Sport News

  • Söder zu Hoeneß: Freistaat hat zu danken
    Ministerpräsident Markus Söder hat Uli Hoeneß vor dessen Rückzug an der Spitze des FC Bayern als wichtigen Akteur des Vereins und sogar des Bundeslandes gewürdigt. "Uli Hoeneß ist der FC Bayern. Ohne ihn würde der Verein nicht da stehen, wo er heute ist. Auch der Freistaat hat Uli Hoeneß zu danken. Er hat den Club zum internationalen Aushängeschild für unser Land gemacht", sagte der CSU-Chef der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag über den langjährigen Erfolgsmanager des deutschen Fußball-Rekordmeisters. "Seit Jahren versuchen alle, den Bayern die Lederhosen auszuziehen - ohne Erfolg. Klar ist: Wenn es dem FC Bayern gut geht, dann geht es auch Bayern gut!", ergänzte Söder - selbst Fan des 1. FC Nürnberg. Hoeneß wird sich bei der Jahreshauptversammlung der Münchner am Freitag nicht mehr als Präsident wählen lassen und damit nach vier Jahrzehnten an der Spitze des Vereins in die zweite Reihe treten. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Tennis-Legende – Boris Becker zu möglichem Zverev-Engagement: „Abwarten“
    London (dpa) - Boris Becker kann sich ein stärkeres Engagement im Trainerteam von Deutschlands bestem Tennisprofi Alexander Zverev vorstellen. Sport aktuell "Ich unterhalte mich schon seit Jahren gerne und viel mit ihm und seinem Vater. Ob da mehr draus wird, muss man abwarten", sagte der dreimalige Wimbledonsieger bei den ATP Finals in London. Zverev hatte zuletzt angekündigt, bei der Suche nach einem neuen Trainer Anfang nächsten Jahres auch mit Becker zu sprechen. "Er wird ja im Januar sowieso in Australien sein für den ATP-Cup und die Australian Open. Ich werde mit ihm reden. Mal schauen, zu was wir kommen", sagte der 22-Jährige in einem Interview der "Sport Bild". Seit der Trennung von Ivan Lendl im Juli wird Zverev wieder von seinem Vater Alexander Zverev senior trainiert. "Ich mag ihn, er ist ein großes Talent. Ich liebe Tennis, jetzt muss man mal die nächsten Wochen abwarten, was passiert", sagte Becker über Zverev junior. Im Interview des TV-Senders Sky betonte der 51-Jährige, dass er Zverev "seit Jahren mit Rat und Tat zur Seite" stehe und es als seine Verantwortung sehe, "ihm zu helfen". Bei den ATP Finals in London kämpft der Weltranglisten-Siebte aus Hamburg am Freitag gegen den Russen Daniil Medwedew um den Einzug in das Halbfinale. Becker ist Herren-Chef im Deutschen Tennis Bund. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Nationalmannschaft – Werner rechnet mit EM-Ticket – Kimmich: Sexy spielen
    Düsseldorf (dpa) - Timo Werner glaubt fest an die EM-Qualifikation der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bereits am Samstag. Mit einem Kantersieg rechnet der Stürmer von RB Leipzig gegen Weißrussland aber nicht. "Man kann nicht erwarten, dass wir 5:0 oder 6:0 gewinnen. Das ist auch eine gute Mannschaft, die gut verteidigen kann. Wir wollen gewinnen, weil wir die bessere Mannschaft sind", sagte Werner bei der DFB-Pressekonferenz in Düsseldorf. Wie Teamkollege Joshua Kimmich brauchte der Leipziger ein wenig Nachhilfe für den Qualifikationsmodus. Das EM-Ticket ist auch bei einem eigenen Sieg entgegen dem Kenntnisstand der Nationalspieler nur fix, wenn die Niederlande nicht in Nordirland verlieren. "Das werden sie schon schaffen", sagte Werner über den Rivalen Oranje. "Vorgenommen haben wir uns natürlich zwei Siege", sagte Kimmich zu den Aufgaben gegen Weißrussland und Nordirland am Dienstag. Kimmich sieht für die Stimmung rund um das neuformierte Nationalteam auch die Spieler in der Pflicht. "In erster Linie sind wir verantwortlich dafür, ob die Zuschauer kommen, ob wir sexy spielen oder nicht sexy", sagte der Bayern-Profi. Bislang sind beide Länderspiele zum Jahresabschluss nicht ausverkauft. Zuvor hatte das DFB-Team mit allen 22 Spielern des Kaders die Vorbereitung auf die letzten beiden EM-Qualifikationsspiele fortgesetzt. Beim Training war auch Niklas Stark von Hertha BSC dabei. Der 24 Jahre alte Innenverteidiger trainierte nach seinem Nasenbeinbruch mit einer schwarzen Gesichtsmaske. Ob er am Samstag in Mönchengladbach seine Länderspiel-Premiere feiern kann, ist weiter offen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Sturm weist Vorwurf der Steuerhinterziehung in Teilen zurück
    Profiboxer Felix Sturm hat den gegen ihn erhobenen Vorwurf der massenhaften Steuerhinterziehung in Teilen zurückgewiesen. Der 40-Jährige ließ am Donnerstag von seinen Verteidigern erklären, dass die Schweizer Sportvermarktungsfirma, bei der er von 2009 an unter Vertrag war, als Boxpromoter für ihn tätig gewesen sei. Zahlungseingänge bei der Firma wie beispielsweise Sponsoren- oder TV-Gelder seien daher steuerlich nicht Sturm selbst zuzurechnen, erklärte Rechtsanwalt Nils Kröber vor dem Kölner Landgericht. Der Angeklagte begründete den Wechsel zu der Schweizer Firma mit einer "größeren finanziellen Sicherheit für mich und meine Familie", die der Vertrag geboten habe. Die Staatsanwaltschaft geht hingegen davon aus, dass die Schweizer lediglich als Treuhänder Geld für Sturm vereinnahmte, ohne Leistungen als Promoter zu erbringen. Aus ihrer Sicht fallen die Einnahmen der Firma in die Steuersphäre des Angeklagten. In dem Verfahren legt die Anklage dem 40-Jährigen zur Last, zwischen 2009 und 2017 insgesamt rund 5,8 Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben. Zudem wird Sturm ein Dopingverstoß und damit einhergehende Körperverletzung zur Last gelegt. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Eisbären Berlin reisen mutig zu Bremerhaven
    Berlin (dpa/bb) – Die Eisbären Berlin können im ersten Spiel nach der Deutschland-Cup-Pause der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den nächsten Schritt Richtung Tabellenspitze machen. Sollten die Hauptstädter am Freitagabend (19.30 Uhr) bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven in der regulären Spielzeit gewinnen, würden sie die Gastgeber vom fünften Platz verdrängen. Trainer Serge Aubin gab sich nach dem Training am Donnerstag selbstbewusst. "Wir fahren dorthin, um zu gewinnen", sagte er. Dass die Berliner beim jüngsten Aufeinandertreffen beider Teams Mitte September eine bittere 0:5-Niederlage in Bremerhaven kassierten, spielt für den Kanadier keine Rolle mehr. "Wir sind jetzt ein anderes Team als damals. Unsere Arbeitsmoral ist besser, und wir sind als Mannschaft gewachsen", sagte der Coach. Positiv stimmten Aubin auch die Eindrücke, die er während der Länderspielpause gewinnen konnte: "Wir hatten eine großartige Trainingswoche und haben wirklich hart gearbeitet", sagte er. "Wir sind bereit, und es wird Zeit, dass es weitergeht." Die Aufstellung bereitet dem Trainer kein Kopfzerbrechen. Neben Vincent Hessler und Florian Busch fällt weiterhin nur Angreifer Sean Backman aus, der noch an einer Nackenverletzung laboriert. So wird das Team in der gleichen Besetzung auflaufen wie im letzten Spiel vor der Pause, dem 3:5 bei den Straubing Tigers. "Ich muss nicht entscheiden, wen ich auf die Tribüne setze. Das macht es für alle etwas angenehmer", sagte Aubin. Auch auf der Torwartposition verzichtet der Coach auf einen Wechsel: Dort wird erneut Sebastian Dahm beginnen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Mitgliederversammlung beim Chemnitzer FC am 7. Dezember
    Chemnitz (dpa) – Der Notvorstand von Fußball-Drittligist Chemnitzer FC hat die Ordentliche Mitgliederversammlung für 2019 terminiert. Die Veranstaltung findet am 7. Dezember ab 11.00 Uhr in der Halle 2 der Chemnitzer Messe statt. Einer der wichtigsten Punkte auf der Tagesordnung ist die Wahl eines neuen Aufsichtsrates. Bei der vergangenen Mitgliederversammlung im August war die Wahl des Gremiums gescheitert. Wer sich im Dezember zur Wahl stellen wird, ist noch offen. "Die Kandidatenliste wird rechtzeitig vor der Mitgliederversammlung über die Vereinswebseite bekanntgegeben", heißt es in einer CFC-Mitteilung vom Donnerstag. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Bayern-Neuzugang Arp fällt wegen Armverletzung länger aus
    Neuzugang Fiete Arp muss weiter auf seine Chance für den ersten Einsatz beim FC Bayern warten. Der 19-Jährige erlitt im Training eine knöcherne Absprengung der Speiche im linken Unterarm und fällt damit erneut länger aus. Der ehemalige Hamburger müsse vorerst einen Gips tragen, teile der Fußball-Rekordmeister am Donnerstag mit. Arp war erst am Dienstag ins Training zurückgekehrt, nachdem er bereits wegen eines Kahnbeinbruchs seit September aussetzen musste. Nun verletzte er sich am selben Arm erneut. Der Stürmer kam in der Saison bei den Profis noch überhaupt nicht zum Einsatz und hat nur 69 Spielminuten bei den Amateuren vorzuweisen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Europa League: UEFA weist Eintracht-Berufung gegen Fan-Ausschluss zurück
    Nyon (dpa) - Die Fans von Eintracht Frankfurt sind auch beim Europa-League-Spiel am 28. November beim FC Arsenal in London ausgeschlossen. Fußball aktuell Wie der Bundesligist mitteilte, hat die zuständige Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkommission der Europäische Fußball-Union UEFA eine Berufung gegen den Ausschluss zurückgewiesen. Damit habe die "Ausschlussstrafe" für die Partie weiter Bestand, hieß es in einer Mitteilung. Die Eintracht musste bereits vor einer Woche im Spiel bei Standard Lüttich (1:2) ohne die Unterstützung der eigenen Fans auf den Tribünen auskommen. Die UEFA hatte die Eintracht-Anhänger im Oktober für zwei internationale Auswärtsspiele ausgeschlossen, nachdem sich diese beim portugiesischen Erstligisten Vitoria Guimarães zum wiederholten Male Randale geleistet und dabei unter anderem mit Sitzschalen nach den Heim-Fans geworfen hatten. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Biathlon-Olympiasiegerin – Plötzlich Leichtathletin: Laura Dahlmeier bei Berglauf-WM
    München (dpa) - Laura Dahlmeier ist immer wieder für Überraschungen gut. Acht Monate nach ihrem letzten Weltcup-Rennen geht es für die Biathlon-Olympiasiegerin wieder um WM-Medaillen. Sport aktuell Im argentinischen Villa La Angostura startet die 26-Jährige am Freitag bei der Berglauf-WM. "Da bin ich durch Zufall dazugekommen", sagt Dahlmeier über ihr neues sportliches Abenteuer. "Ich habe erst mal googeln müssen, was das ist und mir dann gesagt: Warum eigentlich nicht? Deutschland international vertreten zu dürfen, ist immer etwas sehr Besonderes." Die Ex-Biathletin aus Garmisch-Partenkirchen ist die prominenteste Athletin im deutschen Team und verschafft den Bergläufern jede Menge Aufmerksamkeit. "Laura Dahlmeier ist ein großer Name im deutschen Sport, und wir sind stolz, dass sie das DLV-Nationaltrikot tragen wird", sagt Idriss Gonschinska, der Generaldirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. "Mal sehen, was sich daraus entwickelt." Seine Freude über das Debüt der prominenten Athletin wird nicht von allen geteilt. "Ich möchte bezweifeln, dass der Berglauf und Trailrunningsport durch Laura Dahlmeier in Zukunft mehr Aufmerksamkeit bekommen wird", schrieb der fünfmalige deutsche Berglaufmeister Timo Zeiler in einem Brief an die Berglaufkommission. "Dies wird punktuell so sein - und auf ihre Person bezogen." Den gewünschten Effekt, mehr mediale Aufmerksamkeit und dadurch das Interesse anderer Athleten zu wecken, stelle er in Frage. Dahlmeier empfindet es als "Auszeichnung für eine Wintersportlerin für eine Sommersport-WM nominiert" worden zu sein. Anders als zu Biathlon-Zeiten ("Bei einer WM haben da alle eine Medaille erwartet") verspüre sie keinen Druck. Dennoch verspricht die siebenmalige Weltmeisterin: "Ich gebe 100 Prozent." Das WM-Rennen über die Langdistanz führt über 41 Kilometer - von denen drei Kilometer über ein Schneefeld führen - und weist eine Höhendifferenz von rund 2100 Meter auf. Die gebürtige Bayerin, die vor kurzem mit einem Sportstudium in München begonnen hat, glaubt, dass ihr das Terrain in Argentinien liegt. Es sei "relativ identisch" mit der Höhenlage in der Heimat. Im Juni beim Basetrail XL des Zugspitz Ultratrails (4:15:38 Stunden) hatte die Doppel-Olympiasiegerin wie später auch beim Karwendel-Marsch (4:51:11) mit überlegenen Siegen auf sich aufmerksam gemacht und sich für die WM in Patagonien qualifiziert. Deutschlands "Sportlerin des Jahres" 2017 bereut ihr frühes Karriereende nicht. "Ich kann tun und lassen, was ich will. Das war das schönste Gefühl", sagt sie. Neben ihrem Studium macht sie den Biathlon-Trainerschein. Sie engagiert sich für die Umwelt, für das Klima und hat ein Buch geschrieben. Titel: "Laura und die KlimaGang". Sie sagt: "Da geht es darum, junge Menschen zu motivieren, etwas zu tun für unsere Welt, für unsere Natur." Im Winter wird Dahlmeier mit der Ski- und Bergwacht unterwegs sein, ehrenamtlich. Und auch mit dem Biathlon-Gewehr und auf Langlaufski will sie ein letztes Mal das Publikum begeistern. Am 28. Dezember wird sie mit Erik Lesser in der Arena des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 in Gelsenkirchen ihr Abschiedsrennen laufen. "Das ist eine super Gelegenheit, sich von den Fans richtig zu verabschieden. Mein Karriereende war für viele schon ein rechter Schlag." Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Biathlon-Olympiasiegerin: Plötzlich Leichtathletin: Laura Dahlmeier bei Berglauf-WM
    Laura Dahlmeier ist immer wieder für Überraschungen gut. Acht Monate nach ihrem letzten Weltcup-Rennen geht es für die Biathlon-Olympiasiegerin wieder um WM-Medaillen.Im argentinischen Villa La Angostura startet die 26-Jährige am Freitag bei der Berglauf-WM. «Da bin ich durch Zufall dazugekommen», sagt Dahlmeier über ihr neues sportliches Abenteuer. «Ich habe erst mal googeln müssen, was das ist und mir dann gesagt: Warum eigentlich nicht? Deutschland international vertreten zu dürfen, ist immer etwas sehr Besonderes.»Die Ex-Biathletin aus Garmisch-Partenkirchen ist die prominenteste Athletin im deutschen Team und verschafft den Bergläufern jede Menge Aufmerksamkeit. «Laura Dahlmeier ist ein großer Name im deutschen Sport, und wir sind stolz, dass sie das DLV-Nationaltrikot tragen wird», sagt Idriss Gonschinska, der Generaldirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes. «Mal sehen, was sich daraus entwickelt.»Seine Freude über das Debüt der prominenten Athletin wird nicht von allen geteilt. «Ich möchte bezweifeln, dass der Berglauf und Trailrunningsport durch Laura Dahlmeier in Zukunft mehr Aufmerksamkeit bekommen wird», schrieb der fünfmalige deutsche Berglaufmeister Timo Zeiler in einem Brief an die Berglaufkommission. «Dies wird punktuell so sein - und auf ihre Person bezogen.» Den gewünschten Effekt, mehr mediale Aufmerksamkeit und dadurch das Interesse anderer Athleten zu wecken, stelle er in Frage.Dahlmeier empfindet es als «Auszeichnung für eine Wintersportlerin für eine Sommersport-WM nominiert» worden zu sein. Anders als zu Biathlon-Zeiten («Bei einer WM haben da alle eine Medaille erwartet») verspüre sie keinen Druck. Dennoch verspricht die siebenmalige Weltmeisterin: «Ich gebe 100 Prozent.»Das WM-Rennen über die Langdistanz führt über 41 Kilometer - von denen drei Kilometer über ein Schneefeld führen - und weist eine Höhendifferenz von rund 2100 Meter auf.Die gebürtige Bayerin, die vor kurzem mit einem Sportstudium in München begonnen hat, glaubt, dass ihr das Terrain in Argentinien liegt. Es sei «relativ identisch» mit der Höhenlage in der Heimat. Im Juni beim Basetrail XL des Zugspitz Ultratrails (4:15:38 Stunden) hatte die Doppel-Olympiasiegerin wie später auch beim Karwendel-Marsch (4:51:11) mit überlegenen Siegen auf sich aufmerksam gemacht und sich für die WM in Patagonien qualifiziert.Deutschlands «Sportlerin des Jahres» 2017 bereut ihr frühes Karriereende nicht. «Ich kann tun und lassen, was ich will. Das war das schönste Gefühl», sagt sie. Neben ihrem Studium macht sie den Biathlon-Trainerschein. Sie engagiert sich für die Umwelt, für das Klima und hat ein Buch geschrieben. Titel: «Laura und die KlimaGang». Sie sagt: «Da geht es darum, junge Menschen zu motivieren, etwas zu tun für unsere Welt, für unsere Natur.»Im Winter wird Dahlmeier mit der Ski- und Bergwacht unterwegs sein, ehrenamtlich. Und auch mit dem Biathlon-Gewehr und auf Langlaufski will sie ein letztes Mal das Publikum begeistern. Am 28. Dezember wird sie mit Erik Lesser in der Arena des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 in Gelsenkirchen ihr Abschiedsrennen laufen. «Das ist eine super Gelegenheit, sich von den Fans richtig zu verabschieden. Mein Karriereende war für viele schon ein rechter Schlag.»Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Stern SportPubliziert am 14-11-2019
  • Renault-Pilot – Nico Hülkenberg: „Super-Held“ vor dem Formel-1-Aus
    São Paulo (dpa) – Endlich weiß Nico Hülkenberg, wie er schneller durch den schrecklichen Verkehr in São Paulo kommt. Einfach per Helikopter. Ein echter Überflieger aber ist Hülkenberg in der Formel 1 nie geworden. Dabei war der Rheinländer als Gewinnertyp mit den besten Empfehlungen gekommen: Sieger der damaligen A1-Rennserie, Sieger der Formel-3-Euroserie, Sieger der GP 2, der damals höchsten Rennklasse unter der Formel 1. Was will ein Rennfahrertalent mehr? Der Einstieg in die Motorsport-Königsklasse wirkte 2010 wie der logische Schritt für ihn. Und dann noch bei Williams. Für das britische Traditionsteam waren zuvor schon die Deutschen Heinz-Harald Frentzen, Ralf Schumacher, Nick Heidfeld und Nico Rosberg gefahren. Die Formel 1 in Bildern Hülkenbergs große Stunde schlägt an einem 6. November vor neun Jahren in São Paulo. Die Qualifikation wird zum großen Regenspektakel mit dem großen Gewinner namens Hülkenberg. "Ich kann es nicht glauben", sagte der gebürtige Emmericher damals. Um über eine Sekunde hatte er Sebastian Vettel im Red Bull auf Platz zwei verwiesen. "Als ich noch jung und schnell war", schrieb Hülkenberg nun rückblickend mit einem Zwinkersmiley zu einem Video von damals bei Instagram. So gut, so schön. Im Rennen wurde Hülkenberg Achter, beim Saisonfinale 16. - und dann geriet die Formel-1-Karriere des hoch gehandelten Hülkenberg auch schon wieder ins Stocken. Der Vertrag bei Williams wurde nicht verlängert, er wurde Testfahrer bei Force India. 2012 stieg er dort zum Stammfahrer auf. 2013 fuhr Hülkenberg für den Schweizer Sauber-Rennstall. Von 2014 bis einschließlich 2016 war es wieder Force India, ehe er 2017 zu Renault wechselte. Was in der Aufzählung fehlt, sind die drei großen Teams: Mercedes, Ferrari, Red Bull. "Er ist der Superheld mit dem Talent, ein Rennsuperstar zu werden - wenn er nur in einem Top-Team seine Muskeln spielen lassen könnte", urteilt die Formel 1 auf ihrer Homepage über Hülkenberg, der den Spitznamen "Hulk" trägt. Und so kommt es, dass dieser Nico Hülkenberg, der 2015 die legendären 24 Stunden von Le Mans gewann, womöglich das letzte Mal als Formel-1-Fahrer zum Großen Preis von Brasilien gereist ist. Der Ort voller Erinnerungen. "Die Pole Position 2010 war etwas ganz Besonderes", sagt er heute. "Das hat einfach Spaß gemacht, weil alles gepasst hat." Weitere News aus der Formel 1 Ansonsten passte halt nicht so viel in seiner Formel-1-Karriere. Hülkenberg wechselte mehrmals das Management, einen Platz in einem der drei erfolgversprechenden Teams brachte ihm das auch nicht ein. Stattdessen ist er der Pilot mit den meisten Grand-Prix-Teilnahmen (177) in der Formel 1, ohne es jemals aufs Podest geschafft zu haben. Dreimal Vierter steht in der Sparte der besten Rennergebnisse. Mittlerweile ist Hülkenberg 32 Jahre alt. Ohne genauen Zukunftsplan nach Brasilien gereist zu sein, ist er indes schon gewohnt. "Ich würde gern weiterfahren. Aber wenn nicht, dann ist es so", betonte Hülkenberg jüngst. Anders als die sogenannten Bezahlfahrer, die mittlerweile ihren Weg in die Formel 1 gefunden haben und viel Geld durch Sponsoren mitbringen, bekam er Geld von den Rennställen für seine Arbeit. Bei Renault erhielt er aber nach drei Jahren keinen neuen Vertrag. Die Franzosen setzen ab der kommenden Saison neben dem Australier Daniel Ricciardo auf Esteban Ocon - Franzose aus der Mercedes-Nachwuchsschule. Eine Rückkehr zum sportlich eher bemitleidenswerten Williams-Team schloss Hülkenberg aus. Andere Möglichkeiten haben sich erledigt. "Irgendwann musst du außen schauen, was das Nächstbeste ist", meinte er bereits. Tritt Hülkenberg ab, wird 2020 Vettel als einziger Deutscher am Start sein. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Eggestein warnt: „Nach unten geht es ganz schnell“
    Werder Bremens Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein hat angesichts von nur elf Punkten und derzeit nur zwei Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz in der Fußball-Bundesliga gewarnt. "Wir dürfen uns auf gar keinen Fall zurücklehnen und sagen, nach oben geht jetzt sowieso nichts mehr. Denn nach unten geht es ganz schnell", sagte der 22-Jährige im Sport1 Podcast "Lieber Fußball". Von den anvisierten internationalen Plätzen ist Werder nach zuletzt sieben Ligaspielen ohne Sieg acht Punkte entfernt. "Wir haben einfach zu wenig Punkte. Wir müssen schleunigst anfangen zu punkten, damit wir nicht wieder in diese Bereiche kommen, in denen wir vor zwei, drei Jahren noch waren und aus denen wir eigentlich weg wollten", sagte Eggestein. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • FIFA-Präsident Infantino: Hoeneß ist „ein Pionier“
    FIFA-Präsident Gianni Infantino hat den scheidenden Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß als "herausragende Persönlichkeit des deutschen Fußballs" gewürdigt. "Er war in verschiedener Hinsicht ein Pionier, der den FC Bayern weiterentwickelte und als weltweit angesehenen Verein etablierte", sagte Infantino am Donnerstag. Es werde nicht einfach sein, in die Fußstapfen eines solch einflussreichen Präsidenten zu treten. Hoeneß gibt sein Amt als Präsident des deutschen Rekordmeisters an diesem Freitag ab. Als Spieler wurde der 67-Jährige unter anderem Welt- und Europameister, nach der Profikarriere wirkte er mehr als 40 Jahre als Manager und Präsident. "Als Spieler begeisterte er mit seiner Leidenschaft und seinen Toren eine ganze Generation von Fans", sagte Infantino. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019
  • Abschied als Bayern-Präsident: Uli Hoeneß geht durchs große Tor
    Uli Hoeneß wollte den FC Bayern immer «durchs große Tor» verlassen. Und den Wunsch erfüllt ihm sein Verein. Die Münchner Olympiahalle hat der FC Bayern angemietet, um den 67-Jährigen nach 40 Jahren als Manager und Präsident auf großer Bühne zu verabschieden.Es wird eine emotionale Jahreshauptversammlung werden, speziell für Hoeneß, der sich intensiv auf diesen Freitag (19.00 Uhr) vorbereitet. «Ich habe gehört, dass die Olympiahalle auseinanderplatzen wird. Wir sind gut beraten gewesen, das dort zu machen. Es werden um die 10.000 Mitglieder erwartet», sagte Hoeneß. «Da ist einiges zu erwarten!»Speziell von ihm. Auf die Abschiedsrede warten alle gespannt. Wie üblich will sie Hoeneß - nach unruhigen Nächten davor - in freier Rede vortragen. «Am Freitagmorgen weiß ich, was ich sage.» So, wie Hoeneß den Satz vor einer Woche «total euphorisiert» vom 4:0 gegen Borussia Dortmund aussprach, ist Wortgewaltiges zu erwarten. Denn Uli Hoeneß war und ist ein Bauchmensch - und damit unberechenbar.Ein kurzes Resümee seines Schaffens gab er vorab. «Ich habe diesen Job wahnsinnig gerne gemacht. Ich habe mich immer reingehängt und alles gegeben. Und ich glaube, das Ergebnis ist so schlecht nicht.»Zwei große Fragen stellen sich. Wie wird es dem FC Bayern ohne Hoeneß ergehen? Und wie Hoeneß ohne sein Lebenswerk? «Über meine Zukunft werde ich am Samstag nachdenken, wenn ich am Tegernsee aufwache», entgegnete Hoeneß. Er hat noch keine Antwort auf die Und-nun-Frage. «Ich werde zum ersten Mal am 16. November ohne Plan sein und ohne große Verantwortung. Das ist eine spannende Geschichte.»Und der FC Bayern? Der deutsche Fußball-Rekordmeister hat schon mal eine kurze Zeitspanne ohne den polarisierenden Frontmann erproben müssen, als Hoeneß von Juni 2014 bis Februar 2016 eine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung absaß und dafür seine Ämter niedergelegt hatte. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge führte den Verein durch diese schwierige, aber für den Club trotzdem erfolgreiche Zeit.«Das war's noch nicht», lautete damals Hoeneß' legendärer Satz auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Das war's immer noch nicht, könnte und müsste er eigentlich fünf Jahre später lauten. Denn ein Uli Hoeneß geht niemals so ganz, auch wenn er in den vergangenen, kraftraubenden Monaten die Weichen für die Zukunft des FC Bayern ganz nach seinem Willen und seinen Vorstellungen gestellt hat.Seinen Freund Herbert Hainer (65) hat er zu seinem Nachfolger erkoren. Der ehemalige Adidas-Chef versprach Hoeneß vor seiner Wahl am Freitagabend: «Wir werden den Verein in Deinem Sinne weiterführen.»Ex-Kapitän Oliver Kahn wird Anfang Januar in den Vorstand einziehen und Ende 2021 Karl-Heinz Rummenigge (64) als Chef an der Club-Spitze ablösen. Als finale Personalie drückte der scheidende Präsident und Aufsichtsratchef Hoeneß in dieser Woche noch die Beförderung von Sportdirektor Hasan Salihamidzic zum Sportvorstand durch. Als «großartig gelungen» bewertet Hoeneß die Zukunftsgestaltung.Hoeneß geht - und geht doch nicht. Sein Mandat im Aufsichtsrat bis November 2023 will er weiter wahrnehmen, wenn auch nicht mehr als Vorsitzender des Kontrollgremiums. Diesen Posten bekommt Hainer.«Der ist noch da, keine Sorge», antwortete Rummenigge auf die Frage, ob er Hoeneß an seiner Seite vermissen werde, und zwar nicht nur bei Spielen in der Allianz Arena. Das spezielle Spannungsverhältnis zwischen Hoeneß und Rummenigge hemmte und trieb den Verein in den vergangenen Jahren. «Wir werden uns noch gegenseitig ausreichend austauschen und auch Dinge entscheiden», erklärte Rummenigge. Die Trainerfrage - nach der Trennung von Niko Kovac momentan noch übergangsweise mit Hansi Flick gelöst - ist die dringendste.Hoeneß wird sein Büro an der Säbener Straße an Hainer übergeben. Und Siege will er mit dem Fanschal am Hals künftig auf einem anderen Sitzplatz der Arena bejubeln. Aber den Verein will er öffentlich auch als Präsident a.D. «wie eine Glucke bewachen». Hoeneß wird nicht mehr überall mitmischen, aber sich im Hintergrund weiterhin einmischen.So war's auch bei Franz Beckenbauer, dessen kaiserliche Worte den FC Bayern noch lange aufschreckten, nachdem dieser vor einem Jahrzehnt den Präsidentenposten für Hoeneß geräumt hatte. Die Medien werden weiter nach Hoeneß-Aussagen lechzen, weil sie Quote, Klickzahlen und Schlagzeilen garantieren. Hoeneß hat angekündigt, auch «mal wieder Gast bei einer politischen Talkrunde» sein zu wollen. Darauf hatte er nach der Steueraffäre, die er seinen «allergrößten Fehler» nannte, als Präsident des FC Bayern bewusst verzichtet.An Hoeneß lässt sich gut die Entwicklung des Fußballs ablesen. Als junger Manager setzte er gezielt auf «Polarisierung». Hoeneß erkannte Trends. Er hatte Visionen. Das Geldverdienen lag ihm als Schwabe im Blut. Mit zwölf Millionen Mark Umsatz und sieben Millionen Schulden legte er als 27-Jähriger beim FC Bayern los. 40 Jahre später kann der Bundesliga-Krösus einen Rekordumsatz von 750,4 Millionen Euro und einen Rekordgewinn nach Steuern von 52,5 Millionen Euro vorweisen.«Ich wollte meine Position aufgeben in einem super Zustand des FC Bayern», betonte Hoeneß. Aber die Zeiten haben sich verändert. Man muss Dinge machen, die seien «gewöhnungsbedürftig». Im Fußball mischen neue Player mit. Investoren, Firmen und sogar Staaten, denen es nicht in erster Linie um den Sport geht. Fans sind längst zu Kunden geworden. Topspieler kosten 100 Millionen Euro und mehr.Hoeneß hat die Fußballszene gespalten. Er hat zahlreiche Fehden ausgetragen, aber auch Retterspiele für Vereine wie den Klassenfeind FC St. Pauli initiiert. Er war in der Not da für Ex-Mitspieler wie Gerd Müller oder Sepp Maier, sein soziales Engagement ist groß. Der Spagat zwischen Tradition und Moderne war ihm stets wichtig. Kurz vor Weihnachten besuchen die Bayern-Profis auch heute noch Fanclubs.Hoeneß wirkt bisweilen aus der Zeit gefallen. Die Sprache ist roher geworden, das einst untrügliche Gespür für Trends und Attacken hat ihn häufiger verlassen. Er werde sicherlich «kein Golf spielender, älterer Rentner» werden, hat er angekündigt. «Mir wird schon etwas einfallen.» War's das wirklich? Kaum vorstellbar bei Uli Hoeneß.Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Stern SportPubliziert am 14-11-2019
  • UEFA weist Eintracht-Berufung gegen Fan-Ausschluss zurück
    Die Fans von Eintracht Frankfurt sind auch beim Europa-League-Spiel am 28. November beim FC Arsenal in London ausgeschlossen. Wie der Bundesligist am Donnerstag mitteilte, hat die zuständige Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkommission der Europäische Fußball-Union UEFA eine Berufung gegen den Ausschluss zurückgewiesen. Damit habe die "Ausschlussstrafe" für die Partie weiter Bestand, hieß es in einer Mitteilung. Die Eintracht musste bereits vor einer Woche im Spiel bei Standard Lüttich (1:2) ohne die Unterstützung der eigenen Fans auf den Tribünen auskommen. Die UEFA hatte die Eintracht-Anhänger im Oktober für zwei internationale Auswärtsspiele ausgeschlossen, nachdem sich diese beim portugiesischen Erstligisten Vitoria Guimarães zum wiederholten Male Randale geleistet und dabei unter anderem mit Sitzschalen nach den Heim-Fans geworfen hatten. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 14-11-2019

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  • Eklatante Wissenslücken bei Werner und Kimmich
    Vor dem vorletzten Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Weißrussland besteht bei Timo Werner noch Nachholbedarf - weniger in körperlicher Hinsicht, sondern vielmehr, was es braucht, um tatsächlich das EM-Ticket zu lösen. macht sich nicht so viele Gedanken vor dem Spiel gegen Weißrussland: Stürmer Timo Werner. imago images Drei Tage lang hat Bundestrainer Joachim Löw seine 22 Nationalspieler nun schon zur Vorbereitung um sich geschart, doch zumindest einige wissen noch immer nicht, was zum Gruppenfinale in der EM-Qualifikation auf sie eigentlich zukommt. Sowohl Joshua Kimmich als auch Timo Werner dokumentierten bei der offiziellen DFB-Pressekonferenz am Donnerstag eklatante Wissenslücken. Nachdem zunächst Kimmich fälschlicherweise die These aufstellte, ein Sieg am Samstag gegen Weißrussland wäre gleichbedeutend mit der sicheren EM-Qualifikation, tat es ihm kurze Zeit später Werner nach: "Meine Info ist so, dass wir durch sind, wenn wir gewinnen." Auf den Hinweis, dass die vorzeitige Qualifikation bei einem deutschen Sieg gegen Weißrussland nur dann besiegelt ist, wenn im Parallelspiel die Niederlande nicht gegen Nordirland verliert, tat sich beim Leipziger Stürmer der nächste Irrtum auf, als er das Heimrecht dieser Partie den Holländern zuschrieb: "Das werden die schon schaffen, die spielen daheim - auch nicht?" Da scheint noch etwas Nachhilfeunterricht nötig, bevor es am Samstag in Mönchengladbach gegen die Weißrussen sowie am Dienstag in Frankfurt gegen die Nordiren auf die Zielgerade geht. Stark testet mit Maske, Tah trainiert eingeschränkt Bei der Trainingseinheit am Donnerstag hatte Löw erstmals alle 22 Spieler dabei, wenngleich sich nicht jeder schon in wettkampffähiger Verfassung präsentierte. Niklas Stark probierte erstmals wieder die Gesichtsmaske aus, die schon nach seinem ersten Nasenbeinbruch vor eineinhalb Jahren angefertigt wurde. Der Berliner wird gegen Weißrussland noch keine Option sein, hofft aber weiterhin auf ein Länderspieldebüt gegen Nordirland. Innenverteidiger-Kollege Jonathan Tah machte wegen muskulärer Probleme nur Teile des Mannschaftstrainings mit. Sollte der Leverkusener ebenfalls für Samstag ausfallen, blieben Matthias Ginter und Robin Koch als einzige gelernte Innenverteidiger übrig. Das Gute bei mir ist, dass ich mir nicht so viele Gedanken mache, sondern einfach rausgehe und schaue, was rauskommt. Timo Werner Auf eine harte Probe wird die deutsche Abwehr von den in der FIFA-Weltrangliste zwischen Usbekistan und Gabun auf Rang 86 eingebetteten Weißrussen wohl nicht gestellt. Vielmehr gilt es, den gegnerischen Defensivriegel aufzubrechen, was beim mühseligen 2:0-Sieg im Hinspiel trotz permanenter Dominanz mehr schlecht als recht gelang. Dieses Spiel vor fünf Monaten musste Timo Werner komplett von der Ersatzbank aus verfolgen, diesmal ist er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erste Wahl. Mit sieben Toren und sechs Assists in den letzten vier Leipziger Pflichtspielen hat sich der Stürmer eindrucksvoll zurückgemeldet, nachdem ihm in den sieben Pflichtspielen davor nur ein Treffer gelungen war. Da sei ihm ja schon eine Krise angedichtet worden, sagte er nun im Rückblick, beschäftigt habe ihn die Durststrecke aber nicht sonderlich: "Das Gute bei mir ist, dass ich mir nicht so viele Gedanken mache, sondern einfach rausgehe und schaue, was rauskommt." Werner setzt Lewandowski ins Ronaldo-Messi-Regal Gedanken macht sich Werner eher über den Umstand, dass er trotz aller Treffsicherheit in der Bundesliga-Torschützenliste mit aktuell elf Toren nicht näher an Robert Lewandowski (16) rankommt. "Was er abliefert, ist weltweit schon eine Kategorie, zu der Ronaldo und Messi gehören", lobt Werner den polnischen Torjäger des FC Bayern in den allerhöchsten Tönen. Für seine eigene gute Verfassung macht Werner auch seinen neuen Klubtrainer Julian Nagelsmann verantwortlich. Der habe zu seinem Entschluss, im Sommer seinen Vertrag in Leipzig zu verlängern und nicht zum FC Bayern zu wechseln, maßgeblich bei der ersten Kontaktaufnahme beigetragen. Nagelsmann habe ihm aufgezeigt, dass er ihn von einer reinen Sturmspitze zu einem Torjäger schulen wolle, der gerade gegen tiefstehende Gegner in hängender Position noch unberechenbarer sei. "Das hat mich gereizt", so Werner: "Und man sieht, dass sein Input, Räume zu sehen und zu interpretieren, mir schon etwas gebracht hat." Gegen Weißrussland kann er das neue Wissen dann auch im DFB-Trikot umsetzen. Oliver Hartmann Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Geiger: „Dann werde ich mich in beiden Teams durchsetzen“
    Stefan Kuntz braucht neue Leistungsträger. Ein Kandidat: Dennis Geiger. Der Hoffenheimer Mittelfeldmann hat die zweitmeiste Bundesliga-Erfahrung im aktuellen U-21-Aufgebot vorzuweisen, hatte zuletzt aber aus gesundheitlichen Problemen gefehlt. Mit dem kicker sprach der 21-Jährige über seine Fitness, seine Ziele sowie seine Rolle bei den DFB-Junioren und im Verein, TSG-Trainer Alfred Schreuder und seine Lieblingsposition. Dennis Geiger von der TSG Hoffenheim brennt auf seinen Einsatz gegen Belgien. imago images Der Schwerpunkt liegt auf der Trainingsarbeit, dem Einstudieren von bisher noch ausbaufähigen Abläufen auf dem Rasen. Seit Montag weilt Trainer Stefan Kuntz mit seiner aktuellen U-21-Auswahl in Freiburg, wo am Sonntag (16 Uhr) das EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien steigt - die einzige Partie in dieser Länderspielphase. Das Ziel ist klar: Mit dem dritten Sieg in der dritten Partie die Tabellenführung in Gruppe 9 ausbauen. Geiger, der nach Kapitän Johannes Eggestein (37) mit 34 die zweitmeisten Bundesliga-Einsätze im Kreise der U21 vorzuweisen hat, will dabei wieder aktiv mitmischen. Bislang hat er erst eine Halbzeit für die älteste DFB-Juniorenauswahl absolviert, im September, beim 2:0-Testsieg gegen Griechenland. Vor dem anschließenden Quali-Auftakt in Wales (5:1) war er krank abgereist. Im Oktober musste er gar vor dem ersten Spiel wegen muskulärer Beschwerden im Oberschenkel das DFB-Quartier wieder verlassen. Jetzt brennt Geiger auf seinen Einsatz gegen Belgien und sprach mit dem kicker über... ... seinen Fitnesszustand, nachdem er vergangenen Freitag angeschlagen im Hoffenheimer Kader beim 2:1-Sieg in Köln gefehlt hatte: "Ich habe letzte Woche Mittwoch im Training einen Schlag auf die Wade bekommen, dann am Donnerstag wieder probiert zu trainieren, doch es ging nicht, weshalb ich auch nicht mit nach Köln gefahren bin. Jetzt ist alles wieder okay, am Dienstag bin ich bei der U21 in Freiburg wieder ins Training eingestiegen." ... seine Ziele und seine Rolle bei der neu formierten U21-Auswahl: "Ich hatte schon schlimmere Zeiten, besonders im Jahr 2018 und in der vergangenen Rückrunde, als ich wegen einer Oberschenkelverletzung und dann wegen einer Leisten-OP lange ausgefallen bin. Jetzt freue ich mich sehr auf Sonntag, um endlich mal gesund bei der U21 spielen und der Mannschaft helfen zu können. Ich will es mal wieder genießen können, für den DFB zu spielen. Mein klares Ziel ist es, mit Egge (Kapitän Johannes Eggestein, Anm. d. Red.) und einigen anderen erfahreneren Jungs vorneweg zu gehen, Verantwortung zu übernehmen und die Mannschaft mit anzuführen." ... die Hierarchie bei den ältesten DFB-Junioren: "Wir sind alle gleich alt, da kann jeder vorneweg gehen und was sagen, die ganze Mannschaft ist gefragt. Trotzdem haben Egge, Ridle Baku oder auch ich schon einige Bundesliga-Spiele gemacht und sollten durch diese Erfahrung vorangehen, gerade, wenn es mal nicht so gut laufen sollte." ... seine Lieblingsposition: "Am wohlsten fühle ich mich auf der Sechs, wenn ich das Spiel größtenteils vor mir habe. Das weiß auch jeder in Hoffenheim und bei der U21. Ich habe aber auch kein Problem, als Achter zu spielen, das macht auch keinen allzu großen Unterschied." ... seine Spielanteile in Hoffenheim, wo er an den ersten acht Spieltagen in der Startelf stand und zuletzt in drei Partien einmal fehlte, einmal auf der Bank blieb und einmal als Joker kam: "Nach einer so langen Verletzungspause bin ich relativ zufrieden mit meiner Spielzeit und dem Trainer dankbar, dass er von Anfang an auf mich gesetzt hat. In der Länderspielphase im Oktober war ich verletzt, danach mal eine Woche krank und zuletzt angeschlagen. Außerdem hat es die Mannschaft sehr gut gemacht, da hatte der Trainer wenig Grund zu wechseln. Wir sind als Team in einer sehr guten Phase. Ich hoffe, es geht so weiter und dass ich nach dem Länderspiel auch im Verein wieder voll angreifen kann." ... die Ziele mit der TSG nach zuletzt fünf Ligasiegen in Folge: "Der Zehnte hat aktuell nur drei Punkte Rückstand auf uns auf Platz fünf, die Liga ist also sehr eng, jeder kann gegen jeden gewinnen - aber auch verlieren. Wir sollten weiterhin in jedem Spiel 100 Prozent unseres Leistungsvermögens abrufen und jetzt nicht anfangen zu sagen, wir wollen in die Europa oder in die Champions League. Wir haben zu Beginn der Saison ja schon erlebt, dass wir nicht so viele Punkte holen, wenn wir nicht voll da sind." ... den Spielstil des neues Hoffenheimer Cheftrainers Alfred Schreuder: "Sein Stil tut der Mannschaft und auch mir gut. Wir wollen oft den Ball und mit wenig Kontakten den Gegner laufen lassen. Wenn wir den Ball verlieren, kommen wir direkt ins Gegenpressing. Und defensiv stehen wir bisher deutlich besser als letzte Saison, das ist sicher ein Verdienst von Alfred." ... die Konkurrenzsituation im zentralen Mittelfeld bei der U21 und im Verein: "Konkurrenz gibt es überall im Sport. Das ist auch gut so, sonst kommt man selbst nicht weiter. Für mich macht es dabei keinen Unterschied, ob die Konkurrenten gleich alt oder ein paar Jahre älter sind. Nur die Leistung zählt. Jeder hat natürlich den Anspruch zu spielen, aber ich werde mein Bestes geben und mich den Trainern anbieten, hier bei der U21 und im Verein. Dann werde ich mich in beiden Teams auch durchsetzen." Carsten Schröter-Lorenz Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • HSV-Stürmer angezählt: Was ist los mit Hinterseer?
    Was ist los mit Lukas Hinterseer? Nach ansprechendem Saisonstart scheint der HSV-Stürmer in der Formkrise zu stecken. Nicht nur seine Produktivität ließ nach, sondern auch sein auch sein Körperspiel. Obwohl der 28-jährige Österreicher angezählt wurde, ist er derzeit kaum zu ersetzen. Lukas Hinterseer. imago images In den ersten acht Pflichtspielen (2. Liga und DFB-Pokal) schoss Hinterseer noch vier Tore, gab zwei Assists und konnte einen kicker-Notenschnitt von 3,36 vorweisen. Danach aber setzte der Formverfall ein: In den folgenden sieben Pflichtpartien traf der Stürmer nur noch einmal, gab eine Vorlage und kam auf einen kicker-Notenschnitt von 4,33 - durchschnittlich also fast eine ganze Note schlechter. Doch nicht nur die nackten Zahlen, sondern auch der spielerische Eindruck bereitet Sorgen: Hinterseer beschäftigt seine Gegenspieler nicht mehr so wie früher, agiert mit zu wenig Körpereinsatz und macht als Wandspieler in der Spitze zu selten Bälle fest. Schon im Oktober hatte sein Trainer Dieter Hecking angemahnt: "Ein Stürmer muss auch Bälle halten und am Spiel teilnehmen. Das hat Lukas zu Saisonbeginn besser gemacht." Normalerweise müsste der 28-Jährige längst um seinen Stammplatz fürchten. Zuletzt gab es auch die Variante mit Landsmann Martin Harnik als zentraler Angreifer, doch warf ihn eine Oberschenkelzerrung zurück. Zwar sollte Harnik nach der Länderspielpause zurückkehren, doch ist dieser dann auf dem Flügel gefragt, da Bakery Jatta eine Zwei-Spiele-Sperre absitzen muss. Hauptkonkurrent bleibt somit Bobby Wood, der im Sommer noch vor dem Absprung stand und erst zu vier Joker-Einsätzen kam. "Bobby kann vielleicht ein, zwei Szenen mit dem Ball besser lösen, aber er hat den Gegner beschäftigt und hat sich in die Zweikämpfe geworfen", ließ Sportvorstand Jonas Boldt durchblicken. Eine Aussage, die auch als Warnschuss für Hinterseer zu verstehen ist. Zumal Wood im Test gegen Aalborg BK (1:0) am Donnerstag das Tor des Tages erzielte. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Spanischer Supercup: TV-Sender verzichtet auf Übertragung aus Saudi-Arabien
    Von 2020 bis 2022 wird der spanische Supercup in Saudi-Arabien stattfinden, der Vertragsabschluss führte zu heftigen Diskussionen. Nun hat der öffentlich-rechtliche spanische TV-Sender TVE erklärt, nicht für die Übertragungsrechte zu bieten. Ein Mikro des öffentlich-rechtlichen spanischen TV-Senders TVE während eines Qualifikationsspiel zur EM 2020. imago images Als Begründung für den Entschluss gab die spanische Rundfunkanstalt an, dass die Menschenrechte in dem Golfstaat nicht respektiert würden. Vor zwei Tagen hatte der spanische Fußballverband (RFEF) die Austragung des Supercups für drei Jahre an Saudi-Arabien vergeben. Dafür soll der Verband pro Austragung 40 Millionen Euro kassieren, insgesamt also 120 Millionen Euro. Erstmals findet der spanische Supercup im kommenden Jahr von 8. bis 12. Januar mit Real Madrid, dem FC Barcelona, Atletico Madrid und dem FC Valencia statt. In dem Vertrag zwischen dem RFEF und Saudi-Arabien ist auch geregelt, dass Frauen zu den Partien freien Eintritt erhalten. Die Menschenrechtslage im Allgemeinen und speziell die Situation von Frauen in Saudi-Arabien wird von unabhängigen Organisationen wie "Amnesty International" sehr kritisch gesehen. Der RFEF verteidigte seine Entscheidung, "als Versuch, den Wandel zu unterstützen". Der Sichtweise des Verbands konnte sich die TV-Anstalt TVE nicht anschließen: "Wir glauben, dass wir nicht für die Rechte auf einen Supercup bieten dürfen, der in einem Land ausgetragen wird, in dem die Menschenrechte nicht geachtet werden", sagte ein Sprecher des öffentlich-rechtlichen Fernsehens der Nachrichtenagentur AFP. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Youngster Gaal trifft für Gladbach – Traoré bekommt 70 Minuten
    Bei einem kurzfristig angesetzten Testspiel gegen Drittligist KFC Uerdingen kam Borussia Mönchengladbach nicht über ein 1:1 hinaus. Fabian Johnson, Tobias Strobl und Ibrahima Traoré gaben ihr Comeback. Traf im Test: Gladbachs Nachwuchsspieler Tom Gaal. imago images Sonst steht der Tabellenführer ja eher für Spektakel, doch am Donnerstagvormittag war es etwas weniger ansehnlich: Borussia Mönchengladbach testete im Borussia-Park gegen den Drittligisten KFC Uerdingen und kam dabei über ein 1:1 nicht hinaus. "Es war wichtig, dass wir ein paar Jungs wieder zum Spielen gebracht haben", sagte Gladbachs Trainer Marco Rose. "Einige kommen aus Verletzungen zurück und brauchen Matchpraxis, andere wie Oscar Wendt und Patrick Herrmann müssen im Saft bleiben." Johnson eine Halbzeit dabei, Traoré 70 Minuten Während Wendt und Herrmann jeweils 90 Minuten spielten, gab es für drei Rückkehrer dosiertere Einsätze. Der nach seiner Meniskus-Operation genesene Tobias Strobl kam ebenso wie der von seinem Außenbandriss erholte Ibrahima Traoré 70 Minuten lang zum Einsatz. Fabian Johnson, den zuletzt ein Muskelfaserriss stoppte, wirkte eine Halbzeit lang mit. Die erste Halbzeit war ein wenig zäher Abnutzungskampf, in der zweiten Halbzeit war es dann besser Marco Rose "Die erste Halbzeit war ein wenig zäher Abnutzungskampf, in der zweiten Halbzeit war es dann besser", analysierte Rose. Allerdings: Abgesehen von einem Freistoß Raffaels und einem Schuss Alassane Pleas aus 16 Metern kurz vor der Pause hatte Mönchengladbach nur wenig Drang nach vorn. Nach der Pause war das anders: Der Youngster Tom Gaal köpfte Roses Team nach einer Ecke Traorés in Führung (52.). Neben Gaal durfte sich mit Jordi Bongards noch ein zweiter U-19-Spieler der Fohlen in der Abwehr zeigen - und beide machten ihre Sache durchaus gut. Vorne traf allerdings U-23-Spieler Charalambos Makridis nur die Latte, wenig später glich Uerdingen durch Christian Kinsombi (81.) aus. "Da sind den jungen Wilden nur ein wenig die Körner ausgegangen", sagte Rose gelassen und verkündete noch positive Nachrichten bei einem weiteren Rekonvaleszenten: Stürmer Breel Embolo. "Er ist schon wieder auf dem Platz", sagte Rose. "Es geht in die richtige Richtung." Jim Decker Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Kimmich zu Guardiola-Rückkehr: „Würde mich natürlich nicht wehren“
    Bei den Trainerspekulationen um den FC Bayern taucht neuerdings wieder der Name von Pep Guardiola auf. Joshua Kimmich hat dem Katalanen viel zu verdanken und entsprechend nichts gegen seine Rückkehr. Lehrer und Schüler: Trainer Pep Guardiola nahm sich in Dortmund Joshua Kimmich vor die Brust. picture alliance Nach dem Ende der Amtszeit von Niko Kovac hat Hansi Flick "bis auf Weiteres" die Verantwortung beim Rekordmeister übertragen bekommen. Die Bosse zeigten sich mit der Arbeit des langjährigen Assistenten von Joachim Löw sehr zufrieden. Auch Kimmich geht davon aus, dass erstmal Flick das Sagen hat. "Jetzt haben wir beide Spiele gewonnen und man hört, dass es bis zum Winter oder sogar Sommer gehen wird", erzählte Kimmich auf der Pressekonferenz der Nationalmannschaft. "Wie da die Optionen sind, muss der Verein entscheiden. Dafür sind wir Spieler ja nicht verantwortlich." Die genannten Optionen hießen zuletzt vor allem Erik ten Hag (Ajax Amsterdam/Vertag bis 2022) und Thomas Tuchel (Paris Saint-Germain/2021) als zukünftige Kandidaten für den Trainerposten. Doch auch von einer Rückkehr von Pep Guardiola wird geträumt, immerhin eine Wohnung in München hat der 48-Jährige ja ohnehin noch. Kimmich gab sich zurückhaltend, als er die Gerüchte kommentierte. "Ich weiß nicht, wie realistisch das ist oder wie der Plan von Bayern München mit Hansi ist", gab sich der Nationalspieler ahnungslos. "Aber natürlich kenne ich Guardiola. Ich habe ihm viel zu verdanken. Er hat mich damals als Zweitligaspieler in der Champions League und Bundesliga spielen lassen", gab der 24-Jährige Auskunft. Kimmich kam im Sommer 2015 von Zweitligist Leipzig, er war vom VfB Stuttgart an die Sachsen nur ausgeliehen, zu den Bayern. In der Rückrunde gehörte er bereits zum Stammpersonal bei den Bayern, kam in seiner Premierensaison unter Guardiola direkt zu 23 Ligaeinsätzen. "Wir sind zusammen Double-Sieger geworden. Nach dieser Saison wurde ich dann auch Nationalspieler", erinnert sich Kimmich. "Deshalb würde ich mich natürlich nicht dagegen wehren", fügte er bezüglich einer Rückholaktion von Guardiola an. Guardiola war von 2013 bis 2016 Trainer des FC Bayern. Der Katalane gewann drei Meisterschaften, zweimal den DFB-Pokal und erreichte dreimal das Halbfinale der Champions League. Die Bayern verließ er damals auch, weil er eigentlich bei keinem Verein länger als drei Jahre bleiben wollte. Bei Manchester City ist er nun bereits in seinem vierten Jahr. Nach zuletzt zwei Meisterschaften wartet er bisher aber auch bei den Engländern vergeblich auf den ersehnten Titel in der Champions League, den er zuletzt 2011 mit dem FC Barcelona errang. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Wegen Bandscheibenvorfall: Diego Costa droht lange Pause
    Üble Diagnose: Diego Costa (31) könnte Atletico Madrid monatelang fehlen. Bittere Diagnose: Diego Costa könnte lange ausfallen. imago images Wie der Tabellendritte aus Spanien am Donnerstag mitteilte, hat sich der Angreifer einen Bandscheibenvorfall zugezogen. Erst nach weiteren Untersuchungen soll entschieden werden, wie Costa, der zuletzt über Rückenprobleme geklagt hatte, behandelt wird. Spanische Medien spekulieren, dass der 24-malige Nationalspieler sogar fünf Monate ausfallen könnte. Costa, im Januar 2018 für über 60 Millionen Euro vom FC Chelsea zu Atletico Madrid zurückgekehrt, kam in der laufenden Saison in 15 Pflichtspielen zum Einsatz, traf aber lediglich zweimal. Zuletzt hatte Trainer Diego Simeone Alvaro Morata das Vertrauen geschenkt, er zahlte es ihm mit Toren in sechs aufeinanderfolgenden Spielen zurück. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Dreikampf um zwei Plätze: Schulz und Halstenberg vor Hector
    Nico Schulz, Marcel Halstenberg, Jonas Hector - nur zwei aus diesem Trio wird Joachim Löw wohl mit zur EM nehmen. Der kicker beleuchtet ihre Chancen. Wer bekommt ein EM-Ticket? Nico Schulz, Marcel Halstenberg und Jonas Hector (v.l.). imago images (3) Über viele Jahre hinweg galt in der Nationalmannschaft die Linksverteidiger-Position als Notstandsgebiet. Oder um es mit den Worten von Jonas Hector zu sagen: "Es gab Zeiten, da war ich der einzige Linksverteidiger." Zweieinhalb Jahre, zwischen März 2015 und September 2017 war dies der Fall. Da absolvierte der inzwischen 29-jährige Kölner 34 der 36 Länderspiele, darunter die EM in Frankreich und das siegreiche Confed-Cup-Turnier in Russland. Doch die Ära, als Hector der unumstrittene Platzhirsch in der DFB-Auswahl war, ist längst vorbei. Inzwischen gibt es zwischen ihm, dem Dortmunder Nico Schulz und dem Leipziger Marcel Halstenberg einen Dreikampf um die Position im linken Defensivverbund. Da Bundestrainer Joachim Löw bei der Europameisterschaft jede Position doppelt besetzt haben möchte, werden in diesem Turnier-Aufgebot wohl nur zwei der drei Kandidaten Platz finden. Der kicker beleuchtet die Aussichten. Schulz ist der offensivstärkste Kandidat Nico Schulz (26/9 Länderspiele): Der Dortmunder feierte am 8. September 2018 mit dem 2:1-Siegtreffer gegen Peru ein vielversprechendes Debüt, danach war er in acht der neun folgenden Länderspiele im Einsatz. "Wenn ich hier war, habe ich immer ganz gute Spiele gemacht. Das weiß der Bundestrainer auch", sagt Schulz im Rückblick. Die letzten drei Länderspiele verpasste er wegen einer Fußverletzung, jetzt will er wieder angreifen: "Ich bin froh, dass ich wieder gesund bin und ohne Schmerzen spielen kann." Schulz ist von den drei Kandidaten der offensivstärkste und daher vor allem dann im Vorteil, wenn Löw vor einer Dreier-Abwehrreihe auf einen angriffslustigen Flügelspieler setzt. Für Halstenberg sprechen Schusstechnik und Champions League Marcel Halstenberg (28/6 Länderspiele): Dem starken Debüt am 10. November 2017 beim 0:0 in England folgte ein Kreuzbandriss und daher eine 14-monatige Länderspielpause. Als Schulz zuletzt verletzt ausfiel, durfte er dreimal über 90 Minuten seine Qualitäten zeigen, glänzte dabei als Torschütze zum 2:0 in Nordirland. Diesmal fehlt er wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel. Der in Leipzig unumstrittene Halstenberg hat von dem Trio die beste Schusstechnik, kann sich wie auch Schulz in der Champions League international bewähren, steuert auf einen EM-Kaderplatz zu. Hector hat "Hoffnung", ist aber momentan nur noch Herausforderer Jonas Hector (29/42 Länderspiele): Sein letztes Länderspiel liegt bereits ein Jahr zurück, am 15. November 2018 beim 3:0 im Testspiel gegen Russland durfte er letztmals auflaufen. In den sieben Spielen danach wurde er von Löw nicht berücksichtigt, teilweise nicht mal mehr in den Kader berufen. Die November-Länderspiele gegen Argentinien und Estland musste er wegen muskulärer Probleme absagen. "Die Hoffnung ist immer da, sonst wäre ich hier nicht dabei", sagt er über seine Comeback-Aussichten: "Ich versuche, mich über meine Leistung im Training anzubieten. Es ist ein Ansporn, wieder reinzukommen in die Mannschaft." Für Hector spricht seine Erfahrung und seine Verlässlichkeit, im aktuellen Ranking aber ist er in die Rolle des Herausforderers zurückgefallen. Oliver Hartmann Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Hat Zverev geschummelt? ATP sieht keinen Verstoß
    Was hat Alexander Zverev da in seiner Tasche gemacht? Nach seiner Niederlage gegen Stefanos Tsitsipas kamen Schummel-Vorwürfe gegen Deutschlands Nummer 1 auf. Titelverteidiger in London: Alexander Zverev. picture alliance Eine TV-Kamera hatte bei seiner 3:6, 2:6-Niederlage gegen den Griechen Tsitsipas am Mittwochabend bei den ATP World Tour Finals eingefangen, wie Zverev während eines Seitenwechsels mehrere Sekunden mit seiner Hand in seiner Sporttasche herumgedrückt hatte. In den sozialen Netzwerken hatte sich daraufhin eine Diskussion entwickelt, ob der 22-Jährige möglicherweise ein Handy bedient habe. Mobiltelefone und Kommunikationsmittel jedweder Art sind während den Matches verboten, um illegalem Coaching und Spielmanipulation vorzubeugen. "Mein Handy war in der Umkleidekabine", behauptete Zverev allerdings: "Ich weiß nicht genau, was sie da gesehen haben, aber mein Handy kann es nicht gewesen sein. Vielleicht eine Trinkflasche." In jedem Fall hat Zverev keine Konsequenzen zu befürchten. Die Spielervereinigung ATP teilte am Donnerstag mit, dass er "gegen keine Regel der ATP verstoßen" habe. Weitere Details nannte ein Sprecher nicht. Zverev hatte durch seine Niederlage gegen Tsitsipas den vorzeitigen Einzug ins Halbfinale des Elite-Turniers der acht Saisonbesten verpasst. In seinem letzten Vorrundenspiel hat er am Freitag gegen den Russen Daniil Medvedev jedoch die Chance, mit einem Sieg die K.-o.-Runde zu erreichen. Gewinnt Tsitsipas im anderen Duell der Gruppe gegen Rafael Nadal, genügt Zverev dazu sogar schon ein gewonnener Satz. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Wohlfühloase für Sorgenkind Ronaldo? Der Europameister darf nicht patzen
    Was denn nun - visiert Europameister Portugal die Titelverteidigung an oder tritt die Mannschaft von Fernando Santos in die Fußstapfen der Niederlande oder Italien? Vieles wird wohl von Cristiano Ronaldo abhängen, dessen Form aktuell Fragen aufwirft. Welchen Cristiano Ronaldo bekommt Portugal in der letzten Länderspielpause des Jahres zu sehen? Getty Images Ein Team in Quali-Gruppe B ist bereits komfortabel durch. Doch das ist nicht etwa Europameister Portugal, sondern die Ukraine. Die Portugiesen um Cristiano Ronaldo rangieren zwar auf Gruppenplatz zwei, Serbien sitzt den Iberern allerdings im Nacken. Da beide Nationen in den letzten beiden Spielen mit Litauen und Luxemburg (Portugal) sowie Luxemburg und der bereits qualifizierten Ukraine (Serbien) vor lösbaren Aufgaben stehen, lautet die Devise: Patzen verboten. Auf Ronaldo kommt es an Ausgerechnet Cristiano Ronaldo, von dem die Seleçao trotz anderer talentierter Einzelkönner wie Bernardo Silva oder Gonçalo Guedes extrem abhängig ist, durchlebt mit 34 Jahren aktuell nicht die angenehmste Phase seiner Karriere. In seinen letzten beiden Spielen für Juventus war der Ausnahmekönner - Turins Trainer Maurizio Sarri spricht von langfristigen Blessuren - jeweils vorzeitig ausgewechselt worden. Für CR7 freilich Majestätsbeleidigung, faktisch gesehen spielte er zuletzt allerdings einfach nicht gut. Torgarant: In Litauen markierte Cristiano Ronaldo vier Treffer und schraubte sein Torkonto im Nationaldress auf 95 (!). Getty Images CR7: Vier Tore im "Hinspiel" Gibt der Torjäger (95 Länderspieltore!) am Donnerstag im Heimspiel gegen Litauen (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker.de) seinen Kritikern die entsprechende Antwort? Es wäre kein Novum. Die Nationalmannschaft scheint für den fünfmaligen Weltfußballer immer wieder eine Wohlfühloase zu sein, zumal er beim Spiel in Litauen gleich viermal getroffen hatte. Doch der Europameister und Nations-League-Sieger, der in der Quali bislang selten wirklich spielerisch überzeugt hatte, steht unter Druck. Nach den Niederlanden (EM 2016, WM 2018) und Italien (WM 2018) wäre Portugal nicht die erste große Fußballnation, die ein großes Turnier verpasst. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Herrlich bleibt heißer Kandidat, Dardai stand nicht auf der Liste
    Am morgigen Freitag testet Mainz 05 gegen Darmstadt 98. Ein Nachfolger für Trainer Sandro Schwarz steht noch nicht fest. Vieles deutet auf Heiko Herrlich hin. Sportvorstand Rouven Schröder kämpft unterdessen gegen einen Machtverlust, ausgelöst vom Aufsichtsrat. Wiedersehen mit Rouven Schröder? Heiko Herrlich ist weiterhin Mainzer Trainerkandidat. imago images Entgegen Meldungen anderer Medien, ist Herrlich nach wie vor ein heißer Kandidat für den Cheftrainerposten beim 1. FSV Mainz 05, wie der kicker bereits am Montag berichtet hatte. Neben der fachlichen Kompetenz brächte der 47-Jährige gleich zwei Vorteile mit: Er kennt Sportvorstand Rouven Schröder aus der gemeinsamen Zeit beim VfL Bochum - und beide schätzen sich. Dardai kann Mainz gar nicht abgesagt haben In der Saison 2009/10 war Bochum Herrlichs erste Station als Bundesligacheftrainer, Schröder fungierte in der zweiten Mannschaft als Co-Trainer von Nicolas Michaty. Darüber hinaus hat Herrlich im Sommer 2019 einen Großteil des Sommertrainingslagers in Grassau am Chiemsee beobachtet, er kennt die Mannschaft also vergleichsweise gut. Während vieles auf den Ex-Leverkusener hindeutet, hat sich die Spur zu Pal Dardai zerschlagen. Nach kicker-Informationen haben die Mainzer keine Gespräche mit dem Ex-Berliner geführt und hatten auch keinen Kontakt aufgenommen, was in der Hauptstadt und in Köln kolportiert wurde, wo der Ungar mit dem FC gesprochen hat. Insofern kann Dardai Mainz auch nicht abgesagt haben, wie berichtet wurde. Wie lange duldet Schröder die Einmischung durch den Aufsichtsrat? Für ein Rumoren in der Mainzer Führungsetage sorgt der Druck des Aufsichtsrats, den das Kontrollgremium nach der 2:3-Niederlage gegen Union Berlin nach kicker-Recherchen auf Schröder ausgeübt hat. Was zum Handeln des 44-Jährigen Sportvorstands in der Trainerfrage beigetragen hat. Schröder hatte sich bereits im Frühjahr 2018 gegen die Kritik aus dem Aufsichtsrat an der Arbeit von Schwarz in dessen erster Bundesligasaison zur Wehr setzen müssen. Die erneute Einmischung wirft die Frage auf, wie lange der Sportchef die Intervention noch erduldet. 2018 war Schröder vom Hamburger SV umworben worden, im vergangenen Sommer von Borussia Mönchengladbach. Eine Aufgabe an der Seite von Max Eberl konnte sich der Mainzer gut vorstellen, gegen einen Abschied sprach sein laufender Vertrag bis 2022 sowie die Verbindung zu Schwarz, der ihn bat zu bleiben. Nun ist Schwarz weg. Das Arbeitspapier sollte kein Hindernis sein, sofern die Weichen für einen Wechsel auf dem Posten des Sportvorstands frühzeitig gestellt werden. Borussia Mönchengladbach kann für Schröder wieder zum Thema werden... Michael Ebert/Benni Hofmann Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Arabi bekennt sich zur Arminia und sagt Köln ab
    Arminia Bielefeld grüßt zur Länderspielpause von Platz eins in der 2. Liga. Klar, dass das auch Begehrlichkeiten anderer Klubs beim Sport-Geschäftsführer Samir Arabi weckte, der den Erfolgskader zusammenstellte. Doch der 40-Jährige ereilte etwa dem 1. FC Köln eine Absage und bekannte sich klar zum DSC. Bekenntnis zur Arminia: Bielefelds Sport-Geschäftsführer Samir Arabi. imago images "Mein Platz ist in Bielefeld", erteilte Arabi dem Kölner Werben eine Absage und bekannte sich klar zur Arminia. Set 2011 bastelt der 40-Jährige am Kader des DSC und scheint nun eine erfolgreiche Mischung gefunden zu haben. Die Ostwestfalen funktionieren als Mannschaft und haben mit den Stürmern Fabian Klos (zehn Treffer, Zweitliga-Top-Torjäger) und Andreas Voglsammer (acht, Rang zwei) zwei Ausnahme-Spieler. Auch Sommer-Neuzugang Marcel Hartel (kicker-Notenschnitt 2,91) war ein absoluter Volltreffer. Seit fünf Runden ist Bielefeld in der Liga ungeschlagen (4/1/0) und feierte jüngst zwei Siege in Serie. Der neue Spitzenreiter im deutschen Fußball-Unterhaus träumt von der Bundesliga. Trainer Uwe Neuhaus ist nun als Psychologe gefragt: Zum einen weil Arminia als Tabellenführer nun Gejagter statt Jäger ist. Zum anderen weil mit dem SV Sandhausen nun ein vermeintlich "leichter Gegner" auf dem Spielplan steht (23. November, 13 Uhr, LIVE! bei kicker.de).
    Arminia Bielefeld - Vereinsdaten Gründungsdatum03.05.1905 VereinsfarbenSchwarz-Weiß-Blau Arminia Bielefeld - Vereinsdaten Gründungsdatum03.05.1905 Mitglieder11.561 VereinsfarbenSchwarz-Weiß-Blau AnschriftMelanchthonstraße 31 a33615 Bielefeld Internetwww.arminia-bielefeld.de Vereinsinfo 1. FC Köln - Vereinsdaten Gründungsdatum13.02.1948 VereinsfarbenRot-Weiß 1. FC Köln - Vereinsdaten Gründungsdatum13.02.1948 Mitglieder108.000 VereinsfarbenRot-Weiß Anschrift1. FC KölnGeißbockheimRhein-Energie-SportparkFranz-Kremer-Allee 1-350937 Köln Internetwww.fc-koeln.de Vereinsinfo Mein Platz ist in Bielefeld. Samir Arabi, Sport-Geschäftsführer bei der Arminia "Wenn man 5:1 in Nürnberg gewinnt, bedeutet das nicht, dass man Sandhausen automatisch schlägt", warnt Neuhaus davor, den SVS zu unterschätzen. "Ich habe einen Riesenrespekt vor der Sandhäuser Mannschaft, die gute Qualität besitzt." In der Länderspielpause hofft Joan Simun Edmundsson auf etwas Spielpraxis mit der Nationalmannschaft der Färöer (gegen Norwegen und Schweden). Zuletzt kam der Offensivmann beim DSC kaum zum Zug und sammelte gerade einmal 16 Einsatzminuten in den letzten vier Pflichtspielen. Angreifer Sebio Soukou verzichtet nach Rücksprache mit den Verantwortlichen dagegen auf eine Reise mit der Nationalmannschaft Benins, um nach einem Magen-Darm-Infekt wieder zu Kräften zu kommen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • 62 Titel, 21 Trainer – und seine schlechteste Platzierung
    Als Spieler gewann er alles, als Bayern-Verantwortlicher auch: Uli Hoeneß im Stenogramm. Einer von vielen Titeln: Uli Hoeneß 1999 mit der Meisterschale. imago images Name: Ulrich "Uli" Hoeneß Geburtsdatum: 5. Januar 1952 Geburtsort: Ulm Familienstand: verheiratet, zwei Kinder Vereine als Spieler: TSG Ulm 1846 (bis 1970), Bayern München (1970 bis 1979), 1. FC Nürnberg (1978/79 ausgeliehen) Posten/Ämter bei Bayern München: 1. Mai 1979 bis 27. November 2009 Manager; 27. November 2009 bis 14. März 2014 Präsident; 4. März 2010 bis 14. März 2014 Aufsichtsratsvorsitzender; seit dem 25. November 2016 wieder Präsident, seit dem 6. Februar 2017 wieder Aufsichtsratsvorsitzender Bilanz als Spieler (Spiele/Tore): Bundesliga: 250/86 Länderspiele: 35/5 Amateur-Auswahl: 22/3 U23: 2/1 Jugend-Auswahl: 17/5 Titel als Spieler (10): Weltmeister 1974, Europameister 1972, Weltpokalsieger 1976, Europapokalsieger der Landesmeister 1974, 1975 und 1976, deutscher Meister 1972, 1973 und 1974, DFB-Pokalsieger 1971 Turniere (4): WM 1974 (Sieger), EM 1972 (Sieger) und 1976 (Finale), Olympia 1972 (Zwischenrunde) Titel in der Ära als Manager und Präsident beim FC Bayern (52): Weltpokalsieger 2001, Klub-Weltmeister 2013, Champions-League-Sieger 2001, 2013, UEFA-Cup-Sieger 1996, UEFA-Supercup 2013, deutscher Meister 1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990, 1994, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013, 2017, 2018, 2019 DFB-Pokal-Sieger 1982, 1984, 1986, 1998, 2000, 2003, 2005, 2006, 2008, 2010, 2013, 2019, Deutscher Supercup-Sieger 1983, 1987, 1990, 2010, 2012, 2017, 2018, Ligapokalsieger 1997, 1998, 1999, 2000, 2004, 2007 (Die sechs FCB-Titel während Hoeneß' Haftzeit sind nicht berücksichtigt) Schlechteste Abschlussplatzierung in der Ära als Manager und Präsident beim FC Bayern: Platz 10 1991/92 Trainer in der Ära als Manager und Präsident des FC Bayern: 21 (Jupp Heynckes mit vier Amtszeiten; Giovanni Trapattoni, Franz Beckenbauer und Ottmar Hitzfeld mit je zwei) Bayern-Spieler seit dem Antritt am 1. Mai 1979: 254; am häufigsten lief Oliver Kahn auf (429-mal), den Hoeneß 1994 aus Karlsruhe geholt hatte Bayerns Bundesliga-Bilanz seit dem Antritt am 1. Mai 1979: 1381 Bundesligaspiele, 854 Siege, 303 Remis, 224 Niederlagen, 3025 Tore (pro Spiel 2,19), 1372 Gegentore (0,99) Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Nach Arthroskopie: Für Orban ist das Jahr gelaufen
    Die personellen Sorgen bei Leipzigs Defensivpersonal halten weiter an. Jetzt gaben die Sachsen bekannt, dass Willi Orban in diesem Jahr nicht mehr auflaufen wird. Zwangspause: Willi Orban verabschiedet sich in die Winterpause. picture alliance Zuletzt hatte sich schon Marcel Halstenberg bei RB Leipzig verletzt und musste die Länderspiele absagen. Nordi Mukiele muss einen Muskelfaserriss auskurieren und auch Ibrahima Konaté befindet sich nach einem Muskelfaserriss noch im Aufbautraining. Und jetzt muss Trainer Julian Nagelsmann auch noch Willi Orban ersetzen. Der Leipziger Abwehrchef musste sich einer Arthroskopie unterziehen. Dabei wurde ihm nach Angaben des Vereins ein freies Gelenkkörperchen im Knie entfernt. Der Innenverteidiger wird in diesem Kalenderjahr nicht mehr zum Einsatz kommen. Der Ausfall von Orban dürfte Nagelsmann besonders schmerzen, gehört er im Team des Tabellenzweiten doch zu den verlässlichen Konstanten. Neun Ligaspiele hat er er bisher über die volle Distanz bestritten und kommt dabei auf eine kicker-Durchschnittsnote von 2,94. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019
  • Einspruch abgewiesen: Eintracht ohne Fans bei Arsenal
    Eintracht Frankfurt muss im Europa-League-Spiel bei Arsenal auf seine Fans verzichten. Die UEFA wies den Einspruch gegen den verhängten Ausschluss ab. Leere Ränge: Schon in Lüttich hatte die Eintracht auf ihren Anhang verzichten müssen. imago images Beim Highlightspiel der Europa-League-Gruppenphase dürfen die Anhänger von Eintracht Frankfurt nicht dabei sein. Wie schon beim jüngsten Spiel in Lüttich (1:2) lässt die UEFA auch beim Gastspiel in London gegen Arsenal am 28. November (21 Uhr, LIVE! bei kicker.de) keine Gästefans ins Stadion. Die Berufungskammer der UEFA wies die Berufung der Eintracht gegen dieses im Oktober verhängte Urteil am Mittwochabend zurück. Das teilten die Hessen am Donnerstag mit. Seit den Ausschreitungen rund um das Auswärtsspiel bei Lazio Rom am 13. Dezember 2018 hatten sich die Eintracht-Fans auf Bewährung befunden. Nach den Vorkommnissen beim Spiel in Mailand am 14. März 2019, bei dem neben Pyrotechnik auch Leuchtspuren gezündet wurden, hatte die UEFA die Bewährungszeit für den für ein Auswärtsspiel verhängten Fan-Ausschluss zunächst von zwei auf drei Jahre verlängert. Doch schon im Oktober wurde sie widerrufen: Weil sich beim Spiel in Guimaraes am 3. Oktober beide Fanlager mit Sitzschalen bewarfen, verhängte die UEFA zwei Wochen später einen Ausschluss für das Gastspiel in Lüttich - und zusätzlich zur widerrufenen Bewährung einen für das Spiel bei Arsenal. Zahlreiche Fans hatten zu dem Zeitpunkt bereits Flüge und Hotels für die Reise nach London gebucht. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 14-11-2019

Formel 1

Box

  • ‚El Chino’ Maidana – erneute Comebackpläne
    ‚El Chino‘ Maidana – erneute Comebackpläne Nachdem Marcos Maidana Ende April 2019 eine geplante Rückkehr in den Boxring widerrief und sein Trainingslager in Las Vegas abbrach, ist nun wieder von einem Comeback des mittlerweile 36-jährigen Argentiniers die Rede. Wie die ‚Chino Maidana Promotions‘ mitteilt, soll ‚El Chino‘ auf den 47 Jahre alten ehemaligen Kickboxweltmeister Jorge ‚Acero’ Cali treffen. Geplant ist ein Kampf über fünf Runden zu je drei Minuten. Das Kampfgewicht soll bei einem Catchweight von 85 kg liegen. Soweit bekannt, wird der Kampf im April nächsten Jahres stattfinden. Eine Pressekonferenz mit anschließender Vertragsunterzeichung ist für kommenden Freitag, den 15. November, im Faena Hotel in Puerto Madero, einem Stadtteil von Buenos Aires, angekündigt. „Maidana kehrt zum Boxen zurück, weil er die Herausforderung von ‘Acero’ Cali angenommen hat.“ erklärte Maidanas Manager Ernesto Ricci und ließ durchblicken, dass es auch Angebote für weitere Kämpfe gäbe. Maidanas Gegner Jorge Cali, der bislang noch nie einen Boxkampf bestritten hat, zeigt sich optimistisch: „Es ist klar, dass ich im Nachteil bin, weil es nach den Boxregeln gekämpft wird, aber die Möglichkeit, mich mit einem Athleten wie ‘Chino’ Maidana zu messen, treibt mich im Training an!“ erklärte der ehemalige Schwergewichtler. Marcos Maidana hat im September 2014 zum letzten Mal geboxt, als er in Las Vegas gegen Floyd Mayweather verlor. Mehrmals gab es danach Gerüchte über eine Rückkehr in den Ring, Maidana begann zu trainieren, brach das Training wieder ab und erklärte in Interviews: „In einem bestimmten Alter kannst du dich großartig fühlen, aber dein Körper ist nicht derselbe.“ Das Feuer in ihm sei nicht mehr da, führte ‚El Chino‘ an und ließ zuletzt auch einen  Vertrag über 3 Kämpfe, den er mit Al Haymon abgeschlossen hatte, platzen. Nun bleibt abzuwarten, ob Maidana „am Ball bleibt“ oder ob auch diese Rückkehr in den Ring vorzeitig abgeblasen wird. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 13-11-2019
  • Ist Billy Joe Saunders der nächste ‚Canelo‘-Gegner?
    Ist Billy Joe Saunders der nächste ‚Canelo‘-Gegner? Wie ‚Sports Illustrated‘-Autor Chris Mannix berichtet, soll es bereits Gespräche zwischen Billy Joe Saunders und Saul ‚Canelo‘ Alvarez über einen Kampf im kommenden Jahr gegeben haben. Saunders – Kampfname: ‚Superb’ – hatte seinen WBO-WM-Titel im Supermittelgewicht am vergangenen Wochenende gegen den Argentinier Marcelo Esteban Coceres zwar verteidigt, dabei aber in weiten Teilen des Kampfes alles andere als ‚superb’ ausgesehen. Coceres, der zum ersten Mal in seiner Karriere außerhalb seines Heimatlandes boxte, machte Saunders mehr Probleme, als dem Weltmeister lieb sein konnte. Erst in Runde 11 gelang es dem Briten, den Sack zuzumachen und den Fight durch KO gewinnen. Noch im Ring erklärte der 30-jährige, dass seine gezeigte Leistung „den Canelos und Jacobs‘ und anderen großen Namen nicht würdig“ gewesen sei. Was Saunders aber nicht daran hinderte, Alvarez im Anschluss öffentlich herauszufordern. Bei den Boxfans kommt ein möglicher Kampf zwischen Saunders und ‚Canelo‘ bislang nicht allzu gut an. Den Postings in den Boxforen im Internet zufolge, würden die Verfasser lieber einen Kampf zwischen Alvarez und Callum Smith, Demetrius Andrade, Dmitry Bivol oder David Benavidez sehen. Allerdings gibt es auch Stimmen, die behaupten, dass Saunders’ schwache Leistung gegen Coceres ein mögliches Aufeinandertreffen im Seilgeviert für Alvarez erst interessant macht. Fraglich ist, was der Streamingdienst DAZN plant, mit dem ‚Canelo‘ Alvarez Ende des vergangenen Jahres einen Vertrag abschloss, der angeblich mehr als 365 Millionen US-Dollar in die Kasse von Golden Boy Promotions spült. Man kann aber wohl davon ausgehen, dass DAZN einen dritten Kampf gegen Gennady Golovkin präferieren würde. Auch Alvarez hat – nachdem er sich lange gehen einen dritten Fight gehen den Kasachen ausgesprochen hat – vor kurzem eingelenkt: „Wir haben 24 Runden geboxt und ich habe ihn geschlagen. Das ist für mich keine Herausforderung, aber wenn es ein gutes Geschäft ist, warum nicht?” Interesse an einem Kampf gegen den 29-Jahre alten Weltmeister in aktuell drei Gewichtsklassen hat nun auch der US-amerikanische Mixed Martial Arts-Kämpfer Jorge Masvidal geäußert. Nachdem Masvidal vor kurzem den Titel des ‚Baddest Motherf***ers“ der UFC gewann, hat der 35-jährige laut darüber nachgedacht, auch mal Boxhandschuhe überzustreifen. Wunschgegner: Saul ‚Canelo‘ Alvarez. „Ich kann boxen, ich kann hart zuschlagen (…) und ich werde in einem Kampf über zwölf Runden nicht müde, wenn ich genügend Vorbereitungszeit habe“, erklärte Masvidal in einem Interview: „Klar, er ist ein besserer Boxer. Aber ich kann ein paar Elemente reinbringen, die Boxer so nicht kennen und sie aus dem Konzept bringen können. Ich bin größer als er und mit den Boxhandschuhen muss ich auch keine Angst haben, mir die Hand zu brechen, also kann ich noch härter zuschlagen. Ich glaube, ich kann eine echte Gefahr für ihn sein. Es wäre eine Ehre, mit ihm den Ring zu teilen, aber er hat mal Zeug erzählt, das kein MMA-Kämpfer eine Herausforderung für ihn wäre und ich widerspreche.“ Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 12-11-2019
  • Dillian Whyte kehrt in den Ring zurück
    Dillian Whyte kehrt in den Ring zurück Wie Matchroom-Boss Eddie Hearn britischen Medien verraten hat, wird Schwergewichtler Dillian Whyte wohl auf der Undercard von Andy Ruiz jr vs Anthony Joshua im saudi-arabischen Diriyah sein „After-Doping-Comeback“ geben. Der ‚Bodysnatcher‘ hat zuletzt im vergangenen Juli im Ring gestanden. Den Kampf gegen Oscar Rivas konnte Dillian Whyte seinerzeit durch KO in Runde 11 für sich entscheiden. Nach dem Fight wurde allerdings bekannt, dass WBC-Interims-Weltmeister Whyte vor der Begegnung von der britischen Antidoping-Agentur UKAD positiv auf anabole Steroide getestet worden war. Und obwohl Whyte als auch sein Promoter Eddie Hearn von dem positiven UKAD-Dopingergebnis wussten, fand der Kampf gegen Rivas statt. Noch vor einem Monat hatte Eddie Hearn in einem Interview erklärt: „Dillian und sein Team versuchen die UKAD dazu zu bringen, diesen Fall zu schließen und eine Erklärung abzugeben.“ Angeblich hat es im Oktober eine Anhörung Whytes vor der UKAD gegeben, ob sie tatsächlich stattgefunden hat und – falls ja – mit welchen Ergebnissen, ist bislang nicht zu erfahren gewesen. Bekannt ist lediglich, dass es bei den Untersuchungen der britischen Antidoping-Agentur auch mal etwas länger dauern kann. So nahm sich die UKAD für die Untersuchung des Dopingfalles von Cruisergewichtler Ivica Bacurin ganze 15 Monate Zeit, um die Untersuchung abzuschließen. Noch vor ein paar Tagen hatte WBC-Präsident Mauricio Sulaiman in einem Interview dargelegt, dass Whyte wegen des positiven Dopingbefundes vorerst nicht mehr Pflichtherausforderer von Deontay Wilder sei: „Wenn seine Situation geklärt und seine Unschuld bewiesen ist, wird er der Pflichtherausforderer für einen Kampf im Februar 2021.“ ließ Sulaiman verlauten. Tyson Fury hat Whyte nun als Pflichtherausforderer des ‚Bronze Bombers‘ für das Frühjahr 2020 abgelöst. Boxen darf der ‚Bodysnatcher‘ anscheinend trotz Doping und der nach wie vor nicht abgeschlossenen Untersuchungen. Wie Hearn mitteilte, könne der 31-jährige Whyte möglicherweise am 7. Dezember in Saudi-Arabien boxen. Grund dafür ist der Ausfall des Superfedergewichtlers Scott Quigg, der sich am Ellbogen verletzt hat und deswegen nicht zum Kampf gegen Jono Carroll antreten kann. Einen Gegner für Whyte hat Hearn nicht genannt: „Ich bin mir noch nicht sicher. Es wird kein Top Five oder Top-Ten-Gegner. Aber es wird ein guter Kampf. Wir arbeiten daran.” Sollte Whyte tatsächlich in Diriyah antreten, dann wird es beim ‚Clash in the Dunes‘ gleich vier Kämpfe in der Königsklasse geben: Andy Ruiz jr vs Anthony Joshua, Michael Hunter vs  Alexander Povetkin, Filip Hrgovic vs Eric Molina und Dillian Whyte vs TBA. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 11-11-2019
  • Leon Bauer beeindruckt gegen Toni Kraft
    Auf der Universum-Boxgala in der Kuppel Hamburg haben beide Sauerland-Boxer am Samstagabend ihre Kämpfe gewonnen. Leon Bauer (17-0-1, 9 K.o.) blieb gegen Toni Kraft (16-1-1, 4 K.o.) auch in seinem 18. Profikampf ungeschlagen und gewann das im Vorfeld viel beachtete Duell einstimmig nach Punkten. Patrick Wojcikci (14-0-1, 5. K.o.) beendete seinen Kampf gegen Robert Swierzbinski (21-10-2, 3 K.o.) in der vierten Runde vorzeitig und siegte nach technischem K.o. In seinem Kampf gegen Universum-Boxer Toni Kraft trug Leon Bauer schon in Runde eins einen Cut davon. In der Folge übernahm jedoch der 21-jährige Supermittelgewichtler immer mehr die Initiative und konnte die klareren Treffer durchbringen. Es entwickelte sich ein sehenswerter Schlagabtausch, der auch unter den rund 1500 Zuschauern für beste Stimmung sorgte. Bis in die letzte Runde hinein blieb Bauer der aktivere Boxer und siegte am Ende verdient und einstimmig nach Punkten (78-74, 77-76, 77-75). Obwohl sich Bauer die meisten Runden sicherte, sahen zwei der drei Punktrichter den Fight enger als er wirklich war. „Ich war heute besser und habe verdient gewonnen“, so Leon Bauer nach dem Kampf. „Der frühe Cut hat mich nicht behindert, ich habe einfach mein Ding durchgezogen. Ich möchte allen danken, die mich in den vergangenen Wochen und hier in Hamburg so unglaublich unterstützt haben. Das war meine dritte Faust!“ „Leon war heute der bessere Boxer“, gab Toni Kraft zu. „Das kann passieren. Vielleicht habe ich am Anfang etwas zu viel Gas gegeben, so dass es am Ende nicht zu mehr gereicht hat.“ Patrick Wojcicki sorgt schon früh am Abend für gute Stimmung in der Kuppel Hamburg. Der IBF-Intercontinental-Champion im Mittelgewicht beherrschte Robert Swierzbinski von der ersten Runde an und brachte viele Schläge ins Ziel. Vor allem gegen die Aufwärtshaken des Wolfsburgers fand sein Gegenüber keine Mittel. Bereits in der zweiten Runde ging der 37-jährige Swierzbinski drei Mal zu Boden. In den Runden drei und vier folgte je ein weiterer Niederschlag, ehe die Ecke des Polen den Kampf vorzeitig beendete. Für Patrick Wojcicki war es der 14. Sieg im 15. Profikampf, der 28-Jährige bleibt damit ungeschlagen. „Ich bin voll zufrieden mit meinem Auftritt“, so Patrick Wojcicki. „Ich hätte den Kampf aber gern noch früher beendet und ihn ausgeknockt. Er war ja schließlich fünf Mal am Boden. Doch obwohl ich viele Schläge durchgebracht habe, war leider kein finaler dabei. Ich denke, ich habe den Zuschauern dennoch eine gute Show geboten!“ Foto und Quelle: Team Sauerland Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 10-11-2019
  • Arena Berlin: Tyron Zeuge vs. Yusuf Kanguel ist geplatzt!
    23.11.2019, Internationale Boxgala von AGON Sports & Events, Arena Berlin Bei der Internationalen Boxgala von AGON Sports & Events am 23. November in der Arena Berlin kämpfen Ex-Weltmeister Jack Culcay und Björn Schicke um Internationale Titel. Vincenzo Gualtieri boxt um die Deutsche Meisterschaft im Mittelgewicht. Tyron Zeuge hingegen muss seinen Fight um die EU-Meisterschaft der Europäischen Box-Union (EBU) verschieben. Der letzte deutsche Boxweltmeister kann wegen einer akuten Zahnentzündung nicht antreten. Seit Tagen konnte Zeuge nicht voll trainieren. Weil trotz der Einnahme von Antibiotika bisher keine Besserung eintrat, ist die geplante Titelverteidigung gegen den Duisburger Yusuf Kanguel Ende November in Berlin nicht möglich. „Das ist natürlich sehr schade und tut mir leid für die vielen Fans, die Tyron in Berlin hat“, sagt Ingo Volckmann, der Geschäftsführer von AGON Sports & Events. „Aber solch eine Zahnentzündung in der direkten Wettkampfvorbereitung lässt einen internationalen Titelkampf einfach nicht zu.“ Zeuges Kampf wird nun bei der nächsten AGON-Boxgala Anfang des Jahres 2020 stattfinden (das genaue Datum steht noch nicht fest). Jack Culcay kämpft in Berlin gegen Jama Saidi aus Köln um den Internationalen Titel der World Boxing Organization (WBO) im Halbmittelgewicht. Der Deutsche Meister im Mittelgewicht, Björn Schicke, hat den Gürtel niedergelegt, um in der Hauptstadt seinen ersten internationalen Titelkampf bestreiten zu können. Für den gebürtigen Berliner geht es gegen Adasat Rodriguez von der Sonneninsel Teneriffa um die EU-Meisterschaft der EBU. Den von Schicke niedergelegten Gürtel will nun Teamkollege Vincenzo Gualtieri erobern. Der Mittelgewichtler, der einst unter Graciano Rocchigiani zum Profi wurde, kämpft gegen Ercan Tuncel aus Düsseldorf. Mit Talent Fabian Thiemke und Schwergewichtler Evgenios Lazaridis werden weitere hochkarätige Kämpfer im Ring stehen. Die als Profis ungeschlagenen Mittelgewichtstalente Haro Matevosyan und Adam Amkhadow komplettieren das Programm. „Wir haben bis auf Tyron alle unsere Topleute am Start“, sagt Ingo Volckmann, „und ich bin sicher, dass wir den Zuschauern hochkarätiges Boxen bieten werden!“ Wo die Kämpfe zu sehen sein werden, wird in dieser Woche bekannt gegeben. Der Vorverkauf für die Internationale Boxgala läuft auf www.ticketmaster.de. Arena Berlin, Eichenstraße 4, 12435 Berlin Tickets: AGON Boxgala (01806 999 0000) Foto: Freitag Quelle: Agon Sports Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 10-11-2019
  • Australien: Profi-Boxer Dwight Ritchie stirbt im Training – mit 27 Jahren
    Traurige Nachrichten aus Australien: Beim Training in Melbourne ist Boxer Dwight Ritchie im Ring zusammengebrochen und verstorben.  Der australische Boxer Dwight Ritchie ist nach einem Körpertreffer im Training verstorben. Dies bestätigte sein Promoter Jake Ellis, Ritchie wurde nur 27 Jahre alt. Beim Sparring in Melbourne mit Michael Zerefa sackte Halbmittelgewichtler Ritchie im Ring zusammen, er konnte nicht mehr reanimiert werden. Ritchies Promoter schrieb auf Facebook: "Schockiert und mit großer Traurigkeit müssen wir bekannt geben, ass der kämpfende Cowboy Dwight Ritchie bei der Tätigkeit verschieden ist, die er am meisten liebte. Als Dwights Promoter und Freund ist es für mich unerträglich und schwer zu verstehen, was heute passiert ist. Dwight wird uns als eines der größten australischen Talente in Erinnerung bleiben. Ein Mann, der genau so kämpfte, wie er lebte. Ruhe in Frieden, Cowboy. Du wirst auf ewig vermisst werden." Erst im Oktober war der amerikanische Profiboxer Patrick Day nach einer schweren K.o.-Niederlage seinen Kopfverletzungen erlegen. Im Juli verstarben zudem der Argentinier Hugo Santillan und der Russe Maxim Dadaschew, nachdem sie im Boxring verletzt worden waren. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online BoxPubliziert am 10-11-2019
  • Kubrat Pulev – Punktsieg über Rydell Booker
    Kubrat Pulev – Punktsieg über Rydell Booker Im Chukchansi Park in Fresno, Kalifornien, konnte sich IBF # 1 Schwergewicht Kubrat Pulev am gestrigen Abend mit einem einstimmigen Punktsieg gegen seinen Gegner Rydell Booker durchsetzen. Punkrichterin Carla Caiz wertete nach 10 geboxten Runden 98-92, ihr Kollege Fernando Villarreal wertete ebenfalls 98-92 und Punktrichter Steve Morrow sah es 99-91. “Es ist acht Monate her seit meinem letzten Kampf”, sagte Pulev nach seinem Sieg in einem Interview: „Ich denke, mein Gegner war nicht schlecht. Ich respektiere ihn. Es war ein sehr schöner Kampf. Ich habe den ganzen Fight kontrolliert und war der viel bessere Boxer. Ich habe allen gezeigt, dass ich auf Weltebene bin und ich muss gegen den Gewinner aus Joshua vs Ruiz boxen!” Neutrale Beobachter dürften nach dem Arbeitssieg der bulgarischen ‚Cobra‘ allerdings skeptisch sein, ob ein Kampf gegen einen der beiden von Erfolg gekrönt sein wird.  Vor allem in der Anfangsphase des Kampfes gegen Booker war Pulev viel zu lethargisch. Erst ab Runde 4 begann Pulev, seinen US-amerikanischen Gegner in die Defensive zu drängen. Die Forderung seiner Ecke, Schläge zum Körper des übergewichtigen ‚Rock n’ Rye’ Booker zu setzen, ignorierte die ‚Cobra‘ aber weitgehend. Und so schleppte sich der Kampf mühselig über die Runden dahin, Pulev zu inaktiv und zu einfallslos, Booker keine wirkliche Herausforderung. Bookers Trainer Jimmy Paul ermahnte seinen Boxer in der zweiten Kampfhälfte wiederholt, dass er mehr tun müsse, weil sonst der Kampf abgebrochen würde. Aber Pulev nutzte  die Chance nicht, Booker, der im Ring noch nie zu Boden gegangen ist, KO zu schlagen. Mit seinem Sieg gegen Rydell Booker bleibt Pulev zwar der Pflichtherausforderer für den Sieger des Rückkampfs zwischen Andy Ruiz jr und Anthony Joshua am 7. Dezember, wenn man Pulevs Leistung in diesem Kampf allerdings als Maßstab nimmt, dürfte der 38-jährige Bulgare nicht einmal den Hauch einer Chance haben. Rydell Booker fällt mit seiner Niederlage auf 26-3-0, ‚The Cobra‘ Pulev verbessert seine Bilanz auf 28-1-0. Im Hauptkampf des Abends besiegte WBO-Superfedergewichtsweltmeister Jamel Herring seinen Herausforderer Lamont Roach jr  ebenfalls über die Scorecards  mit 115-113 und zweimal 117-111. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 10-11-2019
  • Profi-Boxer Dwight Ritchie stirbt im Ring
    Traurige Nachrichten aus Australien: Beim Training in Melbourne ist Boxer Dwight Ritchie im Ring zusammengebrochen und verstorben.  Der australische Boxer Dwight Ritchie ist nach einem Körpertreffer im Training verstorben. Dies bestätigte sein Promoter Jake Ellis, Ritchie wurde nur 27 Jahre alt. Beim Sparring in Melbourne mit Michael Zerefa sackte Halbmittelgewichtler Ritchie im Ring zusammen, er konnte nicht mehr reanimiert werden. Ritchies Promoter schrieb auf Facebook: "Schockiert und mit großer Traurigkeit müssen wir bekannt geben, ass der kämpfende Cowboy Dwight Ritchie bei der Tätigkeit verschieden ist, die er am meisten liebte. Als Dwights Promoter und Freund ist es für mich unerträglich und schwer zu verstehen, was heute passiert ist. Dwight wird uns als eines der größten australischen Talente in Erinnerung bleiben. Ein Mann, der genau so kämpfte, wie er lebte. Ruhe in Frieden, Cowboy. Du wirst auf ewig vermisst werden." Erst im Oktober war der amerikanische Profiboxer Patrick Day nach einer schweren K.o.-Niederlage seinen Kopfverletzungen erlegen. Im Juli verstarben zudem der Argentinier Hugo Santillan und der Russe Maxim Dadaschew, nachdem sie im Boxring verletzt worden waren. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online BoxPubliziert am 10-11-2019
  • Henry Maske als Experte bei Dominic Bösel vs. Sven Fornling
    Auf der WBA-World-Convention in China wurde für diesen Top-Fight im Halbschwergewicht auch die WBA-Weltmeisterschaft (Interim) angesetzt! SES-Halbschwergewichtler und Europameister Dominic Bösel wird im Hauptkampf unter dem Motto „Das WM-Projekt!“ auf den schwedischen IBO-Weltmeister Sven Fornling treffen. Die beiden Fighter in diesem Top-Kampf zählen zu den stärksten Halbschwergewichtlern der Welt. Auf der aktuell im chinesischen Fuzhou stattfindenden 98. WBA-World-Convention wurde dieser Top-Fight nun zusätzlich als WBA-Weltmeisterschaft (Interim) angesetzt. So werden im Rahmen der SES-Boxgala am 16. November 2019 in der Halle Messe Arena nun zwei WM-Titelkämpfe in dieser Gewichtsklasse austragen. Ein weiteres Highlight: Box-Experte am Ring ist Henry Maske. Der Freyburger SES-Fighter Dominic Bösel ist der amtierende Europameister im Halbschwergewicht und in vier Weltverbänden unter den Top fünf gerankt. Bei der WBA ist er nun die aktuelle Nummer eins, bei der IBF die Nummer drei, WBO die Nummer vier sowie bei der WBC die Nummer fünf. Seit gut vier Jahren behauptet sich der 30-jährige Dominic Bösel (29-1-0 (11)) unter den Top 15 der Welt und wartete so auch auf die langersehnte WM-Chance! Sven Fornling (15-1-0 (7)) aus dem Hamburger Boxstall EC Boxing ist der Weltmeister der IBO und bei den anderen Weltverbänden ebenso schon länger unter den Top 15 zu finden. Aktuell wurde er von der WBA als Nummer drei und so für diese Interims-WM gesetzt. Der 30-jährige Schwede Sven Fornling aus Malmö wurde nach seinem Sieg gegen seinen Stallkollegen Karo Murat im Dezember 2018 in Hamburg zudem als gekürt. Stefan Härtel tritt gegen den Peruaner David Zegarra an SES-Supermittelgewichtler Stefan Härtel wird am 16. November im Kampf um den WBO-Inter-Conti-Titel auf den Peruaner David Zegarra treffen. Nach dem Niederlegen des Europameistertitels will sich der 31-jährige Berliner mit einem Sieg und dem WBO-Inter-Conti-Titel in den Weltranglisten weiter nach oben arbeiten und so seine weiteren Titelambitionen unterstreichen. In seinem 20. Profikampf steht Stefan Härtel aber mit David Zegarra (34-3-0 (21)) aus Lima/Peru ein überaus erfahrener und typisch südamerikanisch boxender Fighter gegenüber. Mit seiner K.o.-Quote ist dieser zudem schlagstark und so muss sich Stefan Härtel in diesem richtungsweisenden Kampf wieder besonders auf seine brillante Boxtechnik verlassen. Mit dieser konnte er im Mai seinem Stallkollegen Robin Krasniqi in dem zum „EBU-Kampf des Jahres“ gekürten Fight den Europameistertitel entreißen und sich so seinen langgehegten Titeltraum erfüllen. Ein noch anstehendes Rematch gegen Robin Krasniqi musste, nach einer kurzfristig notwendigen Ellenbogen-OP bei Krasniqi, erst einmal vertagt werden. Für Stefan Härtel gilt es nun, sich in voller Konzentration auf diesen WBO-Titelkampf gegen den Peruaner Zegarra zu konzentrieren! Doppel-Juniorenweltmeister im Cruisergewicht Jurgen Uldedaj will sich gegen den US-Boy Joe Jones auch den IBF-Junioren-Titel sichern Nun geht der noch 21-jährige SES-Cruisergewichtler Jurgen Uldedaj (11-0-0 (2)), Juniorenweltmeister der WBO und WBC, den nächsten Junioren-Titel an. Gegen den 24-jährigen US-Amerikaner Joe Jones (11-1-0 (8)) aus Virginia wird sich der in Magdeburg lebende und unter Trainer Dirk Dzemski trainierende Uldedaj mit einem harten und ebenso hoffnungsvollen Talent in dieser Gewichtsklasse auseinandersetzen müssen. Gegen diesen US-Boy will der ungeschlagene SES-Fighter unter dem Motto: „Aller guten Dinge sind drei“ sich nun auch den vakanten IBF-Youth-Titel sichern! Weitere Kämpfe der SES-Fighter in Halle/Saale: Peter Kadiru, Mohammed Rabii, Roman Fress und Lokalmatador Tom Dzemski werden in weiteren Kämpfen in der Halle Messe Arena antreten. Der MDR wird diese SES-Boxgala in seiner Sendung „SPORT im Osten – Boxen live“ ab 22.35 Uhr übertragen. Eintrittskarten für die SES-Boxgala in der Halle Messe Arena sind unter www.eventim.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter der SES-Ticket-Hotline 0391/7273720 erhältlich. Foto: K.o. & Co, SES Boxing Quelle: SES Boxing Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 09-11-2019
  • We Love MMA: Adrian Zeitner vs. Marcel Quietzsch
    Die härteste Liga Deutschlands am 14.12.2019 in der Mercedes-Benz Arena  We Love MMA, die größte Mixed Martial Arts-Serie in Deutschland kommt am 14. Dezember 2019 in die Mercedes-Benz Arena. Die 51. Ausgabe von Deutschlands härtester Liga verspricht eine spektakuläre Fightcard. Und gleich der erste Kampf, der verkündet wird, ist ein ganz besonderes Highlight: Der Titelkampf im Weltergewicht! Hier trifft der amtierende Champion Adrian Zeitner aus Mainz auf den Herausforderer Marcel Quietzsch aus Dresden. Quietzsch konnte sich bei We Love MMA in Düsseldorf mit seinem unglaublichen Knockout-Sieg gegen Eluther Igel für den Titelfight qualifizieren. Jetzt kann sich der Dresdner den Weltergewichtsgürtel in Deutschlands härtester Liga holen. Dabei geht es für den ursprünglichen Kickboxer Quietzsch gegen den herausragenden Grappler Zeitner, der seine letzten fünf Siege am Boden eingefahren hat. Stand-Up gegen Grappling – ein spannendes Match um den Titel. Auch der zweite Kampf des Abends wird die Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena verzücken. Endlich können sich die Berliner MMA-Fans wieder auf einen Frauenfight freuen. Kübra Kaplan vom Fit & Fight in Kiel will ihren ersten Profi-Sieg im Duell gegen die Belgierin Kelig Pinson einfahren. Weitere zehn spannende MMA-Fights stehen am 14. Dezember 2019 bei We Love MMA 51 in der Mercedes-Benz Arena auf dem Programm. Einlass ist für alle MMA-Fans ab 18 Jahren möglich. Karten für das Kampfsportspektakel in Berlin und alle anderen We Love MMA Events gibt es ab 20,00 Euro (incl. VVK-Gebühr) unter der Tickethotline 01806-570070 oder auf www.welovemma.de. Foto: We Love MMA/Nazariy Kryvosheyev Quelle: We Love MMA Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 09-11-2019
  • Global Sports Management nimmt MMA-Fighter unter Vertrag
    Der vielseitige Unternehmer Christian Jäger agiert seit 2015 mit seiner Global Sports Management als Investor und Manager. Bereits als Box-Manager und Promoter erhielt Jäger Aufmerksamkeit, als er 2017 Manuel Charr zum WBA-Schwergewichtsweltmeister machte. Im November 2018 holte Jäger als nächsten Coup die deutsche Sportlerin und damalige fünffache Boxweltmeisterin Christina Hammer zu sich. Nur kurze Zeit später steigt Jäger ins globale Big Business der MMA-Fights ein und nimmt 20 internationale MMA-Kämpfer bei seiner Global Sports Management unter Vertrag. Gemeinsam mit UFD Eigentümer und Manager Ivan Dijakovic startet eine enge Zusammenarbeit. Unter den Kämpfern sind der Bosnier Roberto Soldic, die Deutschen Abus Magomedov und David Zawada, der bosnische Kämpfer Erko Jun, Antun Račić  aus Kroatien sowie der ehemalige Judoka und Olympiasieger aus Japan Satoshi Ishii. „MMA-Kämpfe kombinieren verschiedene Kampfsportarten wie Boxen, Kickboxen, Taekwondo, Muay Thai, Karate aber auch Ringen oder Judo und sind deshalb besonders spannend. Diese Sportart ist in Europa noch vergleichsweise jung, international allerdings bereits sehr stark etabliert. Männer wie Frauen unterschiedlichen Alters interessieren sich für diese Sportart. Renommierte Firmen und Investoren zahlen viel Geld in diesen Sport und seine Stars. Den Kämpfern ist im Vergleich zu anderen Sportarten ein relativ rascher Aufstieg mit beachtlichen Preisgeldern möglich“, erklärt Christian Jäger. Persönlich beeindrucke den Unternehmer besonders der gegenseitige Respekt unter den Kämpfern, die Hochachtung gegenüber dem Gegner, die sich auch in Verbeugung und Handschlag zeigen. Es gebe durchaus Regeln, so Jäger, und die Fitness und Kondition der Kämpfer sei schlicht gigantisch. „Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit Ivan Dijakovic – wir gehen gemeinsam einen Weg mit großen Zielen, die wir auch erreichen werden.“ Dass Jäger seine MMA-Kämpfer mit EasyMotionSkin trainieren und weltweit als Botschafter agieren lässt, ist selbstredend. „Unser innovativer EMS-Trainingsanzug (Elektromuskelstimulation) wird von zahlreichen Profisportlern zum Training und zur Regeneration verwendet – ob Leichtathletik, Golf, Boxen und nun auch MMA.“ Die MMA-Sportler trainieren in Düsseldorf, aber gelegentlich auch in Seefeld in Tirol, Sitz der Jäger Unternehmensgruppe. Am österreichischen Firmenareal in Seefeld bietet Christian Jäger seinen Sportlern optimale Möglichkeiten, ein eigenes Trainingscamp als auch exklusive Unterbringung in seiner Alpen-Chalet Anlage Wildmoos. Allerdings arbeitet er gerade an der Realisation einer großzügigen Sportarena, die Austragungsort für Veranstaltungen und Treffpunkt für Sportler, Publikum und Medien gleichermaßen werden soll. Foto und Quelle: Global Sports Management Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 09-11-2019
  • Schon wieder ein Todesfall im Boxsport
    Leider hat sich erneut ein tödlicher Zwischenfall im Boxsport ereignet. Die Boxwelt trauert um den australischen Boxer Dwight Ritchie, der beim Sparring mit Michael Zerafa in Melbourne ums Leben kam. Der 27-jährige Super-Weltergewichtler Ritchie bekam angeblich einen schweren Körpertreffer, ging in seine Ecke und brach tot zusammen. Er konnte nicht wiederbelebt werden. Die genaue Todesursache ist noch nicht bekannt. Er hinterlässt seine Familie mit 3 kleinen Töchtern. Dwight Ritchie war seit 10 Jahren Profiboxer, hatte einen Kampfrekord von 19(2)-2-0 und stand zuletzt im August im Ring, als er gegen den in 13 Kämpfen ungeschlagenen Tim Tszyu nach Punkten unterlag. Er bereitete sich zusammen mit Zarefa auf den nächsten Kampf vor. Zerefa bestreitet am 18. Dezember ein Rematch gegen Jeff Horn. Ritchie sollte einen Aufbaukampf gegen den 36-jährigen Tommy Browne (41(17)-7(3)-2 auf der Undercard von Tim Tszyu vs Jack Brubaker am 6. Dezember in Sydney bekommen. Jake Ellis, Promoter und Freund von Ritchie schrieb auf Facebook: “Es ist mit großer Trauer und Schock zu verkünden, dass Dwight Ritchie, der “kämpfende Cowboy “, heute leider verstorben ist: Hat das getan, was er geliebt hat. Es ist unerträglich, die tragischen Nachrichten zu akzeptieren, die gerade aufgetaucht sind. Dwight wird von der Box-Bruderschaft immer als eines der besten Talente Australiens in Erinnerung bleiben, dessen Kampfstil genau sein Leben verkörperte. RIP Cowboy, du wirst für immer vermisst werden.” Ellis hat eine GoFundMe-Seite eingerichtet, um Ritchies Familie zu finanziell zu unterstützen. Neben vielen anderen Boxern zweigte sich auch Ritchies letzter Gegner Tim Tszyu betroffen. Er schrieb auf Facebook: “Heute haben wir mit dem tragischen Tod von Dwight Ritchie einen Champion im Ring und außerhalb des Rings verloren. Wir sind alle erschüttert. Unsere Gedanken und Gebete gehen an die Familie Ritchie, während wir uns alle einen Moment Zeit nehmen sich an einen großen Krieger und Champion zu erinnern. Zu früh gegangen.” Auch für Sparringspartner Zarefa, der durch sienen Sieg über Jeff Horn bekannt wurde, ist diese Situation nicht leicht zu verkraften. Ob das Remtach nun wie geplant im Dezember stattfindet, ist fraglich. Dieser tragische Zwischenfalls löst erneut Bestürzung bei Boxern, Trainern, Managern und Fans aus. In der letzten Zeit häuften sich tödliche Boxsportunfälle, weshalb sich (laut Sydney Morning Herald) jetzt angeblich weltweit Ärzteverbände für ein Verboxt des Boxsports aussprechen würden. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 09-11-2019
  • Henry Maske kritisiert AfD: „Ist das die Welt, die wir uns wünschen?“
    Ex-Boxweltmeister Henry Maske spricht über einen Schlüsselmoment zur Zeit der Wende, Schwierigkeiten am Beginn seiner Profikarriere – und den Zuspruch rechtsextremer Parteien im Osten. Er war Olympiasieger und Meister im Halbschwergewicht: Box-Legende Henry Maske zählt zu den erfolgreichsten gesamtdeutschen Sportlern. Nach einer erfolgreichen Karriere in der DDR wurde der gebürtige Brandenburger nach der Wende auch in der Bundesrepublik zur Größe. Seine Titelkämpfe beim Privatsender RTL verfolgten in den neunziger Jahren Millionen Zuschauer im TV. Mit seinem kultivierten Auftreten und seinem stets fairen Verhalten im Ring sorgte Maske für einen Box-Boom in Deutschland und veränderte das Image seines Sports nachhaltig.  Heute lebt er mit seiner Familie in Köln, betreibt in der Region Filialen einer Fast-Food-Kette und engagiert sich für benachteiligte Jugendliche. Im Interview mit t-online.de spricht der "Gentleman" über Schwierigkeiten zu Beginn seiner Profikarriere, einen Schlüsselmoment zur Zeit der Wende, den neuerlichen Zuspruch rechtsextremer Parteien im Osten – und erklärt, warum er im Westen "keine Chance" gehabt hätte. t-online.de: Herr Maske, wie erinnern Sie sich persönlich an den 9. November 1989? Henry Maske (55): An diesen Tag erinnere ich mich auch nach 30 Jahren noch ganz genau: Manfred Wolke (Maskes damaliger Trainer, d. Red.) und ich waren gemeinsam bei einem Forum in Potsdam, hatten gerade die Weltmeisterschaft hinter uns – ich war ja der erste Weltmeister der DDR – und sprachen über unsere Erlebnisse beim Turnier. In einer Pause dann gab es plötzlich Unruhe im Küchenbereich. Die Damen dort hörten bei ihrer Arbeit Radio und bekamen sofort mit, was gerade passierte. Das konnten sie natürlich nicht für sich behalten, und so war das Thema beim Forum dann schlagartig natürlich ein ganz anderes. Wissen Sie noch, welche Gedanken Ihnen bei dieser Nachricht durch den Kopf gegangen sind? Mein Gedanke war: Hier passiert gerade etwas, das doch eigentlich undenkbar war. Ich bin ja bis dato zu hundert Prozent in der DDR groß geworden, war damals gerade 25 Jahre alt. Als Kind bin ich mit der Gewissheit aufgewachsen, dass, wenn die Mauer mal eingerissen werden würde, dann von der anderen Seite, weil alle zu uns kommen wollen. Sehr verblümt, oder? Naturgemäß änderte sich diese Ansicht im Laufe der "Reifejahre". Die Ereignisse der seinerzeit letzten Monate erwarteten eine wirklich klärende Reaktion, die ganz anders aussehen musste. Mit einer friedlichen Revolution, die eine grundlegende Veränderung zur Folge haben würde, damit rechnete sicher niemand. Gab es Unsicherheit auch bei Ihnen? Vergleichbare Entwicklungen in der Geschichte ließen auch hier viel Raum für beängstigende Spekulationen. Dass dann Günter Schabowski plötzlich jeden quasi motivierte, zur Mauer zu gehen – das sind Momente, die wir alle niemals vergessen werden. Rückblickend bin auch ich den vielen Menschen, die den Mut hatten, immer wieder auf die Straße zu gehen und für unsere menschlichen Rechte einzutreten, unendlich dankbar. Und selbstverständlich hatte auch und gerade Michail Gorbatschow einen unsagbaren Anteil an diesem Weg. Engagiert: Ex-Boxweltmeister Henry Maske bei einer Gesprächsrunde. (Quelle: imago images) Seitdem sind drei Jahrzehnte vergangen. Wie sehen Sie die Entwicklung in Ost und West seitdem? Eine Wertung aus meiner Brille kann nur höchst unvollständig, in manchen Punkten völlig anders, gar falsch sein. Darüber wird doch gerade wieder sehr heftig diskutiert, auch nach den Wahlen zuletzt. Jeder Bürger der ehemaligen DDR hat seine ganz persönlichen 30 Jahre erlebt. Ich selbst gehöre zu den Gewinnern dieser Einheit. Diese überzeugende Antwort wünsche ich mir für jeden. Wie erklären Sie das? Ich hatte das große Glück, dass ich damals in einem Alter war, den Schritt ins Profiboxen noch wagen zu können, zusammen mit Manfred Wolke. Wir waren die ersten überhaupt aus der DDR, die diesen Schritt gewagt haben, der bis dahin ja total verteufelt war. Die Reaktionen waren negativ? Man hat uns belächelt, man hat uns ausgelacht, man hat uns beschimpft. Wir aber nahmen uns glücklicherweise die Zeit, zu zeigen, dass es uns um eins geht: Das, was wir machen, so gut zu machen, dass wir auch Erfolg haben. Punkt. Nicht mehr und nicht weniger. Und dann hat sich das über die Jahre gedreht. Die Leute hatten wieder Interesse an unserem Sport. Für mich ist der Sport ein Sport, und ich will meine Gegner schlagen, besser sein als sie. Natürlich kann dieser Sport hart sein, natürlich kann dieser Sport brutal sein, aber er lebt wie jeder andere Sport auch von Bestleistungen und dem Willen, diese zu zeigen. Erfolgstrio: Trainer Wolke, Maske und Promoter Sauerland (v. li.) nach dem Titelgewinn gegen Charles Williams 1993. (Quelle: imago images) Sie starteten einen Box-Boom… Da kam zu diesem Zeitpunkt einfach alles zusammen. In den Jahren danach entwickelte sich eine unheimliche Resonanz, dann kam mit RTL auch noch ein junger Fernsehsender hinzu, der neugierig war, neue Wege gehen wollte und uns vertraute. So hatten wir die Möglichkeit, den Boxsport einem großen Publikum zu präsentieren. Hätten wir das auf Jahrmärkten gemacht, wäre es niemandem aufgefallen. Und davon hat der Boxsport auch Jahre später noch profitiert. Der Schritt war für Sie aber auch ein Wagnis. Hatten Sie je Zweifel an diesem Projekt oder waren Sie von Anfang an überzeugt, dass es klappen würde? Nein, auf keinen Fall. Wir waren nicht überzeugt. Wir waren aber auf einem Weg. Wir hatten aber bemerkt, dass der Boxsport lange Zeit nicht von der Qualität geprägt war, die wir aus dem Amateurbereich kannten. Normalerweise ist die Rollenverteilung ja: Amateur und Profi – also Laie und Fachmann. Im Sport verhält es sich aber anders. Bei dem einen spielt Geld ebenfalls eine Rolle, der andere agiert aus purer Leidenschaft. Zwar wurden in den letzten DDR-Jahren auch bescheidene Preisgelder bezahlt, dass man bei den Profis mehr Geld verdienen konnte, das war neu für uns. Fakt ist aber, dass der größte Teil Deutschlands mit Boxen noch überhaupt nichts anfangen konnte. Der später sehr erfolgreiche Sven Ottke sagte mal als Reaktion auf meinen Schritt: Lieber ein gut bezahlter Amateur als ein schlecht bezahlter Profi. Aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar. Das war damals aber absolut berechtigt. Trotzdem haben Manfred Wolke und ich uns nicht unwohl gefühlt – und wir hatten das Glück, dass wir mit Wilfried Sauerland einen erfahrenen
    Quelle: T-Online BoxPubliziert am 09-11-2019
  • Daniel Jacobs am 20. Dezember gegen Julio Cesar Chavez
    Daniel Jacobs am 20. Dezember gegen Julio Cesar Chavez Der ‚Miracle Man‘ ist zurück. Nach seiner einstimmigen Niederlage gegen Saul ‚Canelo‘ Alvarez im vergangenen Mai hat Daniel Jacobs die Gewichtsklasse gewechselt und wird im Super-Mittelgewicht gegen Julio Cesar Chavez jr antreten. Der auf 12 Runden angesetzte Kampf findet am 20. Dezember in der Talking Stick Resort Arena in Phoenix statt. Zuletzt hatte es Irritationen gegeben: Chavez, der schon früher mehrfach Tests auf verbotene Substanzen nicht bestanden hatte, lehnte es angeblich ab, sich im Wild Card Boxing Club in Hollywood, wo er trainierte, einem Dopingtest zu unterziehen und wurde daraufhin gesperrt. Aus diesem Grund wurde der Fight, der ursprünglich in der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas stattfinden sollte, von Nevada nach Arizona verlegt. Die Arizona Boxing Commission hat Chavez – laut Eddie Hearn – eine Lizenz erteilt. Falls es trotzdem noch Probleme gäbe, so die Gerüchteküche, steht angeblich Gabriel Rosado als Ersatzgegner für Jacobs bereit. Nachdem der Streamingdienst DAZN nun den Kampf offiziell angekündigt hat, scheint jetzt aber wohl alles in trockenen Tüchern zu sein. Chavez ist am 20. November zu einer Anhörung vor der Nevada State Athletic Commission geladen. Jacobs hat sich im Vorfeld des Fights gegen Julio Cesar Chavez angeblich von seinem Trainer Andre Rozier getrennt. Von wem der 32-jährige nun gecoacht wird, ist noch nicht bekannt. In der neuen Gewichtsklasse, so hat der ‚Miracle Man‘  in einem Interview verraten, will er sich ganz nach oben boxen und einen Titel holen: „Ich glaube, dass ich im Super-Mittelgewicht ein Biest sein werde. Julio gegenüberzustehen ist ein großartiger Test für meinen ersten Kampf. Ich habe mir den Traum erfüllt, Weltmeister im Mittelgewicht zu werden, und jetzt versuche ich, mein Vermächtnis zu sichern, indem ich Weltmeister in der zweiten Gewichtsklasse werde!“ Auch Chavez geht davon aus, den Ring als Sieger zu verlassen: „Gegen Daniel Jacobs anzutreten ist der perfekte Kampf für mich, weil so viel auf dem Spiel steht. Ein Sieg bringt mich einer Weltmeisterschaft einen Schritt näher, und ich werde nicht zulassen, dass mir jemand dabei im Weg steht! Ich habe hart trainiert und kann es kaum erwarten, dass alle sehen, woran ich gearbeitet habe.“ Noch nicht offiziell bestätigt sind die folgenden Fights auf der Undercard: Julio Cesar Martinez vs Cristofer Rosales und Maurice Hooker vs Pedro Campa. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 08-11-2019
  • Hughie Fury – Aufbaukampf in Monaco
    Hughie Fury – Aufbaukampf in Monaco Nachdem der Fight gegen den ehemaligen WBA-Champion Alexander Povetkin für den Cousin von Tyson Fury  im vergangenen August verlorenging, möchte Promoter Eddie Hearn dem 25-jährigen Schwergewichtler wohl die Möglichkeit geben, im Ring wieder etwas Selbstvertrauen zu gewinnen. Ob das gegen den 37 Jahre alten Tschechen Pavel Sour gelingt, bleibt abzuwarten. Bei seinem letzten Auftritt im Seilgeviert hat sich der Mann aus Pilsen im Kampf gegen den ungeschlagenen 26-jährigen US-Amerikaner Jermaine Franklin recht gut verkauft und trotz seiner Niederlage gute Treffer gelandet. Franklin hat mit 20-0-0 bei 13 KO-Siegen eine respektable Bilanz, die nicht so weit von Hughie Furys 23-3-0 bei 13 KO-Siegen entfernt ist. Klar, die „großen“ Namen wie Povetkin, Pulev oder Parker gegen die Fury verloren hat, fehlen bei Jermaine Franklin. Doch dafür fehlt bei Fury etwas anderes: Schlagkraft und Kondition. Als Eddie Hearn im Julie 2019 einen Vertrag mit Fury abschloss, dürfte er daran gewisse Erwartungen geknüpft haben. Hughie Furys Niederlage gegen den als „Opfer“ verpflichteten Alexander Povetkin dürfte diesen Erwartungen allerdings einen herben Dämpfer versetzt haben. Fury steht nun unter dem Druck, „liefern“ zu müssen, Sour souverän zu besiegen. Sollte das nicht gelingen, dürfte der „multi-fight promotional contract“ mit Matchroom Boxing vermutlich bald der Vergangenheit angehören. Das weiß Fury wohl auch selber und hat in einem Interview versichert: „Ich hoffe, dass mich diese Gelegenheit wieder für einen weiteren Top-Kampf ins Spiel bringt und Eddie und mein Team werden das nach meinem Kampf beurteilen.” Allerdings gäbe es selbst nach einem Sieg über Pavel Sour wohl keine großen Lorbeeren zu ernten. Auf der Fightcard der Matchroom Boxing Veranstaltung  am 30. November  im Casino de Monte Carlo Salle Medecin, Monte Carlo, stehen außerdem die folgenden Begegnungen: Weltmeisterschaftskampf Alexander Besputin vs Radzhab Butaev, Joe Cordina vs Enrique Tinoco, Weltmeiterschaftskampf Cecilia Braekhus vs Victoria Noelia Bustos, Sergey Kuzmin vs Zhilei Zhang, Victoire Piteau vs Raphaelle Lachaume und Nayan Deslion, dessen Gegner im Superleichtgewicht noch nicht feststeht. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 08-11-2019