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  • Unvermeidlich, aber nicht vorhersehbar – die Welt verbessert sich
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    Quelle: KenFMPubliziert am 17-09-2019
  • Tagesdosis 17.9.2019 – „In einer anderen Liga“ (Podcast)
    Ein überdimensionales Wahlplakat mit dem Slogan „Netanyahu in einer anderen Liga“ zeigt Netanyahu im Händedruck mit US-Präsident Donald Trump. Ein Kurztrip nach London, um mit dem britischen Premierminister Boris Johnson und Verteidigungsminister Mark Esper Hände zu schütteln. Ein dreistündiges Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi.In der Kommentarspalte der Jerusalem Post wird Netanyahu ob seines dichten Terminkalenders gelobt: „Die arabische Welt implodiert, während die Muslime sich gegenseitig abschlachten. Israel ist die Speerspitze im Kampf um Demokratie gegen islamistischen Fanatismus“, schreibt „CyanRocket“. Tatsächlich sei „Israel ein sehr armseliges Beispiel für eine Demokratie“, entgegnet „Olive Ring“. „Das Apartheidsystem, das in Israel über Jahre hin entwickelt wurde, ist eine beschämende Farce.“Netanyahu fechten innenpolitische Kritik und Missstände nicht an. Selbst das gegen ihn eröffnete Strafverfahren wegen Amtsmissbrauchs und Korruption verdrängt er, weil er Wichtigeres zu hat. Netanyahu ist nicht nur Ministerpräsident, er ist auch Außen- und Verteidigungsminister in einer Person. Seit Wochen weist er die israelischen Streitkräfte (IDF) an, Ziele in den Nachbarstaaten Libanon, Syrien, Irak und im Gazastreifen anzugreifen, um Israel zu retten und die Wahlen zu gewinnen. Das geht so weit, dass israelische Kommentatoren wie Ben Caspit berichten, manch einer in Israel frage sich inzwischen, ob es zu den Wahlen überhaupt kommen wird oder ob der Krieg vorher ausbrechen wird: „Wird es eine neue Regierung geben oder Krieg?“Benjamin „Bibi“ Netanyahu schürt die Kriegsangst unter den Wählern und beschwört die Gefahr, in der Israel schwebt. Umgeben von Feinden müsse das Land militärisch stark sein und zuschlagen, bevor es selber getroffen werde. Nur er, Netanyahu habe die Größe und Stärke, Israel zu schützen, lautet seine Wahlkampf-Botschaft.„Wenn jemand kommt, um Dich zu töten, erhebe Dich und töte zuerst“, zitierte Netanyahu kürzlich einen Satz aus dem Talmud, der zum Motto gezielter Morde israelischer Geheimdienste geworden ist. Das war, als Journalisten ihn fragten, ob Israel hinter einer ganzen Reihe von Angriffen im Irak stecke. Die Nachrichtenagentur AP zitierte Netanyahu mit den Worten, es gäbe „keine Immunität für den Iran, nirgends“. Israel werde handeln „und wir handeln jetzt gegen sie, wo immer es notwendig ist.“Für Netanyahu scheint so ziemlich jeder, der es wagt, sich ihm und den israelisch-westlichen Interessen zu widersetzen, aus dem Iran zu kommen und damit ein potentielles militärisches Ziel zu sein. Ob die Hamas im Gazastreifen, die libanesische Hisbollah, Syrien oder der Irak — alle drohen angeblich Israel mit der Vernichtung, weil sie mit dem Iran verbündet sind. Die Palästinenser im besetzten Westjordanland werden von Netanyahu bedroht und drangsaliert, weil sie auf ihrem international verbrieften Recht bestehen.Dass die souveränen Staaten der Region, auch die Palästinenser, denen ihr Staat von Israel vorenthalten wird, ihre eigenen Verbündeten für Krieg und Frieden wählen können und das Recht haben, eigene nationale und regionale politische Visionen und Bündnisse zu entwickeln, kommt in Netanyahus eindimensionalem Weltbild nicht vor.Hunderte völkerrechtswidrige Angriffe der israelischen Luftwaffe und Armee in den letzten Jahren sollen angebliche Militärbasen und Raketenfabriken des Iran in Syrien zerstört haben, brüstet sich der israelische Ministerpräsident. Viele dieser Angriffe wurden aus dem Luftraum des Nachbarlandes Libanon verübt, ohne die Zustimmung des Zedernstaates ein weiterer Völkerrechtsbruch.Seit Mitte Juli weitete Israel seinen Schattenkrieg gegen den Iran aus. Bewaffnete Drohnen attackierten im Irak Militärbasen und Konvois der Volksmobilisierungseinheiten, „Hasht al-Sha’abi“ in verschiedenen Landesteilen. Die Miliz, die gegründet wurde, um gegen den Islamischen Staat im Irak zu kämpfen und dabei vom Iran unterstützt wurde, ist mittlerweile mit einem politischen Flügel im irakischen Parlament vertreten.Die bewaffneten Einheiten wurden der irakischen Armee unterstellt. Der irakische Geheimdienst untersuchte die Angriffe, zu denen sich zwar niemand bekannte, die jedoch allgemein Israel zugeordnet wurden. Man fand heraus, dass die bewaffneten Drohnen von US-Militärbasen im Nordosten Syriens gestartet und offenbar von dort operierenden Israelis gesteuert worden waren. Darauf angesprochen machte Netanyahu seine bereits zuvor zitierte Aussage, es gäbe „keine Immunität für den Iran, nirgends (…) und wir handeln jetzt gegen sie, wo immer es notwendig ist.“Den „Volksmobilisierungseinheiten“ (Popular Mobilization Units, PMU) gehören überwiegend schiitische Muslime, aber auch Sunniten, Christen und Angehörige anderer Minderheiten an. Die Allianz besteht aus rund 40 verschiedenen Milizen und war im Juli 2014 von der irakischen Regierung ins Leben gerufen worden. Vorausgegangen war eine Fatwa von Ayatollah Ali Al Sistani (Najaf). Nach dem Einmarsch des ISIS in Mossul rief Al Sistani die irakische Bevölkerung auf, Irak, die irakischen Städte und Bagdad zu verteidigen.Am letzten Augustwochenende (24./25. August 2019) griffen israelische Kampfjets — aus dem libanesischen Luftraum — Einrichtungen der Hisbollah bei Damaskus an und töteten zwei Hisbollahkämpfer. Kurz darauf flogen zwei bewaffnete Drohnen in Südbeirut das Medienzentrum der Hisbollah an. Ein Büro im oberen Stockwerk wurde zerstört, die zweite Drohne stürzte ab.Die Reaktionen im Libanon waren scharf.Der illegale Überflug israelischer Drohnen sei eine „Kriegserklärung“, sagte Präsident Michel Aoun, Ministerpräsident Saad Hariri beschwerte sich bei der UNO. Die Hisbollah kündigte an, in Zukunft israelische Drohnen im libanesischen Luftraum abzuschießen. Dann folgte ein gezielter Angriff der Hisbollah auf einen israelischen Militärposten südlich der „Blauen Linie“, wie die UN-gesicherte Grenze zwischen Libanon und dem von Israel besetzten Palästina genannt wird. Israel schoss zurück, doch rasch war es wieder ruhig an der Grenze. Netanyahu hatte zwar schwere Vergeltung angekündigt, de facto aber will keine Seite einen Krieg.Netanyahu spielt weiter mit dem Feuer. Fast täglich wird der Gazastreifen bombardiert und um Stimmen bei den ultrarechten Siedlern zu bekommen, kündigte Netanyahu an, das Westjordanland annektieren zu wollen, sollte er wiedergewählt werden.Innenpolitische Konflikte wie Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot, rassistische Angriffe auf Migranten, Ausgrenzung und Entrechtung der Palästinenser, Abwanderung der intellektuellen Eliten und eine eskalierende innergesellschaftliche Gewalt stehen nicht auf der Wahlkampfagenda Netanyahus. Der Abbau des öffentlichen Sozial- und Gesundheitswesens, Kürzungen im Bildungsbereich, die Spaltung der Gesellschaft durch wachsende Konfrontation zwischen Arm und Reich, Juden und Arabern, Stadt und Land kommt in diesem Wahlkampf kaum vor.Stattdessen entdeckt Netanyahu nahezu täglich eine neue Gefahr, gegen die er sich als starker Mann behaupten muss. Vor einer Woche warnte er auf einer Pressekonferenz, der Iran entwickele bei Abadeh Nuklearraketen. Abadeh ist ein Ort in der Provinz Fars und liegt auf knapp 2.000 Metern Höhe. Netanyahu zeigte Satellitenaufnahmen, die allerdings nichts von dem, was er behauptete, belegen. Tatsächlich wurde die
    Quelle: KenFMPubliziert am 17-09-2019
  • Tagesdosis 17.9.2019 – „In einer anderen Liga“
    Ein überdimensionales Wahlplakat mit dem Slogan „Netanyahu in einer anderen Liga“ zeigt Netanyahu im Händedruck mit US-Präsident Donald Trump. Ein Kurztrip nach London, um mit dem britischen Premierminister Boris Johnson und Verteidigungsminister Mark Esper Hände zu schütteln. Ein dreistündiges Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Sotschi.In der Kommentarspalte der Jerusalem Post wird Netanyahu ob seines dichten Terminkalenders gelobt: „Die arabische Welt implodiert, während die Muslime sich gegenseitig abschlachten. Israel ist die Speerspitze im Kampf um Demokratie gegen islamistischen Fanatismus“, schreibt „CyanRocket“. Tatsächlich sei „Israel ein sehr armseliges Beispiel für eine Demokratie“, entgegnet „Olive Ring“. „Das Apartheidsystem, das in Israel über Jahre hin entwickelt wurde, ist eine beschämende Farce.“Netanyahu fechten innenpolitische Kritik und Missstände nicht an. Selbst das gegen ihn eröffnete Strafverfahren wegen Amtsmissbrauchs und Korruption verdrängt er, weil er Wichtigeres zu hat. Netanyahu ist nicht nur Ministerpräsident, er ist auch Außen- und Verteidigungsminister in einer Person. Seit Wochen weist er die israelischen Streitkräfte (IDF) an, Ziele in den Nachbarstaaten Libanon, Syrien, Irak und im Gazastreifen anzugreifen, um Israel zu retten und die Wahlen zu gewinnen. Das geht so weit, dass israelische Kommentatoren wie Ben Caspit berichten, manch einer in Israel frage sich inzwischen, ob es zu den Wahlen überhaupt kommen wird oder ob der Krieg vorher ausbrechen wird: „Wird es eine neue Regierung geben oder Krieg?“Benjamin „Bibi“ Netanyahu schürt die Kriegsangst unter den Wählern und beschwört die Gefahr, in der Israel schwebt. Umgeben von Feinden müsse das Land militärisch stark sein und zuschlagen, bevor es selber getroffen werde. Nur er, Netanyahu habe die Größe und Stärke, Israel zu schützen, lautet seine Wahlkampf-Botschaft.„Wenn jemand kommt, um Dich zu töten, erhebe Dich und töte zuerst“, zitierte Netanyahu kürzlich einen Satz aus dem Talmud, der zum Motto gezielter Morde israelischer Geheimdienste geworden ist. Das war, als Journalisten ihn fragten, ob Israel hinter einer ganzen Reihe von Angriffen im Irak stecke. Die Nachrichtenagentur AP zitierte Netanyahu mit den Worten, es gäbe „keine Immunität für den Iran, nirgends“. Israel werde handeln „und wir handeln jetzt gegen sie, wo immer es notwendig ist.“Für Netanyahu scheint so ziemlich jeder, der es wagt, sich ihm und den israelisch-westlichen Interessen zu widersetzen, aus dem Iran zu kommen und damit ein potentielles militärisches Ziel zu sein. Ob die Hamas im Gazastreifen, die libanesische Hisbollah, Syrien oder der Irak — alle drohen angeblich Israel mit der Vernichtung, weil sie mit dem Iran verbündet sind. Die Palästinenser im besetzten Westjordanland werden von Netanyahu bedroht und drangsaliert, weil sie auf ihrem international verbrieften Recht bestehen.Dass die souveränen Staaten der Region, auch die Palästinenser, denen ihr Staat von Israel vorenthalten wird, ihre eigenen Verbündeten für Krieg und Frieden wählen können und das Recht haben, eigene nationale und regionale politische Visionen und Bündnisse zu entwickeln, kommt in Netanyahus eindimensionalem Weltbild nicht vor.Hunderte völkerrechtswidrige Angriffe der israelischen Luftwaffe und Armee in den letzten Jahren sollen angebliche Militärbasen und Raketenfabriken des Iran in Syrien zerstört haben, brüstet sich der israelische Ministerpräsident. Viele dieser Angriffe wurden aus dem Luftraum des Nachbarlandes Libanon verübt, ohne die Zustimmung des Zedernstaates ein weiterer Völkerrechtsbruch.Seit Mitte Juli weitete Israel seinen Schattenkrieg gegen den Iran aus. Bewaffnete Drohnen attackierten im Irak Militärbasen und Konvois der Volksmobilisierungseinheiten, „Hasht al-Sha’abi“ in verschiedenen Landesteilen. Die Miliz, die gegründet wurde, um gegen den Islamischen Staat im Irak zu kämpfen und dabei vom Iran unterstützt wurde, ist mittlerweile mit einem politischen Flügel im irakischen Parlament vertreten.Die bewaffneten Einheiten wurden der irakischen Armee unterstellt. Der irakische Geheimdienst untersuchte die Angriffe, zu denen sich zwar niemand bekannte, die jedoch allgemein Israel zugeordnet wurden. Man fand heraus, dass die bewaffneten Drohnen von US-Militärbasen im Nordosten Syriens gestartet und offenbar von dort operierenden Israelis gesteuert worden waren. Darauf angesprochen machte Netanyahu seine bereits zuvor zitierte Aussage, es gäbe „keine Immunität für den Iran, nirgends (…) und wir handeln jetzt gegen sie, wo immer es notwendig ist.“Den „Volksmobilisierungseinheiten“ (Popular Mobilization Units, PMU) gehören überwiegend schiitische Muslime, aber auch Sunniten, Christen und Angehörige anderer Minderheiten an. Die Allianz besteht aus rund 40 verschiedenen Milizen und war im Juli 2014 von der irakischen Regierung ins Leben gerufen worden. Vorausgegangen war eine Fatwa von Ayatollah Ali Al Sistani (Najaf). Nach dem Einmarsch des ISIS in Mossul rief Al Sistani die irakische Bevölkerung auf, Irak, die irakischen Städte und Bagdad zu verteidigen.Am letzten Augustwochenende (24./25. August 2019) griffen israelische Kampfjets — aus dem libanesischen Luftraum — Einrichtungen der Hisbollah bei Damaskus an und töteten zwei Hisbollahkämpfer. Kurz darauf flogen zwei bewaffnete Drohnen in Südbeirut das Medienzentrum der Hisbollah an. Ein Büro im oberen Stockwerk wurde zerstört, die zweite Drohne stürzte ab.Die Reaktionen im Libanon waren scharf.Der illegale Überflug israelischer Drohnen sei eine „Kriegserklärung“, sagte Präsident Michel Aoun, Ministerpräsident Saad Hariri beschwerte sich bei der UNO. Die Hisbollah kündigte an, in Zukunft israelische Drohnen im libanesischen Luftraum abzuschießen. Dann folgte ein gezielter Angriff der Hisbollah auf einen israelischen Militärposten südlich der „Blauen Linie“, wie die UN-gesicherte Grenze zwischen Libanon und dem von Israel besetzten Palästina genannt wird. Israel schoss zurück, doch rasch war es wieder ruhig an der Grenze. Netanyahu hatte zwar schwere Vergeltung angekündigt, de facto aber will keine Seite einen Krieg.Netanyahu spielt weiter mit dem Feuer. Fast täglich wird der Gazastreifen bombardiert und um Stimmen bei den ultrarechten Siedlern zu bekommen, kündigte Netanyahu an, das Westjordanland annektieren zu wollen, sollte er wiedergewählt werden.Innenpolitische Konflikte wie Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot, rassistische Angriffe auf Migranten, Ausgrenzung und Entrechtung der Palästinenser, Abwanderung der intellektuellen Eliten und eine eskalierende innergesellschaftliche Gewalt stehen nicht auf der Wahlkampfagenda Netanyahus. Der Abbau des öffentlichen Sozial- und Gesundheitswesens, Kürzungen im Bildungsbereich, die Spaltung der Gesellschaft durch wachsende Konfrontation zwischen Arm und Reich, Juden und Arabern, Stadt und Land kommt in diesem Wahlkampf kaum vor.Stattdessen entdeckt Netanyahu nahezu täglich eine neue Gefahr, gegen die er sich als starker Mann behaupten muss. Vor einer Woche warnte er auf einer Pressekonferenz, der Iran entwickele bei Abadeh Nuklearraketen. Abadeh ist ein Ort in der Provinz Fars und liegt auf knapp 2.000 Metern Höhe. Netanyahu zeigte Satellitenaufnahmen, die allerdings nichts von dem, was er behauptete, belegen. Tatsächlich wurde die
    Quelle: KenFMPubliziert am 17-09-2019
  • STANDPUNKTE • Die Absurdität der Realität
    Home » Aktuell » STANDPUNKTE • Die Absurdität der RealitätDieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar! Download MP3 Oder wie die Medien unsere Matrix erschaffen.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Medien schaffen es, Absurdität zur Realität zu erklären, und der Mehrheit fällt es nicht auf. Sie erschaffen eine Matrix, in der sich die meisten Deutschen sich eingerichtet haben. Warum ich wieder darauf komme? Nun da wird bewiesen, dass die USA immer noch (!) selbst, und nicht nur über Verbündete, Waffen, Munition und Ausbildung bereitstellen, welche gezielt den Terroristen zum Beispiel in Syrien zukommen (1), gegen die aber dann auch die Bundeswehr Deutschlands im Rahmen der „Koalition“ kämpft. Ist das nicht absurd, ohne dass die Medien aber die Zusammenhänge berichten?Da wird ein Gutachten verbreitet, das nach über 18 Jahren nachweist, dass das dritte zusammen gebrochene Hochhaus von 9/11 gesprengt wurde, und nicht durch einen Brand zusammenbrach, aber kein „Qualitätsmedium“ erwähnt es (2). Obwohl als Nächstes nun ein Gutachten zu den Zwillingstürmen zu erwarten ist, und obgleich der angebliche oder tatsächliche Terroranschlag die Begründung für einen weltweiten Kriegseinsatz, auch Deutschlands, ist. Naja, manchmal hört man: „das muss erst durch ein Peer-Review bestätigt werden“, was dann wieder fünf bis zehn Jahre dauert. Niemand in den „Qualitätsmedien“ wagt es, die vollkommen unlogischen und in vielen Einzelpunkten widerlegte offizielle staatliche Verschwörungstheorie zu 9/11 ernsthaft zu hinterfragen, stattdessen wird sie wie ein religiöser Glaubenssatz verteidigt, ohne die Thesen der Kritiker zu widerlegen (3).Da empören sich Politiker über „Rechtspopulismus“, reagieren aber selbst hektisch und populistisch, sobald eine Empörungswelle auftritt. Schön zu erkennen an der „SUV-Verbot“s-Diskussion. Da verursacht ein SUV, vielleicht verursacht durch eine Krankheit des Fahrers, einen schweren Verkehrsunfall in einer Stadt, da werden Verbote hier und da verlangt und sollen als Gesetz auf den Weg gebracht (4). Als ob es keine dringenderen Probleme gäbe, auf die man sich als Bundespolitiker fokussieren sollte.Da behaupten Politiker das Gegenteil von geschichtlichen Fakten im Bundestag, diskriminieren und verleumden die BDS-Bewegung für Menschenrechte und Völkerrecht in Israel (5), sie erklären, dass es keine Apartheid in Israel gäbe, obwohl dutzende von anerkannten Menschenrechtlern erklären, dass die Apartheid Israels sogar schlimmer ist, als die Südafrikas war (6). Und diese Politiker behaupten, die Zweistaatenlösung wäre die Lösung, während der Regierungschef Israels Benjamin Netanjahu ganz offen davon spricht, mehr palästinensisches Land zu annektieren und keinen Zweifel daran lässt, dass die israelischen Regierungen niemals einem Staat Palästina zustimmen werden (7).Da verstößt die Bundesregierung innerhalb eines Jahres vier Mal gegen das Völkerrecht, erklärt aber die entsprechenden Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages für irrelevant und bestätigt dadurch die Abwesenheit von Gewaltenteilung, ohne dass die Medien das aufgreifen (8). Was wieder bestätigt, dass sie nur das Sprachrohr der Mächtigen sind, was sie aber natürlich vehement bestreiten, und stattdessen ausländische Medien, die solche Tatsachen aufgreifen und berichten, als Propagandaorgane eines feindlichen Staates diffamieren.Die Liste der Absurditäten, die in den letzten Wochen dem aufgeklärten Beobachter auffielen lässt sich noch lange weiterführen. Wer es erträgt, kann sich die Bundespressekonferenz anschauen und wird verwundert feststellen, das jede, auch wirklich jede dieser Veranstaltungen neue Absurditäten produziert. Dazu gehören Berichte, die behaupten, dass die USA den Krieg gegen den Opiumanbau in Afghanistan verloren hätten, den aber die Taliban 2001 vor dem Angriff der USA schon mal gewonnen hatten (9).Zu den Absurditäten gehört eine Dokumentation im ZDF, welche die Bundeskanzlerin Angela Merkel als besonders wertvolle Humanistin zeichnet, welche nur das Wohl der Flüchtlinge im Auge hatte, als sie die Gesetze brechende Grenzöffnung befahl. Während gleichzeitig zehntausende von Menschen in Syrien auf Grund der Sanktionen sterben, welche auch von Deutschland unterstützt werden (10).Da wedeln „Demokratie-Demonstranten“ in Hongkong mit US-Flaggen und Fahnen der alten Kolonialmacht, obwohl Hongkong-Chinesen unter der Kolonialherrschaft gar nicht wählen durften, und erst kurz vor Rückgabe der Kolonie an China Wahlen, aber zur Sicherung des Einflusses von Oligarchen, eingeführt worden waren. Da wird von Polizeibrutalität der Hongkonger Polizei berichtet, aber niemand in den Qualitätsmedien erzählt von den Toten, die durch die Kolonialmacht Großbritannien bei zwei großen Unruhen zu verantworten sind, oder dass unter der Kolonialmacht genau Null Demokratie erlaubt war … bis die Rückgabe der Kolonie an China auf der Tagesordnung stand (11).Oder schauen wir in die Ukraine: „Poroschenko hat nach seiner Abwahl und der Ankündigung Selenskys, zumindest Teile des Abkommens umsetzen zu wollen, von ‚Verrat‘ gesprochen. (…) Daran zeigt sich wieder die merkwürdige Berichterstattung der westlichen Presse: Russland, das in dem Abkommen weder erwähnt wird, noch es als Vertragspartner unterschrieben hat, soll nach Meinung der westlichen Presse das Abkommen umsetzen, bevor die Sanktionen gelockert werden können. Wie aber soll man ein Abkommen umsetzen, in dem keine Forderungen an einen gestellt werden, die man umsetzen kann?“ (12)Auch zur Ukraine konnte man in den letzten Tage etwas über einen „Gefangenenaustausch“ zwischen Russland und der Ukraine in den deutschen Medien lesen. Was nicht erwähnt wurde, war die Tatsache, dass auf Seite von Russland verurteilte Straftäter ausgetauscht wurden, während die ukrainische Seite auch nie verurteilte, willkürlich verhaftete Journalisten, mindesten einen Entführten des ukrainischen Geheimdienstes (Vladimir Tsemach) und andere Menschen mit ähnlichem Hintergrund endlich frei ließen.Der Spiegel veröffentlich eine Anti-Russland-Propaganda-Nachricht nach der anderen (13), und niemand bemerkt, dass genau das in Russland bemängelt wird, was in Deutschland längst als Tatsache bewiesen ist, nämlich dass es keine Gewaltenteilung gibt (14), und Wahlen aber auch gar nichts Entscheidendes bewirken. Nichts bewirken? Nun in Russland ist die kommunistische Partei des Landes die wichtigste Oppositionspartei. Wenn diese die nächsten Wahlen, ähnlich zu den Kommunalwahlen, gewinnen würde, dann würde sich in Russland schon etwas Grundsätzliches verändern. Etwas, das in Deutschland niemals passieren könnte, weil es eine solche Opposition gar nicht gibt.Und niemand in den deutschen Medien kritisiert wirklich, dass Julian Assange dafür, dass er die Verbrechen der USA der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat, nun vom Imperium drastisch bestraft werden soll. Und das obwohl sie gerne die auflagensteigernden Nachrichten mitverbreitetet hatten, als ein Ignorieren nicht mehr möglich war.Und dann die lächerlicher Anerkennung eines nur durch Gnade der USA noch nicht als Hochverräter abgeurteilten, nie gewählten, so genannten „Präsidenten“ von Venezuela, Guaido (15), und die Behandlung seines „Gesandten“ wie einen Botschafter durch
    Quelle: KenFMPubliziert am 16-09-2019
  • STANDPUNKTE • Die Absurdität der Realität (Podcast)
    Home » Aktuell » STANDPUNKTE • Die Absurdität der Realität (Podcast)Oder wie die Medien unsere Matrix erschaffen.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Die Medien schaffen es, Absurdität zur Realität zu erklären, und der Mehrheit fällt es nicht auf. Sie erschaffen eine Matrix, in der sich die meisten Deutschen sich eingerichtet haben. Warum ich wieder darauf komme? Nun da wird bewiesen, dass die USA immer noch (!) selbst, und nicht nur über Verbündete, Waffen, Munition und Ausbildung bereitstellen, welche gezielt den Terroristen zum Beispiel in Syrien zukommen (1), gegen die aber dann auch die Bundeswehr Deutschlands im Rahmen der „Koalition“ kämpft. Ist das nicht absurd, ohne dass die Medien aber die Zusammenhänge berichten?Da wird ein Gutachten verbreitet, das nach über 18 Jahren nachweist, dass das dritte zusammen gebrochene Hochhaus von 9/11 gesprengt wurde, und nicht durch einen Brand zusammenbrach, aber kein „Qualitätsmedium“ erwähnt es (2). Obwohl als Nächstes nun ein Gutachten zu den Zwillingstürmen zu erwarten ist, und obgleich der angebliche oder tatsächliche Terroranschlag die Begründung für einen weltweiten Kriegseinsatz, auch Deutschlands, ist. Naja, manchmal hört man: „das muss erst durch ein Peer-Review bestätigt werden“, was dann wieder fünf bis zehn Jahre dauert. Niemand in den „Qualitätsmedien“ wagt es, die vollkommen unlogischen und in vielen Einzelpunkten widerlegte offizielle staatliche Verschwörungstheorie zu 9/11 ernsthaft zu hinterfragen, stattdessen wird sie wie ein religiöser Glaubenssatz verteidigt, ohne die Thesen der Kritiker zu widerlegen (3).Da empören sich Politiker über „Rechtspopulismus“, reagieren aber selbst hektisch und populistisch, sobald eine Empörungswelle auftritt. Schön zu erkennen an der „SUV-Verbot“s-Diskussion. Da verursacht ein SUV, vielleicht verursacht durch eine Krankheit des Fahrers, einen schweren Verkehrsunfall in einer Stadt, da werden Verbote hier und da verlangt und sollen als Gesetz auf den Weg gebracht (4). Als ob es keine dringenderen Probleme gäbe, auf die man sich als Bundespolitiker fokussieren sollte.Da behaupten Politiker das Gegenteil von geschichtlichen Fakten im Bundestag, diskriminieren und verleumden die BDS-Bewegung für Menschenrechte und Völkerrecht in Israel (5), sie erklären, dass es keine Apartheid in Israel gäbe, obwohl dutzende von anerkannten Menschenrechtlern erklären, dass die Apartheid Israels sogar schlimmer ist, als die Südafrikas war (6). Und diese Politiker behaupten, die Zweistaatenlösung wäre die Lösung, während der Regierungschef Israels Benjamin Netanjahu ganz offen davon spricht, mehr palästinensisches Land zu annektieren und keinen Zweifel daran lässt, dass die israelischen Regierungen niemals einem Staat Palästina zustimmen werden (7).Da verstößt die Bundesregierung innerhalb eines Jahres vier Mal gegen das Völkerrecht, erklärt aber die entsprechenden Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages für irrelevant und bestätigt dadurch die Abwesenheit von Gewaltenteilung, ohne dass die Medien das aufgreifen (8). Was wieder bestätigt, dass sie nur das Sprachrohr der Mächtigen sind, was sie aber natürlich vehement bestreiten, und stattdessen ausländische Medien, die solche Tatsachen aufgreifen und berichten, als Propagandaorgane eines feindlichen Staates diffamieren.Die Liste der Absurditäten, die in den letzten Wochen dem aufgeklärten Beobachter auffielen lässt sich noch lange weiterführen. Wer es erträgt, kann sich die Bundespressekonferenz anschauen und wird verwundert feststellen, das jede, auch wirklich jede dieser Veranstaltungen neue Absurditäten produziert. Dazu gehören Berichte, die behaupten, dass die USA den Krieg gegen den Opiumanbau in Afghanistan verloren hätten, den aber die Taliban 2001 vor dem Angriff der USA schon mal gewonnen hatten (9).Zu den Absurditäten gehört eine Dokumentation im ZDF, welche die Bundeskanzlerin Angela Merkel als besonders wertvolle Humanistin zeichnet, welche nur das Wohl der Flüchtlinge im Auge hatte, als sie die Gesetze brechende Grenzöffnung befahl. Während gleichzeitig zehntausende von Menschen in Syrien auf Grund der Sanktionen sterben, welche auch von Deutschland unterstützt werden (10).Da wedeln „Demokratie-Demonstranten“ in Hongkong mit US-Flaggen und Fahnen der alten Kolonialmacht, obwohl Hongkong-Chinesen unter der Kolonialherrschaft gar nicht wählen durften, und erst kurz vor Rückgabe der Kolonie an China Wahlen, aber zur Sicherung des Einflusses von Oligarchen, eingeführt worden waren. Da wird von Polizeibrutalität der Hongkonger Polizei berichtet, aber niemand in den Qualitätsmedien erzählt von den Toten, die durch die Kolonialmacht Großbritannien bei zwei großen Unruhen zu verantworten sind, oder dass unter der Kolonialmacht genau Null Demokratie erlaubt war … bis die Rückgabe der Kolonie an China auf der Tagesordnung stand (11).Oder schauen wir in die Ukraine: „Poroschenko hat nach seiner Abwahl und der Ankündigung Selenskys, zumindest Teile des Abkommens umsetzen zu wollen, von ‚Verrat‘ gesprochen. (…) Daran zeigt sich wieder die merkwürdige Berichterstattung der westlichen Presse: Russland, das in dem Abkommen weder erwähnt wird, noch es als Vertragspartner unterschrieben hat, soll nach Meinung der westlichen Presse das Abkommen umsetzen, bevor die Sanktionen gelockert werden können. Wie aber soll man ein Abkommen umsetzen, in dem keine Forderungen an einen gestellt werden, die man umsetzen kann?“ (12)Auch zur Ukraine konnte man in den letzten Tage etwas über einen „Gefangenenaustausch“ zwischen Russland und der Ukraine in den deutschen Medien lesen. Was nicht erwähnt wurde, war die Tatsache, dass auf Seite von Russland verurteilte Straftäter ausgetauscht wurden, während die ukrainische Seite auch nie verurteilte, willkürlich verhaftete Journalisten, mindesten einen Entführten des ukrainischen Geheimdienstes (Vladimir Tsemach) und andere Menschen mit ähnlichem Hintergrund endlich frei ließen.Der Spiegel veröffentlich eine Anti-Russland-Propaganda-Nachricht nach der anderen (13), und niemand bemerkt, dass genau das in Russland bemängelt wird, was in Deutschland längst als Tatsache bewiesen ist, nämlich dass es keine Gewaltenteilung gibt (14), und Wahlen aber auch gar nichts Entscheidendes bewirken. Nichts bewirken? Nun in Russland ist die kommunistische Partei des Landes die wichtigste Oppositionspartei. Wenn diese die nächsten Wahlen, ähnlich zu den Kommunalwahlen, gewinnen würde, dann würde sich in Russland schon etwas Grundsätzliches verändern. Etwas, das in Deutschland niemals passieren könnte, weil es eine solche Opposition gar nicht gibt.Und niemand in den deutschen Medien kritisiert wirklich, dass Julian Assange dafür, dass er die Verbrechen der USA der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat, nun vom Imperium drastisch bestraft werden soll. Und das obwohl sie gerne die auflagensteigernden Nachrichten mitverbreitetet hatten, als ein Ignorieren nicht mehr möglich war.Und dann die lächerlicher Anerkennung eines nur durch Gnade der USA noch nicht als Hochverräter abgeurteilten, nie gewählten, so genannten „Präsidenten“ von Venezuela, Guaido (15), und die Behandlung seines „Gesandten“ wie einen Botschafter durch die Bundesregierung. Wie die Medien dem Primat der Politik brav folgen, und
    Quelle: KenFMPubliziert am 16-09-2019
  • Demokratie? In China! GroKo kämpft für Bürgerrecht in Hongkong
    Demokratie? In China! GroKo kämpft für Bürgerrecht in Hongkong | KenFM.deDiese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklärst Du dich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. mehr dazuO.K. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: KenFMPubliziert am 16-09-2019
  • Tagesdosis 16.9.2019 – Die EZB verzweifelt: Wann kommt das Helikoptergeld? (Podcast)
    Tagesdosis 16.9.2019 - Die EZB verzweifelt: Wann kommt das Helikoptergeld? (Podcast) | KenFM.deDiese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklärst Du dich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. mehr dazuO.K. Let's block ads! (Why?)
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  • Tagesdosis 16.9.2019 – Die EZB verzweifelt: Wann kommt das Helikoptergeld?
    Tagesdosis 16.9.2019 - Die EZB verzweifelt: Wann kommt das Helikoptergeld? | KenFM.deDiese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklärst Du dich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. mehr dazuO.K. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: KenFMPubliziert am 16-09-2019
  • Gefährder in Berlin
    Home » Aktuell » Gefährder in BerlinEin Beitrag von Willy Wimmer.Man hat sich fast daran gewöhnt, in der Berliner Republik angelsächsische Anwaltskanzleien, an die der deutsche Staat outgesourct worden ist, für Regierungshandeln zu halten. Früher, als die deutsche Presse noch nicht aus „journalistischen Netzwerken“ in der Art einer merkwürdigen Quersubventionierung öffentlich-rechtlicher und kommerzieller Medien bestand, hätte man über diesen dramatischen Qualitätsverlust das eine oder andere in den heutigen Inquisitionsmedien erfahren können. Das kann man sich heutzutage „abschminken“, wie der Blick in regierungskonforme Mainstream-Zeitungen jeden Tag deutlich macht.Das hat sich in der deutschen Bevölkerung kaum herumgesprochen. Zu sehr ist man noch dem Endruck verhaftet, dass man weiter in einem Land lebt, in dem man älter geworden ist. Dabei wäre es hoch an der Zeit, sich mit den „Spin-Doktoren“ zu beschäftigen, deren Hauptaufgabe es nicht nur im Bundeskanzleramt ist, dem Volk etwas um den Bart zu schmieren, damit es überhaupt noch bei der Stange bleibt. Man versucht es mit allen Mitteln, wie die gängige Formulierung vom „Pack“ deutlich macht, mit der sich Vertreter der Staatsspitze dem Volk gegenüber einlassen. Letztes Beispiel ist der Herr Bundespräsident, der sich bei den polnischen Veranstaltungen in Warschau anläßlich des Krieges, der zwischen Deutschland und Polen am 1. September 1939 begann, nicht zu schade war, das Gedenken an alle Opfer des danach von Großbritannien und Frankreich ausgelösten Zweiten Weltkrieges vor den Karren polnischen Staatsverständnisses zu spannen, wie aus dem Text der Rede des deutschen Bundespräsidenten abzulesen ist. Den menschlichen Opfern ist der deutsche Bundespräsident dadurch in keinster Weise gerecht geworden, als er derer nicht gedachte, die aus den Völkern der damaligen Sowjetunion den höchsten Blutzoll entrichten mussten. Soll so in Europa und der Welt Versöhnung über den Gräbern entstehen? In der Vergangenheit hat man das in Polen anders gesehen und der Opfer dieser Völker nicht nur gedacht, sondern deren staatliche Repräsentanten eingeladen. Es ist diese signifikante Verschärfung des Verhaltens anderen Völkern gegenüber, die nichts anderes als einen schalen Geschmack von diesen Veranstaltungen in Warschau übrig lässt.Ob es nun die tatsächliche Besorgnis des amerikanischen Präsidenten Trump wegen eines gewaltigen Tropensturms gewesen ist, die Reise nach Warschau abzusagen oder politische Klugheit vor weiterem Einvernehmen mit dem russischen Präsidenten Putin, das mag dahingestellt bleiben. Jedenfalls hat sich Präsident Trump nicht an Dingen und Abläufen beteiligt, deren man sich schämen muss. Vor allem dann, wenn der amerikanische Präsident am 9. Mai 2020 seine Referenz den Opfern aus der ehemaligen Sowjetunion in Moskau entbietet.Dem deutschen Bundespräsidenten hätte es nicht nur angestanden, diejenigen in Warschau besonders hervorzuheben, denen der bereits in Versailles 1919 geplante weitere europäische Krieg, jede Zukunft genommen hatte. Es wird der Dauermakel an die Anschrift des Herrn Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin sein, „Versailles“ nicht gedacht zu haben. Dort legte blinder Hass gegen Deutschland, Österreich-Ungarn und zahlreiche andere Länder die Lunte für den Zweiten Weltkrieg. Aber nicht nur das. Man muss vor dem Hintergrund angelsächsischen Aufmarsches gegen die heutige Russische Föderation davon ausgehen, dass die angepeilte Vernichtung Deutschlands über zwei Weltkriege lediglich die Blaupause für den dritten europäischen Großkrieg darstellen soll. Von der Hand zu weisen ist das alleine deshalb nicht, weil es die allgemeine Erwartung bei der letzten amerikanischen Präsidentschaftwahl gewesen ist, bei einem Wahlsieg von Frau Clinton die Kanonen in Europa wieder donnern zu hören. Präsident Trump hat ausdrücklich vor der Wahl erklärt, für Frieden einzustehen und dieses Versprechen gegen den größten Widerstand in Washington bis heute einzuhalten. Es hätte dem Herrn Bundespräsidenten bei seiner Rede in Warschau doch einfallen müssen, wie widerlich es ist, wenn sich das offizielle Deutschland an der Staatsspitze so demonstrativ gegen den amerikanischen Präsidenten Trump stellt, wie dies durch die europäische Rädelführerin und deutsche Bundeskanzlerin geschieht. Konsequenzen aus dem Elend des Zweiten Weltkrieges? Absolute Fehlanzeige, weil sich Deutschland auf die Seite der amerikanischen Kräfte geschlagen hat, die einen Krieg gegen Russland oder die Vernichtung, wenn möglich, billigend in Kauf genommen haben.Gerade nach der Suada des Herrn Bundespräsidenten gegen eine erfolgreiche deutsche politische Partei, stellen sich in diesem Zusammenhang zwei Fragen:Wird seitens des deutschen Staatsspitze eine Innenpolitik betrieben, die nach dem Bibelwort den „Splitter im Auge des anderen sieht, den Balken im eigenen Auge aber übersieht?“ Wann hat sich die deutsche Politik derart „blitz-radikalisiert“, dass sie wesentliche Teile des verfassungsmäßigen Staatsverständnisses außer Kraft gesetzt hat und zur Bemäntelung dieses Umstandes jene Teile der Bevölkerung übel attakiert, die von ihren legitimen Rechten Gebrauch machen?Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder hat vor Jahren darauf verwiesen, mit der deutschen Beteiligung am Krieg gegen Jugoslawien gegen das Völkerrecht verstoßen zu haben. Bei diesem Krieg ist es nicht geblieben und der Missachtung des Völkerrechtes in der Charta der Vereinten Nationen auch nicht. Jeder kann sich im Grundgesetz, dem Soldatengesetz und dem Starfgesetzbuch davon überzeugen, welche Folgen das hat.Das stört die obersten Verfassungsorgane nicht im geringsten. Zieht man so Konsequenzen aus dem Zweiten Weltkrieg, dass man heuzutage nach dem Standard des 1. September 1939 andere Länder mit Krieg und Vernichtung überzieht und regierungsseitig zu erkennen gibt, wie wenig einen das Völkerrecht anficht? Nicht anders verhält es sich mit der Unfähigkeit der Bundesregierung, hunderttausende Menschen ins Land gelassen zu haben, die darauf keinerlei Anrecht nach den nationalen und internationalen Regeln haben. Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Seehofer spach in diesem Zusammenhang von der „Herrschaft des Unrechts“. Der ehemalige Verteidigungsminister und hoch angesehene Rechtslehrer, Herr Professor Rupert Scholz sprach öffentlich vom „fortdauernden Verfassungsbruch“. Aus dem Umstand, dass derartige Aussagen bei den obersten Verfassungsorganen keine Schnapp-Atmung hervorruft, kann daraus geschlossen werden, dass es sich bei der deutschen Beteiligung an völkerrechtswidrigen Kriegen und dem Bruch der Verfassung in Anbetracht der Migration nach Deutschland um erklärte Regierungs- und Staatspolitik handelt.Und dann geht der Herr Bundespräsident hin und spricht Millionen Wählern die Legitimation ab. Es ist nicht die Frage danach, ob die Große Koalition bis Weihnachen 2019 kommt. Es ist die Frage danach, ob Deutschland diese Staatsspitze überlebt.+++Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.+++Bildhinweis: shutterstock/360b+++KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. 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    Quelle: KenFMPubliziert am 16-09-2019
  • KenFM im Gespräch mit: Erwin Thoma („Strategien der Natur“)
    Erwin Thoma ist der Mann und Ansprechpartner, wenn es um Fragen eines gesunden, nachhaltigen und erfüllten Lebens in und mit der Natur geht. Wenn er beginnt vom Wald zu erzählen, hat man das Gefühl, den Geruch sauberer Waldluft in der Nase zu spüren. Berichtet er von den Kreisläufen und Lebenszyklen eines Baumes, fängt man fast automatisch an, den eigenen Lebensstil zu überdenken. Erwin Thoma ist kein Träumer, er ist ein Mann der praktischen Vernunft, mit einem strahlend breiten Lächeln um die Mundwinkel, die von seiner aufrichtigen Liebe zur Natur zeugen.In seinem neuen Buch „Strategien der Natur“ lässt er uns teilhaben am Wissen über die Evolution der Bäume und zeigt das Leben und die Beziehungen des Waldes mit allen anderen Waldbewohnern auf. Wir erfahren, dass auch der Wald ein soziales Wesen ist, von dem wir enorm profitieren können – fänden wir nur einen Weg dorthin (zurück), und zwar ganz ohne Bulldozer, Bagger oder Brandrodung.Im Interview begeben wir uns mit einem im wahrsten Sinne des Wortes „bodenständigen“ Menschen auf die Suche nach jahrtausendealtem Wissen und suchen Antworten auf die drängendsten Fragen und Probleme unserer Zeit. In einem Gespräch mit Erwin Thoma verliert man sich, vergisst den Alltag und kommt ganz oft aus dem Staunen nicht mehr heraus – vielleicht auch deshalb, weil wir die Verbundenheit zur Natur ein wenig verloren haben? Back to the roots!Inhaltsübersicht:00:00:53 Erwin Thomas Buch “Strategien der Natur”00:04:20 Die Politik der Natur00:14:41 Erwin Thomas Erkenntnisweg00:25:29 Systemvergleich: Wirtschaftswissenschaften und Forstwirtschaft00:30:43 Der Klimawandel und die wirklichen CO2-Verursacher00:42:38 Die Bauwirtschaft und wie sie nachhaltiger funktionieren kann01:00:47 CO2-Verursacher: Militär und Landwirtschaft01:13:49 Die Selbsttäuschung und der Sinn unseres Lebens+++Let's block ads! (Why?)
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  • STANDPUNKTE • Türklingel – Kameras von Amazon mit 400 US-Polizeirevieren verbunden (Podcast)
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    Tagesdosis 14.9.2019 - IAA Frankfurt – Wer ist der Größte? (Podcast) | KenFM.deDiese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklärst Du dich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. mehr dazuO.K. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: KenFMPubliziert am 14-09-2019
  • Tagesdosis 14.9.2019 – IAA Frankfurt – Wer ist der Größte?
    Home » Aktuell » Tagesdosis 14.9.2019 – IAA Frankfurt – Wer ist der Größte?Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar! Download MP3 Ein Kommentar von Hermann Ploppa.Alle zwei Jahre öffnet die Internationale Automobilausstellung IAA ihre Pforten, im Wechsel mit einer LKW-Ausstellung in Hannover. Und die Freunde blecherner Erotik umstehen wieder mit offenen Mündern die neuesten Models von VW, Mercedes, Audi, oder auch Opel. Oder die neuen Japaner. Da stehen sie, für alle gut sichtbar auf dem Altar der Auto-Religion. Der Kniegang nach Carossa kann beginnen.Doch diesmal stehen vor den Toren Protestierende. Und die haben auch ein richtig pralles Programm. Dazu gehören Seminare, Vorträge, Informationsangebote und sogar Blockaden (1). Ein richtig breites Bündnis. Das wird man nicht so leicht übersehen können. Für geharnischte Proteste ist es auch höchste Zeit. Denn die auf der Internationalen Automobilausstellung propagierte Verkehrspolitik ist nicht nur unzeitgemäß und ein technologisches Dinosaurierprogramm. Diese Verkehrspolitik ist direkt verantwortlich für millionenfaches vorzeitiges Altern und Sterben von unschuldigen Menschen.Für ein fortgesetztes Artensterben. Für die Zerstörung unserer Atmosphäre. Für die Zerstörung unserer Natur. Jeder ist betroffen. Jeder ist Opfer.Es geht um die offenkundige Unsinnigkeit und Gefährlichkeit dieser automobilen Variante des Individualverkehrs. Und die Modellpolitik der Großen der Autobranche spricht nach wie vor in erster Linie psychisch kranke Mitmenschen an, die ihren Geltungsdrang mit immer neuen Superlativen befriedigen müssen: wer hat den größten – Hubraum, die größten Pferdestärken, die größten Räder, die größten Spoiler? Besonders die deutsche Autoindustrie betreibt eine völlig veraltete Modellpolitik mit der Fixierung auf Spritfresser. Das ist erkennbar das Ende der deutschen Autoindustrie.Sie stellt gerade die Weichen, um unwiderruflich den Niedergang der britischen und US-amerikanischen Autoindustrie für sich selbst nachzuholen. Und der glückliche Käufer dieser PS-Boliden? Was will er denn mit seinem blechernen Power-Paket anfangen? Es in die USA verfrachten lassen, und die technischen Möglichkeiten seiner Blechkiste ein einziges Mal in seinem Leben auf dem Salzsee von Utah ausfahren, wie dereinst Donald Campbell, der in den 1960er Jahren in einem präparierten Auto mit über 600 Stundenkilometern über den Salzsee geprescht ist?Auf deutschen Autobahnen wird der Pilot im Luxushaubitzengeschoss niemals auf seine Kosten kommen. Denn heute fährt es sich auf deutschen Autobahnen so langsam und ungleichmäßig wie nie zuvor. Jeder weiß wovon ich spreche: wir haben zurzeit fast mehr Baustellen und Staus als Strecken, wo man flüssig fahren kann. Zwei Bekannte haben neulich bei ihrer Fahrt von der dänischen Grenze an die Schweizer Grenze sage und schreibe 26 Staus und Baustellen gezählt! Dieses Stopp and Go, dieses Anfahren und nach fünf Metern wieder anhalten ist ein nachhaltiger Sargnagel für Fahrer und Auto. Es gibt Menschen, die das als Pendler fast jeden Tag erleiden und erdulden.Ein stetiger Adrenalinschub, der nicht in körperlicher Aktion abgearbeitet werden kann. Die Gründe für diese automobile moderne Folter liegt auf der Hand: der Güterverkehr wurde von der Schiene auf die Straße verlagert. Bei Regen kann man sie sehen – die Spurrillen, die von LKWs in den Asphalt eingraviert wurden (3). Außerdem wölbt sich wegen des gestiegenen LKW-Aufkommens auf Bundesstraßen der Asphalt in Richtung Straßengraben. Das ist für PKWs buchstäblich mordsgefährlich. Deswegen die vielen, vielen Baustellen.Und die Bundesregierung frohlockt: bis 2030 soll der LKW-Verkehr noch einmal um vierzig Prozent zunehmen! (4). Wie soll das denn gehen? Schon jetzt wird der rechte Fahrstreifen von LKWs fast vollständig okkupiert, und der mittlere Streifen dient als Überholspur für schnellere LKWs. Den PKWs bleibt nur die linke Spur, doch da werden wir auch von den neurotischen Rasern mit ihren übermotorisierten PKWs durch Lichthupe genötigt. Ja, und unser weiser Bundesverkehrsminister Dobrindt hat im Jahre 2017 sogar Gigaliner für unsere Straßen zugelassen. Es handelt sich um 25 Meter lange LKWs mit einer zulässigen Transportlast von sage und schreibe 44 Tonnen! Dreimal dürfen Sie raten, wer die dann noch einmal radikal verschärften Schädigungen im Verkehrsfluss und am Straßenbelag bezahlen soll. Richtig. Wir Steuerzahler.Natürlich soll auch innerhalb der IAA über neue Formen der Mobilität in speziellen Foren diskutiert werden. Die real auf dem Bühnen dargebotenen Automodelle fahren aber nach wie vor in ihrer Mehrzahl mit fossilen Energieträgern. Und auch die von China vorangetriebene Entwicklung von PKWs mit Elektromotoren ist keine Lösung. Die Produktion von Batterien ist hochgradig mit Giften verbunden. Auch kommt ja der Strom nicht automatisch aus sauberen Quellen. Und dabei hatte ausgerechnet BMW vor zwanzig Jahren, bei der Internationalen Automobilausstellung 1999, bereits einen serienreifen Renner präsentiert, der mit Wasserstoff angetrieben wurde.Es bestand auch bereits ein Konsortium, das den Strom für die Elektrolyse von Wasser zu Wasserstoff aus riesigen Solarparks in Nordafrika herbeischaffen wollte. Fehlte nur der Startschuss. Ja, und dann zerfiel das Konsortium auf mysteriöse Weise, und BMW verlor auf mysteriöse Weise das Interesse an dieser sauberen Antriebsart, und es wurde weiter auf Öl gesetzt, mit der Folge, dass die USA mit Fracking wie eine bereits ausgepresste Zitrone letzte Öltropfen erzeugen. Und dass im kanadischen Bundesstaat Alberta die gesamte Landschaft vernichtet wird, um aus dem Sand Teer herauszuquetschen, das dann zu Öl „veredelt“ wird. Hätte BMW die Wasserstofftechnologie konsequent auf den Markt gebracht, würde die deutsche Autoindustrie jetzt nicht blöde lachend in den Abgrund torkeln.Autofahren nervt. Also: Umsteigen auf Eisenbahn? Allemal lachen. Ich besitze eine Bahncard50. Das ist eine Eintrittskarte in die Welt des galoppierenden Irrsinns. Wie bitte? Sage und schreibe 70 Prozent aller Züge sollen ihr Ziel pünktlich erreichen? Das deckt sich nicht mit meiner Erfahrung. Fahren mit der Deutschen Bahn AG ist Roulette spielen. Und der Einsatz sind unsere Knochen und unsere Nerven. Rien ne va plus – nichts geht mehr. Ganze Züge fallen aus, ohne Ersatz versteht sich. Sieh zu wo Du bleibst mitten in der Nacht.Mein Zahnarzt hatte mit seiner Fahrrad-Reisegruppe bestehend aus 28 Teilnehmern einen Zug nach Amsterdam gebucht. Nun, die Fahrräder samt Gepäck und ihren lustigen Reisegesellen standen auf dem Bahnsteig und dann erfuhr die lustige Reisegruppe, dass der Zug kurzfristig ersatzlos gestrichen wurde. Und wie oft kommt ein Zug stark verspätet mit der ebenso beliebten wie nebulösen Durchsage „Signalstörung“? Die Krönung der Auslese war, wie ein ICE kurz vor Berlin äußerst zeitaufwendig umgeleitet wurde wegen „spielender Kinder auf den Gleisen“. Ich schimpfe dann
    Quelle: KenFMPubliziert am 14-09-2019