Bundesliga

  • Fußball-Bundesliga: Lange Strafe für Frankfurts David Abraham nach Attacke gegen Christian Streich
    Zudem wurde Abraham wegen seiner "Tätlichkeit gegen den Gegner" mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 Euro belegt. Die Eintracht kann binnen 24 Stunden Einspruch gegen das Urteil einlegen. Abraham hatte in der Nachspielzeit des Spiels in Freiburg am Sonntag (0:1) Streich zu Boden gecheckt und dafür von Schiedsrichter Felix Brych (München) die Rote Karte gesehen. Freiburgs Grifo wird für drei Spiele gesperrt Anschließend war es zwischen Abraham und dem Freiburger Vincenzo Grifo zu einem Handgemenge gekommen, für das der bereits ausgewechselte Grifo ebenfalls Rot sah. Grifo wurde am Mittwoch für drei Punktspiele gesperrt. Abraham hatte sich wenig später "in aller Form" für den Vorfall entschuldigt. Dennoch wurde der Abwehrchef laut der Bild bereits vereinsintern mit einer Geldstrafe von 35.000 belegt, die einem guten Zweck zugutekommen soll. DFB stellt Strafanträge dpa, sid | Stand: 13.11.2019, 15:34 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 13-11-2019
  • FC Bayern München: Salihamidzic zum Sportvorstand befördert
    Dies beschloss am Montagabend (11.11.19) der Aufsichtsrat des FC Bayern auf der letzten Sitzung seines Vorsitzenden Hoeneß, der am Freitag bei der Jahreshauptversammlung nicht mehr zur Wahl antreten wird. "Hasan Salihamidzic ist seit Sommer 2017 Sportdirektor des FC Bayern und hat in dieser Zeit hervorragende Arbeit geleistet", teilte der Verein mit. "Dies gilt nicht nur für den Profibereich, in dem er wesentlich für den sportlichen Erfolg der letzten Jahre mitverantwortlich ist, sondern auch für den Bereich der Jugend- und Nachwuchsförderung im Nachwuchsleistungszentrum des FC Bayern." Hoeneß gilt als Befürworter des umstrittenen Salihamidzic. Erst am Sonntag hatte er bei Sport1 gegen angeblich unsachliche Kritik und die "despektierlichen" Äußerungen gewettert. "Hasan hat einen guten Job dieses Jahr gemacht. Dass er nicht ständig genannt wird, zwischen Karl-Heinz (Rummenigge, d. Red.) und mir, ist klar. Aber es ist unverschämt, wie mit ihm umgegangen wird." So seien etwa die aus Hoeneß' Sicht gelungenen Transfers der Weltmeister Lucas Hernandez und Benjamin Pavard sowie von Talent Alphonso Davies "auf seinem Mist gewachsen". "Turbulente Zeiten gemeistert" Salihamidzic ist seit 31. Juli 2017 Sportdirektor des FC Bayern. Sein Vertrag in dieser Funktion läuft noch bis Saisonende. "Ich tue alles nach bestem Wissen und Gewissen. Ich habe immer versucht, für den Klub das Beste zu tun. Solche Spiele sind gute Bestätigungen", sagte Salihamidzic am Samstag nach dem 4:0 gegen Dortmund. Es habe in den letzten zweieinhalb Jahren "einige turbulente Zeiten" gegeben, "die wir doch ganz gut gemeistert haben. Auch mit der Transfermarkt-Phase dieses Jahr. Das war viel Arbeit, aber das gehört dazu. Das macht Spaß." Vorstandschef der Münchner ist Rummenigge, dessen Vertrag bis 31. Dezember 2021 läuft und der dann von Oliver Kahn abgelöst wird. Dem Vorstand des Rekordmeisters gehören zudem Jan-Christian Dreesen (Finanzen und Controlling), Andreas Jung (Marketing, Sponsoring und Events) und Jörg Wacker (Internationalisierung und Strategie) an. Kahn soll ab 1. Januar als einfaches Vorstandsmitglied eingearbeitet werden. sid | Stand: 11.11.2019, 20:53 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 11-11-2019
  • Fußball-Bundesliga: David Abrahams Aussetzer gegen Christian Streich zur Unzeit
    Nicht nur Abraham war vom Platz gestellt worden, sondern auch der Freiburger Vincenzo Grifo sah nach Einsatz des Videobeweises Rot, weil er Abraham während der anschließenden Rudelbildung ins Gesicht gefasst hatte. Während den Freiburger Übeltäter drei, vier Spiele Sperre erwarten könnten, ist es möglich, dass für den Frankfurter Kapitän die Hinrunde sogar gelaufen ist. Der Argentinier ist Wiederholungstäter Zum einen ist der 2015 von der TSG Hoffenheim zur Eintracht gewechselte Argentinier ein Wiederholungstäter. Sechs Platzverweise sammelte er bereits in seiner Karriere, zwei davon in der Bundesliga. Seine bis dato letzte Hinausstellung erlebte der kantige Eintracht-Verteidiger in der Saison 2016/2017 gegen den FC Ingolstadt (0:2), aber unfairer war der Ellbogenschlag, den sich Abraham in derselben Saison gegen die TSG Hoffenheim (0:0) im Laufduell mit Sandro Wagner leistete. Es folgten heftige Debatten um den rustikalen Stil des Verteidigers, doch die Körperlichkeit war bei der Eintracht sowohl unter Niko Kovac als auch Adi Hütter ein Markenkern. Das Fairplay musste dafür aber nicht mit Füßen getreten werden. Doch nun hat ausgerechnet der Kapitän eine Grenze überschritten. Sportvorstand Fredi Bobic kündigte bereits eine interne Sanktion an. Gegenüber seinem Spieler sagte Bobic am "Sky"-Mikrofon: "Das darf er nicht machen. Er hat sich provoziert gefühlt, dass der Ball einfach am Trainer vorbeigelaufen ist. Er ist natürlich emotional, aber das darf ihm nicht passieren." Der Schiedsrichter-Fall wirkt hinein Zum anderen könnte bei der Bestrafung durch die Verbandsrichter unterbewusst auch die allgemeine Debatte um Respekt und Fairness eine Rolle spielen. Gerade in der Rhein-Main-Region waren die Diskussionen über einen gesitteten Umgang aller Beteiligten auf dem Fußballplatz mit besonderer Verve geführt worden, weil am 27. Oktober im hessischen Münster ein Schiedsrichter in einem Kreisligaspiel mit einem Faustschlag krankenhausreif geschlagen wurde. Der erst 22-jährige Referee musste mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert werden. Der Fall erregte bundesweit die Gemüter. Nicht wenige erinnerten in diesem Zusammenhang an die Vorbildwirkung, die für die Zukunft vom Profifußball ausgehe. Am deutlichsten wurde dabei der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU), der erst am vergangenen Freitag zur Vorbildfunktion des Profifußballs mitgeteilt hatte: "Was dort vorgelebt wird, greifen Nachwuchsspieler und Amateure in den unteren Ligen auf." Unter diesem Aspekt ist eigentlich auch nur schwer vorstellbar, dass David Abraham noch Kapitän bei Eintracht Frankfurt bleiben kann. Vermutlich werden bei der erwartet langen Zwangspause alle Beteiligten genügend Zeit haben, über solche Fragen nachzudenken. mit dpa, sid | Stand: 11.11.2019, 09:27 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 11-11-2019
  • Fußball, Bundesliga, 11. Spieltag: Abraham attackiert SCF-Trainer Streich körperlich
    Was passierte zwischen Abraham und Streich? Kurz vor der Tätlichkeit gegen Streich hatte Abraham bei einem Zweikampf mit dem Freiburger Höler bereits überhart reagiert. Wenig später rollte der Ball knapp neben dem an der Seitenlinie stehenden Christian Streich ins Toraus. David Abraham näherte sich und rannte den Trainer im Vorbeilaufen um. TV-Aufnahmen zeigen, dass der Trainer sprach, als sich Abraham ihm näherte und auch einen kleinen Ausfallschritt in Richtung des Laufweges des Frankfurter Spielers machte. Ob Streich etwas in Richtung Abraham oder zu einem seiner Spieler sagte, ist nicht bekannt. Auch, ob er den Spieler leicht blockieren wollte, ist reine Spekulation. Bobic: "Hat sich provoziert gefühlt" "Das darf er nicht machen", sagte Frankfurts Manager Fredi Bobic bei sky, "er hat sich provoziert gefühlt. Aber das darf ihm nicht passieren. Die Spieler sind eigentlich Vorbilder, da sind Kinder im Stadion, auch in Richtung der Amateurligen." Bobic beklagte sich dennoch auch über die Schiedsrichterleistung, die seiner Menung nach nicht stringent gewesen sei. Es ist zu erwarten, dass David Abraham für sein Einsteigen gegen Streich eine längere Sperre erhalten wird. Damit stünde der Kapitän seiner Mannschaft weder in der Bundesliga noch bei den wichtigen restlichen Partien in der Schussphase der Vorrunde in der Europa League zur Verfügung. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 10-11-2019
  • Fußball, Bundesliga, 11. Spieltag: VfL Wolfsburg unterliegt Bayer 04 Leverkusen
    Fünf Tage nach dem Erfolg in der Champions League gegen Atletico Madrid (2:1) setzte sich Bayer Leverkusen am Sonntag (10.11.2019) beim VfL Wolfsburg mit 2:0 (1:0) durch und hat nach zuvor vier Ligaspielen ohne Sieg wieder Tuchfühlung zu den internationalen Plätzen. Die Treffer erzielten Karim Bellarabi (25.) und der kurz zuvor eingewechselte Paulinho (90.+6). Bellarabi narrte bei seinem Solo mit ein bisschen Glück die gesamte VfL-Hintermannschaft und schoss aus kurzer Entfernung ein. Die Platzherren protestierten wegen eines angeblichen Foulspiels von ihm an Marcel Tisserand, doch Schiedsrichter Manuel Gräfe erkannte das Tor an. Für die Gastgeber war es das siebte Pflichtspiel ohne Sieg in Serie. Drei Tage nach der 1:3-Niederlage in der Europa League gegen KAA Gent blieben die Norddeutschen erneut deutlich unter ihrem Leistungsvermögen, die 24.112 Zuschauer waren unüberhörbar enttäuscht. Aber auch Bayer war von zwei schwachen Mannschaften lediglich das etwas bessere Team. Zerfahrene erste Halbzeit In einer zerfahrenen ersten Halbzeit präsentierten sich die Gäste ballgewandter, aber auch zweikampfstärker. Schon vor seinem ersten Torerfolg hätte Bellarabi treffen können, zog den Ball aber knapp am linken Torpfosten vorbei (6.). Wolfsburgs Torjäger Wout Weghorst verpasste in der 23. Minute die mögliche Führung für die Gastgeber. Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst das Bild. Die Norddeutschen drängten auf den Ausgleich, die Schützlinge von Trainer Peter Bosz wirkten in dieser Phase verunsichert. Zwei Personalwechsel trugen dazu bei: Bellarabi blieb nach der Halbzeitpause in der Kabine, bereits in der 42. Minute musste Kai Havertz mit Oberschenkelproblemen das Spielfeld vorzeitig verlassen. Wolfsburger Fehlpass-Festival Doch die Wolfsburger belohnten sich für ihren Mut zu mehr Offensive nicht. Vielversprechende Aktionen wurden immer wieder durch miserable Flanken und Vorlagen sowie Fehlpässen en masse geradezu torpediert. Bei einem Konter verpasste Nadiem Amiri (56.) die Vorentscheidung für Leverkusen. In der Schlussphase blieb auf beiden Seiten wieder vieles Stückwerk, klare Aktionen wurden immer seltener. Weghorst verpasste zudem den Ausgleich knapp (81.). Wolfsburg spielt nach der Länderspielpause am Samstag (23.11.2019) um 15.30 Uhr bei Eintracht Frankfurt. Die Werkself empfängt zur selben Zeit den SC Freiburg. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 10-11-2019
  • Fußball-Bundesliga: Gladbach baut Tabellenführung mit Sieg gegen Bremen aus
    Mit begeisterndem Power-Fußball wächst die Borussia allmählich zu einem Titelkandidaten in der Fußball-Bundesliga heran. Der Spitzenreiter gewann 64 Stunden nach dem kräftezehrenden Sieg in der Europa League gegen AS Rom auch sein viertes Liga-Heimspiel in Folge mit 3:1 (2:0) "Das ist natürlich ein schöner Sieg. Für uns läuft es momentan. Das ist sehr postiv", sagte Gladbachs Torwart Yann Sommer, der mit einer starken Leistung ein Garant für den Sieg der "Fohlen" war. Die Bremer hingegen fielen nach sieben sieglosen Spielen in Folge auf Rang 14 zurück. Vor 54.022 Zuschauern im Borussia-Park erzielten Ramy Bensebaini (20. Minute), der in der 87. Minute nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah, und Patrick Herrmann (22./59.) die Tore für die Borussia. Der Gegentreffer von Leonardo Bittencourt (90.+3) war ohne Bedeutung. Gladbach von Beginn an da "Wir haben es nicht schlecht gemacht. Allerdings haben wir aus unseren guten Chancen kein Tor gemacht und Gladbach war eiskalt", analysierte Bremens Maximilian Eggestein nach dem Spiel bei "DAZN". Sein Trainer Florian Kohfeldt sah es genauso. "Wir waren gut im Spiel und bekommen aus dem Nichts zwei Gegentore", so der Bremer Coach. In der Tat hatten die Bremer von Beginn an gute Möglichkeiten. Auch die erste richtig gute Torchance des Spiels hatte Werder. Der gut aufgelegte Milot Rashica (3.) scheiterte an Borussen-Keeper Sommer. In einem abwechslungsreichen Spiel zweier starker Offensivteams kamen die Gladbacher binnen gut zwei Minuten dann zur schnellen 2:0-Führung. Nach einem Freistoß von Laszlo Bénes markierte Bensebaini per Kopf mit seinem ersten Treffer für die Borussia das 1:0, nur zwei Minuten später war Herrmann gedankenschnell, als Marcus Thuram und Werder-Torhüter Jiri Pavlenka zusammenstießen und der Flügelspieler den Ball zum 2:0 ins leere Tor prallen ließ. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 10-11-2019
  • Mainz trennt sich von Trainer Sandro Schwarz
    Die Rheinhessen gaben ihre Entscheidung am Sonntag (10.11.2019) bekannt. Wer Nachfolger von Schwarz wird, ist noch offen. Nach Niko Kovac (Bayern München) und Achim Beierlorzer (1. FC Köln) ist Schwarz der dritte Coach, der in der laufenden Saison vorzeitig gehen muss. Zwei Negativrekorde Der 41 Jahre alte Schwarz trug die Verantwortung für zwei FSV-Negativrekorde innerhalb einer Woche. Auf die höchste Liga-Niederlage der Rheinhessen am vergangenen Spieltag bei RB Leipzig (0:8) folgte am Samstag gegen Aufsteiger Union Berlin die achte Saison-Niederlage (2:3). So viele Pleiten an den ersten elf Spieltagen setzte es für die Rheinhessen noch nie. Der FSV ist Drittletzter und weist die schlechteste Tordifferenz (12:30) auf. Der frühere FSV-Profi Schwarz trat seinem Job bei den Mainzern, die nach der Länderspielpause bei der TSG Hoffenheim antreten müssen, am 1. Juli 2017 als Nachfolger von Martin Schmidt an. Der Vertrag des Trainers lief ursprünglich bis Juni 2022. sid/red | Stand: 10.11.2019, 12:04 Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 10-11-2019
  • Fußball, Bundesliga, 11. Spieltag: Bayerns Interimstrainer Flick – Wer so coacht, darf vorerst bleiben
    Als Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandschef des FC Bayern, wenige Minuten nach dem überzeugenden 4:0 (1:0) gegen Borussia Dortmund zu den anwesenden Medienvertretern sprach, hatte er Neuigkeiten zu verkünden, die eigentlich gar keine mehr waren. "Wir machen bis auf Weiteres mit Hansi weiter, er hat das jetzt gut gemacht und er hat unser Vertrauen", sagte Rummenigge. Der Hansi, das war natürlich der Interimstrainer Hans-Dieter Flick, der vor einer Woche noch Co-Trainer von Niko Kovac gewesen war, ehe die Bayern ihn zum Interimstrainer für ursprünglich zwei Spiele befördert hatten. Balsam für die bayrische Seele Weil nun aber diese beiden souveränen Siege gegen Piräus und Dortmund nach den letzten Kovac-Wochen eine Wohltat für die bayrische Seele im Allgemeinen und womöglich für die des Vorstandschefs Rummenigge im Speziellen waren, war das wirklich nicht mehr überraschend: dass der Interimstrainer Flick noch länger als solcher tätig sein soll. Zumal die Bayern ja bei der Suche nach einem namhaften Trainer bislang nur Absagen kassiert hatten: Thomas Tuchel und Erik ten Hag hatten verlauten lassen, zumindest bis Saisonende bei ihren Vereinen PSG und Ajax bleiben zu wollen. Auch Ralf Rangnick ließ über seine Berater mitteilen, er stünde gerade nicht zur Verfügung. Und dann war da noch die Geschichte mit Arsène Wenger, bei der gerade zwei Versionen davon existieren, wer hier eigentlich wen angerufen und wer dann wem abgesagt hat. Inzwischen hat Rummenigge eingeräumt, dass das mit Wenger irgendwie nicht glücklich gelaufen ist. Er sagte: "Ich glaube, wir haben uns gegenseitig missverstanden, das tut mir leid. Wir werden sicher in nicht allzu ferner Zukunft telefonieren und die Dinge ausräumen, ich habe kein Interesse, mit ihm Stress zu haben." Überrascht war nur der Hansi Jedenfalls hatte man schon damit rechnen können, dass die Bayern das eigentlich schon ganz gerne hätten, wenn Flick die Mannschaft auch nach der Länderspielepause trainieren würde. Nur der Hansi, der war dann offensichtlich trotzdem ziemlich überrascht, als ihn ein Reporter auf die Aussage von Rummenigge ansprach."Ich weiß nicht, was er gesagt hat, da war ich nicht dabei. Für mich ist es so, und daran hat sich nichts geändert, dass diese zwei Spiele die Aufgabe waren. Ich habe das genossen, mit der Mannschaft arbeiten zu können auch in der Funktion", sagte Flick. Und dann sagte er noch zwei Sätze, die so wahrscheinlich nur einer sagen kann, von dem es heißt, er sei so uneitel wie kaum ein anderer in diesem Geschäft: "Ich habe einen Arbeitsvertag als Assistenztrainer beim FC Bayern München, der geht bis 2021. Was soll ich mir Gedanken machen, ich bin vollkommen relaxed." Die neue Kompaktheit des FCB Gedanken hat sich Hansi Flick natürlich trotzdem gemacht, als er vor gerade einmal sechs Tagen Interimstrainer der Bayern wurde. Es waren ganz offensichtlich einige kluge darunter, man hat das gerade gegen Dortmund beobachten können. Da wäre zunächst die taktische Marschroute: Flick verordnete Fußball spielen, wie man ihn auch als Trainer des deutschen Rekordmeisters spielen lassen kann, wenn man im letzten Bundesligaspiel 1:5 gegen Eintracht Frankfurt verloren hat. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 10-11-2019
  • Fußball, Bundesliga, 11. Spieltag: FC Bayern München deklassiert Borussia Dortmund
    Lewandowski übertrifft Müller-Rekord Das erste Tor von Lewandowski, der mit seinen Treffern 15 und 16 im elften Saisonspiel den Rekord von Gerd Müller aus der Spielzeit 1968/1969 übertraf, spielte den Bayern in die Karten: Die zunächst auf Sicherheit bedachten Münchner rissen das Spiel entschlossen an sich und erspielten sich aus ihrer stabilen Abwehr heraus gute Gelegenheiten. Bei einem Schuss von Kingsley Coman verhinderte Hummels vor der Linie einen weiteren Gegentreffer, nur Sekunden später rettete Roman Bürki gegen Gnabry (27.). Wie das Kaninchen vor der Schlange Vom mutigen Auftreten, das die Dortmunder vor dem Spiel versprochen hatten, war nichts zu sehen. Nach dem frühen Gegentor wirkten sie eingeschüchtert wie das Kaninchen von der Schlange. Der Plan von Interimstrainer Hansi Flick, hinten erst mal die Null zu halten, ging dagegen auf: Der Rekordmeister zog sich schnell zurück, stand dann sicher an seinem eigenen Strafraum und unterband die Spielzüge der Borussen energisch. Es kam noch hinzu, dass es dem BVB gegen konsequente Münchner an Durchschlagskraft mangelte. Szenenapplaus für die Bayern Die Bayern erhielten nun mehrmals Szenenapplaus vom zuletzt nicht immer verwöhnten Publikum, Hummels dagegen musste seine Mitspieler mit Gesten dazu auffordern, den Kopf wieder hochzunehmen und die Brust rauszustrecken. Auch Favre zog in dieser Phase Konsequenzen und holte Jadon Sancho zehn Minuten vor der Pause vom Feld: Der Engländer, der zuletzt angeschlagen war, entpuppte sich als Totalausfall. Raphael Guerreiro kam für die linke Angriffsseite der Dortmunder, Thorgan Hazard rückte nach rechts. Am Spielverlauf änderte das jedoch nichts. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 09-11-2019
  • Bilder vom deutschen Clasico Bayern gegen Dortmund: Bilder vom deutschen Clasico Bayern gegen Dortmund
    Zum Glück gibt es aber Robert Lewandowski. Nach einer Flanke von Benjamin Pavard köpft der Pole (links im Bild) die Bayern in der 17. Spielminute in Führung. Es ist Lewandowskis 15. Saisontreffer im 11. Saisonspiel. Nur das Oktoberfest findet in München so zuverlässig statt, wie Lewandowski Treffer erzielt. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 09-11-2019
  • Jetzt live – Gladbacher Doppelschlag schockt Werder
    [unable to retrieve full-text content]Borussia Mönchengladbach beeindruckt im Bundesligaspiel gegen Werder Bremen. Der Tabellenführer führt nach Toren von Bensebaini und Herrmann mit 2:0. Bremens Anschlusstreffer durch Osako wurde nach Videobeweis wieder aberkannt.
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 09-11-2019
  • Jetzt live – Bayer 04 führt in Wolfsburg
    [unable to retrieve full-text content]Nach drei Spielen ohne Sieg hofft der VfL Wolfsburg gegen Bayer Leverkusen endlich wieder auf einen Dreier. Die Werkself könnte jedoch bei einem Erfolg am Gastgeber vorbeiziehen.
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 09-11-2019
  • Noch keine Tore in Freiburg – Frankfurt nur noch zu zehnt
    [unable to retrieve full-text content]Zum Abschluss des Bundesliga-Spieltags empfängt der SC Freiburg Eintracht Frankfurt. Beide Teams können durch einen Erfolg auf einen Champions-League-Platz springen. Wer behält die Oberhand?
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 09-11-2019
  • Bundesliga live – Kellerduelle am Samstag
    [unable to retrieve full-text content]Der Bundesliga-Samstag startet mit gleich zwei Kellerduellen. Mainz empfängt Union Berlin, Paderborn hofft gegen Augsburg auf den Befreiungsschlag. Außerdem erwartet Schalke im Westduell Düsseldorf, Hertha spielt gegen Leipzig.
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 09-11-2019
  • Bundesliga live – Union führt, Leipzig dreht Partie bei der Hertha
    [unable to retrieve full-text content]Union Berlin hat als erstes Team in den Samstagsspielen ins Tor getroffen und liegt in Mainz inzwischen deutlich vorne. Leipzig hat die Partie bei der Hertha gedreht. Augsburg führt nach einem sehenswerten Freistoßtreffer in Paderborn und auch Schalke liegt gegen Düsseldorf in Front.
    Quelle: Sportschau BundesligaPubliziert am 09-11-2019