfen, dass Quarantänemaßnahmen Erfolg haben.“ In Deutschland müsse es daher „schnellstmöglich“ digitale Lösungen geben, um die Bevölkerung vor Ansteckung zu schützen und die Krise zu überwinden. Aus Sicht des BDI-Präsidenten erlaube es die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ausdrücklich, Daten zu verarbeiten, um lebenswichtige Interessen zu schützen. „Eine totale Überwachung mit einer Veröffentlichung detaillierter Bewegungsprofile wird und darf es in Deutschland unter keinen Umständen geben“, fügte Kempf hinzu.Wann eine einsatzfähige App zur Verfügung steht und angeboten werden kann, ist noch offen. Klar ist allerdings jetzt schon: Die Technik zur Nachverfolgung von Corona-Infektionsketten wird aktuell in Berlin von Soldaten in der Julius-Leber-Kaserne Soldaten getestet.Mehr: Chris Boos hat die Technologie mitentwickelt, die datenschutzkonforme Corona-Tracking-Apps möglich machen soll. Er verspricht maximale Privatsphäre. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Handelsblatt TechnikPubliziert am 03-04-2020By Dietmar Neuerer

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