Sport News

  • 14. Tour-Etappe: Pinot siegt auf dem Tourmalet – Alaphilippe weiter in Gelb
    Thibaut Pinot hat bei der 106. Tour de France die Bergankunft auf dem legendären Col du Tourmalet gewonnen.Der Franzose siegte auf dem 14. Teilstück über 117,5 Kilometer von Tarbes zum 2115 Meter hohen Riesen der Pyrenäen hinauf vor seinem Landsmann Julian Alaphilippe und Steven Kruijswijk aus den Niederlanden. Starker Vierter wurde der Ravensburger Emanuel Buchmann, der sich im Gesamtklassement als Fünfter weiter in der Spitzengruppe hält.Das Gelbe Trikot des Gesamtführenden verteidigte Alaphilippe, der tags zuvor das Einzelzeitfahren gewonnen hatte. Vorjahressieger Geraint Thomas aus Großbritannien erlitt als Achter eine Niederlage und verlor im Kampf um den Gesamtsieg weiter wichtige Sekunden auf Alaphilippe. Er liegt nun 2:02 Minuten hinter dem Franzosen.Am Sonntag geht die Kletterpartie in den Pyrenäen weiter. Auf den 185,5 Kilometern von Limoux nach Foix Prat d'Albis müssen die Radprofis drei Berge der ersten Kategorie überwinden. Der letzte Anstieg hat es mit 11,8 Kilometern und einer Steigung von 6,8 Prozent noch einmal in sich.Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Stern SportPubliziert am 20-07-2019
  • Meppen patzt beim Drittliga-Start: 0:2 gegen den FSV Zwickau
    Der SV Meppen hat zum Auftakt der neuen Saison in der 3. Fußball-Liga gepatzt. Die Emsländer unterlagen am Samstag dem FSV Zwickau mit 0:2 (0:0) und haben dadurch den erhofften Heimsieg zum Start verpasst. Gerrit Wegkamp (55. Minute) und Ronny König (88.) sorgten vor 6460 Zuschauern mit ihren Treffern für die ersten drei Punkte in der neuen Spielzeit. Meppen verpasste vor allem durch Marius Kleinsorge (50.) die Führung und besaß durch Markus Ballmert (81.) noch eine Top-Chance zum Ausgleich. Die Gäste waren allerdings im zweiten Durchgang effektiver und verdienten sich dadurch den Erfolg. Am 2. Spieltag gastiert das Team von Coach Christian Neidhart am kommenden Samstag (14.00 Uhr) beim Aufsteiger SV Waldhof Mannheim. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • Reitturnier in Aachen: Doppelsieg für Reiter-Teams bei den CHIO-Nationenpreisen
    Die deutschen Reiter haben beim CHIO in Aachen für zwei Heimsiege in den Nationenpreisen gesorgt. Nicht einmal vier Stunden nach dem Erfolg der Vielseitigkeits-Mannschaft sicherte sich am vorletzten Turniertag auch das deutsche Dressur-Team Platz eins.Während der Dressur-Sieg angesichts der nicht besonders starken Konkurrenz keine Überraschung war, setzte sich das Vielseitigkeits-Quartett um Einzelsiegerin Ingrid Klimke trotz eines Ausfalls knapp vor Neuseeland und Australien durch.Die Team-Reiterin Josefa Sommer aus Immenhausen musste aufgeben, weil ihr Pferd Hamilton ein Hufeisen verloren hatte. «Es war völlig richtig, dass sie danach aufgehört hat», sagte Bundestrainer Hans Melzer: «Das Pferd ist danach gerutscht, das ist einfach Pech.» Zum Team gehörten zudem Michael Jung aus Horb mit Star Connection und Andreas Dibowski aus Döhle mit Corrida. «Wir sind wieder zurück», kommentierte der Bundestrainer den Sieg. Im Vorjahr hatte das deutsche Team nur Rang fünf belegt.Klimke gewann auch die Einzelwertung. Die 51 Jahre alte Reiterin aus Münster siegte mit Hale Bob vor Jung mit seinem Zweitpferd Chipmunk und dem Australier Christopher Burton mit Quality Purdey. Jung ritt weiter, obwohl auch Chipmunk ein Eisen verloren hatte. Das Pferd sei in den Kurven ein bisschen gerutscht, «aber beim Galoppieren hat man nichts gemerkt», sagte der dreimalige Olympiasieger.«Überglücklich» war die doppelt siegreiche Klimke - vor allem, weil sie im Vorjahr an einem Hindernis vorbeigeritten war. «Das hatte ich natürlich im Hinterkopf», sagte die Europameisterin. Dieses Mal aber lief es «wie am Schnürchen», schwärmte die 51-Jährige aus Münster. Klimke, die bereits 2015 und 2017 in Aachen gewonnen hatte, lobte ihr Pferd: «Bobby war so kernig, das war richtig cool.»Mehrere deutsche Reiter hatten indes Probleme mit dem Kurs. Glimpflich endete der Sturz von Peter Thomsen mit Casino. Der Mannschafts-Olympiasieger aus Lindewitt blieb genauso unverletzt wie sein Pferd.Während die Vielseitigkeitsreiter bereits an der Turnierbar neben dem großen Stadion feierten, ritt auch das Dressur-Quartett auf Platz eins. Ungefährdet und mit großem Vorsprung gewann das Team von Bundestrainerin Monica Theodorescu vor Dänemark und dem US-Team. Es war der achte Sieg in Folge. Zuletzt gab es eine Niederlage gegen die Niederländer, die in diesem Jahr kein Team nach Aachen geschickt hatten.Spannender war es in der Einzelwertung. Den Grand Prix Special gewann Isabell Werth aus Rheinberg mit Bella Rose nur knapp vor Dorothee Schneider aus Framersheim mit Showtime. «Dorothee hat eine super Vorlage gemacht, da durfte ich nicht trödeln», sagte Werth: «Ich bin sehr, sehr zufrieden.» Dritte wurde die Britin Charlotte Dujardin mit Erlentanz.Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Stern SportPubliziert am 20-07-2019
  • Reitturnier in Aachen: Doppelsieg für deutsche Reiter-Teams bei den CHIO-Nationenpreisen
    Aachen (dpa) - Die deutschen Reiter haben beim CHIO in Aachen für zwei Heimsiege in den Nationenpreisen gesorgt. Nicht einmal vier Stunden nach dem Erfolg der Vielseitigkeits-Mannschaft sicherte sich am vorletzten Turniertag auch das deutsche Dressur-Team Platz eins. Während der Dressur-Sieg angesichts der nicht besonders starken Konkurrenz keine Überraschung war, setzte sich das Vielseitigkeits-Quartett um Einzelsiegerin Ingrid Klimke trotz eines Ausfalls knapp vor Neuseeland und Australien durch. Die Team-Reiterin Josefa Sommer aus Immenhausen musste aufgeben, weil ihr Pferd Hamilton ein Hufeisen verloren hatte. "Es war völlig richtig, dass sie danach aufgehört hat", sagte Bundestrainer Hans Melzer: "Das Pferd ist danach gerutscht, das ist einfach Pech." Zum Team gehörten zudem Michael Jung aus Horb mit Star Connection und Andreas Dibowski aus Döhle mit Corrida. "Wir sind wieder zurück", kommentierte der Bundestrainer den Sieg. Im Vorjahr hatte das deutsche Team nur Rang fünf belegt. Klimke gewann auch die Einzelwertung. Die 51 Jahre alte Reiterin aus Münster siegte mit Hale Bob vor Jung mit seinem Zweitpferd Chipmunk und dem Australier Christopher Burton mit Quality Purdey. Jung ritt weiter, obwohl auch Chipmunk ein Eisen verloren hatte. Das Pferd sei in den Kurven ein bisschen gerutscht, "aber beim Galoppieren hat man nichts gemerkt", sagte der dreimalige Olympiasieger. "Überglücklich" war die doppelt siegreiche Klimke - vor allem, weil sie im Vorjahr an einem Hindernis vorbeigeritten war. "Das hatte ich natürlich im Hinterkopf", sagte die Europameisterin. Dieses Mal aber lief es "wie am Schnürchen", schwärmte die 51-Jährige aus Münster. Klimke, die bereits 2015 und 2017 in Aachen gewonnen hatte, lobte ihr Pferd: "Bobby war so kernig, das war richtig cool." Mehrere deutsche Reiter hatten indes Probleme mit dem Kurs. Glimpflich endete der Sturz von Peter Thomsen mit Casino. Der Mannschafts-Olympiasieger aus Lindewitt blieb genauso unverletzt wie sein Pferd. Während die Vielseitigkeitsreiter bereits an der Turnierbar neben dem großen Stadion feierten, ritt auch das Dressur-Quartett auf Platz eins. Ungefährdet und mit großem Vorsprung gewann das Team von Bundestrainerin Monica Theodorescu vor Dänemark und dem US-Team. Es war der achte Sieg in Folge. Zuletzt gab es eine Niederlage gegen die Niederländer, die in diesem Jahr kein Team nach Aachen geschickt hatten. Spannender war es in der Einzelwertung. Den Grand Prix Special gewann Isabell Werth aus Rheinberg mit Bella Rose nur knapp vor Dorothee Schneider aus Framersheim mit Showtime. "Dorothee hat eine super Vorlage gemacht, da durfte ich nicht trödeln", sagte Werth: "Ich bin sehr, sehr zufrieden." Dritte wurde die Britin Charlotte Dujardin mit Erlentanz. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • Reitturnier in Aachen: Deutsches Dressur-Team gewinnt erneut CHIO-Nationenpreis
    Aachen (dpa) - Die deutsche Dressur-Mannschaft hat zum achten Mal in Folge den Nationenpreis beim CHIO in Aachen gewonnen. Das Team von Bundestrainerin Monica Theodorescu setzte sich nach der zweiten Teilprüfung unangefochten vor Dänemark und dem US-Team durch. Die Einzelwertung des Grand Prix Special gewann Isabell Werth aus Rheinberg mit Bella Rose knapp vor Dorothee Schneider aus Framersheim mit Showtime. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • WTA-Turnier: Korpatsch in Lausanne im Halbfinale ausgeschieden
    Lausanne (dpa) - Die deutsche Tennisspielerin Tamara Korpatsch hat den Einzug in das Endspiel des Damen-Turniers in Lausanne verpasst. Die 24 Jahre alte Hamburgerin verlor 3:6, 4:6 gegen Vorjahressiegerin Alizé Cornet aus Frankreich. Sport aktuell Gegen die erfahrene Cornet konnte Korpatsch im zweiten Satz eine 4:2-Führung nicht nutzen. Nach 1:46 Stunden musste sich die 142. der Weltrangliste geschlagen geben. Cornet trifft im Finale in einem französischen Duell auf Fiona Ferro. Das Sandplatzturnier ist mit 250,000 Dollar dotiert. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • Springreiter Weishaupt muss nach Sturz Pause einlegen
    Philipp Weishaupt hat sich bei seinem Reitunfall beim CHIO in Aachen eine Verletzung des Steißbeins zugezogen. Der 33 Jahre alte Springreiter muss daher mehrere Tage pausieren. "Laufen und sitzen geht, reiten nicht", sagte der deutsche Meister von 2009 am Samstag. Am Vortag war bei Weishaupts Pferd Che Fantastica während des Rittes im NRW-Preis ein Teil des Zaumzeugs gerissen, der Reiter war in einer waghalsigen Aktion von der Stute gesprungen und zu Boden gegangen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • ATP-Tennis – Turnier in Hamburg: Zverev zum Auftakt gegen Chilenen Jarry
    Hamburg (dpa) - Deutschlands bester Tennisprofi Alexander Zverev trifft zum Auftakt des Sandplatzturniers in seiner Heimatstadt Hamburg auf den Chilenen Nicolas Jarry. Sport aktuell Das ergab die Auslosung für die European Open, die am Montag beginnen. Der 22-jährige Zverev ist bei der mit 1,713 Millionen Euro dotierten Veranstaltung an Nummer zwei gesetzt. Zverev und der Weltranglisten-64. Jarry standen sich in diesem Jahr zweimal gegenüber. Ende Mai setzte sich der Deutsche im Finale in Genf in drei Sätzen durch und verbuchte seinen bislang einzigen Turniersieg in 2019. Gut einen Monat zuvor hatte sich der aktuelle Weltranglisten-Fünfte dem Chilenen in der zweiten Runde in Barcelona ebenfalls auf Sand geschlagen geben müssen. Jarry spielt derzeit noch beim ATP-Turnier in Bastad und zog in Schweden am Samstag ins Endspiel ein. Dominic Thiem, Nummer eins der Setzliste, muss sich mit Pablo Cuevas aus Uruguay auseinandersetzen. Der Weltranglisten-Vierte aus Österreich könnte in der zweiten Runde auf Philipp Kohlschreiber treffen. Der Augsburger spielt in der Auftaktrunde gegen den Ungarn Marton Fucsovics. Der Italiener Fabio Fognini, dritter Spieler aus den Top Ten in Hamburg, bekommt es in seinem ersten Spiel mit einem Qualifikanten zu tun. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • Mitch Petrus: Super-Bowl-Sieger stirbt nach Hitzschlag im Alter von 32 Jahren
    Football-Profi Mitch Petrus ist tot.Der ehemalige Spieler der New York Giants starb an den Folgen eines Hitzschlags – mit nur 32 Jahren.Grund für Petrus Tod könnte die derzeitige Hitzewelle im mittleren Westen der USA sein.Der Sportler soll bei 40 Grad Arbeiten im Familienunternehmen in Arkansas durchgeführt haben.Der einstige Super-Bowl-Sieger klagte über Unwohlsein und verstarb kurz drauf im Krankenhaus.Via Twitter drückt sein Ex-Verein sein Mitgefühl aus: "Wir sind tief betroffen von Mitchs Tod. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden“, heißt es im Tweet.Auch die NFL und Fans trauern um den verstorbenen Footballer.Als Offensive Lineman feierte Mitch Petrus 2011 seinen größten Erfolg.Mit den New York Giants gewann er mit 21:17 gegen die New England Patriots den Super Bowl.Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Stern SportPubliziert am 20-07-2019
  • Sabitzer verletzt: RB Leipzig beendet Trainingslager
    Marcel Sabitzer wird dem Fußball-Bundesligisten RB Leipzig in der Vorbereitung auf die neue Saison fehlen. Der Mittelfeldspieler zog sich beim 3:2-Testspielsieg am Freitagabend gegen Galatasaray Istanbul im österreichischen Seefeld ein Supinationstrauma im rechten Sprunggelenk zu, wie der Vorjahresdritte am Samstag twitterte. Wie lang der 37-malige österreichische Nationalspieler nach der gewaltsamen Überdehnung aussetzen muss, teilte Leipzig nicht mit. Der Teilnehmer an der Champions League hat am Samstag sein Trainingslager beendet und ist aus Seefeld abgereist. Am Freitag kommender Woche steht nahe Leipzig ein weiteres Testmatch an, Gegner ist Stade Rennes. Am 3. August kommt es in der Red Bull Arena gegen den englischen Erstliga-Aufsteiger Aston Villa zur Generalprobe. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • Letzte Chance vor dem Ruhetag: Pyrenäen-Finale in Foix Prat d’Albis
    Foix Prat d'Albis (dpa) - Endspurt in den Pyrenäen: An diesem Sonntag (12.10 Uhr/One und Eurosport) steht das letzte von drei Teilstücken in den Pyrenäen auf dem Programm.  Sport aktuell Auf den 185,5 Kilometern von Limoux nach Foix Prat d'Albis müssen die Radprofis um Topfavorit Geraint  Thomas drei Berge der ersten Kategorie überwinden. Der letzte Anstieg hat es mit 11,8 Kilometern und einer Steigung von 6,8 Prozent noch einmal in sich, zuvor stehen bei Kilometer 121 und 147 Bergwertungen der ersten Kategorie auf dem Programm.  Für die deutsche Gesamtklassement-Hoffnung Emanuel Buchmann gilt es noch einmal, bevor ein Ruhetag und zwei eher flache Etappen folgen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • Pferdesport: Deutsches Team gewinnt CHIO-Vielseitigkeit trotz Ausfalls
    Die deutsche Mannschaft hat die Vielseitigkeit beim CHIO in Aachen gewonnen.Das Quartett um Europameisterin Ingrid Klimke setzte sich nach dem abschließenden Geländeritt trotz eines Ausfalls vor Neuseeland und Australien durch. Die Team-Reiterin Josefa Sommer musste aufgeben, weil ihr Pferd Hamilton ein Hufeisen verloren hatte.«Es war völlig richtig, dass sie danach aufgehört hat», sagte Bundestrainer Hans Melzer: «Das Pferd ist danach gerutscht, das ist einfach Pech.» Zum Team gehörten zudem Michael Jung aus Horb mit Star Connection und Andreas Dibowski aus Döhle mit Corrida. «Wir sind wieder zurück», kommentierte der Bundestrainer den Sieg. Im Vorjahr hatte das deutsche Team nur Rang fünf belegt.Klimke gewann auch die Einzelwertung. Die 51 Jahre alte Reiterin aus Münster siegte mit Hale Bob vor Jung mit seinem Zweitpferd Chipmunk und dem Australier Christopher Burton mit Quality Purdey. Jung ritt weiter, obwohl auch Chipmunk ein Eisen verloren hatte. Das Pferd sei in den Kurven ein bisschen gerutscht, «aber beim Galoppieren hat man nichts gemerkt», sagte der dreimalige Olympiasieger.Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Stern SportPubliziert am 20-07-2019
  • Zeitung: Fortuna-Coach Funkel kritisiert Ex-Klub Uerdingen
    Fortuna Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel sieht für Drittligist KFC Uerdingen nur eine Chance auf die Rückkehr in die Fußball-Bundesligen, wenn der Verein mehr Geduld mit seinen Trainern hat. "Es sind viele Trainer entlassen worden - auch, als man auf einem Aufstiegsplatz stand. Dafür hatte ich kein Verständnis, und sie haben die Quittung dafür bekommen. Daraus müssen die Verantwortlichen lernen, wenn sie langfristigen Erfolg wollen", sagte Funkel der "Rheinischen Post" (Samstag). Der 65-Jährige war von 1973 bis 1980 als Spieler für - damals noch - Bayer Uerdingen aufgelaufen und hatte von 1991 bis 1996 als Trainer in Krefeld gearbeitet. Vom aktuellen KFC-Coach Heiko Vogel ist Funkel überzeugt: "Er hat sehr gute Ansichten auf den Fußball. Ein Problem ist natürlich, dass der KFC nur Auswärtsspiele bei uns in Düsseldorf haben wird." Aufgrund von Umbaumaßnahmen des Krefelder Grotenburg-Stadions, muss der KFC seine Heimspiele in der 3. Liga in Düsseldorf austragen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • Deutsches Team gewinnt CHIO-Vielseitigkeit trotz Ausfalll
    Die deutsche Mannschaft hat am Samstag die Vielseitigkeit beim CHIO in Aachen gewonnen. Das Quartett um Europameisterin Ingrid Klimke setzte sich nach dem abschließenden Geländeritt trotz eines Ausfalls vor Neuseeland und Australien durch. Josefa Sommer musste aufgeben, weil ihr Pferd Hamilton ein Hufeisen verloren hatte. Zum Team gehörten zudem Michael Jung aus Horb mit Star Connection und Andreas Dibowski aus Döhle mit Corrida. Klimke gewann auch die Einzelwertung. Die 51 Jahre alte Reiterin aus Münster siegte mit Hale Bob vor Jung mit seinem Zweitpferd Chipmunk. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019
  • Pferdesport: Deutsches Team gewinnt CHIO-Vielseitigkeit trotz Ausfalll
    Aachen (dpa) - Die deutsche Mannschaft hat die Vielseitigkeit beim CHIO in Aachen gewonnen. Das Quartett um Europameisterin Ingrid Klimke setzte sich nach dem abschließenden Geländeritt trotz eines Ausfalls vor Neuseeland und Australien durch. Josefa Sommer musste aufgeben, weil ihr Pferd Hamilton ein Hufeisen verloren hatte. Zum Team gehörten zudem Michael Jung aus Horb mit Star Connection und Andreas Dibowski aus Döhle mit Corrida. Klimke gewann auch die Einzelwertung. Die 51 Jahre alte Reiterin aus Münster siegte mit Hale Bob vor Jung mit seinem Zweitpferd Chipmunk. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online SportPubliziert am 20-07-2019

Kicker Aktuell

  • LIVE! Magdeburg und das „Brett“ Braunschweig
    Nach dem Abstieg aus der Zweiten Liga hat sich das Personalkarussell beim FCM im Sommer ordentlich gedreht. Insgesamt verließen 19 Akteure die Magdeburger - darunter auch Aleksandar Ignjovski, Richard Weil (Kickers Offenbach), Dennis Erdmann (1860 München), Philip Türpitz (SV Sandhausen), Michel Niemeyer (Wehen Wiesbaden) oder Felix Lohkemper (1. FC Nürnberg). Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Französischer Doppelsieg am Tourmalet – Buchmann wieder bärenstark
    In einem brutalen Ritt über die letzten 19 Kilometer auf den Gipfel des Tourmalet (2115 Meter) hinauf feierte Frankreich einen Doppelsieg: Thibaut Pinot gewann die Bergetappe vor Julian Alaphilippe, der damit weiter im gelben Trikot bleibt. Emanuel Buchmann blieb bis wenige Meter vor der Zielankunft vorne dabei, wurde dann eingequetscht und wurde mit acht Sekunden Rückstand Vierter. Titelverteidiger Geraint Thomas musste auf dem letzten Kilometer abreißen lassen. Spektakel in den Bergen: Auf dem Tourmalet jubelt der Franzose Thibaut Pinot. Getty Images Thibaut Pinot hat bei der 106. Tour de France die Bergankunft auf dem legendären Col du Tourmalet gewonnen. Der Franzose siegte am Samstag auf dem 14. Teilstück über 117,5 Kilometer von Tarbes zum 2115 Meter hohen Riesen der Pyrenäen hinauf vor seinem Landsmann Julian Alaphilippe und Steven Kruijswijk aus den Niederlanden. Starker Vierter wurde der Ravensburger Emanuel Buchmann, der sich im Gesamtklassement als Fünfter weiter in der Spitzengruppe hält. Das Gelbe Trikot des Gesamtführenden verteidigte Alaphilippe, der tags zuvor das Einzelzeitfahren gewonnen hatte. Vorjahressieger Geraint Thomas aus Großbritannien erlitt als Achter eine Niederlage und verlor im Kampf um den Gesamtsieg weiter wichtige Sekunden auf Alaphilippe. Er liegt nun 2:02 Minuten hinter dem Franzosen. 106. Tour de France Am Sonntag geht die Kletterpartie in den Pyrenäen weiter. Auf den 185,5 Kilometern von Limoux nach Foix Prat d'Albis müssen die Radprofis drei Berge der ersten Kategorie überwinden. Der letzte Anstieg hat es mit 11,8 Kilometern und einer Steigung von 6,8 Prozent noch einmal in sich. Alle Wertungen im Überblick... Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Korpatsch und Siegemund: Ihre Final-Träume platzen
    Das Endspiel vor Augen hatten am Samstag zwei deutsche Tennisspielerinnen: In Lausanne galt es im Halbfinale für Tamara Korpatsch gegen die Französin Alizé Cornet, in Bukarest duellierte sich Laura Siegemund mit der Rumänin Patricia Maria Tig. Das Duo verlor jeweils in zwei Sätzen. Finale von Bukarest verpasst: Laura Siegemund. imago images Die Tennisspielerinnen Laura Siegemund (Metzingen) und Tamara Korpatsch (Hamburg) haben bei den WTA-Turnieren in Bukarest beziehungsweise Lausanne den Einzug ins Finale verpasst. Siegemund unterlag beim Sandplatzturnier in der rumänischen Hauptstadt der Qualifikantin Patricia Maria Tig (Rumänien) 3:6, 1:6. Korpatsch musste sich am Genfer See der an Position drei gesetzten Französin Alize Cornet nach 1:47 Stunden 3:6, 4:6 geschlagen geben. Für die 31-jährige Siegemund war es in dieser Saison das erste Halbfinale auf der WTA-Tour. Korpatsch verpasste durch die Niederlage ihr erstes Finale, doch bereits der Einzug in die Vorschlussrunde war ihr bislang größter Erfolg auf der Profitour. Die topgesetzte Julia Görges (Bad Oldesloe) hatte in Lausanne in der ersten Runde aufgegeben, Tatjana Maria (Bad Saulgau), Mona Barthel (Neumünster) und Antonia Lottner (Düsseldorf) verloren ihre Erstrundenmatches. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Flick-Flack-Bunjaku: „Das mache ich richtig gut“
    Nicht nur Viktoria Kölns Coach Pavel Dotchev durfte an alter Wirkungsstätte über einen gelungenen Auftakt jubeln. Auch der Torjäger des Aufsteigers, Albert Bunjaku, der beim 3:3 bei Hansa Rostock Torgarant war und beim Ausgleich Coolness und danach Akrobatik zeigte. Auch mit 35 Jahren noch torhungrig: Albert Bunjaku (r.) jubelte in Rostock gleich doppelt. imago images "Wir sind sehr schlecht reingestartet", gestand der Schweizer hinterher vor dem Magenta-Mikrofon ein. Das kann man wohl sagen, ein Eigentor und ein Fehler des indisponierten Neuzugangs Bernard Kyere brachten den Aufsteiger schnell in Rückstand. "Aber wir haben eine super Moral", war der 35-Jährige auch stolz, dass sein Team sich selbst von einem 0:3-Rückstand nach 19 Minuten nicht hatte umwerfen lassen. "Und am Ende war sogar mehr drin", ärgerte er sich fast ein wenig. Dotchev zeigt die Fehler auf Doch der Reihe nach. Bunjakus Kopfballtreffer zum 1:3 noch vor der Pause war zunächst nicht mehr als ein Hoffnungsschimmer, zu überlegen hatte sich Hansa bis zum Kabinengang gezeigt. Dotchev habe die Fehler in der Kabine dann angesprochen, verriet die einzige Sturmspitze der Rheinländer. Und das frühe Anschlusstor nach Wiederanpfiff durch Kevin Holzweiler (49.) verschaffte dem Neuling natürlich Rückenwind. Und eine "super Balleroberung" von Moritz Fritz Bunjaku den Raum, den Gegner zu kreuzen und trocken zum 3:3 abzuschließen (62.). Bunjaku schnürt den Doppelpack zum 3:3 "Das mache ich richtig gut", grinste der Routinier, "ich bin immer noch fit". Ob er dabei die Art und Weise meinte, wie er das Tor erzielt hatte - oder seinen nach dem Ausgleich "nach acht Jahren" wieder einmal praktizierten Flick-Flack? Vielleicht auch beides. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Mazda CX-30: Zweifach Crossover
    Bei Mazda fährt das SUV-Coupé CX-30 in die Lücke zwischen CX-3 und CX-5. Ab September steht der formschöne Japaner beim Händler, zu Preisen ab 24.290 Euro. Als Crossover agiert der Neue aber auch unter der Motorhaube. Mazda CX-30: Die Japaner rechnen damit, dass er nach CX-5 und CX-3 an die dritte Stelle der markeninternen Verkaufshitliste fährt. Hersteller Mit den SUVs ist es so eine Sache. Viele lieben sie, viele rümpfen aber auch finster die Nase und unterstellen ihnen ein ökologisches Schadpotenzial. Beim neuen CX-30 mildert Mazda die SUV-Wucht durch einen schicken Schuss Coupéhaftigkeit ab. Crossover nennt man einen solchen automobilen Mix, der hier aber nicht wie ein unentschlossener Kompromiss, sondern tatsächlich sehr gut aussieht. Der Neue reiht sich zwischen die reinrassigen Mazda-SUVs CX-3 und CX-5 ein; eigentlich hätte er CX-4 heißen sollen, diesen Namen beansprucht aber bereits ein in China angebotenes Modell. Auf 4,40 Meter Länge verteilt der CX-30 viel sportliche Eleganz, die langgestreckte Motorhaube erinnert an den kompakten Mazda 3, mit dem sich das SUV-Coupé die Plattform teilt. Die Optik käme wohl noch gefälliger rüber, wenn die schwarzen Radhauseinfassungen als Teil der Rundumbeplankung etwas unbescheidener ausgefallen wären. Bedienbar wie ein BMW Auch im Cockpit lässt der 3er grüßen, nahezu identisch erscheint in beiden Modellen der aufgeräumte Armaturenträger mit dem teildigitalen Kombiinstrument und dem großen Bildschirm, der sich via Dreh-Drück-Regler á la BMW ansteuern lässt. Cockpit: Der Armaturenträger ist nahezu identisch mit dem des Mazda 3. Den Dreh-Drück-Regler kennt man von BMW. Hersteller Überraschend viel Platz gibt es für die Passagiere, der Kofferraum stellt 430 Liter bereit, konfrontiert bei der Beladung aber mit einer Stufe als Störfaktor. Preislich hat Mazda bislang nur kommuniziert, was man fürs Einstiegsmodell haben möchte - dies werden 24.290 Euro sein. Wissen lassen die Japaner aber immerhin, dass auch der CX-30 die neue Ausstattungspolitik des Hauses verfolgt. Heißt: Beim Basismodell verzichtet man auf Preiskosmetik und fordert lieber etwas mehr Geld vom Kunden, der dafür aber schon ungewöhnlich viel an Ausstattung bekommt, ein Head-up-Display beispielsweise sowie ein Multimediasystem samt Navi und Smartphoneanbindung. Alle Motorvarianten sind mit Front- oder Allradantrieb, mit manueller Schaltung oder Automatik zu kombinieren. Das Antriebsportfolio umfasst drei Triebwerke, von denen besonders die Benziner von Interesse sind. Fangen wir aber mit dem Vierzylinder-Diesel an: Er leistet 85 kW (116 PS) und 270 Nm Drehmoment, den Norm-Mix beziffern die Japaner mit 5,0 - 4,4 l/100 km. Dann ist da der Zweiliter-Skyactiv-G-Benziner, der auch den Mazda 3 motorisiert. 90 kW (122 PS) setzt er frei, das maximale Drehmoment liegt bei 213 Nm. Als Besonderheit arbeitet der Skyactiv-G mit einem Mildhybridsystem, bei dem der Verbrenner Unterstützung von einem kleinen Elektromotor (eigentlich einem Startergenerator) und einem 24-Volt-Bordnetz erfährt. Zudem gehen im Teillastbereich zwei der vier Zylinder in die Pause. Bemerkenswert leise agiert der Skyactiv-G, schön spontan erfolgt die Gasannahme, so kennen wir das schon vom 3er. Aber auch dieses: Zum Sporteln taugt das Triebwerk eher nicht, um bei Laune zu bleiben, will es gut mit Drehzahl gefüttert werden. Von der Charakteristik her ist der CX-30 als Skyactiv-G ein solider Partner für den Alltag, das ist aber ja auch schon was. Drei Motoren zur Auswahl: Neben einem Diesel gehören ein Mildhybrid-Benziner und der "Diesotto" Skyactiv-X zum Angebot. Hersteller Die ungewöhnlichste Motorisierung stellt der ebenfalls im Mazda 3 erhältliche und im CX-30 zum Jahreswechsel nachgeschobene Skyactiv-X mit zwei Litern Hubraum und 180 PS (132 kW) dar: Ein Benziner, der wie ein Diesel das Kraftstoff-Luft-Gemisch unter bestimmten Bedingungen selbst entzündet. Das Aggregat soll also die Vorteile von Benziner und Diesel kombinieren, wenn man so will, ein "Diesotto" - der den CX-30 auch unter der Motorhaube zum Crossover macht. Ulla Ellmer Mazda CX-30 in Kürze: Wann er kommt: Ende September Wen er ins Visier nimmt: BMW X2, Mercedes GLA, Audi Q2 Was ihn antreibt:1,8-l-Vierzylinder-Diesel mit 85 kW (116 PS), Mildhybrid-Benziner mit 90 kW (122 PS) Was er kostet: Ab 24.290 Euro Was noch folgt: Zum Jahresende Skyactiv-X-Motor mit Kompressionszündung und 132 kW (180 PS) Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • LIVE! Union führt gegen Aue – Ujah trifft
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Traumstart MSV – Fehlstart FCB II – Rostock verspielt ein 3:0
    Zwei Neulinge, sieben neue Trainer und vor allem eines: Ein traditionsbehaftetes und enorm ausgeglichenes Teilnehmerfeld - die 3. Liga startete am Freitagabend mit einem Remis zwischen zwei Bundesliga-Gründungsmitgliedern. Am Samstag erwischte Absteiger Duisburg einen klasse Start, Rostock verspielte ein 3:0 und Rückkehrer Bayern II blieb ohne Punkte. Am Abend steigt Dauerkarten-Krösus Braunschweig ein. Am Sonntag folgt unter anderem ein Aufsteiger-Duell, ehe Jena und Ingolstadt den Spieltag am Montagabend beschließen. Treffsicher: Duisburgs Spielführer Moritz Stoppelkamp. imago images Stoppelkamp bringt den MSV in die Spur Am Samstag griff der runderneuerte MSV Duisburg (19 Ab- und 15 Zugänge) ins Drittliga-Geschehen ein - erfolgreich. Einer, der schon länger bei den Zebras ist, brachte den Zweitliga-Absteiger auf die Siegerstraße. Stoppelkamp gelang nach dem zwischenzeitlichen 1:1 von Sonnenhof Großaspach mit einem Doppelpack wieder die Führung (54., 56.), mit Krempicki veredelte ein Neuzugang den 4:1-Sieg (60.). Ein gelungener Start für Duisburg, der "Dorfklub" dagegen, der sich erst am letzten Spieltag 18/19 gerettet hat, findet sich gleich unten wieder. Rostock verspielt ein 3:0 Der FC Hansa Rostock bekam es mit einem absoluten Liga-Neuling zu tun: Viktoria Köln. Und bevor sich der Aufsteiger versah, führte Rostock nach einem Eigentor von Kyere Mensah und Treffern von Breier und Opoku nach knapp 20 Minuten schon 3:0. Doch die vom ehemaligen Hansa-Coach Pavel Dotchev trainierte Viktoria meldet sich eindrucksvoll zurück. Bunjaku sorgte nach 27 Minuten für Hoffnung, Holzweiler machte es kurz nach der Pause an der Ostsee spannend und wieder Bunjaku sorgte für das 3:3 (62.). Für Köln stand am erste der erste Punkt in der 3. Liga, für Hansa ein verspielter Dreier. Meppens Heimpleite zum Auftakt "Wir fokussieren uns nach einer sehr intensiven Vorbereitung voll auf den Start der neuen Saison", sagte Meppens Trainer Christian Neidhart, doch so fokussiert schien sein Team nicht zu sein. Den gegen Zwickau setzte es eine 0:2-Niederlage. Die Sachsen, die "unbedingt punkten" wollten, fuhren nach den Treffern von Neuzugang Wegkamp (55.) und Torjäger König (88.) gar mit drei Zählern heim. FCK startet mit einem Remis Lauterer Führung: Florian Pick (re.) trifft nach einem Solo. imago images "Unterhaching ist eine sehr spielstarke Mannschaft, für mich in der vergangenen Saison eine der besten Mannschaften der Hinrunde", meinte Kaiserslauterns Coach Sascha Hildmann, die Roten Teufel bekamen das auch zu spüren. Zwar gingen die Roten Teufel nach einem schönen Solo von Pick mit gekonntem Abschluss in Führung (19.), doch der FCK verteidigte in der 50. Minute schlampig und fing sich das 1:1 durch Hufnagel. Dabei blieb es bis zum Ende. Würzburg vermiest Bayern die Drittliga-Rückkehr Im fränkisch-bayerischen Duell empfingen die Würzburger Kickers den FC Bayern München II und fuhren am Ende gegen den Drittliga-Rückkehrer einen 3:1-Sieg ein. FWK-Coach Michael Schiele durfte schon nach neun Minuten das 1:0 bejubeln, das Osnabrück-Neuzugang Pfeifer markierte. Als Wriedt in der 77. Minute nicht unverdient das 1:1 markierte, hatte der FWK die passende Antwort gleich doppelt parat: Kaufmann und Gnaase sorgten gegen die ersatzgeschwächten Münchner, die aus diversen Gründen auf elf Akteure verzichten mussten, für einen 3:1-Erfolg. Für das erste Spiel ist das schon ein Brett. Magdeburgs Trainer Stefan Krämer "Für das erste Spiel ist das schon ein Brett", weiß Magdeburgs neuer Trainer Stefan Krämer um die Schwere der Aufgabe, die ihm und seinem Team mit Eintracht Braunschweig bevorsteht. Braunschweigs Coach Christian Fluthmann freut sich hingegen auf ein "ausverkauftes Haus, geile Stimmung und ein Abendspiel" und ist sich sicher, "dass es ein erfolgreicher Auftakt wird". Und wenn nicht? "Daran denken wir nicht. Wir sind Löwen, und die zweifeln nicht." Starker Rückhalt: Uerdingens Keeper Lukas Königshofer. imago images Rückkehr nach 16 langen Jahren Auf diesen Tag haben Anhänger von Waldhof Mannheim jahrelang gewartet, am Sonntag ist es soweit: Das Team von Coach Bernhard Trares gastiert zum Aufsteigerduell beim Chemnitzer FC. Während der CFC nach einjähriger Abstinenz wieder in die Drittklassigkeit zurückkehrt, ist es für Waldhof die erste Teilnahme an der eingleisigen 3. Liga überhaupt. Zuletzt waren die Mannheimer 2002/03 im Profifußball vertreten gewesen. "Gradmesser" Uerdingen Die Rückrunde 2018/19 soll nun endgültig passé sein: Der KFC Uerdingen, der durch prominente Neuverpflichtungen wieder unter Druck steht, will wieder voll angreifen und empfängt am Sonntag den Halleschen FC. Beim HFC geht man mit einer gewissen Ruhe in die neue Spielzeit (Ziegner: "Es wird nicht sofort alles klappen"), wohlwissend, dass die Partie gegen "Aufstiegsfavorit Uerdingen gleich ein Gradmesser" ist (HFC-Sportchef Ralf Heskamp). Ingolstadt optimistisch Den 1. Spieltag beschließen am Montagabend der FC Carl Zeiss Jena und der FC Ingolstadt. 37,45 Prozent der kicker-Leser schätzen die Schanzer als Aufstiegsfavoriten Nummer eins ein. Dennoch spricht Neuzugang Beister von einem "sehr schwierigen" Auftaktmatch gegen die Thüringer. Nichtsdestotrotz ist der Torjäger, der unlängst aus Uerdingen nach Ingolstadt wechselte, optimistisch, "dass wir gut dagegenhalten werden und die Möglichkeit haben, Jena zu schlagen". Auftakt: Punkteteilung in München Im Duell zweier Bundesliga-Gründungsmitglieder hat der TSV 1860 München im Eröffnungsspiel gegen Preußen Münster einen Auftaktsieg verpasst. Nach einer schwachen ersten Hälfte, in der die Gäste durch Schauerte (32.) in Führung gingen, steigerten sich die Löwen insbesondere nach Steinharts Ausgleich vom Punkt (51.) deutlich und drängten auf den Siegtreffer. Doch auch mit Neuzugang und Rückkehrer Gebhart, der in der Schlussphase eingewechselt wurde, blieb es beim 1:1. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Eberl über Thuram, Sarr, das Budget und Abgänge
    Schon vor drei Tagen berichtete der kicker, dass Marcus Thuram (21, EA Guingamp) am Sonntag den Medizincheck absolvieren und der Wechsel anschließend finalisiert wird. Am Samstag bestätigte Sportdirektor Max Eberl im Rahmen eines Mediengesprächs in Rottach-Egern: "Es ist noch nicht finalisiert, aber kurz davor." Berichtete über den Stand der Dinge: Sportdirektor Max Eberl. imago images "Er macht jetzt den Medizincheck und dann hoffe ich, dass wir die letzten kleinen Steinchen überspringen können." Nach kicker-Informationen liegt die Ablösesumme für den Offensivspieler zwischen neun und zehn Millionen Euro und damit weit unter den zuletzt genannten gut zwölf Millionen Euro. Die Vertragslaufzeit soll vier oder fünf Jahre betragen. Erst nach der Finalisierung des Deals will Eberl über Thurams Qualitäten und die sportlichen Pläne mit dem französischen U21-Nationalspieler sprechen. "So lange nichts unterschrieben ist, möchte ich nichts dazu sagen", bat Eberl um Verständnis. In der Personalie Malang Sarr, der die Wunschlösung für die Verteidigung ist, müssen Eberl und die Borussen weiterhin (viel) Geduld aufbringen. Beim 20-Jährigen bleibt sein Klub OGC Nizza in den Ablöseverhandlungen hart. Es steht eine Summe von 20 Millionen Euro im Raum. Außerdem wechselt der Verein mitten in der Transferperiode den Besitzer. "Da gibt es Probleme", erklärte Eberl zur Causa Sarr. Irgendwo ist ein Budget bei Borussia Mönchengladbach endlich. Gladbachs Sportdirektor Max Eberl Immerhin: Der Spieler selbst will auf jeden Fall nach Gladbach, hat seinen Wechselwunsch auch bei Nizzas Verantwortlichen hinterlegt. "Es freut uns", so Eberl, "dass sich der Spieler so klar positioniert hat. Aber es gibt auch einen Verein, der seine eigenen Vorstellungen hat." Dass sich die Fohlen angesichts der großen Unsicherheit bei Sarr nach möglichen Alternativen für die Abwehr umschauen müssen, liegt auf der Hand. Ein Kandidat ist Ramy Bensebaini von Stade Rennes (der kicker berichtete). Der 24-jährige Algerier, frisch gekürter Afrikameister, dürfte allerdings (deutlich) über zehn Millionen Euro kosten. Auch da muss Gladbach auf die eigenen Finanzen schauen. "Wir haben in diesem Sommer schon Geld in die Hand genommen; sowohl eingenommen als auch ausgegeben. Und irgendwo ist ein Budget bei Borussia Mönchengladbach endlich. Wir können nicht sagen: Egal, was es kostet - wir machen es sowieso. Irgendwann kommt der Punkt, an dem ich sage: Wir müssen uns auch andere Wege überlegen, weil der ein oder andere Spieler nicht machbar ist." Lang einer der Verkaufskandidaten Fest steht laut Eberl: Kommt neben Thuram auch die gesuchte Verstärkung für die Viererkette, ist die Einkaufsseite zu. Stattdessen ist es wahrscheinlich, dass noch Bewegung in die Abgangsseite reinkommt. "Wenn wir noch zwei Transfers tätigen, gibt es die Überlegung, den einen oder anderen Spieler abzugeben", meinte Eberl. Michael Lang etwa wurde bereits mitgeteilt, dass es schwer für ihn werden wird, ausreichend Spielzeit sammeln zu können. Der Schweizer Nationalspieler ist einer der Verkaufskandidaten. "Michael weiß, dass seine Situation schwierig ist. Das ist auch so besprochen", sagte Eberl und bestätigte, dass sich Klubs mit dem Rechtsverteidiger beschäftigen: "Es ist nicht so, dass er auf dem Markt völlig uninteressant ist." Jan Lustig Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Joelinton-Deal „auf der Zielgeraden“
    Noch ist der Joelinton-Deal nicht fixiert. "Wir befinden uns auf der Zielgeraden, aber noch nicht über der Ziellinie", sagt Alexander Rosen. Der TSG-Direktor Profifußball ist an diesem Samstag angereist. Auch um Gespräche mit Nadiem Amiri zu führen. Bald nicht mehr im TSG-Trikot: Joelinton. imago images Aus dem Hoffenheimer Trainingslager in Windischgarsten berichtet Benni Hofmann Dass der U-21-Nationalspieler ein heißer Kandidat bei Bayer Leverkusen ist, ist hinlänglich bekannt. Plus: Amiris Vertrag in Hoffenheim endet 2020, will die TSG den Offensivmann nicht ablösefrei verlieren, muss sie ihn in dieser Transferperiode verkaufen - oder verlängern. "Wenn man mit einem Spieler so lange vertrauensvoll zusammenarbeitet, tauscht man sich offen aus. Da müssen wir die nächsten Tage, vielleicht auch Wochen abwarten", erklärt Rosen. Ist seine Ruhe ein Indiz dafür, dass es möglicherweise sogar noch mit einer Verlängerung mit dem 22-Jährigen klappt? Als "unaufgeregt und mit offenem Ausgang" beschreibt der Manager diese Personalie. Er kenne Amiri, seitdem der 15, 16 Jahre alt sei und er könne auch Gedanken nachvollziehen. Das klingt dann doch eher nach Abschied. Definitiv verabschiedet hat sich Joelinton und zwar zu Newcastle United. Warum aber ist der Wechsel des Brasilianers noch nicht finalisiert? "Es gibt in Verträgen und Abwicklungsprozessen Dinge, die mehr als 24 Stunden brauchen", formuliert Rosen. Bei den Kraichgauern rechnen sie damit, dass der Wechsel offiziell am Montag vollzogen wird. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • LIVE! „Ob Zebras oder Gnus“ – es geht wieder los
    Von den elf Neuzugänge stehen heute Ali Odabas (Jahn Regensburg), Maurice Hehne (Hannover II), Gerrit Wegkamp (SF Lotte), Fabio Viteritti (Energie Cottbus), Leon Jensen (Düdelingen) und Elias Huth (1. FC Kaiserslautern) in der Startformation der Gäste aus Zwickau. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Glasner: Mit Schubkarre ans Ziel
    Die Gastgeber des österreichischen Fünftligisten FC Schladming schauten verwundert, als Michael Berktold, Landsmann und neuer Athletiktrainer des VfL Wolfsburg, am Freitagabend für den folgenden Tag um eine Schubkarre gebeten hatte. Weil der Wunsch erfüllt wurde, lag die Verblüffung am Samstag auf Seiten der VfL-Profis. Ungewöhnlicher Ansatz im Training: VfL-Trainer Oliver Glasner. imago images Aus Wolfsburgs Trainingslager in Schladming berichtet Sebastian Wolff Grund: die Schubkarre spielte eine zentrale Rolle in der morgendlichen Krafteinheit. Und ist ein Symbol für die Unterschiede zwischen Bruno Labbadia und Oliver Glasner. Unter dem Ex-Coach wurden während der Sommervorbereitung wertvolle Grundlagen in intensiven Laufeinheiten gelegt, der Nachfolger und sein langjähriger Partner Berktold setzen auf andere Wege, um ans Ziel zu kommen. "Statt der Läufe veranstalten wir immer wieder Wettkämpfe, die mit Spaß kombiniert werden", verrät Jannik Gerhardt. Das sah Samstag so aus: In Zweier-Teams mussten die Wölfe verschiedene Parcours bewältigen, waren mal Gegner und dann wieder Partner - zum Beispiel beim gegenseitigen Schubkarren-Fahren auf Zeit. "Am Ende", sagt Gerhardt, "stehen schwere Beine, aber durch den Spaß vergisst man das während der Übung." Unterschiedliche Ansätze Der frühere Kölner ist überzeugt, dass auch der Gegenentwurf zum überaus erfolgreichen Labbadia-Modell funktioniert: "Es sind zwei völlig unterschiedliche Philosophien und Ansätze. Aber es macht auch schwere Beine. Ich fühle mich jedenfalls topfit." Die Vergangenheit gibt Glasner und Berktold Recht - ihre früheren Spieler vom Linzer ASK galten als die mithin fittesten in Österreich. Die Wolfsburger mit Spaß bei der Arbeit. kicker Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Schulz: „Das Beste daraus gemacht“
    Nationalspieler Nico Schulz wechselte von der TSG Hoffenheim nach Dortmund. Mit dem BVB befindet er sich auf US-Tour. Nach dem Liverpool-Test schilderte er seine ersten Eindrücke von seinem neuen Klub. Beim BVB schnell angekommen: Nico Schulz. imago images Nico Schulz, wie lautet Ihr Fazit nach dem 3:2-Sieg über den FC Liverpool? Es war sehr warm, aber ich denke, wir haben es dennoch sehr gut gemacht. Sowohl in der ersten als auch in der zweiten Hälfte. Liverpool hat zwar nicht in der besten Formation gespielt, aber es war dennoch für beide Seiten ein guter Test. Wir können zufrieden sein. Sie sind erst im Sommer zum BVB gestoßen und waren dementsprechend zum ersten Mal mit dem Klub auf PR-Tour in den USA. Wie hat Ihnen das Verhältnis zwischen Marketing und Sport gefallen? Wir haben das Beste daraus gemacht, auch wenn es im Training mit der Zeitumstellung nicht leicht war. Auch die zwei Spiele gegen Seattle und Liverpool binnen drei Tagen waren schwer. Sie sind seit anderthalb Wochen mit der Mannschaft zusammen. Wie sind Ihre ersten Eindrücke? Nur positiv, ganz klar. Auf dem Platz wie auch außerhalb wurde ich sehr gut aufgenommen. Die gesamte Reise hat mir dabei sicherlich geholfen. Man sieht sich den ganzen Tag, kann sich nicht aus dem Weg gehen. Ich kann mich daher wirklich nicht beschweren. Es ist ein großer Verein, das hat man auch in den USA gesehen. Ich freue mich, hier zu sein. Wagen Sie sich schon, eine sportliche Zwischenbilanz zu ziehen? Nein, noch ist es schwer einzuschätzen, wie stark wir sind. Wir sind erst seit rund zehn Tagen weitgehend komplett beisammen. Deshalb ist es ganz schwer, bereits ein Fazit zu ziehen, wie stark wir sind. Aufgezeichnet in der Mixed Zone von Matthias Dersch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Der „Ferrari“ unter den „Fiats“: Ibrahimovic beansprucht Los Angeles für sich
    Was für ein Auftritt, was für eine Gala! Auch mit 37 Jahren zeigt Zlatan Ibrahimovic seine unglaubliche Fitness, Akrobatik, Kaltschnäuzigkeit, lässt sich vom Publikum nach dem Dreierpack beim 3:2 im Stadtderby gegen Los Angeles FC feiern, wird mit Lobesliedern überschüttet - und teilt über Twitter direkt etwas mit. Der "Ferrari" unter den "Fiats": Zlatan Ibrahimovic. imago images Gleich mit drei Körperteilen zerlegte Stürmer-Star Zlatan Ibrahimovic in der Nacht auf Samstag Kontrahent L.A. FC und stieg damit zum lautstark gefeierten Helden beim 3:2-Sieg auf. Der Galaxy-Stürmer legte sich zunächst den Ball aus der Luft via Kung-Fu-Kick zurecht, um im Anschluss mit rechts knochentrocken volley rechts unten zum zwischenzeitlichen 1:1 einzunetzen (8. Minute). Es folgte aus abseitsverdächtiger Position ein kraftvoller Kopfball aus leicht spitzem Winkel zum 2:1 unter die Latte, wobei sein Gegenspieler "Ibra" eigentlich wegrammen wollte - und dabei abprallte wie ein Auto an der Wand beim Crashtest (56.). Das 3:1-Sahnestück folgte dann in Minute 70 nach edler Kombination der Kollegen samt Hackenpass: Ibrahimovic fackelte aus der Distanz nicht lang und hämmerte die Kugel aus etwa 18 Metern mit links rechts unten ins Eck - auch hier gab es einen Gegenspieler, der im Anschluss an eine Körperberührung wahrhaftig ein gutes Stück wegflog. "I am L.A." Seine Treffer feierte das in Malmö geborene frühere Europa-Ass (Ajax, Juve, Inter, Barça, Milan, Paris, ManUnited) stets mit ausgebreiteten Armen in Richtung der Fans auf den Rängen - und von den US-Kommentatoren erhielt er Komplimente wie "unglaublich", "dieser Kerl ist verrückt" oder auch: "Ibrahimovic zeigt, dass er ein echter Hollywood-Entertainer ist." Und was gehört zu Hollywood? Natürlich das Image auch nach einer großen Gala weiter aufrechterhalten. Gesagt, getan! Über Twitter ließ "Ibrakadabra" im Anschluss an seinen zweiten Dreierpack in der Major League Soccer, nach seinem 38. Treffer in zwei Galaxy-Jahren und seinem 341. Profi-Ligator (Holland, Italien, Spanien, Frankreich, England, USA) verkünden: "I am L.A., Ich bin Los Angeles!"
    I AM LA!!! pic.twitter.com/H8bXUrB7rJ— Zlatan Ibrahimovic (@Ibra_official) 20. Juli 2019 Doch auch live vor der Kamera hatte der 48-malige Torschütze in der Champions League etwas zu vermelden - natürlich in typischer Manier: "Ich habe vollstes Vertrauen und glaube an mich. Die Leute da draußen nennen es arrogant, ich nenne das Selbstvertrauen. Ignorante Leute nennen es arrogant, intelligente Leute nennen es Selbstvertrauen. Ich habe einen kugelsicheren Verstand. Wenn ich da rausgehe, dann weiß ich, was ich beweisen, zeigen kann - und ich mache das gut." Der Ferrari hatte heute viel im Tank. Zlatan Ibrahimovic Einen klassischen Spruch ließ sich der schwedische Nationalheld auch noch entlocken: "Der Ferrari hatte heute viel im Tank." Hintergrund: Vor dem Derby hatte Ibrahimovic bereits bei "ESPN" lauthals getönt, er würde sich in der MLS "wie ein Ferrari unter lauter Fiats" fühlen. Eines ist sicher: Seine "Fiat"-Gegenspieler hatten an diesem Abend tatsächlich gegen den geschmeidigen, kraftvollen PS-Protz keinen Auftrag. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Fürth II fordert Schweinfurt – Bayreuther Wiedergutmachung?
    Regionalliga Bayern Spieltag 2019/20 2. Spieltag Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019
  • Rückschlag für den VfB: Kalajdzic erleidet Kreuzbandriss
    Der Worst Case ist eingetroffen: Nachdem Stuttgarts neuer Stürmer Sasa Kalajdzic im Testspiel gegen den SC Freiburg (4:2) verletzt ausgewechselt werden musste, steht nun die Diagnose fest: Kreuzband, Innenband und Außenmeniskus sind durch. Wird wohl fast seine komplette erste Saison beim VfB verpassen: Zwei-Meter-Stürmer Sasa Kalajdzic. imago images "Die Verletzung ist ein Schock für uns alle, den wir erstmal verdauen müssen. Sasa wird von uns alle Unterstützung bekommen, um diese schwierige Phase in seiner noch jungen Karriere zu meistern", äußerte sich Sportdirektor Sven Mislintat in der öffentlichen Pressemitteilung des Vereins. Eine Operation ist unabdingbar, mit sechs bis acht Monaten Ausfallzeit ist zu rechnen. Am Donnerstag hatte sich der 22-jährige Österreicher, der für 2,5 Millionen von Admira Wacker an den Neckar wechselte, im Testspiel gegen den SC Freiburg (4:2) in einem Zweikampf Kreuzband, Innenband und Außenmeniskus gerissen. Der Zwei-Meter-Mann stand von Beginn an auf dem Feld und spielte in den Planungen der Stuttgarter für die anstehende Saison eine feste Rolle. "Sasa hat sich in der kurzen Zeit seit seinem Wechsel zum VfB sehr schnell in der neuen Umgebung zurechtgefunden und sowohl in den Trainingseinheiten als auch in den Testspielen sehr gute Leistungen gezeigt", so Mislintat. Der Stürmer selbst äußerte sich noch nicht. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Kicker AktuellPubliziert am 20-07-2019

Formel 1

Box

  • Pforzheimer Boxlegende „Ulsch“ Weishaar gestorben
    Pforzheimer Boxlegende „Ulsch“ Weishaar gestorben Die Freunde des Pforzheimer Boxsport trauern um Heinz Weishaar. Der 87-jährige ist schon am 7. Juli im Pforzheimer Seniorenstift Sonnenhof friedlich eingeschlafen. Weishaar war nicht nur lange das Gesicht des Boxrings Blau-Weiß Pforzheim, den er 1953 mitbegründete, vor allem als Amateurboxtrainer hatte Heinz Weishaar einen Namen. Alleine sechs deutsche Meister kamen aus seiner Schule, unter anderem Walter und Harald Körper, Markus Bott und Alexander Künzler. Auch der spätere Profiboxer und zweifache EBU-Europameister René Weller war ein Eleve von Weishaar: „Er entdeckte mich und machte mich durch seine väterlichen und harten Trainingsstunden zum Deutschen Meister und Weltmeister. Ich trauere im Herzen um ihn, denn ich habe ihm meine ganze Karriere zu verdanken“, sagte Weller im Interview mit dem Magazin „BOXSPORT“. Für seine Verdienste wurde Weishaar 1996 mit der Bürgermedaille der Stadt Pforzheim geehrt. Noch im vergangenen Jahr konnte Heinz Weishaar zusammen mit seiner Frau nach 65 Jahren Ehe die Eiserne Hochzeit feiern. Auch Sigrid Weishaar war als Schriftführerin und Kassenwartin über viele Jahre hinweg viele Jahre im Boxring Blau-Weiß aktiv. „Sein Name ist mit den glanzvollen Zeiten des Pforzheimer Boxsports ganz eng verbunden“, schreibt die Pforzheimer Zeitung in einem Nachruf: „Neben seinem grandiosen fachlichen Können und Wissen hatte Heinz Weishaar vor allem auch ein Herz für seine jungen Boxer. Diese konnten mit allen Sorgen und Nöten zu ihm kommen. Der gelernte Bäcker, der später bei Schaub Lorenz als Mechaniker arbeitete, hatte immer einen Rat.“ Weishaar sei mit allen Wassern gewaschen, wussten von ihm trainierte Boxer zu berichten und noch immer macht eine Geschichte die Runde, wonach Heinz Weishaar kleinere Platzwunden, die im Laufe eines Kampfes zustande kamen, während der Ringpause in der Ecke mit Uhu zuklebte. Heinz Weishaar hinterlässt seine Frau Sigrid, zwei Töchter, fünf Enkel- und vier Urenkelkinder. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 19-07-2019
  • Thurman vs Pac-Man – Wer holt sich die absolute WBA-Krone?
    Endlich ist es soweit: Am Samstag treten WBA-Super-Worldchamp Keith Thurman und WBA-Worldchamp Manny Pacquiao gegeneinander an. Ein Kampf, der schon von der Ansetzung her eines der Highlights des Boxsportjahres 2019 sein sollte. Eigentlich spielt es gar keine Rolle, um welchen Titel es dabei geht. Fakt ist, dass sich am Samstag in Las Vegas zwei der momentan besten Weltergewichtler gegenüber stehen werden und die Zuschauer keinen 08/15, sondern einen spannenden und technisch anspruchsvollen Boxkampf erwarten können. Über die beiden Kontrahenten muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Sowohl der bisher ungeschlagene Keith Thurman, als auch der altgediente Manny Pacquiao sind in der Boxwelt ein Begriff. Ob man bei einem Altersunterschied von 10 Jahren von einem „Kampf der Generationen“ sprechen kann, sei mal dahingestellt. Natürlich hat der 40-jährige Pacquiao mit seinen 70 Profikämpfen mehr auf der Uhr als der 30-jährige Thurman, der nicht die Hälfte vorweisen kann und obendrein in den letzten 28 Monaten nur einmal gekämpft hat. Die Meinungen zum Ausgang dieses Kampfes gehen weit auseinander. Wie vor jedem Kampf, wird auch diesmal viel geredet und spekuliert. Die einen schwören darauf, dass Thurman Pacquiao in Rente schicken wird. Andere glauben fest daran, dass der Pac-Man so gut vorbereitet wie noch nie in diesen Kampf geht und Thurman seine „weiße Weste“ verlieren wird. Beide Boxer hielten in der vorigen Woche ein Medien-Workout ab. Dabei trennten sie allerdings 2500 Meilen. Während Thurman sich im heimatlichen St. Petersburg/ Florida den Kameras präsentierte, zeigte sich Pacquiao in Los Angeles den Medien. Beide fanden auch ein paar Worte zum bevorstehenden Duell. Keith Thurman redete erst über sich selbst und gab zu, dass er in der letzten Zeit wenig gekämpft hat. In den vergangenen Wochen hatte er sich ja schon in zahlreichen youtube-clips über Pacquiao und den bevorstehenden Kampf geäußert. Jetzt hat er auch einen Teil seines Kampfplans bekannt gegeben: „Ich wette, keiner von Pacquiaos Sparringspartnern hat seinen Körper angegriffen. Keith ‘One Time’ Thurman wird den Körper berühren. Ich möchte wissen, wie er reagiert.“ Wir sind mal gespannt, wie das aussehen wird und ob Thurman schnell genug ist, Pacquiaos Körper zu „berühren“. Auch Pacquiao fand ein paar Worte über seinen Gegner: Er sagt: „Je mehr Thurman spricht, desto mehr hilft es mir. Seine Worte motivieren mich und ermutigen mich, Tag für Tag noch härter zu arbeiten.” Und weiter: „Am Samstag, den 20. Juli, wird es eine weitere Seite meiner Geschichte geben. Es besteht die große Chance, dass dieser Kampf nicht lange dauert. Ich werde vorbereitet sein, aber ich denke, es werden keine 12 Runden.“ Wenn man das also richtig deuten will: Pacquiao will Thurman vorzeitig schlagen. Das ist doch mal einen Ansage, die man erst einmal so stehen lassen sollte. Die eine Frage ist: Hat Thurman in den letzten Jahren genug getan, um für einen Kampf gegen Pacquiao gewappnet zu sein? In dem Kampf gegen Josesito Lopez hat er gewiss nicht alle Register ziehen müssen und hat auch nicht alles gezeigt, was er kann. Die andere Frage ist: Kann Pacquiao mit seinen 40 Jahren gegen den 10 Jahre jüngeren bestehen? Ist seine KO-Sieg-Ankündigung ernst zu nehmen? Auf jeden Fall hat Pacquiao auch im Falle einer Niederlage weitere Zahltage vor sich. Allein der wie ein Hund an ihm hochspringende Amir Khan bettelt ja nahezu um einen Kampf, der Pacquiao in Saudi-Arabien gewiss über 10 Millionen Dollar einbringen kann.  Was sagen die Boxen.de Fans? Wer siegt in Las Vegas? Bleibt Thurman weiter ungeschlagener WBA-Superchamp oder gelingt es dem erfahrenen Pacquiao, ihn zu entzaubern? Hier ein paar bewegte Bilder. Auffallend ist, dass Thurman sich beinahe in Extase redet, während Paquiao einfach nur schweigend die gewünschte Medien-Show abliefert. [embedded content] [embedded content] Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 19-07-2019
  • Vereinigungskampf zwischen Beterbiev und Gvozdyk im Oktober
    Vereinigungskampf zwischen Beterbiev und Gvozdyk im Oktober IBF-Weltmeister Artur Beterbiev hat über die sozialen Netzwerke bekannt gegeben, dass er im Herbst einen Vereinigungskampf mit WBC-Weltmeister Oleksandr Gvozdyk führen wird. Der Fight soll am 18. Oktober in den USA stattfinden. Artur Beterbiev hatte sich den vakanten IBF-Titel im November 2017 durch einen KO-Sieg über Enrico Kölling geholt. Kölling fiel zwar erst in der letzten Minute der 12. Runde, hatte Beterbiev allerdings auch vorher nicht viel entgegenzusetzen. 2018 stand der gebürtige Russe mit Wohnsitz in Kanada nur einmal im Ring und schlug Callum Johnson durch KO in Runde 4. 2019 gelang Beterbiew ein KO 5-Sieg gegen Radivoje Kaladzic. Artur Beterbievs Bilanz: 14-0-0, wobei er alle Fights durch (T)KO gewinnen konnte. Der Ukrainer Oleksandr Gvozdyk ist in Kalifornien ansässig. Gvozdyk sicherte sich den Weltmeistertitel des WBC, als er im vergangenen Dezember den langjährigen Champion Adonis Stevenson besiegte. Zwar verteidigte Gvozdyk seinen Titel im März gegen Doudo Ngumbu, der Kampf nahm jedoch ein vorzeitiges Ende, als Ngumbu in Runde 5 eine Wadenverletzung erlitt und nicht weiterboxen konnte. Beterbiev und Gvozdyk gelten als zwei der besten Kämpfer im Halbschwergewicht.  Beide sind Olympioniken und können hart zuschlagen. Der 32-jährige Gvozdyk gewann bei den Olympischen Spielen 2012 in der Ukraine eine Bronzemedaille, während Beterbiev 2008 und 2012 sieglos an zwei Olympischen Spielen teilnahm. Als Amateur zählte er trotzdem zu den besten Boxern weltweit. Er wurde unter anderem 2006 Europameister, 2007 Vizeweltmeister, 2008 Weltcupsieger, 2009 Weltmeister und 2010 erneut Europameister. Für den Sieger des Kampfes zwischen den beiden Weltmeistern dürften sich interessante Möglichkeiten auftun: möglicherweise ein Kampf gegen den Gewinner aus Yarde vs Kovalev oder eine Begegnung mit dem früheren WBO-Super-Mittelgewichts-Champion Gilberto ‘Zurdo’ Ramirez.Auch ein Fight gegen den WBA-Champion Dmitry Bivol wäre denkbar. Nun darf man gespannt sein, was passiert, wenn Beterbiev und Gvozdyk im Ring aufeinandertreffen. Bei seinem KO-Sieg über den seinerzeit schon 41 Jahre alten Adonis Stevenson lag Gvozdyk in der 11. Runde auf zwei der Punktzettel hinten. Zudem scheint sein Kinn nicht das Beste zu sein. In den Kämpfen gegen Tommy Karpency und Mehdi Amar zeigte der Boxer aus der Ukraine Schlagwirkung, ging gegen Karpency sogar zu Boden. Aber das dürfte Teddy Atlas, dem Trainer von Gvozdyk, durchaus bekannt sein. Nun bleibt abzuwarten, wie der Gameplan von Atlas aussieht. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 18-07-2019
  • Kampf gegen Amir Khan – Pac Man weiß von nichts
    Kampf gegen Amir Khan – Pac Man weiß von nichts Nach seinem Sieg über Billy Dib im saudi-arabischen Jeddah im vergangenen Samstag scheint Amir Khan sich im Höhenflug zu befinden. Nicht nur, dass er sich mit dem „Triumph“ über Dib, der normalerweise gar nicht in Khans Gewichtsklasse boxt, den WBC International Titel im Weltergewicht holen konnte, nein, Khan fühlt sich nach eigenem Bekunden „immer noch wie ein junger Kämpfer, als wäre ich in den Zwanzigern“. Der Sieg scheint auch Khans Gehirnströme aktiviert zu haben: Wunschdenken und Realität verschmelzen im „Khan-Kosmos“ zu einem Brei, der skurrile Blüten treibt. So versteift sich „King Khan“ nicht nur auf die Behauptung, er würde im November gegen Manny Pacquiao boxen, auch die Verträge für den Fight, der angeblich in Riad stattfindet, seien von beiden Parteien schon unterzeichnet worden. Voraussetzung für einen Kampf sei allerdings: Pacquiao müsse am Samstag gegen Keith Thurman gewinnen. Warum Pacquiao siegen müsse, um gegen ihn antreten zu können, ließ der 32-jährige offen. Möglicherweise hätten ihn weitere Ausführungen auch noch mehr in Argumentationsnöte gebracht, als es ohnehin schon der Fall ist, denn weder der Pac Man noch sein Team wissen von den angeblich unterschriebenen Verträgen. Pacquiaos Sprecher Fred Sternberg sagte der ‚BBC‘ am Mittwoch: “Manny hat keinen Vertrag unterschrieben. Soweit ich weiß, wurde darüber noch nicht einmal gesprochen.” Auf die Frage, warum Khan das behaupten würde, lautete Sternbergs Antwort: „Das weiß ich nicht. Er (Manny) ist seit acht Wochen im Trainingslager, vier auf den Philippinen und vier in den USA, und er hat sich in dieser Zeit nicht mit Amir Khan getroffen. Das ist eine Frage, die Sie Amir Khan stellen müssen. “ Was dann auch passierte. Khan allerdings beharrte auf seiner Version der Geschichte: die ‚Super Boxing League‘ hätte angegeben, dass die unterschriebenen Verträge vorliegen. Etwas merkwürdig, denn Amir Khan ist einer der beiden Gründer der SBL. Wenig später ruderte Khan aber zurück: „Wenn das nicht so ist, bin ich der Dumme! Ich werde aber ungeachtet dessen am 8. November in Riad kämpfen. Hoffentlich stimmt es, dass es Manny Pacquiao ist. Als ich noch mit ihm gesparrt habe, war er auf dem Höhepunkt. Ich habe bin wahrscheinlich zwischen 200 und 300 Runden mit ihm gegangen. Er ist etwas langsamer geworden.” Unklar ist bislang, was sich Khan von seinen Behauptungen verspricht. Zumindest Pacquiaos Trainer Freddie Roach hält den britischen Boxer nicht für einen ernstzunehmenden Gegner: „Ich habe von Amir Khans Äußerungen gehört, wonach er gegen Manny kämpfen will, aber ich sag ihm, er soll sich hinten anstellen … am Ende der Schlange!“ Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 18-07-2019
  • Tipspiel KW 30 – 19.-24.07.2019
    Freitag, 19.07.2019 – DL 20:00 Uhr ME Saul Juarez vs. Ganigan Lopez (Halbfliegengewicht – 10 Runden) Teofimo Lopez vs. Masayoshi Nakatani (Leichtgewicht – 12 Runden) Maxim Dadashev vs. Subriel Matias (Halbweltergewicht – 12 Runden, Big Fights) Samstag, 20.07.2019 – DL 20:00 Uhr ME Michel Soro vs. Magomed Kurbanov (Halbmittelgewicht – 12 Runden) Dillian Whyte vs. Oscar Rivas (Schwergewicht – 12 Runden, Big Fights) David Allen vs. David Price (Schwergewicht – 12 Runden) Dereck Chisora vs. Artur Szpilka (Schwergewicht – 10 Runden) Keith Thurman vs. Manny Pacquiao (Weltergewicht – 12 Runden, Big Fights) Yordenis Ugas vs. Omar Figueroa Jr (Weltergewicht – 12 Runden, Big Fights) Sergey Lipinets vs. John Molina Jr (Weltergewicht – 12 Runden) Luis Nery vs. Juan Carlos Payano (Bantamgewicht – 12 Runden, Big Fights) Caleb Plant vs. Mike Lee (Supermittelgewicht – 12 Runden) Montag, 22.07.2019 – DL 17:00 Uhr ME Fedor Chudinov vs. Ezequiel Osvaldo Maderna (Supermittelgewicht – 12 Runden) Islam Edisultanov vs. Vaghinak Tamrazyan (Halbmittelgewicht – 10 Runden) Mittwoch, 24.07.2019 – DL 17:00 Uhr ME Maksim Vlasov vs. Isaac Chilemba (Halbschwergewicht – 12 Runden) Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 18-07-2019
  • Warteschleifenkönig gegen Underdog
    Warteschleifenkönig gegen Underdog So oder so ähnlich könnte man die Begegnung zwischen Dillian Whyte und Oscar Rivas auch betiteln. Über 615 Tage hat sich Whyte bislang gedulden müssen. Er wartete, als Luis Ortiz einen Titelkampf gegen den „Bronze Bomber“ bekam, dann war es Tyson Fury, im Anschluss Dominic Breazeale. Währenddessen war Whyte die ganze Zeit die Nummer 1 der WBC und eigentlich hätte er mit Deontay Wilder im Ring stehen müssen.  “Ich denke, sie (der WBC) versuchen nur, mich so lange wie möglich einzufrieren, in der Hoffnung, dass ich älter und demotiviert werde”, vermutete Whyte im Interview mit ‚Radio 1 Newsbeat‘ und behauptete sogar, er habe darüber nachgedacht, mit dem Boxen aufzuhören, weil er ständig übergangen worden war,  wenn es um einen Weltmeisterschaftskampf ging. Rund zwei Jahre steht der „Body Snatcher“ nun auf Platz 1 der WBC – hinter Champion Deontay Wilder – ohne einen Titelkampf zu bekommen. Nun hat der WBC wohl endlich ein Einsehen: im Kampf gegen Rivas hat der Verband den Interimsweltmeistertitel ausgelobt, der Gewinner wird automatisch Pflichtherausforderer von  Deontay Wilder. Dass der schon eine Titelverteidigung gegen Luis Ortiz am Jahresende und mindestens einen weiteren Kampf gegen Tyson Fury fürs Frühjahr 2020 geplant, lässt einen Kampf zwischen Whyte und Wilder allerdings erst einmal in weite Ferne rücken. Und dann ist da ja auch noch Oscar Rivas, den es für Whyte zu schlagen gilt. Ein risikoreicher Kampf für den Boxer aus Brixton, der am Samstag in der Londoner O2 Arena  mehr verlieren als gewinnen kann. Rivas war versierter Amateurboxer und Silbermedaillengewinner bei den Panamerikanischen Spielen. Im Laufe seiner Amateurkarriere konnte er zum Beispiel Siege gegen Andy Ruiz jr und auch gegen Kubrat Pulev einfahren, bevor er Profi wurde. Rivas‘ letzter Kampf fand im Januar statt, als er im Turning Stone Resort Casino in Verona, New York, Bryant Jennings durch TKO bezwang. Rivas Bilanz als Profi: 26 Kämpfe, 26 Siege, wie Whyte natürlich weiß: „Rivas ist ungeschlagen, erfahren und kennt das Gefühl nicht, verloren zu haben“ sagte Whyte bei ‚5 Live Boxing‘: „Er strotzt vor Selbstvertrauen und Stärke. Aber ich bin ganz schön herumgekommen und weiß, wie ich mit solchen Jungs umgehen muss.” Whyte dürfte zwar als Favorit in diesen Kampf gehen, Oscar Rivas ist aber zuversichtlich, den Ring als Sieger zu verlassen, wie er im Interview mit dem ‚Daily Mirror‘ erklärte: “Ich habe jahrelang auf so eine Gelegenheit gewartet und jetzt ist sie da. Ich bin ein technischer Boxer, aber ich habe auch ein großes Herz und das macht mich zu einem besseren Boxer. Whyte ist ein wirklich starker Typ, aber ich denke mit meiner Technik, meiner Geschwindigkeit, meiner Kraft, meiner Erfahrung werde ich ihn besiegen. Ich weiß, dass Whyte versuchen wird, mich dazu zu bringen, meinen ersten Kampf zu verlieren, aber es wird nicht passieren. Ich gebe keine Vorhersagen, aber das kann ich sagen: ich werde der Mann sein, der am Ende noch steht.” Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 18-07-2019
  • Demirezen bereit für „K.o.-Maschine“ Ajagba
    Es ist eine ganz besondere Zeit in der noch jungen Karriere von EC Boxing Schwergewicht Ali Eren Demirezen (11 Kämpfe, 11 Siege, 10 Knockouts). Der 29-jährige Türke, der sein Land 2016 bei Olympia vertrat, ist im Box-Mekka Las Vegas angekommen, um die bis dato größte Aufgabe seiner sportlichen Laufbahn zu bewältigen. In der ehrfürchtigen MGM Grand Garden Arena – einst das „Wohnzimmer“ von Superstar Floyd Mayweather Jr. – trifft er auf den unbesiegten Nigerianer Efe Ajagba (10 Kämpfe, 10 Siege, 9 Knockouts). Dieser zählt zu den größten Hoffnungen im Schwergewicht, doch Demirezen möchte den Hype um den schlagstarken Hünen zum Erliegen bringen. Um entsprechend vorbereitet zu sein, hat der Schützling von Promoter Erol Ceylan wochenlang mit äußerster Intensität gearbeitet. EC Boxings Top-Schwergewichtler Christian Hammer war dabei stets an seiner Seite, sowohl als Sparringspartner als auch als moralische Unterstützung. Hammer selbst hat schon jede Menge internationale Erfahrung sammeln können und im März auch auf großer Bühne in den USA geboxt. Dementsprechend konnte er seinem Teamkameraden jede Menge wertvolle Tipps geben, wie dieser diese besondere Drucksituation zu bewältigen hat. Der Kampf ist Teil eines absoluten Mega-Events, den Hauptkampf bestreiten Keith Thurman und Manny Pacquiao im Duell um die Krone im Weltergewicht. Daneben werden noch zwei weitere WM-Kämpfe stattfinden und das Rahmenprogramm komplettieren. Es ist dementsprechend eine gigantische Bühne für Demirezen, um zu zeigen, dass mit ihm in der Weltspitze des Schwergewichts zu rechnen ist. Foto: Bild Premier Boxing Champions Quelle: ECB Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 17-07-2019
  • Klage vor Gericht? Hearn droht Andy Ruiz
    Klage vor Gericht? Hearn droht Andy Ruiz So, wie es aussieht, könnte der Rückkampf zwischen Andy Ruiz jr und Anthony Joshua noch ein Vorspiel vor Gericht bekommen. Es geht um den Austragungsort für das Rematch. Eddie Hearn hatte schon vor einer Woche bekannt gegeben hatte, dass sich der Rückkampf verzögere, weil sich beide Lager nicht auf einen Veranstaltungsort einigen könnten. Während Andy Ruiz sagte: „Ich möchte, dass der Rückkampf in Mexiko, New York City, Las Vegas oder hier (in Los Angeles)  stattfindet.”, hatte Hearn zuerst zwei Möglichkeiten in Aussicht gestellt hatte: den 29. November im New Yorker Madison Square Garden oder einen Rückkampf im britischen Cardiff am 14. Dezember. Laut Hearn beinhaltet der Rückkampfvertrag eine Klausel, die Anthony Josua die Wahl des Austragungsortes überlässt. In einem Interview mit iFL TV sagte Hearn dazu: „Andy Ruiz  (…) weiß, was er unterschrieben hat und es war nicht unfair, was er unterschrieben hat. Er hat vertragliche Verpflichtungen, die er jetzt erfüllen muss.“ Doch davon will Ruiz nicht wissen. Auf die Frage eines Reporters, ob er offen dafür wäre, gegen Joshua auf fremdem (britischen) Boden zu kämpfen, antwortete der Champion nur:  “No UK.” Joshuas Promoter Eddie Hearn droht nun mit einer Klage vor Gericht, falls sich Ruiz nicht doch noch mit einem Kampf in Großbritannien einverstanden erklärt. Dieser Rechtstreit – so Hearn weiter – könne auch durchaus dazu führen, dass Ruiz überhaupt nicht boxen dürfe. „Und auch dann, wenn er diesen (Rück-)Kampf gewinnen würde, gäbe es, wie im Vertrag festgelegt, eine Reihe von Bedingungen, an die er sich halten müsste. Das ist normal. Es wurde von beiden Parteien vereinbart. Verhandelt und vereinbart.” Zwar weiß Hearn, dass Ruiz lieber in den Vereinigten Staaten kämpfen würde, aber der 40-jährige will nicht nachgeben: „Joshua wird derjenige sein, der letztendlich entscheidet, wo dieser Kampf stattfindet.” Andy Ruiz jr hat darauf bislang nur wie folgt geantwortet: „Es spielt keine Rolle, weil ich der Champion bin. Ich habe das Sagen.“ Währenddessen hat Deontay Wilder noch einmal Interesse an einem Kampf gegen Anthony Joshua geäußert, allerdings nur unter einer Voraussetzung: dass AJ den Rückkampf gewinnt: „Wenn Anthony Joshua zurückschlägt und Andy Ruiz Jr. besiegt, ist er wieder im Rennen und der Kampf ist immer groß”, sagte Wilders Trainer und Co-Manager Jay Deas, im Interview mit ‚World Boxing News‘ „Aber das Ruiz-Rematch ist ein harter Kampf. Ruiz war schon immer ein guter Kämpfer. Die Leute sehen ihn und ziehen dann falsche Schlussfolgerungen. Es ist ein Kampf, kein Bodybuilding-Wettbewerb. Ruiz kann kämpfen und wird motiviert sein, seinen Titel zu behalten.“ Nun darf man gespannt sein, ob sich die beiden Teams noch außergerichtlich einigen können oder ob die Angelegenheit vor Gericht landet. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 17-07-2019
  • Ludwigshafen: Ahmad Ali vs. Arman Torosyan
    Bei der Sauerland Boxgala am Sonnabend, den 17. August in Ludwigshafen erwartet die Zuschauer neben dem Hauptkampf von Vincent Feigenbutz (30-2, 27 K.o.) gegen den Spanier Cesar Nunez (16-0-1, 8 K.o.) auch ein hochkarätiges Vorprogramm. Der ungeschlagene Ahmad Ali (14-0-1, 10 K.o.) verteidigt seinen GBU-Weltmeistertitel im Superweltergewicht über 12 Runden gegen Arman Torosyan (19-6-1, 16. K.o.) aus Berlin. „In meiner Stadt vor meinen Fans zu boxen ist immer etwas Besonderes, daher freue ich mich extrem auf meinen vierten Kampf in der Friedrich-Ebert-Halle“, so der Ludwigshafener Ali. „Ich will meinen Titel natürlich verteidigen, obwohl ich einen starken Gegner erwarte. Er bringt viel Erfahrung mit in den Ring.“ Auch Arman Torosyan äußert sich im Vorfeld respektvoll: „Ich werde Ali auf keinen Fall unterschätzen und gut vorbereitet antreten. Der Kampf war schon länger im Gespräch, deswegen habe ich mich in den vergangenen Wochen immer fit gehalten. Die Fans können sich auf eine harte Schlacht einstellen!“ Neben Vincent Feigenbutz und Ahmad Ali wird mit dem Landauer Benjamin Gavazi (8-0, 5 K.o.) ein weiterer Boxer aus der Region in den Ring steigen. Sein Gegner wird in Kürze bekanntgegeben. „Danke an Team Sauerland, dass wir die beiden Kämpfe auf der Veranstaltung durchführen können. Mit Ahmad und Benny schicken wir zwei starke Jungs in den Ring, die Fans können sich auf heiße Duelle freuen“, so Rainer Gottwald, TS Fight Sportmanagement und Manager Ali und Gavazi. „Den Kampf von Ahmad widmen wir dem kürzlich so tragisch verstorbenen GBU-Präsidenten Jürgen Lutz. Auch deshalb habe ich keine Zweifel an einer erfolgreichen Titelverteidigung. Mit Benny wird ein großes Talent boxen, das erst seit Dezember 2018 Profi ist, aber bereits acht Kämpfe bestritten und gewonnen hat. Sein Auftritt in der Friedrich-Ebert-Halle wird der nächste Schritt in seiner Entwicklung sein!“ Auch Promoter Nisse Sauerland zeigt sich zufrieden: „Zwei starke Boxer aus der Region mit großen Ambitionen, die viele Fans mitbringen, die für gute Stimmung sorgen. Ich freue mich auf den 17. August!“ Für den Kampfabend sind die Tickets über www.eventim.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie unter 01806 – 570044 erhältlich. SPORT1 überträgt die Boxgala live aus Ludwigshafen. Foto und Quelle: Team Sauerland Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 16-07-2019
  • Amir Khan verkündet wieder einmal einen Kampf gegen Pacquiao
    Man weiss schon nicht mehr, wie oft Amir Khan einen möglichen Kampf gegen Manny Pacquiao herbeireden wollte und Termine dafür herausposaunt hat. Jetzt soll es laut mehrerer Internetmeldungen der 8. November sein, an dem der Kampf zwischen “King Khan” und dem “Pac-Man” in Saudi-Arabien stattfinden soll. Gegenüber Dom McGuinnes (talkSPORT) sagte Khan: „Es ist abgemeldet und erledigt. Manny Pacquiao zu bekommen ist unglaublich und ihn diese gepunktete Linie unterschreiben zu lassen, finde ich genial. Ja, das ist es, worauf wir als nächstes schauen. Hoffentlich können wir diesen Kampf gewinnen. Manny ist ein großartiger Champion. Egal, wie er sich in diesem Kampf gegen Keith Thurman schlägt, ich denke immer noch, dass es ein großer Kampf ist.“ Es klingt wieder einmal so, als wäre alles in „Sack und Tüten“. Allerdigs ist es nicht das erste mal, dass Khan und Pacqiuiao gegeneinander antreten sollten und aus dem Kampf dann am Ende doch nichts wurde. Wir werden die nächsten Monate abwarten müssen, um zu wissen was aus dieser Ankündigung wird. Bereits vor mehr als 2 Jahren war dieser Kampf ein Thema. Pacquiaos Manager Bob Arum bezeichnete das Ganze damals als Bullshit. Es gab auch eine Twitter-Abstimmung, die Pacquiao ins Leben gerufen hatte. Demnach wollten 48% der Pacquiao Follower einen Kampf gegen Amir Khan, 24% gegen Kell Brook, 21% gegen Terence Crawford und nur 7% einen Kampf gegen Jeff Horn. Der nächste Paquiao-Gegner war dann komischwerweise Horn, der am schlechtesten bei der Umfrage abgeschnitten hatte und den Kampf dann auch noch durch ein merkwürdiges Punkturteil gewann. Zuletzt hatte Amir Khan am vergangene Wochenende in Saudi-Arabien gekämpft und dabei einen glanzlosen (für ihn natürlich grandiosen) TKO 4 Sieg erkämpft. Sein Gegner Billy Dibb war völlig überfordert und der Sieg Khans leichtes Spiel. Angeblich soll er bei dieser Show von den Saudi-Scheichs 8 Millionen Dollar bekommen haben. Und genau diese “Dollares” sind es, um die es im Boxsport scheinbar nur noch geht. Da kann man scheinbar auch mal schnell vergessen, dass man in einem Land kämpft, dass in einen Krieg verwickelt ist und in dem zum Teil vorsinnflutliche Rechtsvorstellungen herrschen. Für Paquiao steht erst einmal ein anderer Kampf an. Für ihn geht es am Samstag im MGM Grand gegen Keith Thurman um den WBA Super World Titel. Eine Bestätigung von Khans Behauptung gibt es bisher nicht. Sean Gibbons, Repräsentant von MP Promotions, sagte gegenüber talkSPORTS: „Zu diesem Zeitpunkt hat Senator Pacquiao einen Kampf im Kopf und das ist Samstag, der 20. Juli gegen Keith Thurman auf FOX PPV! Nach dem 20. Juli wird der Senator alle Optionen für seinen nächsten Kampf prüfen !Viva Senator Pacquiao !“ Das hört sich erst einmal nicht so an, als wäre ein Kampfvertrag mit Amir Khan bereits unterschrieben. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 16-07-2019
  • Joe Joyce gegen Agit Kabayel oder Mahmoud Charr
    Joe Joyce gegen Agit Kabayel oder Mahmoud Charr Er ist wohl der beste Schwergewichtsboxer Deutschlands. Agit Kabayel ist aktueller EBU-Europameister und hat seinen Titel bislang dreimal verteidigt. Auch „Del Boy“ Chisora musste sich Kabayel schon geschlagen geben: im November 2017 besiegte der Essener in einem 12 Runden Kampf in Monte Carlo Derreck Chisora nach Punkten. Selbst mit Ex-Weltmeister Anthony Joshua stand der 26-jährige schon im Ring: vor dem Kampf gegen Alexander Povetkin buchte ihn das Team von AJ fürs Sparring. Nun hat die European Boxing Union eine Purse Bid anberaumt: am 7. August um 12 Uhr endet die Frist für die Angebotsabgabe für einen Kampf von Kabayel gegen Joe Joyce. Grund genug für Boxen.de, mal bei Agit Kabayel nachzufragen. Boxen.de: Agit, wenn eine Purse Bid anberaumt wird, dass heißt das ja eigentlich, dass eine vom Verband gesetzte Frist über die Modalitäten eines Kampfes nicht eingehalten wurde. Agit Kabayel: Das ist von Verband zu Verband verschieden und kann dann durchaus auch mal eher so eine Art „Ermahnung“ sein: Du musst mal wieder kämpfen. Weil ich März zuletzt im Ring gestanden habe, kam es für mich trotzdem überraschend. Was Jocye angeht: Wir sind in Verhandlungen mit seinem Team, wissen aber zurzeit nicht, ob der Kampf überhaupt zustande kommt. Abgesehen davon, dass  Joe Joyce ja auch erst am Wochenende geboxt hat,  kann es nämlich sein, dass nicht Trevor Bryan gegen Mahmoud Charr antreten wird, sondern eben Joyce. Boxen.de: Was wäre in diesem Fall? Agit Kabayel: Was die Purse Bid angeht? Da bin ich ehrlich gesagt überfragt. Was mich betrifftt: Ich würde dann im September erst mal eine freiwillige Titelverteidigung machen. Das hängt halt davon ab, was jetzt noch passiert. Natürlich würde ich auch gegen Joe Joyce boxen. Das hatten wir für das Jahresende  sowieso geplant. Boxen.de: Dann vielen Dank für das Interview. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 16-07-2019
  • Universum Box-Promotion veranstaltet im Cruise Center Altona
    Nach dem erfolgreichen Launch Event der UNIVERSUM Box-Promotion im Juni diesen Jahres eröffnet UNIVERSUM seine Box-Saison am 7. September mit einem hochklassigen Kampfabend vor spektakulärer Kulisse. Geschäftsführer Ismail Özen-Otto, Matchmaker Flavio Oleaga Mirabal und die IBO laden hierzu in eine unkonventionelle Location am Hamburger Hafen ein. Das Hamburg Cruise Center Altona wird zum Schauplatz der nächsten UNIVERSUM Veranstaltung. Auf dem Weg zu einem WM Kampf gegen den aktuellen IBO Champion Chris Eubank wird Toni Kraft seinen IBO Continental Titel gegen den in Frankreich lebenden Armenen ArmenYpremyan (9 Siege – 1 Niederlage – 2 Unentschieden) verteidigen müssen. Auch bei Antonio Hoffmann geht es um viel, wenn er nach seinem K.o. Sieg und dem IBO Continental Titel nun um den Intercontinental Titel boxt. Nach seinem beeindruckenden Kampf um den IBO Continental Titel muss Artmen Harutyunyan gegen den bei der WBA auf  Platz 10 gerankten Esneiker Correa aus Venezulea erneut seine Klasse beweisen, um seinen Titel zu verteidigen. Mit einer Bilanz von 13 Siegen und 11 Knockouts, bei 2 Niederlagen und einem Unentschieden ist Correa alles andere als leichte Beute für den technisch starken Harutyunyan. Fedor Michel hat in seinem ersten Kampf als 17-Jjähriger Profi schon alle Sympathien für sich gewonnen und steht an diesem Abend in seinem zweiten Profikampf für UNIVERSUM im Ring. Die starke Fightcard wertet mit Simon Zachenhuber ein weiteres junges deutsches Talent auf und die UNIVERSUM Lokalmatadoren Mert Yildirim und Robert Harutyunyan bieten dem Publikum zwei weitere spannende Duelle zwischen den Ringseilen. Es weht ein frischer Wind durch den Hamburger Hafen und die Mannschaft will beweisen, dass sie den Kurs fest im Blick hat, um das deutsche Boxpublikum für sich zu gewinnen. Foto und Quelle: Universum Box-Promotion Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 16-07-2019
  • Pernell Whitaker: Tragischer Unfall – Box-Legende stirbt mit 55 Jahren
    Bei einem Unglück in den USA ist Pernell Whitaker ums Leben gekommen. Der Olympiasieger von 1984 hatte eine große Karriere – mit vielen denkwürdigen Momenten. Der Box-Olympiasieger Pernell Whitaker aus den USA ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Dies teilte die Polizei von Virginia Beach am Montag mit. Der 55-Jährige, der 1984 bei den Sommerspielen in Los Angeles Gold im Leichtgewicht gewonnen hatte, wurde nach offiziellen Angaben von einem Auto erfasst. "Das Opfer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen", heißt es in der Mitteilung. Pernell Whitaker, auch "sweet pea" (süße Erbse) genannt, hatte nach den Spielen in L.A. seine Profikarriere begonnen, in der er in vier verschiedenen Gewichtsklassen Weltmeister wurde. In den frühen neunziger Jahren galt er übergreifend als bester Boxer seiner Zeit. Von seinen 46 Profikämpfen gewann Whitaker 40, 17 davon vorzeitig. Zu vier Niederlagen kamen ein spektakuläres Unentschieden im September 1993 gegen den legendären Mexikaner Julio Cesar Chavez sowie ein Fight ohne Wertung hinzu. In einem weiteren aufsehenerregenden Fight kassierte er im April 1997 gegen Golden Boy Oscar de la Hoya (USA) eine einstimmige Punktniederlage. Am 27. April 2001 verlor er gegen Carlos Bojorquez (Mexiko) erstmals durch K.o. und beendete anschließend seine Karriere. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online BoxPubliziert am 16-07-2019
  • Pernell Whitaker: Box-Legende stirbt mit 55 Jahren bei Verkehrsunfall
    Bei einem Unglück in den USA ist Pernell Whitaker ums Leben gekommen. Der Olympiasieger von 1984 hatte eine große Karriere – mit vielen denkwürdigen Momenten. Der Box-Olympiasieger Pernell Whitaker aus den USA ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Dies teilte die Polizei von Virginia Beach am Montag mit. Der 55-Jährige, der 1984 bei den Sommerspielen in Los Angeles Gold im Leichtgewicht gewonnen hatte, wurde nach offiziellen Angaben von einem Auto erfasst. "Das Opfer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen", heißt es in der Mitteilung. Pernell Whitaker, auch "sweet pea" (süße Erbse) genannt, hatte nach den Spielen in L.A. seine Profikarriere begonnen, in der er in vier verschiedenen Gewichtsklassen Weltmeister wurde. In den frühen neunziger Jahren galt er übergreifend als bester Boxer seiner Zeit. Von seinen 46 Profikämpfen gewann Whitaker 40, 17 davon vorzeitig. Zu vier Niederlagen kamen ein spektakuläres Unentschieden im September 1993 gegen den legendären Mexikaner Julio Cesar Chavez sowie ein Fight ohne Wertung hinzu. In einem weiteren aufsehenerregenden Fight kassierte er im April 1997 gegen Golden Boy Oscar de la Hoya (USA) eine einstimmige Punktniederlage. Am 27. April 2001 verlor er gegen Carlos Bojorquez (Mexiko) erstmals durch K.o. und beendete anschließend seine Karriere. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: T-Online BoxPubliziert am 15-07-2019
  • Pernell Whitaker stirbt bei einem Autounfall
    Der ehemals sehr erfolgreiche Amateur- und Profiboxer Pernell Whitaker ist tot. Er verlor sein Leben im Alter von 55 Jahren bei einem Autounfall in Virginia Beach. Er wurde an einer Kreuzung von einem Auto erfasst und verstarb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Die Boxwelt trauert um einen der erfolgreichsten Boxer der 80er und 90er Jahre. Whitaker gewann bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles die Goldmedaillie und wurde danach im Profiboxen Weltmeister mehrerer Verbände in 3 Gewichtsklassen. Bereits in Alter von 9 Jahren begann Pernell Whitaker in Norfolk / Virginia mit dem Boxtraining. Whitaker leistete als Amateur eine offizielle Bilanz von 214 Kämpfe / 201 Siege / 91 KO. Als Krönung seiner Karriere wurde er 1984 Olympiasieger im Leichtgewicht. Noch im Jahr dieses Erfolgs wechselte er zu den Profis und debütierte zusammen mit Evander Holyfield, der 1984 Olympiabronze gewann, am 15. November 1984 im Madison Square Garden. Mit einem Profivertrag bei Kathy Duva war seine Karriere wie auf Schienen gestellt. Seine erste Niederlage als Profi kassierte er 1988 gegen Jose Luis Ramirez im Kampf um den WBC-Titel. Ein Jahr später kämpfte er gegen Greg Haugen um den IBF Titel. Diesmal siegte er klar und deutlich nach Punkten. Die Revanche gegen Ramirez gewann er bei einem WBC/IBF Titelvereinigungskampf in seiner Heimatstadt Norfolk durch einen ebenso klaren Punktsieg. Ein Jahr später holte er sich durch einen KO 1 Erfolg auch den Titel des Verbandes WBA. Es folgte ein kurzes „Zwischenspiel“ im Super-Leichtgewicht, wo er 1992 IBF Champ wurde. Am 1. Dezember gab er sein Debüt im Weltergewicht und schlug dabei seinen Gegner Ben Baez in Runde 1 KO. Gleich im nächsten Kampf nahm er James McGirt den WBC-Titel ab. Diesen Titel verteidigte er mehrmals. Legendär war sein Kampf gegen Julio Cesar Chavez, der mit einem Unentschieden bewertet wurde. Er blieb WBC-Champ, bis er 1997 von Oscar de la Hoya durch eine Punktniederlage entthront wurde. Ein halbes Jahr später siegte er in einem WBA-Eliminator-Kampf. Dieser Kampf wurde zu einem “No Contest” erklärt, weil bei Whitaker Kokain nachgewiesen wurde. Dafür bekam er 18 Monate Sperre. Sein „Comeback“ gegen Felix Trinidad um den IBF-Weltergewichttitel verlor er dann deutlich nach Punkten. Seinen letzten Kampf im Jahr 2001 verlor er durch TKO 4 wegen einem gebrochenen Schlüsselbein. Pernell Whitaker blieb dem Boxsport treu und arbeitete in Norfolk als Trainer. In der Liste der 100 besten Boxer der letzten 80 Jahre des „The Ring Magazine“ belegt er #10. Im Jahr 2006 wurde er in die „International Boxing Hall of Fame“ aufgenommen. Mit seinem Tod verliert der Boxsport eine bedeutende Persönlichkeit. Möge er in Frieden ruhen. Hier sein letzter großer Kampf mit überzeugendem Sieg: [embedded content] Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Boxen.dePubliziert am 15-07-2019