Tagesschau

  • Russische Außenpolitik: Putins Freund in der Ukraine
    Keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder fordert Russland, und hält sich in der Ukraine selbst nicht daran. Statt mit dem gewählten Präsidenten spricht Putin mit einem Politiker ohne Mandat. Von Silvia Stöber, tagesschau.de, und Oksana Orlowa, ARD-Studio Moskau "Die vollständige Wiederherstellung der russisch-ukrainischen Beziehungen ist extrem wichtig für uns" - das sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am Donnerstag bei einem Treffen in St. Petersburg. Es handelte sich jedoch nicht um eine Begegnung mit dem im April neu gewählten Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskij, der für Außenpolitik zuständig ist. Mit ihm ließ sich Putin bisher nur auf ein Telefongespräch ein. Das Gespräch in St. Petersburg führte Putin mit dem Oligarchen Wiktor Medwedtschuk. Der 64-Jährige Jurist wurde in den 1990er-Jahren zum einflussreichen Unternehmer in der Ukraine. 2002 wurde er Leiter der ukrainischen Präsidialadministration und galt als "Graue Eminenz", die im Hintergrund die Strippen zog. Im Konflikt in der Ostukraine vermittelte er ab 2014 zwischen der Regierung in Kiew und den pro-russischen Separatisten. Im Juni handelte er ohne Mandat Selenskijs die Freilassung von vier Gefangenen aus. Kurz vor der Präsidentschaftswahl im März besuchte Medwedtschuk mit seinem Verbündeten Jurij Bojko in Moskau den russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedjew und Gazprom-Chef Alexej Miller. Sie sprachen unter anderem über Preisnachlässe beim Gas für die Ukraine - auch dies ohne Mandat der Regierung in Kiew. Familiär mit Putin Medwedtschuk ist der bedeutendste pro-russische Politiker in der Ukraine. Er lehnt eine Annäherung seines Landes an die EU ab und ist für eine engere Bindung an Russland. Er wirbt mit dem Versprechen auf Frieden in der Ostukraine. Sein wichtigstes Argument: die Freundschaft mit Putin. Der russische Präsident ist Patenonkel seiner Tochter Darina. Diese familiäre Verbundenheit mit Putin bestätigte Medwedtschuk in einer Dokumentation des russischen Fernsehens über ihn, das auch sonst sehr viel über ihn berichtet. Nicht nur die Berichterstattung russischer Medien ist im Wahlkampf vorteilhaft für Medwedtschuk. Auch ein zuletzt schnell gewachsenes Medienimperium, das sein Vertrauter und Parteifreund Taras Kozak führt, unterstützt ihn mit pro-russischer Berichterstattung. Dazu zählt inzwischen auch der Sender ZIK, der in der liberal orientierten Stadt Lwiw im Westen der Ukraine beheimatet war. Nach der Übernahme verließen in Scharen Redakteure den Sender. Sie sprachen von einem Angriff auf die Ukraine. Kürzlich wollte ein weiterer Sender aus dem Konzern, "NewsOne", mit dem russischen Sender "Rossija 1" eine Fernsehverbindung mit Bürgern aus beiden Ländern unter dem Motto "Wir müssen reden" organisieren. Die Sendung wurde aber abgesagt wegen Protesten, unter anderem weil sie der russische Journalist Dmitrij Kisseljow angekündigt hatte, der für seine Propaganda berüchtigt ist. Auftritt im Europaparlament Bei der Parlamentswahl könnte Medwedtschuks "Oppositionsplattform für das Leben" mit mehr als zwölf Prozent den zweiten Platz hinter Selenskijs Partei "Diener des Volkes" erreichen und dann aus dem Parlament heraus eine Außenpolitik neben Regierung und Präsident betreiben - so wie am 17 Juli. Da stellte Medwedtschuk nach Angaben der russischen Agentur TASS im Europaparlament einen Plan für die "Regulierung der Situation im Donbass" vor, mit einer weitgehenden Autonomie der von pro-russischen Separatisten besetzten Gebiete Donezk und Luhansk - inklusive eigener Verfassung und eigenem Parlament. Unterstützung erhielt Medwedtschuk vom französischen Europa-Abgeordneten Nicolas Bay. Er gehört zur rechtsradikalen Partei "Nationale Sammlungsbewegung" von Marine Le Pen. Bay sprach vom "ersten realistischen Friedensplan nach dem Minsker Abkommen" und sagte, die EU sei für die "Entfesselung des Bürgerkriegs im Land" verantwortlich. Auch Nathan Gill von der Brexit-Partei aus Großbritannien sowie Abgeordnete aus Italien und Deutschland waren TASS zufolge anwesend. Gill forderte den ukrainischen Präsidenten auf, Medwedtschuks Plan umzusetzen. Über die Parlamentsfraktion "Identität und Demokratie" hinaus, der auch die AfD angehört, erhielt Medwedtschuk offenbar kaum Aufmerksamkeit in Straßburg. Auch ist Medwedtschuks internationaler Spielraum begrenzt, da er nach der russischen Annexion der Krim auf die Sanktionsliste der USA und Kanadas gesetzt wurde. Selesnkij kontert Putin Zudem ist die Frage, wie viel Unterstützung in der Ukraine er trotz seines Medieneinflusses hat. Denn seine Vorgehensweise entspricht der jener Oligarchen, derer viele Menschen überdrüssig sind. In einem Gespräch mit der englischen Zeitung "Independent" im August 2018 machte er deutlich, dass er von politischen Institutionen nicht viel hält und es bevorzugt, außerhalb zu agieren. Auch wenn sich die Menschen nach Frieden sehnen, ist eine große Zahl nicht bereit, sich den Bedingungen Putins zu unterwerfen. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass Medwedtschuks Bündnis nicht auf die Zustimmungsraten früherer pro-russischer Kräfte kommt. Seine Aktivitäten sorgen für Protest, und dies nicht nur von Nationalisten, die in Kiew mehrfach demonstrierten. Sie heizen die innenpolitische Lage insgesamt an, während Selenskij weiter auf einen Termin bei Putin warten muss. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: TagesschauPubliziert am 21-07-2019
  • Lufthansa fliegt wieder nach Kairo
    Lufthansa hat den Flugverkehr nach Kairo wieder aufgenommen. Die Flüge waren aus Sicherheitsgründen gestoppt worden. British Airways setzte die Flüge in die ägyptische Hauptstadt für eine ganze Woche aus. Die Fluggesellschaft Lufthansa fliegt die ägyptische Hauptstadt wieder an. Die Flüge waren aus Sicherheitsgründen am Samstag vorübergehend ausgesetzt worden. Ein Sprecher hatte die Maßnahme mit Sicherheitsbedenken begründet. Die Entscheidung sei vorsorglich getroffen worden. British Airways setzt Flüge nach Kairo für eine Woche aus British Airways stoppte die Flüge sogar für eine Woche. Zur Begründung wurde mitgeteilt, die Sicherheit der Passagiere und der Crew-Mitglieder habe oberste Priorität. "Wir überprüfen ständig unsere Sicherheitsmaßnahmen an allen unseren Flughäfen weltweit und haben die Flüge nach Kairo als Vorsichtsmaßnahme für sieben Tage ausgesetzt, um weitere Bewertungen vorzunehmen", erklärte die Airline. Hintergründe der Vorsichtsmaßnahme wollte eine British-Airways-Sprecherin allerdings nicht nennen. Das britische Außenministerium weist in seinen Reisewarnungen für Ägypten auch auf eine erhöhte Terrorismus-Gefahr im Luftverkehr hin. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: TagesschauPubliziert am 21-07-2019
  • Parlamentswahl in der Ukraine: So etwas wie ein politisches Experiment
    Die Ukraine wählt ein neues Parlament. Die Partei des neuen Präsidenten Selenskyj kann auf einen Wahlsieg hoffen. Sie würde erstmals in die Rada einziehen. Die meisten ihrer Abgeordneten hätten kaum politische Erfahrung. Von Sabine Stöhr, ARD-Studio Moskau Die heute stattfindenden Wahlen in der Ukraine könnten die größte Erneuerung des Parlaments in Kiew seit der Unabhängigkeit des Landes vor rund dreißig Jahren bewirken. Umfragen zeigen, dass die Partei des neuen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj weit vorne liegt. Damit hätte der Anfang 40-Jährige eine ausgezeichnete Machtbasis im Parlament. Es wäre für Selenskyj eine ganz andere Voraussetzung als jetzt. Zurzeit stellen sich die Abgeordneten ständig gegen ihn. In einer seiner Videobotschaften auf Facebook an die Wähler beschrieb er die Situation - währender Auto fährt. "Eine Mehrheit im Parlament lässt uns ein Ende machen mit der Tradition der Absprachen, politischen Streitereien und dem Verkaufen von Posten", sagt er. Er wolle viele Stimmen bekommen, "damit wir uns möglichst wenig absprechen müssen". 30 Jahre lang habe es genug Kompromisse gegeben. "Ich will normale, ehrliche Menschen in der Regierung sehen. Mehr junge, frische Menschen." Großteil der alten Garde fliegt wohl raus Kommt es so, wie es die Umfragen vorhersagen, wird tatsächlich ein großer Teil der alten Garde aus dem Parlament rausfliegen. Dann beginnt so etwas wie ein politisches Experiment. Denn die neuen Abgeordneten haben meist keine politische Erfahrung. Das ist einerseits gut, will man die Politik in der Ukraine erneuern, findet der ukrainische Politologe Vladimir Fessenko. Andererseits seien damit Risiken verbunden - vor allem in der Außenpolitik. Im Umgang mit Russland zum Beispiel, wenn es um den Donbass - der Konfliktregion im Osten der Ukraine - geht. Alle wollen Frieden im Donbass - und weniger Korruption Riskant könnte auch die Zusammensetzung der Selenskyj-Partei Sluha Narodu (Diener des Volkes) werden. "Wir sehen, dass seine Fraktion 'Diener des Volkes' kunterbunt und sehr verschiedenartig ist", sagt Fessenko. "Wie gut ist diese Partei zu führen? Und: Wird sie zu einem Präsidenteninstrument, zu einer einheitlichen politischen Kraft? Oder wird es viele Gegensätze in der Partei geben?" Was die Wähler wollen, ist klar: Frieden im Donbass und weniger Korruption sowie geringe Lebenshaltungskosten. Diese Fragen kann weder die Regierung noch der Präsident entscheiden. Da haben der Internationale Währungsfond einerseits und der russische Präsident andererseits ein gewichtiges Wort mit zureden. Starke Mehrheit erwartet Selenskyjs Sluha Narodu wappne sich schon mal für die anstehenden Aufgaben, sagt Parteimitglied und Kandidatin Irina Venidiktowa zuversichtlich. "Wir arbeiten jetzt schon in Ausschüssen, damit wir im September mit vorbereiteten Gesetzentwürfen kommen können und sofort bereit sind loszulegen. Deshalb wissen wir schon, wie wir im Team miteinander funktionieren." Natürlich gebe es Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, unterschiedlichem Alter und Vorwissen. "All das wirkt sich auch auf unsere Arbeit aus." Die Selenskyj-Partei erwartet zwar eine starke Mehrheit. Aber für die absolute Mehrheit wird es womöglich knapp. Gut möglich, dass sie einen Koalitionspartner braucht. Die Partei von Julia Timoschenko steht dazu schon bereit. Sie ist aber nicht der Favorit. Das ist vielmehr die Partei des politisch aktiven und populären Sängers Vakartschuk. Ihr Name lautet Holos - zu Deutsch Stimme. Wenn sie es ins Parlament schafft, wird sie ähnliche Ziele wie Selenskyjs Partei verfolgen und hat ebenfalls viel unverbrauchtes Personal zu bieten. Dann bleibt im ukrainischen Parlament nach der Wahl kein Stein auf dem anderen. So wie sich die meisten Ukrainerinnen und Ukrainer das wünschen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: TagesschauPubliziert am 21-07-2019
  • London verurteilt Irans Tanker-Aktion
    Nach der Beschlagnahmung eines britischen Tankers durch den Iran erwägt Großbritannien offenbar Sanktionen. In eine Brief an die UN heißt es darüber hinaus, das Schiff habe sich in den Gewässern des Oman befunden. Großbritannien hat die Beschlagnahmung eines Tankers durch den Iran in einem Schreiben an den UN-Sicherheitsrat verurteilt. "Das Völkerrecht verlangt, dass das Recht auf Durchreise nicht behindert wird, und deshalb stellt die iranische Aktion einen illegalen Eingriff dar", heißt es in dem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Brief, der auch an UN-Generalsekretär Antonio Guterres geschickt wurde. Der Tanker habe sich in omanischen Hoheitsgewässern befunden, als er von iranischen Streitkräften beschlagnahmt worden sei. Der Iran hatte zuvor mit der erneuten Festsetzung eines britischen Öltankers in der Straße von Hormus die Spannungen in der Region verschärft. "Die derzeitigen Spannungen sind äußerst besorgniserregend, und unsere Priorität ist die Deeskalation. Wir suchen nicht die Konfrontation mit dem Iran", heißt es in dem Brief an die UN. "Aber es ist inakzeptabel und eskalierend, die Schifffahrt zu bedrohen, die ihr legitimes Geschäft über international anerkannte Transitkorridore abwickelt." Das Schiff sei in einen Unfall mit einem iranischen Fischerboot verwickelt gewesen und habe dessen Notruf ignoriert, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Großbritannien forderte den Iran auf, den Tanker "Stena Impero" freizugeben. Sanktionen gegen den Iran möglich Die britische Regierung erwägt einem Medienbericht zufolge Sanktionen gegen den Iran. Außenminister Hunt dürfte am Sonntag diplomatische und wirtschaftliche Maßnahmen bekanntgeben, berichtete der "Daily Telegraph" am Sonntag. Dazu gehöre das mögliche Einfrieren von Vermögen. Großbritannien könnte demnach darauf drängen, dass die Sanktionen der Vereinten Nationen und der Europäischen Union gegen den Iran erneut verhängt werden. Diese waren 2016 nach einem Abkommen über das iranische Atomprogramm aufgehoben worden. Das britische Parlament soll am Montag über Lage informiert werden.
    Laut Teheran Unfall mit einem Fischerboot Der Iran hatte bislang angegeben, das Schiff sei in internationalen Gewässern gestoppt worden. Teheran rechtfertigte die Festsetzung der "Stena Impero" damit, dass das Schiff in einen Unfall mit einem iranischen Fischerboot verwickelt gewesen sei und dessen Notruf ignoriert habe, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Großbritannien wies diese Darstellung zurück. Die iranischen Revolutionsgarden veröffentlichten ein Video, das die Beschlagnahmung der "Stena Impero" zeigen soll. In dem Film nähern sich Schnellboote dem Schiff, dessen Name klar zu sehen ist. Bewaffnete und maskierte Soldaten seilen sich von einem über dem Tanker fliegenden Hubschrauber ab. Mit derselben Taktik hatte die britische Marine unlängst einen iranischen Tanker vor Gibraltar festgesetzt, dem Verstöße gegen Syrien-Sanktionen vorgeworfen wurden. Ein Vertreter der Revolutionsgarden sagte, die "Stena Impero" sei von einem britischen Kriegsschiff eskortiert worden. Dies habe versucht, die Festsetzung zu verhindern. Auf dem Video ist kein britisches Kriegsschiff zu sehen. Britische Reederei weist Vorwürfe zurück Nach Angaben der britischen Reederei, die die "Stena Impero" unterhält, hatte das Schiff alle Navigationsregeln eingehalten. Dies gelte auch für alle internationalen Vorschriften. Es seien 23 Seeleute an Bord aus Indien, Russland, Lettland und den Philippinen, sagte Erik Hanell, der Chef der Reederei Stena Bulk. Bislang gebe es keine Berichte über Verletzungen. Die Sicherheit und das Wohlergehen der Besatzung bleibe das Hauptaugenmerk der Firma. Die iranischen Revolutionsgarden haben ein Video ervöffentlicht, das die Beschlagnahmung der "Stena Impero" zeigen soll. | Bildquelle: AFP Maas warnt vor Eskalation der Gewalt Bundesaußenminister Heiko Maas warnte vor einer Eskalation der Gewalt gewarnt. "Es geht darum, Krieg zu verhindern", sagte Maas der "Bild am Sonntag". "Darauf sind alle Bemühungen mit den europäischen Partnern und den Staaten der Region gerichtet."  Die Situation am Golf sei "noch ernster und gefährlicher geworden, als sie ohnehin schon war", sagte Maas. Er rief den Iran zum Einlenken auf: "Gerade in Teheran muss man jetzt seiner Verantwortung gerecht werden und nicht weiter an der Eskalationsspirale drehen." Um den Konflikt zu entschärfen brauche es nun eine "kluge Diplomatie", die Gesprächskanäle offen halte und Wege zur Vertrauensbildung finde. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: TagesschauPubliziert am 21-07-2019
  • Kramp-Karrenbauer will Rüstungsausgaben steigern
    Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer hat ein Steigerung der Rüstungsausgaben bis zum Zwei-Prozent-Ziel der NATO gefordert. Sie habe immer kritisiert, dass der Etat mittelfristig sinken solle, sagte sie der "FAS". Die neue Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer fordert eine deutliche Steigerung der deutschen Rüstungsausgaben. Die Bundesrepublik habe dem Ziel der NATO, die Militärausgaben bis 2024 in Richtung zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen, eine "klare Zusage gegeben", sagte die CDU-Vorsitzende der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Ihr sei zwar bewusst, dass man das nicht von heute auf morgen erreiche, so Kramp-Karrenbauer. Aber ebenso klar sei "dass man den Weg dorthin auch wirklich gehen muss". Ärger insbesondere im Verhältnis zu den USA Deutschland hat sich wie die anderen NATO-Verbündeten dazu bekannt, dass sich die Verteidigungsausgaben bis 2024 in Richtung zwei Prozent des BIP bewegen sollen. Dies würde Mehrausgaben in zweistelliger Milliardenhöhe bedeuten. Für 2020 sind nun allerdings nur 1,37 Prozent der Wirtschaftsleistung anvisiert, laut Finanzplan soll die Quote bis 2023 sogar auf 1,25 Prozent sinken. Dies sorgt für Ärger insbesondere im Verhältnis zu den USA. US-Präsident Donald Trump drängt Deutschland, den Verteidigungsetat aufzustocken. Diskussion in Kabinett und Koalitionsausschuss Kramp-Karrenbauer sagte, sie habe schon immer kritisiert, dass der Verteidigungshaushalt der mittelfristigen Finanzplanung zufolge in den kommenden Jahren sinken solle. Jetzt werde sie im Kabinett und im Koalitionsausschuss diese Haltung als Ministerin und Parteichefin vertreten. Die Ministerin wandte sich zugleich gegen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Nordatlantischen Bündnisses und der Vereinigten Staaten. "Die Nato ist und bleibt der Eckstein unserer Sicherheitsarchitektur", sagte sie. Der Koalitionsvertrag sehe zwar eine stärkere europäische Säule vor, doch es sei nicht realistisch zu glauben, "dass eine europäische Initiative die NATO ersetzen könnte". So etwas komme "nicht in Frage". Let's block ads! (Why?)
    Quelle: TagesschauPubliziert am 21-07-2019
  • Space Night: Historische Mondlandung im Livestream
    Livestream - BR Fernsehen MediathekUm die BR Mediathek in ihrem vollen Umfang zu nutzen, aktivieren Sie bitte JavaScript <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='https://www.br.de/mediathek/live/ard-alpha/av:584f4be43b467900117bdad5'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 21-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/pence-157.html'>Pence würdigt Mondlandung: „Alle Völker waren eins“</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/347002538.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/347002538.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Die USA haben den 50. Jahrestag der Mondlandung gefeiert. US-Vizepräsident Pence würdigte die Apollo-11-Mission - und bekräftigte Pläne für eine neue Mondmission.</strong> 50 Jahre nach der ersten Landung des Menschen auf dem Mond am 20. Juli 1969 haben die US-Amerikaner dem historischen Ereignis gedacht. Vizepräsident Mike Pence würdigte im Kennedy Space Center in Florida den Erfolg der Apollo-11-Mission. "Der Mond war eine Entscheidung, eine amerikanische Entscheidung", sagte er. "Und für einen kurzen Moment waren alle Völker der Erde wirklich eins." Pence bekräftigte US-Pläne für eine neue Mondmission namens Artemis, die bis 2024 erneut Menschen auf den Mond bringen soll. "Die nächsten Männer und die erste Frau auf dem Mond werden Amerikaner sein. Wir werden Wochen und Monate auf der Mondoberfläche verbringen", kündigte er an. "Dieses Mal werden wir bleiben." Feierlichkeiten seit Tagen Das Jubiläum beschäftigt Washington bereits seit Tagen. Fotos und Videoaufnahmen der Apollo-Mission wurden auf das Washington Monument projiziert, den Obelisken im Zentrum der Museumsmeile der Stadt. Bei tropischen Temperaturen fand das Spektakel seit Dienstag jeden Abend Tausende Besucher. Das Luft- und Raumfahrtmuseum Smithsonian hatte zudem ein dreitägiges Festival ausgerufen. Raumfahrtfans riefen außerdem zu einer Gedenkminute um 21.17 Uhr deutscher Zeit auf, dem Moment, an dem das Landemodul mit den Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin an Bord im Jahr 1969 auf dem Mond aufsetzte. Rund sechs Stunden später hatten die beiden dann als erste Menschen den Mond betreten. Bereits am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump die beiden noch lebenden Astronauten der Apollo-11-Mission im Weißen Haus empfangen. Das Jubiläum sei ein "großer Tag" für die USA, sagte er bei dem Treffen mit Michael Collins (88) und Buzz Aldrin (89) im Oval Office. <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/pence-157.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 21-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/aegypten-307.html'>Lufthansa setzt Flüge nach Kairo aus</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1363192930.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1363192930.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Die Fluggesellschaft Lufthansa hat vorübergehend alle Flüge nach Kairo ausgesetzt. Das bestätigte der Konzern auf Anfrage. Auch British Airways stoppt die Flüge in die ägyptische Hauptstadt.</strong> Die Fluggesellschaft Lufthansa setzt aus Sicherheitsgründen vorübergehend alle Flüge nach Kairo aus. Das bestätigte eine Unternehmenssprecher auf Anfrage von<em> tagesschau.de. </em>"Da die Sicherheit für Lufthansa stets oberste Priorität hat, hat die Fluggesellschaft heute vorsorglich ihre Flüge nach Kairo vorübergehend eingestellt, während eine Evaluierung der Lage stattfindet." Auch British Airways stoppt die Flüge vorübergehend. Zur Begründung wurde mitgeteilt, die Sicherheit der Passagiere und der Crew-Mitglieder habe oberste Priorität. "Wir überprüfen ständig unsere Sicherheitsmaßnahmen an allen unseren Flughäfen weltweit und haben die Flüge nach Kairo als Vorsichtsmaßnahme für sieben Tage ausgesetzt, um weitere Bewertungen vorzunehmen", erklärte die Airline. Hintergründe der Vorsichtsmaßnahme wollte eine British-Airways-Sprecherin allerdings nicht nennen. <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/aegypten-307.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 20-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/iran-gb-konflikt-101.html'>Das Misstrauen bleibt</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1327251288.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1327251288.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Im Streit um die "Stena Impero" hat auch ein Telefonat zwischen den Außenministern Großbritanniens und des Iran keine Lösung gebracht. Dabei ist die Straße von Hormus nicht nur für London von größter Bedeutung. </strong> Von Imke Köhler, ARD-Studio London Der britische Außenminister Jeremy Hunt hat betont, dass der Fall der "Stena Impero" nicht mit dem des in Gibraltar festgesetzten iranischen Tankers "Grace 1" vergleichbar sei. Bei der "Grace 1" habe der Verdacht bestanden, dass EU-Sanktionen gebrochen wurden. Die jetzt im Persischen Golf vom Iran festgesetzte "Stena Impero" habe sich dagegen nichts vorzuwerfen. "Die 'Stena Impero' wurde in den Gewässern des Oman aufgebracht", sagte Hunt nach einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Mohammad Dschawad Sarif. Dies sei ein klarer Verstoß gegen internationale Gesetze, sagte Hunt. "Das wirft sehr ernste Fragen über die Sicherheit der britischen Schifffahrt und der internationalen Schifffahrt in der Straße von Hormus auf." <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-tanker-grossbritannien-101.html">Der iranische Öltanker "Grace 1" war Anfang Juli </a>vor der Küste des britischen Überseegebiets Gibraltar festgesetzt worden. Am Freitag hatte das Oberste Gericht entschieden, dass der Öltanker weitere 30 Tage lang nicht auslaufen darf. Kurz danach wurde der unter britischer Flagge fahrende Tanker "Stena Imperor" von den iranischen Revolutionsgarden festgesetzt. In dem Telefonat hatte Sarif laut Hunt deutlich gemacht, dass er seine Aktionen als Vergeltung für die Festsetzung der "Grace 1" in Gibraltar sehe. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-gb-konflikt-101~magnifier_pos-0.html"> <img alt='Die iranischen Revolutionsgarden haben ein Video ervöffentlicht, das die Beschlagnahmung der "Stena Impero" zeigen soll. | Bildquelle: AFP' title='Die iranischen Revolutionsgarden haben ein Video veröffentlicht, das die Beschlagnahmung der "Stena Impero" zeigen soll. | Bildquelle: AFP' data-ctrl-attributeswap="{'id':'stena-101','action':{'xs':{'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-teaserM.jpg'},'s':{'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebm.jpg'},'m':{'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebm.jpg'},'l': {'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebl.jpg'},'xl':{'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebl.jpg'}}}" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" data-lazy-src="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebl.jpg"><noscript><img alt='Die iranischen Revolutionsgarden haben ein Video ervöffentlicht, das die Beschlagnahmung der "Stena Impero" zeigen soll. | Bildquelle: AFP' title='Die iranischen Revolutionsgarden haben ein Video veröffentlicht, das die Beschlagnahmung der "Stena Impero" zeigen soll. | Bildquelle: AFP' data-ctrl-attributeswap="{'id':'stena-101','action':{'xs':{'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-teaserM.jpg'},'s':{'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebm.jpg'},'m':{'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebm.jpg'},'l': {'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebl.jpg'},'xl':{'src':'/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebl.jpg'}}}" src="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/stena-101~_v-videowebl.jpg"></noscript></a> Hunt: Schifffahrt schützen Hunt machte deutlich, dass die Schifffahrt geschützt werden müsse. Es ist aber noch unklar, wie das genau gehen soll. Dennoch: Es ist eine Aussage, die in der Branche auf offene Ohren treffen dürfte. Der Chef der britischen Organisation für Handelsschifffahrt, Bob Sanguinetti spricht sich dafür aus, die Lage zu beruhigen:  "Es kann niemand ein Interesse daran haben, die Spannungen weiter wachsen zu lassen", sagte er. "Wenn das so kommt, gibt es keine Gewinner." Er plädierte für Vorsicht und Deeskalation, damit wieder Vertrauen und Sicherheit in den vielbefahrenen Gewässern der Region hergestellt werde. Damit Schiffe und Fähren ihren Geschäften im Sinne des globalen Handels nachgehen könnten. Einer der wichtigsten Schifffahrtswege Die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gehört zu den wichtigsten Schifffahrtswegen der Welt. 20 Prozent der globalen Erdöltransporte werden durch die Meerenge verschifft.  Auch der Tanker "Stena Impero", der unter britischer Flagge fährt und am Freitag von iranischen Kräften gezwungen worden war, seinen Kurs zu ändern, hatte diesen Weg genommen. Seither ist er im iranischen Hafen Bandar Abbas festgesetzt. Im Gespräch mit Hunt beharrte Sarif darauf, dass der Tanker gegen Schifffahrtsregeln verstoßen habe. Deshalb seien jetzt juristische Untersuchungen nötig. Die 23 Crew-Mitglieder sollen so lange an Bord bleiben, bis die Untersuchungen abgeschlossen sind. <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/iran-gb-konflikt-101.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 20-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-119.html'>Retourkutsche aus Teheran?</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1567372425.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1567372425.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Der Iran gibt den britischen Tanker "Stena Impero" weiterhin nicht frei. Aussagen in Teheran deuten darauf hin, dass es eine Antwort auf den Streit um den vor Gibraltar gestoppten iranischen Öltanker war.</strong> Von Karin Senz, ARD-Studio Istanbul Es ist Thema im iranischen Fernsehen und auf den Titelseiten der Zeitungen: "Neuer Skandal um das Reich der Lügen" steht da oder "Wir haben nur Nachteile durch die Verhandlungen mit den USA". Das spricht vielen Teheranern aus dem Herzen, die der Meinung sind, dass der Iran im Konflikt mit dem Westen zurückschlagen müsse. Jetzt hat der Iran den britischen Tanker "Stena Impero" festgesetzt. Zunächst wurde es als normaler Vorgang dargestellt. Das Schiff habe sich nicht an die Regeln gehalten, erklärte Allahmorad Afifipour, Chef der Hafen- und Schifffahrtsbehörde von Bandar Abbas, wo die "Stena Impero" im Moment liegt. "Wir wurden informiert, dass ein britischer Tanker auf der Durchfahrt in einen Unfall mit einem Fischerboot verwickelt ist", sagte er. "Es wurde ein Notruf gesendet. Leider hat ihn das britische Schiff ignoriert, dann aber seinen Kurs geändert." Das widerspreche internationalen Regeln. Antwort auf Wirtschaftskrieg? Deshalb sei das Militär gebeten worden, einzugreifen. Das Schiff wurde demnach "beschlagnahmt." Die Besatzung mit 23 Mitgliedern aus verschiedenen Nationen, wie Indien, Russland, den Philippinen und Litauen, dürfe das Schiff nicht verlassen. Inzwischen klingen die Hintergründe allerdings etwas anders. Der Sprecher des Wächterrates sagte, der Iran wehre sich damit gegen einen illegitimen Wirtschaftskrieg. Hintergrund ist der Streit um einen Supertanker, der Anfang des Monats vor Gibraltar beschlagnahmt wurde - mithilfe der britischen Marine. Das Schiff hat iranisches Rohöl - angeblich für Syrien - an Bord. Ein Gericht entschied erst am Freitag, dass der Tanker noch für weitere 30 Tage Gibraltar nicht verlassen dürfe. Am 15. August soll es eine Anhörung geben. Der Iran bestreitet, dass das Öl nach Syrien sollte und fordert, dass der Tanker sofort freikommt. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-119~magnifier_pos-0.html"> </a> Bilder wie eine Trophäe Auch der iranische Militäranalyst Mehdi Bakhtiari stellt einen direkten Zusammenhang her: "Hätte man unseren Tanker vor Gibraltar nicht festgesetzt, hätte der Iran all das nicht gemacht." Der Iran agiere normalerweise in solchen Situationen nicht fahrlässig. Unterdessen werden Bilder der "Stena Impero" im iranischen Fernsehen gezeigt. Sie wird fast wie eine Trophäe präsentiert. Der iranische Militäranalyst Mohammad Shaltouki geht dennoch davon aus, dass der Konflikt bald beigelegt wird. "Denn der Iran hat seine Position schon mit einer Gegenreaktion klar gemacht, indem er den britischen Tanker festgesetzt hat", sagt er. "Der Westen werde am stärksten unter dieser unsicheren Lage in der Region am Persischen Golf leiden." Das werde sich auf die wirtschaftliche Lage dort niederschlagen. Damit könnte er sogar teilweise recht haben. London legte britischen Schiffen nahe, die Straße von Hormus zu meiden. Normalerweise sind 15 bis 30 Schiffe in der Region. Die Straße ist für den internationalen Ölhandel extrem wichtig. Würde sie gesperrt, hätte das nach Ansicht von Experten katastrophale Folgen für den Welthandel insgesamt. <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-119.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 20-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/konflikt-persischer-golf-101.html'>Krise im Persischen Golf: Chronologie einer Konfrontation</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1567372425.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1567372425.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Der Konflikt in der Straße von Hormus kommt nicht überraschend. Seit der Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA nahmen die Spannungen zu. Ein Überblick der Ereignisse.</strong> <strong>8. Mai 2019: </strong>Am ersten Jahrestag des US-Ausstiegs <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-abkommen-107.html">kündigt der Iran an,</a> ebenfalls nicht mehr alle Regeln des Atomabkommens einzuhalten. Die Partner bekommen allerdings eine Frist von 60 Tagen, um insbesondere Geschäfte im von den USA sanktionierten Öl- und Bankensektor aufzunehmen - sonst will das Land wieder in die Urananreicherung einsteigen. <strong>12. Mai: </strong>Die mit den USA verbündeten Vereinigten Arabischen Emirate melden Sabotageakte gegen vier Handelsschiffe. Der Verdacht richtet sich gegen den Iran. Unter anderem soll der unter norwegischer Flagge fahrende Öltanker "Andrea Victory" von einem "unbekannten Objekt" auf Höhe der Wasserlinie getroffen worden sein. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/konflikt-persischer-golf-101~magnifier_pos-0.html"> </a> <strong>14. Mai: </strong>Mit Sprengstoff beladene Drohnen greifen eine der wichtigsten Ölpipelines des US-Verbündeten Saudi-Arabien an. Die Regierung in Riad vermutet hinter der Attacke jemenitische Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden. <strong>24. Mai:</strong> Die USA verstärken ihre Truppen im Nahen Osten wegen der "anhaltenden Bedrohung" durch iranische Kräfte um 1500 Soldaten. Schon Anfang des Monats wurden der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und eine Fernbomberstaffel in Richtung Iran verlegt. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/konflikt-persischer-golf-101~magnifier_pos-1.html"> <img alt='Ein vom Rundfunk der Islamischen Republik Iran (TV IRIB) zur Verfügung gestelltes Foto zeigt, wie Rauch aus dem Ö–ltanker "Front Altair" aufsteigt. | Bildquelle: AFP' title='Ein vom Rundfunk der Islamischen Republik Iran (TV IRIB) zur Verfügung gestelltes Foto zeigt, wie Rauch aus dem Ö–ltanker "Front Altair" aufsteigt. | Bildquelle: AFP' data-ctrl-attributeswap="{'id':'golf-von-oman-103','action':{'xs':{'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-teaserM.jpg'},'s':{'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebm.jpg'},'m':{'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebm.jpg'},'l': {'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebl.jpg'},'xl':{'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebl.jpg'}}}" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" data-lazy-src="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebl.jpg"><noscript><img alt='Ein vom Rundfunk der Islamischen Republik Iran (TV IRIB) zur Verfügung gestelltes Foto zeigt, wie Rauch aus dem Ö–ltanker "Front Altair" aufsteigt. | Bildquelle: AFP' title='Ein vom Rundfunk der Islamischen Republik Iran (TV IRIB) zur Verfügung gestelltes Foto zeigt, wie Rauch aus dem Ö–ltanker "Front Altair" aufsteigt. | Bildquelle: AFP' data-ctrl-attributeswap="{'id':'golf-von-oman-103','action':{'xs':{'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-teaserM.jpg'},'s':{'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebm.jpg'},'m':{'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebm.jpg'},'l': {'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebl.jpg'},'xl':{'src':'/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebl.jpg'}}}" src="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/golf-von-oman-103~_v-videowebl.jpg"></noscript></a> <strong>13. Juni:</strong> <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/tanker-oman-101.html">Zwei Tanker werden bei schweren Zwischenfällen im Golf von Oman beschädigt. </a>Die "Front Altair" einer norwegischen Reederei gerät nach Explosionen in Brand. Auch der japanische Betreiber der "Kokuka Courageous", ein von einem deutschen Unternehmen gemanagter Frachter, berichtet von zwei Detonationen. Diese sollen nach US-Angaben von iranischen Haftminen ausgelöst worden sein. Die genauen Hintergründe sind ungeklärt. Neben den USA macht auch Großbritannien den Iran verantwortlich. Teheran weist die Vorwürfe als "lächerlich" zurück. <strong>17. Juni:</strong> Das Pentagon kündigt die Entsendung weiterer 1000 Soldaten in den Nahen Osten an, um US-Truppen und Interessen zu schützen. <strong>20. Juni: </strong>Mit dem Abschuss einer US-Aufklärungsdrohne des Typs "RQ-4A Global Hawk" durch den Iran eskaliert der Konflikt mit Washington gefährlich. US-Präsident Donald Trump spricht von einem "sehr schweren Fehler" Teherans. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-usa-163.html">Einen Militärschlag will er wegen der befürchteten Todesopfer</a> erst in letzter Minute gestoppt haben - sie wären "unverhältnismäßig" gewesen, teilt er mit. Ob die Drohne iranischen Luftraum verletzt hatte, bleibt umstritten. <strong>24. Juni:</strong> Die US-Regierung verhängt weitere Sanktionen - diesmal gegen den obersten Führer der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Khamenei, und Offiziere der Revolutionsgarden. Seit April 2019 stuft die US-Regierung die Garden als ausländische Terrororganisation ein. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/konflikt-persischer-golf-101~magnifier_pos-2.html"> <img alt='Die britische Polizei patrouilliert vor Gibraltar neben dem iranischen Tanker "Grace 1". | Bildquelle: AFP' title='Die britische Polizei patrouilliert vor Gibraltar neben dem iranischen Tanker "Grace 1". | Bildquelle: AFP' data-ctrl-attributeswap="{'id':'grace1-101','action':{'xs':{'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-teaserM.jpg'},'s':{'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebm.jpg'},'m':{'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebm.jpg'},'l': {'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebl.jpg'},'xl':{'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebl.jpg'}}}" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" data-lazy-src="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebl.jpg"><noscript><img alt='Die britische Polizei patrouilliert vor Gibraltar neben dem iranischen Tanker "Grace 1". | Bildquelle: AFP' title='Die britische Polizei patrouilliert vor Gibraltar neben dem iranischen Tanker "Grace 1". | Bildquelle: AFP' data-ctrl-attributeswap="{'id':'grace1-101','action':{'xs':{'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-teaserM.jpg'},'s':{'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebm.jpg'},'m':{'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebm.jpg'},'l': {'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebl.jpg'},'xl':{'src':'/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebl.jpg'}}}" src="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/grace1-101~_v-videowebl.jpg"></noscript></a> <strong>4. Juli:</strong> Im britischen Gibraltar wird der unter der Flagge Panamas fahrende Supertanker "Grace 1" mit Öl aus dem Iran an die Kette gelegt. Der Vorwurf: von der EU untersagte Lieferungen an Syrien. Teheran spricht von "Piraterie" und droht Konsequenzen an. Großbritannien stellt eine Freigabe des Schiffes in Aussicht, sollte der Iran zusichern, dass die Ladung nicht für Syrien bestimmt ist. <strong>7. Juli:</strong> Der Iran macht ernst: <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-atomabkommen-165.html">Die 60-Tage-Frist</a> vom 8. Mai ist um: "Ab heute halten wir uns nicht mehr an die 3,67 Prozent und unsere Urananreicherung wird je nach Bedarf erhöht", teilt die Regierung mit. Der Iran will die Urananreicherung je nach technischem Bedarf schrittweise auf 5 bis 20 Prozent erhöhen. <strong>10. Juli:</strong> Angaben aus London zufolge versuchen drei iranische Boote in der Straße von Hormus, den Öltanker "British Heritage" an der Durchfahrt zu hindern. Eine Fregatte der Royal Navy habe die Boote jedoch zum Abdrehen gezwungen. Teheran bestreitet den Vorfall. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/konflikt-persischer-golf-101~magnifier_pos-3.html"> </a> <strong>14. Juli:</strong> Der Iran setzt nach eigenen Angaben einen ausländischen Öltanker mit angeblich einer Million Liter geschmuggeltem Öl im Persischen Golf fest. Es soll sich um die "Riah" handeln. Welcher Reederei das Schiff unter der Flagge Panamas gehört, bleibt unklar. <strong>18. Juli:</strong> Angeblich vernichtet die "USS Boxer" in der Straße <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/usa-iran-drohne-101.html">von Hormus eine iranische Drohne</a>, weil sie dem US-Kriegsschiff bedrohlich nahe gekommen sei. Teheran widerspricht vehement und mutmaßt, die Amerikaner hätten aus Versehen eine eigene Drohne abgeschossen. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/konflikt-persischer-golf-101~magnifier_pos-4.html"> <img alt='Der britische Öltanker "Stena Impero" | Bildquelle: AP' title='Der britische Öltanker "Stena Impero" wurde in der Straße von Hormus gestoppt. | Bildquelle: AP' data-ctrl-attributeswap="{'id':'stena-bulk-101','action':{'xs':{'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-teaserM.jpg'},'s':{'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebm.jpg'},'m':{'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebm.jpg'},'l': {'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebl.jpg'},'xl':{'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebl.jpg'}}}" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%200%200'%3E%3C/svg%3E" data-lazy-src="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebl.jpg"><noscript><img alt='Der britische Öltanker "Stena Impero" | Bildquelle: AP' title='Der britische Öltanker "Stena Impero" wurde in der Straße von Hormus gestoppt. | Bildquelle: AP' data-ctrl-attributeswap="{'id':'stena-bulk-101','action':{'xs':{'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-teaserM.jpg'},'s':{'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebm.jpg'},'m':{'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebm.jpg'},'l': {'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebl.jpg'},'xl':{'src':'/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebl.jpg'}}}" src="https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/stena-bulk-101~_v-videowebl.jpg"></noscript></a> <strong>19. Juli:</strong> In Gibraltar wird entschieden, den Tanker mit iranischem Öl einen Monat länger bis zum 21. August festzuhalten. Wenige Stunden darauf stoppt der Iran in der Straße von Hormus zwei britische Tanker. Während die unter liberianischer Flagge fahrende "Mesdar" der Norbulk Shipping UK nach einer Befragung weiterfahren darf, <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-117.html">wird der Öltanker "Stena Impero" an die Kette gelegt</a>. Teheran begründet dies mit Verstößen des Schiffes gegen die Seefahrtsregeln. Der Tanker sei ohne GPS-Signal auf der falschen Richtungsspur in den Persischen Golf unterwegs gewesen und habe umweltschädigende Materialien an Bord. Quelle: dpa <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/konflikt-persischer-golf-101.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 20-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-117.html'>Iran setzt Schiff fest – Großbritannien droht</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1567372425.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1567372425.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Ein britischer Tanker liegt immer noch im Iran fest. Ein zweiter war am Freitag nach wenigen Stunden wieder freigekommen. Großbritannien droht, die USA solidarisieren sich, Iran beharrt auf seiner Sichtweise.</strong> Von Karin Senz, ARD-Studio Istanbul Die Zwischenfälle mit Öltankern in der Region häufen sich und sorgen für immer mehr Spannung. Die Lage es unübersichtlich. Aktuell geht es um Zwischenfälle mit zwei britischen Tankern. Dazu gibt es unterschiedliche Angaben. Die "Stena Impero" liegt im iranischen Hafen von Bandar Abbas. Das teilte die Schifffahrts- und Hafenbehörde dort mit. An Bord sind 23 Besatzungsmitglieder. Sie dürfen das Schiff nicht verlassen. Dabei handelt es sich um einen Tanker einer britischen Reederei. Die schrieb auf ihrer Homepage, sie habe keine Kontrolle mehr über das Schiff und keinen Kontakt zur Besatzung. Am Freitag hätten mehrere unbekannte kleinere Schiffe und ein Hubschrauber den Tanker in der Straße von Hormus angegriffen. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-117~magnifier_pos-0.html"> </a> Widersprüchliche Darstellungen Die iranischen Revolutionsgarden stellen die Situation anders dar. Die "Stena Impero" sei in der falschen Fahrrinne in die Straße von Hormus eingefahren und habe ihre Kennsignale ausgeschaltet. Dann habe sie ein Fischerboot gerammt. Dieses habe einen Notruf abgesetzt, den der Tanker aber ignoriert habe. Daraufhin sei er gestoppt und für eine Untersuchung in den Hafen von Bandar Abbas gebracht worden. Die britische Reederei bestreitet, gegen internationale maritime Regeln verstoßen zu haben. Britischer Tanker "Mesdar" durfte weiterfahren Ein zweiter britischer Tanker, die "Mesdar" durfte am Freitag nach wenigen Stunden wieder weiterfahren. Nach Angaben der Reederei waren bewaffnete Sicherheitskräfte an Bord gekommen. Der Iran spricht von Problemen mit Umweltbestimmungen. Viele sehen in dem Vorfall mit der "Stena Impero" eine Retourkutsche der iranischen Regierung. Anfang des Monats war ein Supertanker mit iranischem Rohöl vor Gibraltar mit Hilfe der britischen Marine festgesetzt worden. Ein Gericht hatte am Freitag entschieden, dass er weitere 30 Tage nicht weiterfahren darf. Am 15. August soll es dazu eine Anhörung geben. Zwischenfälle bleiben nicht ohne Folgen In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Zwischenfälle mit Tankern in der Region gegeben. Außerdem hatten die USA diese Woche behauptet, eine Drohne über der Straße von Hormus abgeschossen zu haben. Die Iraner bestritten das. Als Beweis veröffentlichten sie ein Video, das die Drohne nach<strong> </strong>dem angeblichen Abschusszeitpunkt aufgenommen haben soll - und zwar genau von dem US-Kriegsschiff, das sie abgeschossen haben soll. All das bleibt jetzt nicht ohne Folgen. Großbritannien sucht einerseits den diplomatischen Weg und Kontakt zum Iran, droht aber auch mit ernsten Konsequenzen, wenn der Tanker nicht sofort frei kommt. Die britische Regierung bestellte den iranischen Geschäftsträger in London ein, wie das Außenministerium mitteilte. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/usa-iran-155.html">Die USA verwiesen auf viele Kriegsschiffe in der Region.</a> Sie wollen sich eng mit London abstimmen und weitere Soldaten in die Region schicken - und zwar nach Saudi-Arabien. Auch <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-115.html">die Bundesregierung verurteilte das Vorgehen des Iran aufs Schärfste.</a> Teheran müsse den festgesetzten Öltanker und seine Besatzung "unverzüglich" freigeben, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-117.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 20-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/inland/fdp-zustand-sommer-interview-vorbericht-101.html'>Analyse: Kann die FDP noch Antworten liefern?</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/-540202569.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/-540202569.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Nach ihrem Wiedereinzug in den Bundestag vor zwei Jahren steht die FDP stabil bei acht Prozent. Aber die Parteispitze vermag selten, Begeisterung für liberale Ideen zu schüren. Warum eigentlich nicht?</strong> Von Ariane Reimers, ARD-Hauptstadtstudio Es rumpelt bei der FDP. Wo genau ist nicht einfach festzustellen. Denn oberflächlich betrachtet läuft es ja: Die Fraktion hat sich im Bundestag gefestigt, die Fachpolitiker liefern kluge Beiträge für die politische Debatte und auch auf Kommunal- und Landesebene ist die Partei an vielen Orten zurück in den Parlamenten. Das Problem liegt also tiefer. Zuallererst fehlt die Überschrift. Was bedeutet Liberalismus heute, wie tickt eine liberale Gesellschaft im 21. Jahrhundert? Dass die Welt sich gerade grundlegend wandelt und die Digitalisierung einen Transformationsprozess angestoßen hat, auf den die Politik reagieren muss, hat auch FDP-Chef-Stratege Marco Buschmann längst analysiert. Aber wo ist die Antwort oder zumindest der Versuch einer Antwort? Was verkörpert die FDP? Es ist nicht so, dass es in der FDP zu wenig Ideen oder Vorschläge zu Sachthemen gebe. Aber niemand bündelt sie, modelliert sie zu einem großen Ganzen. Weder der Parteichef, noch die Generalsekretärin. Und so verpuffen sie. Dann gelingt es der Partei nicht, die Diskussionen in ihren Kern-Kompetenzfeldern anzuführen. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/fdp-zustand-sommer-interview-vorbericht-101~magnifier_pos-0.html"> </a> Zum Beispiel Digitalisierung. Zwar unterstützte die FDP die Proteste gegen die Urheberrechtsreform im EU-Parlament im Frühjahr und schrieb einen Offenen Brief an die Kanzlerin, aber an die Spitze der netzpolitischen Bewegung gegen Uploadfilter konnten die Liberalen sich nicht setzen. Vielleicht fremdeln die Jungen und Innovativen auch mit den gestrig wirkenden Einlassungen "Pro-Auto" und "Pro-Diesel". Die Liberalen könnten Debatten prägen Das führt zum nächsten Punkt: Welches Lebensgefühl verkörpern die Liberalen? Eigentlich sind es positive Zuschreibungen wie Freiheit, Individualität oder Innovation. Aber wenn FDP-Chef Christian Lindner immer wieder polemisch gegen die Grünen wettert und sie als Verbotspartei bezeichnet, die Fleisch, Autos und Flugreisen reglementieren will, dann wirkt das aus der Zeit gefallen. Und trifft genau nicht das Lebensgefühl der jüngeren Generation. Die Stärke der FDP wird hier außerdem zu ihrer Schwäche. Probleme werden analysiert, seziert, Lösungsvorschläge durchdacht, berechnet, alles ist rational. Damit kann eine Partei aber keine Herzen gewinnen. Und wenn dann die wenigen emotionalen Momente Beschimpfungen der anderen sind, dann ist das eben nicht überzeugend, sondern wirkt vielleicht sogar abschreckend. Dabei ist der Zeitpunkt günstig für eine liberale Partei. In einer Welt, die sich so grundlegend verändert, könnte die FDP mit einer politisch klugen Strategie Debatten dominieren und prägen. Lindner trifft nicht mehr den Ton Das Potenzial ist eigentlich da, die übersichtliche Parteienlandschaft der Nachkriegszeit sortiert sich gerade neu, die Volksparteien verlieren an Boden und viele Wähler suchen nach Orientierung für die digitale Zukunft. Die FDP könnte in diese Lücke stoßen. Aber sie tut es nicht. Besonders seltsam wirkt dieser Befund, weil Parteichef Lindner in der Zeit des Neuaufbaus der FDP nach 2013 sowohl das Lebensgefühl als auch den Tonfall getroffen hat. Nach dem Wiedereinzug in den Bundestag hat er es aber versäumt, seinem Politikstil ein "Update" zu verpassen. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/fdp-zustand-sommer-interview-vorbericht-101~magnifier_pos-1.html"> </a> Lindners rhetorische Qualitäten wirken heute abgenutzt. Seine Tonlage ist zu scharf. Er schießt über das Ziel hinaus. Und die neue Generalsekretärin Linda Teuteberg, die im Idealfall die größeren Linien der Partei skizzieren sollte, ist seit ihrer Wahl auf dem Parteitag im April weitgehend abgetaucht. Im Ergebnis wirkt vieles irgendwie unrund. Möglicherweise ist es genau dieses Gefühl, das potenzielle Wähler und Wählerinnen ratlos zurücklässt und Umfrage-Höhenflügen der FDP im Wege steht. <em>Die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, Tina Hassel, spricht am Sonntag im</em><strong><em> ARD-Sommerinterview</em></strong><em> für den </em><strong><em>Bericht aus Berlin</em></strong><em> mit FDP-Chef Christian Lindner. Es ist ab 16.00 Uhr im Livestream bei tagesschau.de zu sehen. Im Anschluss daran gibt es für die Zuschauerinnen und Zuschauer die Möglichkeit, Lindner selbst Fragen zu stellen. Alle weiteren Informationen zu </em><strong><em>Frag selbst!</em></strong><em> finden Sie </em><a href="https://blog.ard-hauptstadtstudio.de/frag-selbst-schickt-eure-fragen-an-spitzenpolitiker/"><em>hier</em></a><em>.</em> <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/inland/fdp-zustand-sommer-interview-vorbericht-101.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 20-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/inland/gedenken-stauffenberg-merkel-akk-101.html'>„Sie begehrten gegen Hass und Verbrechen auf“</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/-24584595.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/-24584595.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Vor 75 Jahren scheiterte das Attentat auf Hitler. Kanzlerin Merkel und die Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer betonten vor Rekruten der Bundeswehr, wie wichtig das Vermächtnis der Widerstandskämpfer bis heute ist..</strong> Bundeskanzlerin Angela Merkel und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer haben am 75. Jahrestag des Hitler-Attentats die Verdienste der Widerstandskämpfer und ihre Rolle als Vorbilder für die Bundeswehr gewürdigt. "Die Offiziere um Graf Claus Schenk von Stauffenberg begehrten gegen Hass und Verbrechen auf. Sie sahen es als ihre soldatische Pflicht an", sagte Kramp-Karrenbauer vor 400 Rekruten, die auf dem Paradeplatz des Verteidigungsministeriums mit einem feierlichen Appell ihr Gelöbnis ablegten. An die Rekruten gewandt sagte die Ministerin, dass ihr Dienst in der Tradition des 20. Juli stehe. Denn auch heute erlebe Deutschland, dass Politiker als Volksverräter beschimpften würden. Zudem gebe es "Angriffe auf die Werte unserer Verfassung" und "Hetze von Populisten und politischen Brandstiftern". Auch heute brauche Deutschland Streitkräfte, die die Werte des Landes verteidigten. "Ihr Dienst verlangt Respekt ab", so die Verteidigungsministerin. "Soldatischer Dienst erfordert Gewissen und Haltung, keinen Kadavergehorsam", sagt Kramp-Karrenbauer. "Gedenken weitertragen" Auch die Bundeskanzlerin betonte vor den Rekruten, dass die Widerstandskämpfer gegen Hitler Patrioten gewesen seien.  Es sei nicht nur die Pflicht, das Gedenken an sie weiterzutragen, sondern sich auch an das Vermächtnis der Männer und Frauen zu erhalten.   <a href="https://www.tagesschau.de/inland/gedenken-stauffenberg-merkel-akk-101~magnifier_pos-0.html"> </a> "Wir sind es den Widerstandskämpfern schuldig, Rassismus und Antisemitismus entgegen zu treten", so Merkel. Die Rekruten und Soldaten der Bundeswehr stünden für ein menschliches Deutschland. Sie erinnert ebenso wie Kramp-Karrenbauer daran, wie fordernd der Dienst der Soldaten sei. "Ich zolle ihnen dafür Respekt", sagte die Bundeskanzlerin. Widerstand als Vorbild Am 20. Juli 1944 hatten Wehrmachtsoffiziere um Claus Schenk Graf von Stauffenberg vergeblich versucht, Hitler mit einer Bombe zu töten und den Krieg zu beenden. Stauffenberg und drei Mitverschwörer wurden noch am Abend des Attentats im Innenhof des Bendlerblocks erschossen. In den folgenden Wochen und Monaten richteten die Nazis 89 weitere Beteiligte und Unterstützer hin. Unionsfraktionschef Ralf Brinkhaus erklärte, der 20. Juli erinnere nicht nur an Stauffenberg und seine Mitstreiter, sondern an alle Männer und Frauen, die im Widerstand gegen den Nationalsozialismus ihr Leben eingesetzt hätten. "Sie sind in den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte ihrem Gewissen gefolgt und haben gezeigt, dass es auch ein anderes, besseres Deutschland gab. Sie sind Vorbild - ihr Tun bleibt für uns Verpflichtung", sagte der CDU-Politiker. Stauffenberg-Enkelin unter Gästen Zu den geladenen Gästen gehört auch Sophie von Bechtolsheim, die Enkelin von Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Die Historikerin hat jüngst ein Buch veröffentlicht: "Stauffenberg - mein Großvater war kein Attentäter". An der Feierstunde werden auch der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle, der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck, Finanzminister Olaf Scholz und Gesundheitsminister Jens Spahn teilnehmen. <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/inland/gedenken-stauffenberg-merkel-akk-101.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 20-07-2019</span></div></li><li class="feed-item"><a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-115.html'>Bundesregierung fordert Tanker-Freigabe</a><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-thumbnail"><img src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns='http://www.w3.org/2000/svg'%20viewBox='0%200%20175%20150'%3E%3C/svg%3E" width='175' height='150' data-lazy-src="http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1567372425.jpg" /><noscript><img src='http://forum.babyflash.de/wp-content/uploads/cache/remote/1567372425.jpg' width='175' height='150' /></noscript><div class="thumbnail-excerpt wprss-feed-excerpt"> <strong>Die Lage im Persischen Golf bleibt angespannt: Der Iran hält weiter einen unter britischer Flagge fahrenden Öltanker fest. London drohte Teheran mit "ernsten Konsequenzen" und auch die Bundesregierung hat deutliche Worte gewählt.</strong> Nach den jüngsten Zwischenfällen mit zwei Handelsschiffen in der Straße von Hormus hat die Bundesregierung das Vorgehen des Iran aufs Schärfste verurteilt. Teheran müsse den festgesetzten Öltanker "Stena Impero" und seine Besatzung "unverzüglich" freigeben, hieß es aus dem Auswärtigen Amt. "Dies ist ein nicht zu rechtfertigender Eingriff in die zivile Schifffahrt, der eine ohnehin angespannte Lage gefährlich weiter verschärft", erklärte ein Ministeriumssprecher. Gestern hatten die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) nach eigenen Angaben zunächst zwei Schiffe festgesetzt. Der unter liberianischer Flagge fahrende Tanker "Mesdar" des britischen Unternehmens Norbulk Shipping UK war nach kurzer Zeit wieder freigegeben worden. <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-115~magnifier_pos-0.html"> </a> Tanker soll Fischerboot gerammt haben Anders die unter die britischer Flagge fahrende "Stena Impero": Sie habe auf ihrer Route ein kleines iranisches Fischerboot gerammt und dabei beschädigt, berichtete die amtliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Weil die Besatzung auch nicht auf Funksprüche reagiert und mit ihrem Verhalten internationale Schifffahrtsgesetze missachtet habe, sei der Tanker am Freitag für eine Untersuchung in einen iranischen Hafen eskortiert worden, hieß es von der iranischen Revolutionsgarde. Die schwedische Reederei "Stena Bulk", der das Schiff gehört, teilte mit, der Tanker habe sich an sämtliche internationale Vorschriften gehalten. Demnach befand sich das Schiff auf dem Weg nach Saudi-Arabien, als sich mehrere kleine Schiffe und ein Hubschrauber dem Schiff näherten. Um 17 Uhr am Freitag verlor die Reederei Kontakt zu ihrem Schiff. An Bord befinden sich 23 Seeleute aus Russland, Lettland, Indien und von den Philippinen. Laut Nachrichtenagentur ISNA befindet sich keine Ladung an Bord. Straße von Hormus meiden! <a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-109.html">Der britische Außenminister Jeremy Hunt drohte der Führung in Teheran mit "ernsten Konsequenzen"</a>, sollte sie die "Stena Impero" nicht bald freigeben. In einem Interview des Senders SkyNews sagte er aber auch, militärische Optionen würden nicht erwogen. "Wir halten nach einem diplomatischen Weg Ausschau, um diese Situation zu lösen." Der Chef der britischen Schifffahrtskammer, Bob Sanguinetti, sprach von einer Eskalation, die klar mache, dass mehr Schutz für Handelsschiffe in der Meerenge benötigt werde, durch die ein Fünftel des globalen Rohölbedarfs transportiert wird. Nach der Cobra-Sitzung teilte ein Regierungssprecher mit, dass allen britischen Schiffen dazu geraten werde, die Straße von Hormus und umliegende Gewässer bis auf Weiteres zu meiden. Mehrere Zwischenfälle mit Tankern und Drohnen Die Spannungen in der Region hatten sich in den vergangenen Monaten immens verschärft. Die Handelsschifffahrt wurde in den Konflikt zwischen den USA und dem Iran hineingezogen. Es kam zu mehreren Zwischenfällen mit Tankern und Drohnen. US-Präsident Donald Trump erklärte am Donnerstag, ein US-Marineschiff habe in der Straße von Hormus eine iranische Drohne zerstört. Teheran widersprach. Großbritannien und der Iran streiten zudem über einen in Gibraltar festgesetzten iranischen Öltanker. Nach den Vorfällen am Freitag kündigte Trump an, sich eng mit Großbritannien abstimmen zu wollen. Er betonte aber auch, dass die USA nicht viele Tanker hätten, die in dem Seegebiet unterwegs seien. Die Vereinigten Staaten treiben derzeit eine Initiative namens "Operation Sentinel" zum Schutz von Handelsschiffen in der Region voran. Dabei soll es vor allem darum gehen, die Straße von Hormus mit erhöhter Militärpräsenz in der Region besser zu überwachen. <strong><a href="https://blockads.fivefilters.org/">Let's block ads!</a></strong> <a href="https://blockads.fivefilters.org/acceptable.html">(Why?)</a> <a target="_blank" rel="nofollow" href='http://www.tagesschau.de/ausland/iran-oeltanker-115.html'></a></div></div><div class="wprss-feed-meta"><span class="feed-source">Quelle: Tagesschau</span><span class="feed-date">Publiziert am 20-07-2019</span></div></li></ul><div class="nav-links"><div class="nav-previous alignleft"><a href="http://forum.babyflash.de/news-2/tagesschau/page/2/" >Older posts</a></div><div class="nav-next alignright"></div></div></i></div></div></div></div></div><div class="mp-row-fluid motopress-row mpce-dsbl-margin-left mpce-dsbl-margin-right"><div class="motopress-clmn mp-span12 mpce-dsbl-margin-left mpce-dsbl-margin-right"><div class="motopress-embed-obj"><i> <a 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