Focus Familie 

  • Gymnasium in Cottbus – Schulräume verwanzt: Vize-Schulleiter soll Lehrerkollegen abgehört haben
    Gymnasium in Cottbus: Schulräume verwanzt: Vize-Schulleiter soll Lehrerkollegen abgehört haben Ein stellvertretender Schulleiter in Cottbus soll seine Kollegen abgehört haben. In vier Räumen der Schulleitung und des Lehrerrates am Pückler-Gymnasium seien Wanzen entdeckt worden. Der Mann, der seit 2015 Vize-Direktor des Gymnasiums ist, sei mit sofortiger Wirkung suspendiert worden und dürfe die Schule nicht mehr betreten. Das teilte das Bildungsministerium am Freitag mit. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.Staatsanwaltschaft Cottbus ermitteltDen Angaben nach informierte der Schulleiter des Gymnasiums direkt nach dem Fund am Donnerstagabend das zuständige Schulamt. Die Staatsanwaltschaft Cottbus ermittelt in dem Fall.Lesen Sie auch: Kritik am "Weggabe-Modus" - Kindheitsforscher warnt: Hört auf, eure Kinder in Kitas zu geben! Bulldogge sieht zum ersten Mal ein Kleinkind - die Reaktion ist herzerwärmend Gibt es diesen Winter noch Schnee? Märzwinter-Phänomen macht Hoffnung Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 21-02-2020By dpa
  • In Mathe und Physik – Für bestimmte Fächer: KMK-Präsidentin will getrennten Unterricht für Mädchen und Jungen
    In Mathe und Physik: Für bestimmte Fächer: KMK-Präsidentin will getrennten Unterricht für Mädchen und Jungen Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz Stefanie Hubig plädiert für einen phasenweise getrennten Unterricht von Mädchen und Jungen. Die SPD-Politikerin fordert demnach, den Unterricht in Fächern wie Mathematik und Naturwissenschaften nach Geschlecht zu trennen. Die amtierende Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD), kann sich zumindest zeitweise einen getrennten Unterricht von Mädchen und Jungen in Mathematik oder Naturwissenschaften vorstellen. "Seien wir offen dafür, Mädchen und Jungen in Fächern wie Mathe und Physik phasenweise getrennt zu unterrichten", sagte Hubig den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Montag."Lassen wir uns auf dieses Experiment ein und schauen wir, welches Ergebnis wir bekommen", schlug Hubig vor. In jedem Fall sei es richtig, "Unterricht zielgruppenorientiert anzugehen". Die Erfahrungen zeigten, in Klassen ohne Jungen ließen sich Mädchen häufig leichter für Physik begeistern. Jungen stürmten in diesen Fächern nach vorn und sagten: "Ich mache das Experiment." Mädchen seien oft zurückhaltender und sagten: "Dann schaue ich erst mal zu."Hubig fordert bessere Vergleichbarkeit von SchulabschlüssenAußerdem drängt Hubig darauf, dass sich die Länder bis zum Jahresende auf Schritte für eine bessere Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen einigen. "Alle Bundesländer müssen bereit sein, sich zu bewegen", sagte die rheinland-pfälzische Bildungsministerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Mein Ziel ist, dass wir in diesem Jahr zu einer Vereinbarung der Länder für mehr Gemeinsamkeit kommen, ob nun durch einen Staatsvertrag oder durch eine andere verbindliche Ländervereinbarung." Nach dem Ausstieg Bayerns und Baden-Württembergs aus dem ursprünglich geplanten Nationalen Bildungsrat müssen die Länder neue Wege für eine Lösung suchen. Das Gremium sollte aus Experten und Vertretern von Bund und Ländern bestehen, die Empfehlungen zu Bildungsthemen aussprechen sollten. Darunter fallen auch Probleme wie die Vergleichbarkeit des Abiturs oder die Frage, wie ein Umzug von Familien mit Schulkindern von einem Bundesland in ein anderes erleichtert werden kann. Spektakuläre Sturm-Landung: Airbus setzt quer auf der Landebahn auf lob/AFP/dpa Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 17-02-2020By AFP/dpa
  • Noten sind kontraproduktiv – "Vermittelt kein nachhaltiges Wissen" – Schulleiter fordert: Schafft die Schule ab
    Noten sind kontraproduktiv: "Vermittelt kein nachhaltiges Wissen" - Schulleiter fordert: Schafft die Schule ab Kann die Schule jungen Menschen auf die Komplexität der heutigen Zeit vorbereiten? So wie sie jetzt funktioniert nicht, glaubt Oliver Hauschke. Der Lehrer und selbst Vater von zehn Kindern ist überzeugt: "Momentan bereiten wir unsere Kinder auf unsere Vergangenheit vor und nicht auf deren Zukunft." "Stellen Sie sich vor, sie würden gerne Bäcker werden wollen und darüber, ob sie erfolgreich die Gesellenprüfung ablegen, entscheidet mit, wie gut sie eine Mauer hochgezogen und eine Heizung eingebaut haben“, schreibt Oliver Hauschke in seinem neu erschienen Buch "Schafft die Schule ab". Die Botschaft des Schulleiters und zehnfachen Vaters wird darin schnell klar: In der Form, in der Schule heute existiert, funktioniert sie nicht.Denn wir leben in einer Welt, die immer komplexer wird. Aber statt unsere Kinder dafür angemessen auszubilden, bereiteten wir sie eher auf eine Welt vor, die längst Vergangenheit ist. Der Lehrer ist daher sicher: "Wir sollten mehr Mut zur Vielfalt aufbringen und die Schüler/innen frühzeitiger stärker nach eigenen Interessen, Talenten und Schwerpunkten entscheiden lassen, welchen Fächern und Themen sie sich verstärkt zuwenden." Und streichen könnte man auf der Liste der verpflichtenden Inhalte sowieso eine Menge.Wir haben Oliver Hauschkes Thesen im Gespräch hinterfragt. Spannend, aber gerade keine Zeit? FOCUS Online: Herr Hauschke, Sie sagen, wir sollten die Schule abschaffen. Warum?Oliver Hauschke: Ich glaube, so wie Schule momentan funktioniert, vermittelt sie unseren Kindern kein nachhaltiges Wissen und keine nachhaltige Bildung. Und das muss eigentlich Ziel sein. Wenn eine Einrichtung zwischen zehn und dreizehn Jahre unserer Kinder in Anspruch nimmt und im Endeffekt das Ergebnis sehr gering ist, dann brauchen wir die Schule nicht – zumindest in dieser Art nicht. Wir haben durchaus gute Schulen in Deutschland, aber die Zahl derer ist verschwindend gering. FOCUS Online: Was macht aus Ihrer Sicht denn eine gute Schule aus?Hauschke: Eine gute Schule muss Kindern beim Lernen unterstützen, sie begleiten und motivieren. Sie muss Schülern Freiräume bieten, das zu lernen, was sie möchten – und wann sie es möchten. Wenn ein Schüler beispielsweise im Physikunterricht merkt, dass er nach 90 Minuten mit einem Problem noch nicht fertig ist und gerne weiterarbeiten möchte, dann wird er an heutigen Schulen herausgerissen und muss zum Beispiel Französisch lernen. Das Kind ist also geistig mit einem Problem beschäftigt, was es gerne lösen möchte, soll sich aber gleichzeitig auf ein anderes Thema konzentrieren, was momentan nicht im eigenen Interessenbereich liegt. Wenn das Kind deswegen geistig abwesend ist oder sich nicht anstrengt, bekommt es eine negative Bewertung. Am Ende ist der Lernerfolg in dem einen sowie dem anderen Fach nicht der, der er sein könnte. FOCUS Online versorgt Sie mit den spannendsten Berichten aus dem Bereich Eltern. Hier können Sie den Newsletter abonnieren. Auch zwingen wir ältere Schüler schon zwischen 7.30 und 8.10 Uhr in die Schule und lassen sie zu einem Zeitpunkt aufstehen, wo sie nach wissenschaftlichen Erkenntnissen eigentlich in ihrer zweiten Tiefschlafphase wären. Gute Schule muss solche Dinge, die wir aus der Entwicklungspsychologie, der Chronobiologie, der Hirnforschung etc. kennen, berücksichtigen. Oliver Hauschke studierte Wirtschaftswissenschaften, Geschichte und Politik. Seit 2000 unterrichtete er verschiedene Fächer an Gymnasien und Gesamtschulen. Als Schulleiter baute er ab 2009 erfolgreich eine gymnasiale Oberstufe auf. Er ist Vater von zehn Kindern, sechs davon schulpflichtig. Einst Fürsprecher klassischer Schulbildung, sieht er heute die Dringlichkeit radikaler Veränderungen in unserem Bildungswesen, erlebte er doch selbst, wie schwierig dies in Schulen wirklich ist. All das, was Schulen im Augenblick machen, nämlich Noten geben, Schülern zu bestimmten Zeitpunkten ihr Versagen vorzuhalten, sie darauf zu eichen, dass lernen nur dann sinnvoll ist, wenn es in der Schule mit Lehrern stattfindet und mit irgendwelchen Ziffern versehen wird, ergibt keinen Sinn.FOCUS Online: Sie halten Notengebung also für kontraproduktiv?Hauschke: Ich halte Noten per se für ungerecht und auch für kontraproduktiv. Wir haben 30 Schüler in einer Klasse und oft um die 1000 Schüler in weiterführenden Schulen. Das sind 1000 Individuen. Diese in ein Ziffernsystem von eins bis sechs zu stecken, macht gar keinen Sinn. Ich kann auch als Lehrer im Grunde nicht differenzieren: Ist eine Note eine 3-, eine 3 oder ist sie schon eine 4+. Es ist definitiv so gut wie unmöglich, 30 Individuen in so ein enges Raster zu zwingen.Auch lernen Schüler ja nicht um des Lernen Willen, sondern ausschließlich für eine Note. Sie wissen, eine Note bedeutet ein gewisses Vorankommen oder Scheitern in unserer Gesellschaft. Daher ist sie für sie überlebenswichtig. Wenn ich Unterricht gebe, dann ist am Ende einer Stunde oft die Frage: Was bekomme ich heute für eine Note? Wir reden selten oder fast nie darüber, was nachhaltig gelernt worden ist und wo jemand vielleicht noch Schwierigkeiten hat.Wir müssen uns davon verabschieden, dass wir glauben, wenn ein Schüler zu einem bestimmten Zeitpunkt ein völlig willkürlich festgelegtes Thema in irgendeiner Weise wiedergeben kann, dass er besser ist oder mehr gelernt hat als ein Schüler, der das zu diesem Zeitpunkt nicht kann. Schüler lernen einfach individuell. Wir legen willkürlich einen Maßstab fest. Danach beurteilen wir, ob jemand es wert ist, weiterzukommen. Damit zeigen wir auch gesellschaftlich, dass es Menschen gibt, die mehr wert sind als andere. Ob man das jetzt so wie in der Schule   über Zeugnisse und Noten macht oder wie in Indien über ein Kastensystem oder wie im Mittelalter über die Ständeordnung – im Grunde ist es das Gleiche.Lesen Sie auch:FOCUS Online: Wie könnten Schulen denn gerechter vorgehen?Hauschke: Ich denke, wir müssen uns davon verabschieden, dass wir alles in der Schule zu beurteilen haben. Meine Kinder werden sogar darin beurteilt, wie gut sie einen Kopfsprung von einem Sprungbrett im Schwimmbad machen. Ich weiß nicht, wie lebensrelevant das ist.Junge Menschen merken sehr schnell, ob sie etwas gelernt haben oder nicht und sind bemüht, Dinge hinzubekommen. Wenn ich einem Schüler sage: „Du hast hier ein Wort, das du fast richtig geschrieben hast, zwei Buchstaben hast du nur falsch.“ Dann ist er daran interessiert, welche
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 14-02-2020By Von FOCUS-Online-Redakteurin Lisa Kleine
  • Teils fehlt die Hälfte der Kinder – Grundschule in Rosenheim sperrt wegen Krankheitswelle komplett zu
    Teils fehlt die Hälfte der Kinder: Grundschule in Rosenheim sperrt wegen Krankheitswelle komplett zu Weil in manchen Klassen die Hälfte der Schüler krank ist, bleibt die Astrid-Lindgren-Grundschule in Rosenheim bis Ende der Woche geschlossen. Einen Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt es jedoch nicht. So solle die Krankheitswelle unterbrochen werden, sagte Schulleiterin Inge Thaler am Donnerstag. Manche der rund 260 Schüler hätte Grippe, andere Magen-Darm-Probleme. "Es kommen aber auch Kinder mit Fieber in die Schule", monierte Thaler. "Heute Morgen stand ein Schüler vor der Tür, der hat sich die Seele aus dem Leib gehustet." Das sei von den Eltern unverantwortlich.Am Donnerstagmorgen sei die Schule desinfiziert worden, sagte Thaler. Die Schließung sei mit dem Schulamt und dem Schulverwaltungsamt abgesprochen. Sie müsse aber eine Betreuung sicherstellen für Kinder, die nicht zu Hause bleiben können. Dass die Schule am Donnerstag und Freitag geschlossen bleibt, hatten zuvor mehrere Medien berichtet. Hinweis der Schule auf der Homepage Liebe Eltern,an unserer Schule sind momentan fast 1/3 aller Kinder erkrankt. In einigen Klassen fehlt die Hälfte der Kinder.Die Schule bleibt deshalb – in Absprache mit dem Schulamt und dem Schulverwaltungsamt  - am Donnerstag, dem 13.02. und Freitag dem 14.02 geschlossen. Bitte schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule, wenn es Krankheitssymptome zeigt und auch erst wieder in die Schule, wenn es 1 Tag absolut fieberfrei ist. Hertha-Investor Windhorst: "Kann man als Jugendlicher machen" Ekel-Video aus Discounter: Maus huscht durch Brotregal bei Netto Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 13-02-2020By dpa
  • Neue Regelung ab März – Masern-Impfung: Schulen müssen Kinder auch ohne Impfschutz nehmen
    Neue Regelung ab März: Masern-Impfung: Schulen müssen Kinder auch ohne Impfschutz nehmen Seit Monaten wird über die Masern und eine Schutzimpfung zwischen Befürwortern und Gegnern der Impfpflicht kontrovers diskutiert. Vom 1. März an müssen Kinder in Kitas und Schulen bundesweit gegen Masern geimpft sein. Schulen dürfen Kinder ohne Schutz künftig aber nicht abweisen. Während Kitas und Tagesmütter ungeimpfte Kinder abweisen sollen, ist das bei Schulen wegen der Schulpflicht nicht möglich, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Schwerin am Mittwoch erklärte. Wird dort ein ungeimpftes Kind festgestellt, werde das Gesundheitsamt informiert, das wiederum Kontakt zu den Eltern aufnehme. In letzter Konsequenz droht ein Bußgeld.Mit der neuen Impfpflicht ab März 2020 sollen die immer wieder einmal auftretenden Masern-Ausbrüche in Deutschland zurückgedrängt werden. Masern gelten als eine der ansteckendsten Infektionskrankheiten. Als bester Schutz gilt eine hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung von 95 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern erreicht mit 95,5 Prozent bei den Erstklässlern laut Ministerium als einziges Bundesland neben Brandenburg dieses Ziel.Masern können bei Kleinkindern tödlich verlaufenIn den vergangenen 19 Jahren wurden im Nordosten laut Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) lediglich 49 Infektionen registriert. «Das sind mit Abstand die wenigsten Masern-Erkrankungen aller Bundesländer in diesem Zeitraum», sagte Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU). Die Masern können mit schweren Komplikationen einhergehen und gerade bei kleinen Kindern auch zum Tod führen.Kinder sollen laut dem Masernschutzgesetz ab dem vollendeten ersten Lebensjahr, beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen. Kinder, die schon in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut werden, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 erbringen.Auch interessant:Drama in Niedersachsen - Kita-Erzieherinnen vergessen kleinen Jungen (1) nach Feierabend - Polizei hilft Rekordverdächtiger Sturm: Jetstream katapultiert Orkan Victoria Richtung Europa Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 12-02-2020By dpa
  • Neue Regelung ab März – Masern-Impfung: Schulen müssen Kinder auch ohne Impfschutz nehmen
    Neue Regelung ab März: Masern-Impfung: Schulen müssen Kinder auch ohne Impfschutz nehmen Seit Monaten wird über die Masern und eine Schutzimpfung zwischen Befürwortern und Gegnern der Impfpflicht kontrovers diskutiert. Vom 1. März an müssen Kinder in Kitas und Schulen bundesweit gegen Masern geimpft sein. Schulen dürfen Kinder ohne Schutz künftig aber nicht abweisen. Während Kitas und Tagesmütter ungeimpfte Kinder abweisen sollen, ist das bei Schulen wegen der Schulpflicht nicht möglich, wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in Schwerin am Mittwoch erklärte. Wird dort ein ungeimpftes Kind festgestellt, werde das Gesundheitsamt informiert, das wiederum Kontakt zu den Eltern aufnehme. In letzter Konsequenz droht ein Bußgeld.Mit der neuen Impfpflicht ab März 2020 sollen die immer wieder einmal auftretenden Masern-Ausbrüche in Deutschland zurückgedrängt werden. Masern gelten als eine der ansteckendsten Infektionskrankheiten. Als bester Schutz gilt eine hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung von 95 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern erreicht mit 95,5 Prozent bei den Erstklässlern laut Ministerium als einziges Bundesland neben Brandenburg dieses Ziel.Masern können bei Kleinkindern tödlich verlaufenIn den vergangenen 19 Jahren wurden im Nordosten laut Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lagus) lediglich 49 Infektionen registriert. «Das sind mit Abstand die wenigsten Masern-Erkrankungen aller Bundesländer in diesem Zeitraum», sagte Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU). Die Masern können mit schweren Komplikationen einhergehen und gerade bei kleinen Kindern auch zum Tod führen.Kinder sollen laut dem Masernschutzgesetz ab dem vollendeten ersten Lebensjahr, beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen. Kinder, die schon in einer Gemeinschaftseinrichtung betreut werden, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 erbringen.Auch interessant: Drama in Niedersachsen - Kita-Erzieherinnen vergessen kleinen Jungen (1) nach Feierabend - Polizei hilft Autofahrer wirft Müll aus Fenster - und bekommt von Lkw-Fahrer sofort die Quittung Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 12-02-2020By dpa
  • Schule
    Schulehttps://rss.focus.de/familie/schule/ Welche ist die beste Schule für mein Kind? Hier finden Eltern Tipps rund ums Thema Schule.https://p5.focus.de/fol/pics/fol/logo_125x40.png Schule https://rss.focus.de/familie/schule/ Mon, 27 Jan 2020 12:50:00 +01003 Thesen von Michael Winterhoff - Kinderpsychiater: Wegen unseres Systems verdummt Deutschlandhttps://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/kinderpsychiater-wegen-unseres-systems-verdummt-deutschland_id_10758064.html „Deutschland verdummt“, das moniert Michael Winterhoff in seinem gleichnamigen Buch. Denn unser Bildungssystem verbaue seiner Ansicht nach die Zukunft unserer Kinder. FOCUS Online stellt drei seiner Thesen vor.Familie heute Mon, 27 Jan 2020 12:50:00 +0100aid_10758064FOCUS Online„Deutschland verdummt“, das moniert Michael Winterhoff in seinem gleichnamigen Buch. Denn unser Bildungssystem verbaue seiner Ansicht nach die Zukunft unserer Kinder. FOCUS Online stellt drei seiner Thesen vor.]]>news(C) FOCUS Online 1996-20203 Thesen von Michael Winterhoff - Kinderpsychiater: Wegen unseres Systems verdummt Deutschland„Jeder dachte, ich hätte keinen Bock“ - Annika leidet an Schulphobie: „Auf dem Klo verletzte ich mich selbst“https://www.focus.de/familie/eltern/annika-hat-schulangst-jeder-dachte-ich-haette-keinen-bock-dabei-verletzte-ich-mich-auf-dem-klo-selbst_id_11527771.html Als Annika in der zwölften Klasse ist, geht sie von neun Schulmonaten nur drei zum Unterricht. Ihre Lehrer und Eltern meinen aus Unlust. Dabei leidet die damals 17-Jährige unter panischer Schulangst. Geglaubt hat ihr das lange niemand – trotz eindeutiger Warnzeichen. Von FOCUS-Online-Redakteurin Kristina KreiselEltern Wed, 08 Jan 2020 11:17:00 +0100aid_11527771Von FOCUS-Online-Redakteurin Kristina KreiselAls Annika in der zwölften Klasse ist, geht sie von neun Schulmonaten nur drei zum Unterricht. Ihre Lehrer und Eltern meinen aus Unlust. Dabei leidet die damals 17-Jährige unter panischer Schulangst. Geglaubt hat ihr das lange niemand – trotz eindeutiger Warnzeichen. Von FOCUS-Online-Redakteurin Kristina Kreisel]]>news(C) FOCUS Online 1996-2020„Jeder dachte, ich hätte keinen Bock“ - Annika leidet an Schulphobie: „Auf dem Klo verletzte ich mich selbst“Schüler wachsen aneinander - Lehrerin an Brennpunktschule: "Die Kinder helfen mir, den Mut nicht zu verlieren"https://www.focus.de/perspektiven/good-lehrerin-an-brennpunktschule-die-kinder-helfen-mir-den-mut-nicht-zu-verlieren_id_10065921.html Marlou Hundertmark ist Grundschullehrerin in einem Brennpunktviertel in Hamburg. An ihrer Schule haben 80 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund – und Hundertmark weiß, dass viele von ihnen in ihrem Schul- und Berufsleben Schwierigkeiten haben werden.Perspektiven Fri, 28 Dec 2018 11:34:00 +0100aid_10065921HuffPostMarlou Hundertmark ist Grundschullehrerin in einem Brennpunktviertel in Hamburg. An ihrer Schule haben 80 Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund – und Hundertmark weiß, dass viele von ihnen in ihrem Schul- und Berufsleben Schwierigkeiten haben werden.]]>news(C) FOCUS Online 1996-2020Schüler wachsen aneinander - Lehrerin an Brennpunktschule: "Die Kinder helfen mir, den Mut nicht zu verlieren"Scharfe Kritik vom Lehrerverband - Quereinsteiger als Lehrer an Schulen: "Verbrechen an den Kindern"https://www.focus.de/familie/schule/scharfe-kritik-vom-lehrerverband-quereinsteiger-als-lehrer-an-schulen-verbrechen-an-den-kindern_id_11503164.html Der Deutsche Lehrerverband kritisiert, dass die an Grundschulen als Lehrer eingesetzten Quereinsteiger oft unzureichend auf die Tätigkeit vorbereitet seien.Schule Mon, 30 Dec 2019 06:31:23 +0100aid_11503164AFpDer Deutsche Lehrerverband kritisiert, dass die an Grundschulen als Lehrer eingesetzten Quereinsteiger oft unzureichend auf die Tätigkeit vorbereitet seien.]]>news(C) FOCUS Online 1996-2020Scharfe Kritik vom Lehrerverband - Quereinsteiger als Lehrer an Schulen: "Verbrechen an den Kindern"Doris Unzeitig im Gespräch - Ex-Direktorin von Brennpunktschule: „Wir fahren eine ganze Generation an die Wand“https://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/ex-direktorin-von-brennpunktschule-wir-fahren-eine-ganze-generation-an-die-wand_id_11234847.html Drohungen, gewalttätige Schüler, aggressive und ignorante Eltern: So sah der Alltag von Doris Unzeitig als Direktorin einer Berliner Brennpunktschule fünf Jahre lang aus. Inzwischen hat sie hingeschmissen. Weil sie sich im Stich gelassen fühlte, wie sie sagt. Die Politik habe auf dem Schulhof versagt. Die Verlierer sind die Kinder.Von FOCUS-Online-Redakteurin Kristina KreiselFamilie heute Sun, 29 Dec 2019 13:38:00 +0100aid_11234847Von FOCUS-Online-Redakteurin Kristina KreiselDrohungen, gewalttätige Schüler, aggressive und ignorante Eltern: So sah der Alltag von Doris Unzeitig als Direktorin einer Berliner Brennpunktschule fünf Jahre lang aus. Inzwischen hat sie hingeschmissen. Weil sie sich im Stich gelassen fühlte, wie sie sagt. Die Politik habe auf dem Schulhof versagt. Die Verlierer sind die Kinder.Von FOCUS-Online-Redakteurin Kristina Kreisel]]>news(C) FOCUS Online 1996-2020Doris Unzeitig im Gespräch - Ex-Direktorin von Brennpunktschule: „Wir fahren eine ganze Generation an die Wand“Unentschuldigtes Fehlen - Gymnasium schließt Schüler von Fahrt aus, die wegen "Fridays For Future"-Demo fehltenhttps://www.focus.de/familie/schule/unentschuldigtes-fehlen-gymnasium-schliesst-schueler-von-fahrt-aus-die-wegen-fridays-for-future-demo-fehlten_id_11477912.html Drei Zehntklässer aus Bayern machen ihrer Schule schwere Vorwürfe. Das Gymnasium würde ihnen verweigern, an einer Berlin-Fahrt teilzunehmen, weil sie während des Unterrichts an einer Demonstration für "Fridays for Future" beteiligt waren.Schule Fri, 20 Dec 2019 13:24:00 +0100aid_11477912FOCUS OnlineDrei Zehntklässer aus Bayern machen ihrer Schule schwere Vorwürfe. Das Gymnasium würde ihnen verweigern, an einer Berlin-Fahrt teilzunehmen, weil sie während des Unterrichts an einer Demonstration für "Fridays for Future" beteiligt waren.]]>news(C) FOCUS Online 1996-2020Unentschuldigtes Fehlen - Gymnasium schließt Schüler von Fahrt aus, die wegen "Fridays For Future"-Demo fehlten"Wir werden das Schwarz auf Weiß sehen" - Lehrerverband schlägt Alarm: "Die Hütte brennt jetzt"https://www.focus.de/familie/schule/wir-werden-das-schwarz-auf-weiss-sehen-lehrerverband-schlaegt-alarm-die-huette-brennt-jetzt_id_11429103.html Der Lehrerverband BLLV wirft der bayerischen Staatsregierung nach Bekanntwerden einer neuen Prognose zum Lehrermangel schwere Versäumnisse vor. "Die Hütte brennt jetzt", sagte die BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann. Schon heute sei die Situation vor allem an Grund-, Mittel- und Realschulen im Freistaat dramatisch.Schule Fri, 06 Dec 2019 06:48:08 +0100aid_11429103dpaDer Lehrerverband BLLV wirft der bayerischen Staatsregierung nach Bekanntwerden einer neuen Prognose zum Lehrermangel schwere Versäumnisse vor. "Die Hütte brennt jetzt", sagte die BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann. Schon heute sei die Situation vor allem an Grund-, Mittel- und Realschulen im Freistaat dramatisch.]]>news(C) FOCUS Online 1996-2020"Wir werden das Schwarz auf Weiß sehen" - Lehrerverband schlägt Alarm: "Die Hütte brennt jetzt"Noten sind kontraproduktiv - "Vermittelt kein nachhaltiges Wissen" - Schulleiter fordert: Schafft die Schule abhttps://www.focus.de/familie/eltern/familie-heute/noten-sind-kontraproduktiv-vermittelt-kein-nachhaltiges-wissen-schulleiter-fordert-schafft-die-schule-ab_id_10740453.html Kann die Schule jungen Menschen auf die Komplexität der heutigen Zeit vorbereiten? So wie sie jetzt funktioniert nicht, glaubt Oliver Hauschke. Der Lehrer und selbst Vater von zehn Kindern ist überzeugt: "Momentan bereiten wir unsere Kinder auf unsere Vergangenheit vor und nicht auf deren Zukunft."Von FOCUS-Online-Redakteurin Lisa KleineFamilie heute Wed, 06 Nov 2019 08:36:00 +0100aid_10740453Von FOCUS-Online-Redakteurin Lisa KleineKann die Schule jungen Menschen auf die Komplexität der heutigen Zeit vorbereiten? So wie sie jetzt funktioniert nicht, glaubt Oliver Hauschke. Der Lehrer und selbst Vater von zehn Kindern ist überzeugt: "Momentan bereiten wir unsere Kinder auf unsere Vergangenheit vor und nicht auf deren Zukunft."Von FOCUS-Online-Redakteurin Lisa Kleine]]>news(C) FOCUS Online 1996-2020Noten sind kontraproduktiv - "Vermittelt kein nachhaltiges Wissen" - Schulleiter fordert: Schafft die Schule abTrotz Fridays for Future - Umfrage an Hamburger Schulen: Jede vierte Klassenfahrt ist eine Flugzeugreisehttps://www.focus.de/familie/eltern/84-von-370-ausfluegen-trotz-fridays-for-future-fast-jede-vierte-klassenfahrt-in-hamburg-ist-eine-flugzeugreise_id_11311466.html An weiterführenden Schulen in Hamburg wird der Begriff Klassenausflug offenbar wörtlich genommen: Wie eine Befragung der Schulbehörde ergeben hat, fand ein knappes Viertel der Ausflüge mit dem Flugzeug statt.Eltern Tue, 05 Nov 2019 08:38:00 +0100aid_11311466FOCUS OnlineAn weiterführenden Schulen in Hamburg wird der Begriff Klassenausflug offenbar wörtlich genommen: Wie eine Befragung der Schulbehörde ergeben hat, fand ein knappes Viertel der Ausflüge mit dem Flugzeug statt.]]>news(C) FOCUS Online 1996-2020Trotz Fridays
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 10-02-2020
  • 3 Thesen von Michael Winterhoff – Kinderpsychiater: Wegen unseres Systems verdummt Deutschland
    3 Thesen von Michael Winterhoff : Kinderpsychiater: Wegen unseres Systems verdummt Deutschland „Deutschland verdummt“, das moniert Michael Winterhoff in seinem gleichnamigen Buch. Denn unser Bildungssystem verbaue seiner Ansicht nach die Zukunft unserer Kinder. FOCUS Online stellt drei seiner Thesen vor. Michael Winterhoff ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Seit 30 Jahren behandelt er die Jüngsten Deutschlands in seiner Bonner Praxis. Über seine Beobachtungen und Ansichten hat er bereits mehrere Bücher geschrieben: „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“, „Lasst Kinder wieder Kinder sein“ und „Die Wiederentdeckung der Kindheit“ sind nur einige seiner Titel.In seinem neuesten Werk rechnet er jetzt mit Deutschlands Bildungssystem ab: „Deutschland verdummt“ heißt es und diskutiert, wie unser Bildungssystem die Zukunft der Menschen bereits im Kindesalter gefährdet. Drei seiner Thesen lesen Sie hier. Spannend, aber gerade keine Zeit? These 1: Kinder sind keine kleinen ErwachsenenEin großer Dorn im Auge ist dem Psychiater der Begriff autonomes, also eigenständiges Lernen. Denn er ist überzeugt, dass das Kindern nicht möglich ist – es habe sogar einen gegenteiligen Effekt: Wenn Kinder keinen Erwachsenen haben, der sie an die Hand nimmt und ihnen den Weg zeigt, dann könne sich laut dem Facharzt ihre Psyche nicht richtig entwickeln. Die Folge: Menschen bleiben ein Leben lang in ihrer Kleinkind-Psyche verhaftet. Das bedeutet, dass sie als Erwachsene beziehungs- und arbeitsunfähig sind und ihnen emotionale wie soziale Kompetenzen fehlen. Ihnen fehlen Fähigkeiten wie Arbeitshaltung, Sinn für Pünktlichkeit und Strukturen und Abläufe erkennen sie ebenfalls nicht – außerdem, so Winterhoff, sei ihnen das Handy wichtiger als der Kunde. Klingelt’s? These 2: Ohne Anleitung keine EntwicklungUm Fortschritte machen zu können, brauche ein Kind die Aufforderung eines Erwachsenen. Jemanden, der ihm sagt: „Komm‘, versuch‘ das mal!“. Das Konzept des offenen Unterrichts, in dem Kinder sich selbst aussuchen sollen, welche Aufgaben sie bearbeiten möchten, verurteilt der Facharzt scharf: „Vor die Wahl gestellt, suchen sich Kinder das aus, was sie schon können“, weiß er – eben genau so, wie Erwachsene auch.Winterhoff ist überzeugt, dass Erwachsene, die Kinder in den offenen Unterricht stecken wollen, ihre eigenen Wünsche und Gefühle auf die Jünglinge projizieren: „In der Psychoanalyse nennt man das Projektion“. Das Kind werde somit zum Avatar des Erwachsenen, den er mit seinen eigenen Bedürfnissen füllt. Deshalb haben die Erwachsenen, die diese Unterrichtsart unterstützen auch das Gefühl, die Kinder damit zu „befreien“. Ein Beispiel, das der Psychiater nennt: Ein Kind muss einen Pullover anziehen, weil die Mutter schnell friert. These 3: Digitale Medien sind okay – aber erst ab zehn JahrenDie frühe Konfrontation mit digitalen Medien fördere laut Winterhoff „narzisstische und egomanische Verhaltensweisen“ bei Kindern. Sie bestätigten sie in ihrem Kleinkinder-Weltbild: „Ich wische, also passiert etwas“. Das sorge für permanente Lustbefriedigung, was wiederum dazu führen könne, dass Kinder den Eindruck verfestigen, jederzeit alles bekommen zu können, was sie wollen – und gleichzeitig alles steuern zu können.Außerdem lenke das Starren auf Handys die Kinder von direkten Erfahrungen und direkter Kommunikation ab. Winterhoff fordert deshalb: „Kindergärten und Grundschulen müssen digitalfreie Oasen sein“. Anstatt Kinder zu Digitalisierung zu ermutigen, müsse man sie laut dem Experten sogar davor schützen.Er erklärt auch, dass sie das in ihrem späteren Leben nicht einschränken wird – im Gegenteil: „Ein Mensch mit entwickelter Psyche kann sich mit jeder Technik auseinandersetzen, für die er sich interessiert“. Viel mehr, fährt er fort, bräuchten wir Erwachsene, die Ideen haben, weitsichtig sind und kreativ denken.Lesen Sie auch:Fazit: Wir lassen unsere Schutzbefohlenen allein: Kinder brauchen Bindung!Von „Verwahrlosung“ spricht Winterhoff, wenn er daran denkt, wie Erwachsene Kinder heute alleine lassen. Wie sie in der Schule immer weniger lernen und über immer weniger soziale und emotionale Intelligenz verfügen, die sie für ein reibungsloses Zusammenleben in der Gesellschaft allerdings dringend benötigen würden.„Es ist eine große Not, in der sich unsere Gesellschaft in zehn, zwanzig Jahren befinden wird“, erklärt Winterhoff: Denn ein soziales Miteinander könne nur eine begrenzte Anzahl Menschen vertragen, die sich wie Autisten, Narzissten oder Egomanen benehmen. Und genau da steuere unser Nachwuchs derzeit hin. Denn aus Kindern mit nicht entwickelter Psyche würden Erwachsene mit nicht entwickelter Psyche. „Wird nicht umgehend die Bildungspolitik wieder auf die Bedürfnisse des Kindes eingestellt und mit der Irrlehre aufgeräumt, dass ein Kind weder Bindung noch Beziehung braucht, ist das gesamte Gefüge unserer Gesellschaft in Gefahr“. Der aktuelle Fachkräftemangel sei dann nur „ein laues Lüftchen vor dem Sturm“, warnt der Mediziner. Wenn Sie diese 2 Regeln beachten, essen Ihre Kinder gesünder Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 26-01-2020By FOCUS Online