Spiegel Online Panorama

  • Unfall in Hamburg: Mann stirbt nach Sturz mit schnellem E-Bike
    Sie gelten nicht mehr als Fahrrad, sondern als Kleinkraftrad: Bei der Fahrt mit einem sogenannten S-Pedelec ist ein Mann in Hamburg tödlich verunglückt.
    Bei einem Unfall mit einem besonders schnellen E-Bike ist ein Mann in Hamburg am Samstag tödlich verunglückt. Der 54-Jährige war nach Angaben der Polizei mit einem sogenannten S-Pedelec im Bezirk Altona unterwegs, als er stürzte. Rettungskräfte reanimierten den Mann. Er starb den Angaben zufolge jedoch wenig später in einer Klinik. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Die Polizei fand Rattenfallen am Straßenrand. Ob diese den Sturz ausgelöst hätten, sei Bestandteil der Ermittlungen, hieß es. Bei S-Pedelecs steht das S für Speed, also Schnelligkeit. Während die Tretunterstützung bei gängigen Elektrofahrrädern bei 25 Kilometern pro Stunde aufhört, funktioniert sie bei S-Pedelecs bis zu Tempo 45. Schon tagsüber ist bei einem solchen E-Bike Licht Pflicht. S-Pedelecs gelten verkehrsrechtlich nicht mehr als Fahrrad, sondern als Kleinkraftrad. Das Risiko, mit einem E-Bike tödlich zu verunglücken, ist laut Berechnungen der Allianz höher als bei einem Unfall mit einem nichtmotorisierten Rad. Die Gefahr sei in allen Altersgruppen signifikant höher - nicht nur bei Senioren. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 20-07-2019
  • Tödliches Unglück in Tirol: Pilot von Kleinflugzeug soll sich nicht an Route gehalten haben
    Drei Menschen starben beim Absturz eines Kleinflugzeuges in den Tiroler Alpen. Möglicherweise kam es zu dem Unglück, weil der Pilot von der vorgegeben Route abwich. Daniel Liebl /REUTERS Unglückstelle im Wettersteingebirge: Wegen der schwierigen Bedingungen im alpinen Gelände mussten die Einsatzkräfte laut Polizei mit Hubschraubern eingeflogen werden
    Warum zerschellte ein aus Deutschland stammenden Kleinflugzeug am Donnerstagabend an einer Felswand in Österreich? Medienberichten zufolge soll sich der Pilot der Maschine nicht an die vorgegebene Flugroute gehalten haben. "Er bekam vom Turm in Innsbruck die Freigabe für eine Route in Richtung Norden. Diese hätte er mit der vorgegebenen Flughöhe von 5500 Fuß (etwa 1700 Meter) problemlos bewältigen können", zitiert unter anderen die österreichische "Kronen Zeitung" Klaus Hohenauer von der Luftfahrtbehörde in Tirol. Doch das Flugzeug sei nach Westen abgedriftet und habe daher das knapp 3000 Meter hohe Wettersteingebirge nicht passieren können. Zudem, so Hohenauer, sei der Flugzeugtyp "Cirrus SR22" bekannt dafür, dass er bei Turbulenzen sehr schwierig zu fliegen sei. "Durch die Winde hatte er zu wenig Leistung. Die Flughöhe war schließlich einfach zu gering." Der Pilot habe keine Möglichkeit gehabt, über das Gebirgsmassiv zu fliegen. Die Polizei bestätigte diese Darstellung bislang nicht. Auf dem Weg von Norditalien nach Baden-Württemberg Das Kleinflugzeug war am Donnerstag gegen 17.30 Uhr im Wettersteingebirge auf dem Gebiet der Gemeinde Leutasch abgestürzt. Bei dem Unglück in den Tiroler Alpen nahe der deutschen Grenze kamen drei Männer ums Leben. Sie stammten wohl alle aus Baden-Württemberg, teilte das dortige Innenministerium mit. Sie sollen 72, 57 und 56 Jahre alt gewesen sein. Ob es sich bei den Insassen tatsächlich um jene drei Männer handelt, könne nur ein DNA-Abgleich klären, sagte ein Polizeisprecher. Die Maschine war im norditalienischen Montichiari unweit des Gardasees gestartet und sollte in Schwäbisch Hall landen. Sie zerschellte an einer rund 2300 Meter hoch gelegenen Felswand und brannte komplett aus. Auf Bildern waren brennende Trümmerteile an einem Felsen zu sehen. Wegen der schwierigen Bedingungen im alpinen Gelände mussten die Einsatzkräfte laut Polizei mit Hubschraubern eingeflogen werden. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 20-07-2019
  • Bayern: 42-Jähriger ertrinkt bei Rettungsversuch
    Beim Versuch, seine Frau und den Hund der Familie aus einem Fluss in Bayern zu retten, ertrank ein Mann vor den Augen seiner Kinder. Er konnte sich aus einer Wasserwalze nicht mehr befreien.
    Ein Vater ist in Bayern in einem Fluss ertrunken, als er seine Frau und den Hund der Familie retten wollte. Der 42-Jährige war am Freitagabend mit seiner Frau, den drei Kindern und zwei Hunden an der Münsterer Alte, einem Nebenfluss des Lechs, bei Münster spazieren, als einer der Hunde ins Wasser sprang. Da der Berner Sennenhund von der Wucht einer sogenannten Wasserwalze unter Wasser gezogen wurde, sprang die Frau des 42-Jährigen in den Fluss, um das Tier zu retten, teilte die Polizei am Samstag mit. Ihr Mann sprang hinterher, weil auch sie in Not geriet. Mit der Hilfe der 14-jährigen Tochter, die ihrer Mutter einen Ast reichte, sei es dem Mann gelungen, seine Frau zu retten. Er selbst schaffte es aber nicht, sich aus der Wasserwalze zu befreien. Zwei weitere Kinder des Ehepaares hätten Hilfe geholt. Mutter und Tochter gelang es schließlich, den bewusstlosen Vater ans Ufer zu ziehen. Einsatzkräfte versuchten eine Wiederbelebung und flogen den 42-Jährigen dann mit einem Hubschrauber in die Uniklinik Augsburg, wo der Vater starb. Der Hund der Familie sei von der Strömung abgetrieben und später tot geborgen worden. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu dem tragischen Unglück. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 20-07-2019
  • Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen: „Bald werden wir zu dritt sein“
    "Immer noch sprachlos": Der deutsche Nationalspieler Marc-André ter Stegen hat auf Twitter verkündet, dass er mit seiner Ehefrau ein Kind erwartet. Andreu Dalmau/EPA-EFE/REX Der Torhüter Marc-André ter Stegen freut sich über Nachwuchs
    Baldiges Babyglück bei Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen: Der 27 Jahre alte Fußball-Profi des FC Barcelona veröffentlichte auf Twitter ein Bild, auf dem er mit seiner Frau Daniela zu sehen ist. "Immer noch sprachlos... Bald werden wir zu dritt sein", schrieb ter Stegen, der seine langjährige Freundin im Mai 2017 in Barcelonas Stadtteil Sitges geheiratet hatte. Seit 2012 sind die beiden ein Paar. Ter Stegen, der mit Barça bereits in seine sechste Saison geht, befindet sich mit dem Klub in der Vorbereitung auf die neue Saison in La Liga. Bevor es für die Katalanen am 16. August bei Athletic Bilbao zum Ligaauftakt kommt, absolviert die Mannschaft von Trainer Ernesto Valverde noch eine Asien- und eine US-Tour. Seit seinem Wechsel von Borussia Mönchengladbach im Sommer 2014 gewann der Nationalspieler dreimal die spanische Meisterschaft, viermal den Pokal sowie einmal die Champions League. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 20-07-2019
  • Am Stanserhorn in der Schweiz: Nothalt der Cabrio-Gondelbahn – Hunderte Gäste mit Helikopter ins Tal geflogen
    Der Stanserhorn gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen im Schweizer Kanton Nidwalden. Wegen eines Defekts der Gondelbahn mussten die Passagiere mit einem Hubschrauber von dem Berg befördert werden. Cabrio-Gondelbahn am Stanserhorn
    Wegen eines technischen Defekts der sogenannten Cabrio-Gondelbahn am Stanserhorn in der Schweiz sind am Freitagabend knapp 200 Menschen mit Hubschraubern ins Tal geflogen werden. Um 18.21 Uhr habe das Überwachungssystem der Bahn, die ein offenes Oberdeck hat, einen Nothalt ausgelöst, teilte der Betreiber mit. Grund sei ein defektes Lager in der Bergstation gewesen. Die 27 Passagiere, die sich in den beiden offenen Kabinen befanden, wurden mit einem Notsystem an die Zielstationen gefahren. Gäste, die noch auf dem 1900 Meter hohen Gipfel in der Zentralschweiz waren, wurden mit Helikoptern abgeholt. Es seien zwischen 150 und 200 Menschen gewesen, sagte Stanserhorn-Bahn-Direktor Jürg Balsiger. Eine Gefahr für die Betroffenen habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, hieß es. Erst vor gut einer Woche hatte die Seilbahn am Niesenbahn im Berner Oberland ebenfalls wegen eines technischen Defekts stillgestanden. Rund 250 Fahrgäste mussten vom Niesen geholt werden, 30 davon per Helikopter. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 20-07-2019
  • Extreme Temperaturen: Wetterdienst warnt vor Hitzewelle – alte und junge Menschen besonders gefährdet
    Es gilt die Warnstufe 2: In der kommenden Woche sollen die Temperaturen in Deutschland Werte von bis zu 38 Grad erreichen. Das birgt vor allem für Kinder und alte Menschen Gefahren. Urlauber am Strand von Harlesiel: Die Hitze kommt zurück - mit Werten von 38 Grad
    Angesichts einer erwarteten Hitzeperiode rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) damit, dass am Montag in mehreren Regionen Deutschlands die Voraussetzungen für Hitzewarnungen erfüllt sind. "In den folgenden Tagen werden die Menschen in manchen Teilen Deutschlands mit der Warnstufe 2 leben müssen", sagte Andreas Matzarakis, Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des DWD. Vor allem alte und kranke Menschen sowie kleine Kinder müssen in der kommenden Woche vorsichtig sein. Die Warnstufe 2 wird herausgegeben, wenn tagsüber eine extreme Wärmebelastung herrscht. Die sogenannte gefühlte Temperatur liegt dann über 38 Grad. Starke Wärmebelastung und damit die Voraussetzung für die Warnstufe 1 liegt vor, wenn um 14 Uhr die gefühlte Temperatur 32 Grad und mehr beträgt. Die vom DWD verwendete Gefühlte Temperatur ist nicht mit der Lufttemperatur gleichzusetzen. Für die Wärmebelastung müssen neben der Lufttemperatur der Wasserdampfgehalt der Luft, der Wind und die Strahlung berücksichtigt werden. Körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden Angesichts der erwarteten Hitzebelastungen, die nach bisherigen Prognosen mindestens bis zum folgenden Wochenende anhalten können, empfahl Matzarakis, körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Nicht nur für gesundheitlich geschwächte Menschen sei es an heißen Tagen wichtig, viel zu trinken. "Halten Sie Ihre Wohnung kühl, denn ein erholsamer Schlaf hilft dabei, die Hitze des Tages besser zu verkraften", heißt es in einer Empfehlung des DWD. Allerdings dürfte es in der kommenden Woche gerade in den städtischen Ballungszentren der Rhein-Main-Region, am Oberrhein und im Rhein-Neckar-Gebiet wieder zu den sogenannten Tropennächten kommen. Dann sinken die Temperaturen nicht unter 20 Grad - was eine Kühlung der Wohnung erschwert. "Gebäude hinken auch nach dem Ende einer Hitzeperiode hinterher", sagte Matzarakis. In diesem Sommer gab es nach DWD-Angaben bisher drei Hitzewellen - das seien ungewöhnlich viele und teils lang anhaltende. Im Juni wurden an mehreren Orten die regionalen Rekordtemperaturen übertroffen. Insgesamt handelte es sich um den wärmsten und sonnigsten Juni seit Beginn flächendeckender Messungen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 20-07-2019
  • Venedig: Kaffee an der Rialto-Brücke – 950 Euro Strafe für deutsche Touristen
    Zwei Rucksacktouristen aus Deutschland hatten sich an einer Sehenswürdigkeit in Venedig einen Kaffee auf einem Gaskocher gemacht. Die Stadt hat sie nun mit einer Buße belegt und aufgefordert, die Touristenhochburg zu verlassen. DPA / Comune di Venezia Zwei deutsche Touristen sitzen mit ihrem Gepäck an der Treppe der Rialto-Brücke und kochen sich mit einem kleinen Kaffeekocher einen Kaffee.
    Weil sie an der berühmten Rialto-Brücke in Venedig Kaffee gekocht haben, müssen zwei Berliner 950 Euro Strafe zahlen. Die 32 und 35 Jahre alten Rucksack-Touristen wurden zudem aufgefordert, die Stadt zu verlassen, teilte der Stadtrat mit. Im Mai hatte der Mitte-Rechts-Stadtrat strikte Maßnahmen verabschiedet, um die Unesco-Welterbestadt besser vor Massentourismus zu schützen. Die deutschen Touristen hatten es sich am Fuße der Brücke gemütlich gemacht und mit einem Gaskocher Kaffee gekocht. Ein Einwohner der Stadt meldete sie den Behörden, daraufhin wurden sie auf eine Polizeistation gebracht. "Erwischt, bestraft und der Stadt verwiesen" "Venedig muss respektiert werden. Menschen mit schlechten Manieren, die denken, dass sie hierherkommen und tun können, was sie wollen, müssen verstehen, (...) dass sie erwischt, bestraft und der Stadt verwiesen werden", sagte Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro. Künftig werde die Identität der Betroffenen an die Botschaften ihrer Heimatländer übermittelt. Seit Mai wurden dem Stadtrat zufolge in 40 Fällen Besucher zum Verlassen der Lagunenstadt aufgefordert. Die neuen Regelungen verbieten unter anderem das Tauchen im Kanal. Wer sich in einem der Brunnen wäscht oder mit nacktem Oberkörper oder im Bikini unterwegs ist, muss ebenfalls mit einer Strafe rechnen. Rund 30 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr die "Serenissima" genannte Stadt mit ihren 55.000 Einwohnern. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019
  • Ruhrgebiet: Tatverdächtiger nach Missbrauch einer Jugendlichen festgenommen
    Im Fall eines sexuellen Übergriffs in Bergkamen ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Er soll eine 15-Jährige missbraucht und mit einer Pistole auf den Kopf geschlagen haben.
    Die Polizei in Bergkamen in Nordrhein-Westfalen hat einen Mann festgenommen, der eine 15-Jährige missbraucht haben soll. Bei dem Verdächtigen handelte es sich laut Polizei um einen 32-Jährigen aus Bergkamen. Die Beamten seien beim Zugriff mit einem größeren Aufgebot im Einsatz gewesen, sagte ein Sprecher. Der Verdächtige habe Widerstand geleistet, verletzt worden sei aber niemand. Der Mann sei vorerst in Gewahrsam, ob Untersuchungshaft beantragt wird, sei aber noch unklar. Die Jugendliche war am Samstagabend auf dem Weg nach Hause sexuell missbraucht worden. Nach Polizeiangaben schlug der Täter der 15-Jährigen vermutlich mit einer Pistole mehrfach auf den Kopf. Der Mann soll "äußerst brutal" vorgegangen sein. Das Opfer kam in ein Krankenhaus. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019
  • Klatsch und Knatsch: Achtung, Ansage!
    Klare Worte in den Promimeldungen der Woche: Sharon Stone warnt vor Leichtsinn, Pink greift Kritik vor, Brad Pitt räumt mit Gerüchten auf - nur Leonardo DiCaprio drückt sich vor einer Antwort. Frazer Harrison/Getty Images
    Die Mahnerin der Woche... ...ist Sharon Stone. Im Gespräch mit "Variety" berichtet die 61-Jährige von den bitteren Erfahrungen nach ihrem Schlaganfall im Jahr 2001 - und warnt davor, Symptome zu ignorieren. "Wenn Sie wirklich schlimme Kopfschmerzen haben, müssen Sie ins Krankenhaus gehen", sagt die Schauspielerin. Sie selbst sei erst an Tag drei oder vier nach ihrem Schlaganfall behandelt worden. Und hätte fast nicht überlebt. "Ich habe alles verloren, was ich hatte", sagt die Schauspielerin. Ihre Genesung habe ungefähr sieben Jahre gedauert und ihr Comeback sei alles andere als einfach gewesen. Die Frage der Woche... ...gibt es schon seit 1997 "Titanic" in die Kinos kam. Und noch heute treibt sie manche Fans um: "Wäre für Jack nicht auch noch Platz auf der Tür gewesen?" Hätte er also gar nicht ertrinken müssen, sondern gemeinsam mit seiner Geliebten Rose gerettet werden können? Erneute Aufmerksamkeit bekam die sogenannte Tür-Kontroverse nun, als ein Journalist sie in einem Interview mit Leonardo DiCaprio, der den Jack spielte, ansprach. Während der 44-Jährige gleich abwehrte, sprangen seine Schauspielkollegen Brad Pitt und Margot Robbie auf das Thema an. "Ich erinnere mich, dass ich mir als kleines Mädchen die Augen ausgeheult habe", erinnert Robbie sich an die Szene. "Hättest du dich nicht noch da draufquetschen können? Das hättest du tun können, nicht wahr?", fragt Pitt. DiCaprio entgegnet jedoch lediglich: "Kein Kommentar." Der Wiederholungstäter der Woche... …...heißt Robbie Williams. Der Sänger und seine Frau Ayda Field wollen sich noch mal das Jawort geben. Er habe ihr den Antrag an ihrem 40. Geburtstag gemacht, sagte Field in der britischen Talkshow "Loose Women". Am 7. August feiern die beiden ihren neunten Hochzeitstag. Sie sei überwältigt gewesen, sagte Field. Und kündigte direkt an, dass sie sich beim zweiten Mal durchaus eine größere Feier vorstellen könne. "Unsere erste Hochzeit war klein - jetzt brauchen wir eine größere", sagte Field. "Ich freue mich. Aber ich denke, ich werde alles planen, daher liegt es an mir, zu entscheiden, wie groß es wird." Die Klarstellung der Woche... ...kam von Brad Pitt. Er machte deutlich, dass er nicht aufhören will, Filmrollen zu übernehmen. "Ich werde so lange weitermachen, bis man mich nicht mehr will", sagte er. Die Spekulationen über ein mögliches Ende seiner Karriere waren aufgekommen, nachdem der 55-Jährige die Schauspielerei in einem Interview als "ein Spiel für jüngere Männer" bezeichnet hatte. Er genieße seine Arbeit aber immer noch sehr, sagte Pitt - allerdings ist er bei der Auswahl seiner Projekte offenbar kritischer als früher: "Wenn man älter wird, so wie ich, dann sucht man sich Rollen sorgfältiger aus." Die Ahnenforschung der Woche... …...betrieb Kate Winslet. In einer Sendung der BBC ließ sich die Schauspielerin berichten, welche bemerkenswerte Aspekte es in ihrer Familiengeschichte gibt. Sie erfuhr, dass ihr Ururgroßvater 1884 von Schweden nach Großbritannien eingewandert sei, berichten mehrere britische Medien. Dort habe er als Schneider gearbeitet. "Das bedeutet, ich bin im Grunde eine Einwanderin", sagte Winslet. Ihre Wurzeln liegen in der Arbeiterklasse, sagte die Schauspielerin. Die Auswertung der Ahnenforscher habe für sie Sinn ergeben, sagte Winslet der "Radio Times". Beide Seiten ihrer Familie seien verarmt gewesen. Das erkläre womöglich, warum sie ihren Kindern die Werte ihrer Eltern vermitteln wolle. Das Gespräch der Woche... ...nahmen Beyoncé und Jay-Z sowie Prinz Harry und Herzogin Meghan teil. Sie trafen sich bei der Premiere des Films "Der König der Löwen" in London. Eine Reporterin des "Daily Mail" war nah dran an den Protagonisten. Folgenden Wortwechsel brachte sie mit: Beyoncé: "Das Baby, so wunderschön. Wir haben euch lieb, Leute." Harry: "Und wie geht's euren Zwillingen?" Beyoncé: "Sie sind nicht hier. Sie kommen nicht bei jeder Reise mit. Wir haben sie zu Hause gelassen. Sie hätten es geliebt, hier zu sein." Jay-Z: "Den Tipp, den ich euch geben kann: Findet immer Zeit für euch selbst!" Die Ansage der Woche... ...kam von Pink. Deren Deutschland-Tour führte sie vor einigen Tagen nach Berlin. Von dort postete die Sängerin Fotos ihrer Kinder, die durch die Stelen des Berliner Holocaust-Mahnmals laufen - und verteidigte das Bild schon vorab vor Kritikern. "Die Person, die dies erschaffen hat, glaubte daran, dass Kinder Kinder sein können. Für mich hat es die Bedeutung, das Leben nach dem Tod zu feiern", schrieb sie auf Instagram. Außerdem sei ihre eigene Familie mütterlicherseits jüdisch: "Behaltet euren Hass und eure Verurteilungen für euch." Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019
  • Mit Tempo 190: Polizei verfolgt Auto mit fünf Kindern auf der Rückbank
    Fünf Kinder im Auto - davon nur zwei angeschnallt: Die Polizei hat in Dortmund ein Auto wegen zu hoher Geschwindigkeit gestoppt. Dabei fanden die Beamten im Fahrzeug deutlich mehr Personen als erlaubt vor.
    Nach einer Verfolgungsjagd hat die Polizei in Dortmund ein Auto mit fünf Kindern im Rückraum angehalten. Eine Zivilstreife sei von einem Auto in der Nacht auf Donnerstag zunächst mit 190 Kilometern pro Stunde in einer Tempo-80-Zone überholt worden, teilte die Polizei mit. Der VW sei "im Tiefflug" vorbeigerauscht. Die Polizei habe die Verfolgung aufgenommen und schließlich den 30-jährigen Fahrer aus Düsseldorf gestoppt. Daraufhin hätten die Beamten die fünf Kinder entdeckt. Drei von ihnen waren demnach nicht angeschnallt. Bei den Kindern habe es sich um ein Baby von zwei Monaten, ein zweijähriges Kleinkind und Kinder im Alter von sieben, acht und elf Jahren gehandelt. Zwei Jungen hätten hinter dem Fahrer- und dem Beifahrersitz gekauert. Den Fahrer erwarten der Polizei zufolge eine Geldbuße von voraussichtlich 600 Euro und der dreimonatige Verlust des Führerscheins. Er ist laut Polizei ein Verwandter der Mutter, die auf dem Beifahrersitz saß. Auch für sie habe die Fahrt vermutlich Folgen: Sie sei ebenfalls für die Sicherheit der Kinder verantwortlich gewesen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019
  • kurz & krass: Reumütige Diebe bringen Meerschweinchen zurück
    Freudige Überraschung für den Tierpark in Recklinghausen: Wenige Tage nach dem Diebstahl zweier Meerschweinchen zeigten die Täter sich offenbar reumütig. Sie brachten die Tiere zurück und baten um Entschuldigung. Die Tiere seien in einem Karton mit Wasser und Futter vor dem Ziegengehege abgestellt worden, schreibt die Stadt Recklinghausen auf Facebook. Außerdem im Karton: Ein Geldschein, für die beim Einbruch entstanden Schäden - und ein Entschuldigungsbrief. Darin schreiben die Täter, es sei schwer "in Worte zu fassen, wie sehr uns das Geschehene leid tut". Die Tat sei unter Alkoholeinfluss geschehen und "sehr verwerflich". Die Diebe beteuerten zudem, sich "fürsorglich um das Wohl der Meerschweinchen gekümmert" zu haben. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigten, dass fünf Gestalten in der Nacht zum Sonntag über einen Zaun auf das Gelände des Tierparks kletterten und das Gehege aufbrachen. Die Polizei will trotz Entschuldigung und Rückgabe der Tiere weiter ermitteln. Die jüngsten Vorgänge würden jedoch in der Akte für die Staatsanwaltschaft vermerkt. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019
  • Großbritannien: Fluggesellschaft fordert fast 95.000 Euro von randalierender Passagierin
    Eine 25-Jährige kommt ihr Verhalten an Bord eines Flugzeugs möglicherweise teuer zu stehen. Sie soll Zehntausende Euro zahlen, weil die Maschine umkehren musste. Nicolas Economou/ ZUMA Press/ imago images Jet2.com: Passagierin soll "aggressives, beleidigendes und gefährliches Verhalten" gezeigt haben
    Die britische Billigfluggesellschaft Jet2.com fordert von einer Passagierin wegen Randale an Bord 85.000 Pfund (ungefähr 94.400 Euro) Schadensersatz. Zudem sei der Frau lebenslanges Flugverbot erteilt worden, teilte die Airline mit. Der Vorfall hatte sich im vergangenen Monat während eines Flugs von London ins türkische Dalaman ereignet. Die Maschine hatte wegen der renitenten Passagierin umkehren müssen. Zwei Eurofighter-Kampfjets begleiteten die Maschine zurück zum Flughafen Stansted, wo sie kurz zuvor gestartet war. Die 25-Jährige hatte nach Angaben der Airline einen "Katalog an aggressivem, beleidigendem und gefährlichem Verhalten" gezeigt. Unter anderem habe sie versucht, die Flugzeugtür zu öffnen. Sie sei schließlich vom Kabinenpersonal und Mitreisenden überwältigt worden. Die beiden Eurofighter ihrerseits verursachten einen Überschallknall, der vielen Menschen am Boden einen Schrecken einjagte. Die Polizei berichtete auf Twitter von zahlreichen Anrufern, die besorgt über eine laute Explosion gewesen seien. Jet2.com-Geschäftsführer Steve Heapy bezeichnete das Verhalten der Frau als "einen der schlimmsten Fälle von störendem Verhalten, die wir erlebt haben". Sie müsse nun die Konsequenzen ihrer Taten tragen. "Wir werden unerbittlich die Rückerstattung der Kosten anstreben, die uns aufgrund dieser Flugumleitung entstanden sind." Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019
  • Schweden: US-Rapper A$AP Rocky muss nach Schlägerei in Untersuchungshaft bleiben
    A$AP Rocky kommt nicht frei. Der US-Rapper sitzt in Schweden wegen des Verdachts der Körperverletzung in Untersuchungshaft. Sein Anwalt kritisierte den Beschluss als "zutiefst ungerecht". Thibault Camus/AP
    Der US-Musiker A$AP Rocky muss nach einer Schlägerei in Schweden weiter in Untersuchungshaft bleiben."Das Gericht hat entschieden, dass der Künstler wegen Fluchtgefahr bis zum 25. Juli in Haft bleiben wird", teilte der zuständige Staatsanwalt mit. Die Staatsanwaltschaft bekommt damit wie beantragt mehr Zeit. Diese benötige sie, um ihre Voruntersuchungen abzuschließen und zu prüfen, ob sie Anschuldigungen gegen den Rapper vorbringen will. Gegen den 30-Jährigen wird wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Der Verteidiger A$AP Rockys, Slobodan Jovicic, kritisierte den Beschluss. "Tief in meinem Herzen fühle ich, dass das zutiefst ungerecht ist", sagte er. Zuvor hatte sich unter anderem Kim Kardashian für den Rapper eingesetzt. Der Rapper war Anfang Juli nach einem Konzert festgenommen worden, weil er Tage zuvor in eine Schlägerei in Stockholm verwickelt gewesen sein soll. Der Musiker gibt an, sich lediglich selbst verteidigt zu haben. Wegen der Untersuchungshaft wurden mehrere seiner Auftritte abgesagt - auch der auf dem Hip-Hop-Festival "Splash!" in Sachsen-Anhalt. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019
  • Oldenburg: Autofahrerin fährt in Restaurant
    Eine Frau wollte in Oldenburg offenbar ihren Wagen einparken - fuhr stattdessen aber durch eine Gebäudefront in eine Gaststätte. Laut Polizei entstand ein Schaden von etwa 150.000 Euro. Polizei Oldenburg Offenbar wollte eine 71-Jährige in Oldenburg einparken, stand am Ende aber im Gastraum eines Restaurants
    Eine 71-Jährige hat in Oldenburg offenbar die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und ist ungebremst in ein Restaurant gefahren. Das teilte die Polizei mit. Die Frau habe nach bisherigen Erkenntnissen vor der Gaststätte einparken gewollt. Dabei gab sie laut Polizei offenbar versehentlich Gas und fuhr durch die Glasfront in das Gebäude. Das Auto sei zwischen Tischen und Stühlen zum Stehen gekommen. Die 71-Jährige blieb laut Polizei bei dem Unfall unverletzt. Das Restaurant sei zu dem Zeitpunkt noch geschlossen gewesen. Der Schaden werde auf 150.000 Euro geschätzt. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019
  • Mutmaßliches Gewaltverbrechen: Mutter und Tochter in München vermisst
    Eine Mutter und ihre Tochter sind von einem geplanten Einkaufsbummel in München nicht zurückgekehrt. Die Polizei vermutet ein Gewaltverbrechen. Jens Büttner/ DPA Ein Fahndungsaufruf auf der Seite des Bundeskriminalamts (Symbolbild)
    Im München werden seit dem vergangenen Wochenende eine Mutter und ihre Tochter vermisst. Die 41-jährige Frau und ihre 16-jährige Tochter planten einen Besuch in einem Einkaufszentrum im Stadtteil Perlach. Seitdem wurden sie nicht mehr gesehen. Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen eines möglichen Gewaltverbrechens aufgenommen. Laut Polizei gibt es Hinweise, die auf eine Gewalttat hindeuten könnten. Die beiden gelten als zuverlässig. Nun widmet sich die Ermittlungsgruppe "Duo" dem Fall. Die Ermittler durchsuchten nach Angaben des Polizeisprechers bereits die Wohnung der Vermissten, zudem werteten sie Videomaterial aus Bus und Bahn aus. Auch Hunde seien für die Personensuche eingesetzt worden, sagte der Sprecher. Dies gehöre zum normalen Vorgehen der Polizei bei Vermisstenfällen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Spiegel Online PanoramaPubliziert am 19-07-2019