FAZ

  • Amerika bereitet sich auf Hitzewelle mit gesundheitsgefährdenden Temperaturen vor
    Die Vereinigten Staaten bereiten sich auf eine Hitzewelle vor. Knapp 150 Millionen Menschen vom Mittleren Westen bis zur Atlantikküste werden es nach Vorhersagen des Wetterdienstes National Weather Service (NWS) am Wochenende mit teils gesundheitsgefährdender Hitze zu tun bekommen. In Großstädten wie Washington und New York werden demnach Temperaturen bis zu 38 Grad erwartet, auch Teile Ostkanadas sind betroffen. Von Samstag bis Sonntag werde es „wirklich, wirklich schlimm“ werden, warnte der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio. „Passen Sie auf sich auf. Gehen Sie nicht raus in die Hitze, wenn es nicht sein muss.“ Die Stadt hat 500 öffentlich zugängliche klimatisierte Räume, sogenannte Abkühlzentren, eingerichtet. Der New York City Treathlon wurde abgesagt, ebenso seien weitere Sportveranstaltungen in den Staaten New York und Maryland abgesagt worden wie CNN berichtete. „Wir sind auf alles vorbereitet, was diese Hitze bringen mag“, sagte Tim Cawley, der Präsident des Energieversorgers Consolidated Edison am Freitag in Manhattan. „Wir konnten nichts finden, das uns glauben machen würde, dass das System der Hitze nicht standhalten wird.“ Vor Ort seien Arbeiter in Zwölfstundenschichten im Einsatz, um die Systeme gegen die heraufziehende Hitze zu sichern. Am vergangenen Wochenende hatte ein Blackout für mehrere Stunden Manhattan lahm gelegt. Wenn durch die Hitze nun die Klimaanlagen in New York auf Hochtouren laufen, könnte das ein weiterer Belastungstest für den Energieversorger sein. Für Anfang der kommenden Woche sagen Meteorologen auch für Teile Europas eine neue Hitzewelle mit Temperaturen von örtlich über 40 Grad voraus. Im Juni waren bereits vielerorts Rekordtemperaturen gemessen. In Deutschland verzeichnete der Deutsche Wetterdienst den wärmsten und sonnigsten Juni seit Beginn flächendeckender Wetteraufzeichnungen vor fast 140 Jahren. Ab Mittwoch soll dann ganz Deutschland von einer Hitzewelle erfasst werden. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Historische Gerichtshalle in Stammheim: Der stumme Zeuge der RAF-Prozesse
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    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Kramp-Karrenbauer bei Gelöbnis: „Sie können sich auf mich verlassen“
    Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat an diesem Samstag bei ihrem ersten großen Auftritt seit ihrem Amtsantritt an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus erinnert und Rekruten der Bundeswehr dazu aufgefordert, ihren Dienst „mit Verstand, mit Herz und mit Mut“ zu tun. Sie sicherte den Soldatinnen und Soldaten zu: „Sie können sich auf mich verlassen.“ Im Rahmen der Ernennung der CDU-Vorsitzenden zur Verteidigungsministerin war Kritik laut geworden, Kramp-Karrenbauer sei nicht so sehr an der Bundeswehr selbst interessiert, als vielmehr an einem Sprungbrett ins Kanzleramt. Anlass von Kramp-Karrenbauers Ansprache war nun das feierliche Gelöbnis von 400 Rekruten der Bundeswehr auf dem Paradeplatz des Verteidigungsministeriums. Am 75. Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler erinnert die Bundesregierung in Berlin damit an den Widerstand gegen das NS-Regime. Erwartet wurden neben anderem auch der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle, der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck, Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Auch Kanzlerin Angela Merkel sprach zu den jungen Soldatinnen und Soldaten. Am 20. Juli 1944 hatten Wehrmachtsoffiziere um Claus Schenk Graf von Stauffenberg vergeblich versucht, Hitler mit einer Bombe zu töten und den Krieg zu beenden. Stauffenberg und drei Mitverschwörer wurden noch am Abend des Attentats im Innenhof des Bendlerblocks erschossen. In den folgenden Wochen und Monaten richteten die Nazis 89 weitere Beteiligte und Unterstützer hin. Unionsfraktionschef Ralf Brinkhaus erklärte, der 20. Juli erinnere nicht nur an Stauffenberg und seine Mitstreiter, sondern an alle Männer und Frauen, die im Widerstand gegen den Nationalsozialismus ihr Leben eingesetzt hätten. „Sie sind in den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte ihrem Gewissen gefolgt und haben gezeigt, dass es auch ein anderes, besseres Deutschland gab. Sie sind Vorbild – ihr Tun bleibt für uns Verpflichtung“, sagte der CDU-Politiker. Bei der Zeremonie an diesem Samstag gelobten die Soldaten vor Angehörigen, Freunden, Vorgesetzten und Kameraden öffentlich, „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“. Sie gehören zu dem Wachbataillon des Verteidigungsministeriums, dem Logistikbataillon 171 aus Burg (Sachsen-Anhalt), dem Sanitätsregiment 1 aus Weißenfels (Sachsen-Anhalt), der Marineunteroffizierschule aus Plön (Schleswig-Holstein), dem Luftwaffenausbildungsbataillon aus Roth (Bayern), dem Panzergrenadierbataillon 212 aus Augustdorf (NRW) und dem Informationstechnikbataillon 281 aus Gerolstein (Rheinland-Pfalz). Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Livestream: Merkel erinnert an Widerstand gegen NS-Regime
    [unable to retrieve full-text content]Das Attentat auf Adolf Hitler jährt sich an diesem 20. Juli zum 75. Mal. Rekruten der Bundeswehr legen an diesem Tag traditionell ihr Gelöbnis ab – und die neue Verteidigungsministerin hat ihren ersten größeren Auftritt. Verfolgen Sie die Zeremonie im Livestream.
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • So machen Sie Ihre berufliche Zweitwohnung steuerlich geltend
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    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Niko Kovac will Real-Star nicht beim FC Bayern
    Trainer Niko Kovac hat vor dem Testspiel gegen Real Madrid Spekulationen über einen Wechsel von Flügelstürmer Gareth Bale vom spanischen Rekordmeister zum FC Bayern München eine klare Absage erteilt. „Nein“, antwortete der 47 Jahre alte Kroate am Freitagabend (Ortszeit) in Houston auf die Frage, ob der 30 Jahre alte walisische Fußball-Nationalspieler in den Kaderplanungen eine Rolle spiele. Die Bayern wollen sich auf den offensiven Außenbahnen noch verstärken. Wunschkandidat ist Nationalspieler Leroy Sané von Manchester City. Ein spanischer Reporter hatte Kovac zunächst gefragt, ob es möglich sei, dass Bale in der neuen Saison beim FC Bayern spielen könne. „Ich finde diesen Spieler sehr gut, wie ich auch viele andere Spieler gut finde“, antwortete Kovac zunächst allgemein und präzisierte dann: „Ob er jetzt woanders spielen kann, davon gehe ich aus. Wo genau, das kann ich ihnen nicht sagen. Ich weiß nicht, welche Gedanken er hat.“ Testspiel gegen Madrid steht an Real würde Bale gerne abgeben. Die Situation des Angreifers habe sich seit Juni nicht verändert, sagte Trainer Zinedine Zidane bei seiner Pressekonferenz im NRG-Stadion. „Wir werden sehen, was passiert“, sagte der Franzose. Bale steht in Madrid bis Sommer 2022 unter Vertrag. Den Test im Rahmen des International Champions Cups gegen Real werde man „sehr ernst“ nehmen, kündigte Kovac an. Da die Partie im heißen Houston unter geschlossenem Hallendach stattfinden soll, erwägt Kovac nun, nicht wie beim 1:2 gegen den FC Arsenal komplett zur Pause zu wechseln, sondern „den einen oder anderen mehr spielen zu lassen“. Gelobt wurde von Kovac insbesondere Mittelfeldspieler Thiago. Der Spanier sei „top“, sagte der Bayern-Trainer über den 28-Jährigen. „Was Thiago im letzten Jahr gespielt hat, war sensationell gut.“ Der 2013 für 25 Millionen Euro vom FC Barcelona verpflichtete Thiago geht in sein siebtes Bayern-Jahr und holte vergangene Saison das Double mit dem Rekordmeister. Bei Kovac spielt er inzwischen fix auf der Sechser-Position vor der Abwehr. „Ich fühle mich dort gut“, sagte Thiago am Freitagabend im NRG-Stadion von Houston. Er spiele aber auf allen Positionen, wo er gebraucht und aufgestellt werde. Kovac schwärmte von den außergewöhnlichen Fähigkeiten des Edeltechnikers: „Er ist unser Taktgeber im Mittelfeld, ein Spieler, der mit dem Ball alles kann. Er kann das Spiel beschleunigen, er kann das Spiel beruhigen, er denkt auf dem Platz wie ein Trainer.“ Sanches bleibt in München Die Zukunft des mit seinen Einsatzzeiten unzufriedenen Renato Sanches scheint derweil geklärt zu sein. Die Münchener werden den Mittelfeldspieler im Sommer nicht ziehen lassen. „Renato Sanches bleibt“, erklärte Kovac bestimmt. Der 21 Jahre alte Portugiese hatte während der Amerika-Reise der Bayern abermals Wechselgedanken geäußert und von „guten Angeboten“ gesprochen, die ihm vorlägen. Der Verein reagierte nun darauf. „Es ist wirklich so, dass wir mit Renato gesprochen haben und ihm gesagt haben, dass wir ihn gerne behalten möchten“, sagte Kovac. Natürlich habe Sanches über seine Zukunft nachgedacht „nach der letzten Saison“, sagte der Coach. Aber man habe ihm die Argumente für einen Verbleib in München aufgezeigt. „Er hat das dann schon eingesehen und sieht seine Zukunft hier“, sagte Kovac. Renato Sanches war 2016 für 35 Millionen Euro von Benfica Lissabon zum FC Bayern gewechselt und zwischenzeitlich schon einmal für ein Jahr an Swansea City ausgeliehen. In der vergangenen Saison kam er in 24 Pflichtspielen zum Einsatz. Kovac gab sich überzeugt, dass der Portugiese „in dieser Saison mehr Einsätze bekommen wird“. Die weitere Planung mit Sanches bedeute aber nicht automatisch, dass die Münchner für das Mittelfeld keinen Akteur mehr verpflichten würden. „Wenn wir Bedarf sehen beziehungsweise Qualität, dann werden wir uns dementsprechend darum bemühen“, betonte Kovac. Als möglicher Zugang wird der spanische U21-Europameister Marc Roca gehandelt. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler von Espanyol Barcelona könnte für eine vertraglich fixierte Ablösesumme von 40 Millionen Euro den Verein wechseln. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Radprofis stürzen bei der Tour: „Es war ein schrecklicher Anblick“
    Nach seinem schlimmen Sturz im Einzelzeitfahren der 106. Tour de France ist der dreimalige Cross-Weltmeister Wout van Aert fast eine Stunde am rechten Oberschenkel operiert worden. Der belgische Teamkollege von Tony Martin hat zwar keine Brüche erlitten, allerdings ging die tiefe Fleischwunde bis in den Muskel hinein. „Es war ein schrecklicher Anblick. Wout wird einige Tage im Krankenhaus bleiben müssen“, sagte Mathieu Heijboer, der Performance Manager von Jumbo-Visma. Van Aert war in einer Kurve an einer Absperrung hängengeblieben. Sein Oberschenkel wurde regelrecht aufgeschlitzt. „Wout sah sein Bein und geriet in Panik. Er stand sofort auf und ging zur Seite. Ich sagte ihm: 'Hinsetzen, nicht gehen'. Ich zog das Banner vom Zaun und lege es über ihn, damit er nicht auf die Wunde schauen kann“, schilderte Heijboer die Szene. Der 24-Jährige gehörte bis zum Sturz zu den zeitbesten Fahrern im Kampf gegen die Uhr. Ohnehin zählte der Belgier zu den Entdeckungen dieser Tour. Van Aert gewann die zehnte Etappe im Sprint und war mit seinem Team auch im Teamzeitfahren siegreich. Der deutsche Straßenrad-Meister Maximilian Schachmann derweil dürfte nach seinem vorzeitigen Aus bei der Tour auch weitere Highlights dieser Radsport-Saison verpassen. Der 25 Jahre alte Berliner brach sich ebenfalls am Freitag beim Einzelzeitfahren in Pau drei Knochen der Mittelhand und dürfte damit auch bei der Deutschland-Tour (29. August bis 1. September) nicht starten können. „Er wird erst spät im Herbst wieder zurückkommen“, sagte Teamchef Ralph Denk dem ZDF. Schachmann war beim Zeitfahren gestürzt und dabei auf die Hand gefallen. Der Radprofi fuhr mit blutigem Knie und schmerzverzerrtem Gesicht über die Ziellinie und kann sein Tour-Debüt an diesem Samstag aber nicht mehr fortsetzen. Zuvor hatte der Klassikerspezialist 2019 einige Erfolge erzielt, zuletzt den Sieg bei der deutschen Meisterschaft unmittelbar vor der Tour. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Livestream: Kramp-Karrenbauer erinnert an Widerstand gegen NS-Regime
    [unable to retrieve full-text content]Das Attentat auf Adolf Hitler jährt sich an diesem 20. Juli zum 75. Mal. Rekruten der Bundeswehr legen an diesem Tag traditionell ihr Gelöbnis ab – und die neue Verteidigungsministerin hat ihren ersten größeren Auftritt. Verfolgen Sie die Zeremonie im Livestream.
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Wetterdienst rechnet ab Mittwoch mit deutschlandweiter Hitzewelle
    Alte und kranke Menschen sowie kleine Kinder müssen in der kommenden Woche besonders vorsichtig sein: Angesichts einer erwarteten Hitzeperiode rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) damit, dass am Montag in mehreren Regionen Deutschlands die Voraussetzungen für Hitzewarnungen erfüllt sind. „In den folgenden Tagen werden die Menschen in manchen Teilen Deutschlands mit der Warnstufe 2 leben müssen“, sagte Andreas Matzarakis, Leiter des Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung des DWD in Freiburg, der Deutschen Presse-Agentur. Die Warnstufe 2 wird herausgegeben, wenn tagsüber extreme Wärmebelastung herrscht. Die sogenannte gefühlte Temperatur liegt dann über 38 Grad. Starke Wärmebelastung und damit die Voraussetzung für die Warnstufe 1 liegt vor, wenn um 14 Uhr die gefühlte Temperatur 32 Grad und mehr beträgt. Die vom DWD verwendete Gefühlte Temperatur ist nicht mit der Lufttemperatur gleichzusetzen. Für die Wärmebelastung müssen neben der Lufttemperatur der Wasserdampfgehalt der Luft, der Wind und die Strahlung berücksichtigt werden. Angesichts der erwarteten Hitzebelastungen, die nach bisherigen Prognosen mindestens bis zum folgenden Wochenende anhalten können, empfahl Matzarakis, körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Nicht nur für gesundheitlich geschwächte Menschen sei es an so heißen Tagen wichtig, viel zu trinken. „Halten Sie Ihre Wohnung kühl, denn ein erholsamer Schlaf hilft dabei, die Hitze des Tages besser zu verkraften“, so eine Empfehlung des DWD. Allerdings dürfte es in der kommenden Woche gerade in den städtischen Ballungszentren der Rhein-Main-Region, am Oberrhein und im Rhein-Neckar-Gebiet wieder zu den sogenannten Tropennächten kommen. Dann sinken die Temperaturen nicht unter 20 Grad - was eine Kühlung der Wohnung erschwert. „Gebäude hinken auch nach dem Ende einer Hitzeperiode hinterher“, sagte Matzarakis. „Bis die wieder ausgekühlt sind, dauert es auch dann noch, wenn die Außentemperaturen bereits wieder gesunken sind. In diesem Sommer gab es nach DWD-Angaben bisher drei Hitzewellen - das seien ungewöhnlich viele und teils lang anhaltende. Im Juni wurden an mehreren Orten die regionalen Rekordtemperaturen übertroffen. Insgesamt handelte es sich um den wärmsten und sonnigsten Juni seit Beginn flächendeckender Messungen. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Tourmalet und Tour: Der Berg der Berge und die vielen Mythen
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    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Darum kommen die Topstars nicht in die Fußball-Bundesliga
    Auf der Suche nach internationalen Top-Stars steht die Fußball-Bundesliga auch in diesem Transfer-Sommer in der zweiten Reihe. Für die begehrtesten Spieler wie Eden Hazard, Antoine Griezmann und Nachwuchsstürmer Joao Felix zahlten die spanischen Topklubs Real Madrid, FC Barcelona und Atletico Madrid jeweils 100 bis 120 Millionen Euro. Diese Summe investierten bislang auch die deutschen Branchenführer FC Bayern München und Borussia Dortmund – allerdings in mehrere Spieler. Das meiste Geld gaben die Bayern bislang für den französischen Weltmeister Lucas Hernandez aus. Der 23-Jährige wurde für die Bundesliga-Rekordsumme von 80 Millionen Euro verpflichtet. Entgegen seiner eigentlichen Überzeugung wäre der Rekordmeister durchaus bereit und in der Lage, für Spieler wie Leroy Sané oder Ousmane Dembélé viel Geld in die Hand zu nehmen, um in der Champions League konkurrenzfähig zu bleiben. Selbst die Profis des FC Bayern fordern dringend neue Spieler. „Sonst wird es schwierig, um große Titel zu spielen“, sagte Torjäger Robert Lewandowski auf der Amerika-Tour des deutschen Meisters. Auch Borussia Dortmund hat mit den 23 Millionen Euro für den zuvor ausgeliehenen Paco Alcacer in Mats Hummels, Thorgan Hazard, Julian Brandt und Nico Schulz einen dreistelligen Millionenbetrag investiert und sich damit wohl gleich auf mehreren Positionen verstärkt. Hätte der BVB ein größeres Transfervolumen im vergangenen Jahr zur Verfügung gehabt, wäre ein absoluter Top-Transfer möglich gewesen. „Hätten wir die Finanzkraft, um Cristiano Ronaldo zu holen und zu bezahlen, hätten wir das gemacht. Haben wir aber nicht“, sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke im vergangenen Jahr. Der Lockruf der europäischen Konkurrenz, die durch wesentlich höhere TV-Einnahmen und Investoren Top-Gehälter garantiert, führt viele Stars nach England, Spanien oder wie Ronaldo eben auch zu Juventus Turin. Der italienische Rekordmeister investierte einschließlich Zusatzkosten 85,5 Millionen Euro in Innenverteidiger Matthijs de Ligt von Ajax Amsterdam, womit der 19-Jährige zum teuersten Abwehrspieler überhaupt aufstieg. Nicht nur die hohen Ablösesummen, sondern vor allem auch die Gehälter der Top-Stars können die meisten Bundesligaklubs gar nicht bezahlen. Da vor allem die finanzstarken Klubs aus der Premier League bereit sind, auch für gute Durchschnittsspieler viel Geld auszugeben, hoffen die deutschen Vereine auf ein lukratives Geschäft oder warten, bis der Transfermarkt in England am 8. August schließt. Dann werden die Preise für viele Spieler purzeln und jeder hofft, sein Schnäppchen machen zu können. Auch einem Klub wie Borussia Mönchengladbach, der als Bundesligafünfter am internationalen Wettbewerb teilnimmt, aber längst nicht über die finanziellen Mittel verfügt wie der Fünfte aus England, FC Arsenal, bleibt keine andere Möglichkeit, als abzuwarten und lange Transferverhandlungen in Kauf zu nehmen. Sportdirektor Max Eberl bezeichnete die derzeitigen Ablösesummen als „pervers“. Das hindert den Gladbacher Sportdirektor aber nicht daran, selbst hohe Summen für Spieler aufzurufen und in Neuzugänge zu investieren. Einen Transfer für 60 oder 70 Millionen kann sich Eberl nicht vorstellen. Das Risiko sei einfach zu groß. „Dann könnte ich nicht mehr schlafen“, sagte der 45-Jährige. Eberl bezeichnet den Weg, den viele Bundesligaklubs gehen müssen, als „alternativlos“: Talente entdecken, fördern, entwickeln und dann irgendwann verkaufen. Bestes Beispiel: Bayer Leverkusen wird für den zur Zeit wohl besten deutschen Nachwuchsspieler Kai Havertz, der bis 2022 unter Vertrag steht, im nächsten Sommer die Rekordsumme für einen deutschen Spieler in Höhe von etwa 100 Millionen Euro erhalten. Mehr als die Hälfte des möglichen Transfererlöses hat der Klub schon in diesem Sommer in Kerem Demirbay (32,0), Moussa Diaby (15,0) und Daley Sinkgraven (5,0) investiert. Damit wurde der beste Spieler gehalten und zudem in Demirbay ein gestandener Profi verpflichtet. Weitere Neueinkäufe sind nicht ausgeschlossen. „Vor ein paar Jahren wäre so etwas bei uns noch nicht denkbar gewesen“, sagte Rudi Völler dem „Kölner Stadtanzeiger“. Doch die absoluten Top-Stars werden auch in Leverkusen eher ausgebildet als verpflichtet. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Neuer Rundfunkbeitrag: Die Ministerpräsidenten bewegen sich auf dünnem Eis
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    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Nach Lübcke-Mord: Rechte Kundgebung und Gegendemos in Kassel erwartet
    Sieben Wochen nach dem Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke wird an diesem Samstag in Kassel ein Aufzug Rechtsextremer erwartet. Die Kleinstpartei „Die Rechte“ will damit gegen eine vermeintliche Instrumentalisierung der Tat protestieren, mit der Rechte in die Nähe von Gewalt und Terror gerückt würden. Die Polizei erwartet bis zu 500 Teilnehmer. Ein Bündnis gegen Rechts hat zahlreiche Gegenveranstaltungen angemeldet, gerechnet wird mit mehreren tausend Demonstranten. Die Polizei bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. Die Stadt Kassel war vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof mit dem Versuch gescheitert, den Aufmarsch der Rechtsextremen zu verbieten. „Auch wenn uns von Beginn an bewusst war, dass die Hürden für eine Verbotsverfügung sehr hoch sind, wollten wir als Stadt nichts unversucht lassen, die Versammlung beziehungsweise den Aufmarsch in der Innenstadt oder vor dem Regierungspräsidium zu verhindern“, sagte Oberbürgermeister Christian Geselle (SPD). Über einen Auflagenbescheid sei es zumindest gelungen, Versammlung und Aufmarsch aus der Kasseler Innenstadt zu verbannen, so Geselle. Es sei auch das Vermächtnis des ermordeten Regierungspräsidenten Lübcke, dass man gegen Aufmärsche rechtsextremer Gruppen klare Kante zeigen müsse. Nachdem im Internet Gewaltaufrufe kursierten, rüstet sich die Polizei für einen Großeinsatz. Busse und Straßenbahnen der Kasseler Verkehrsgesellschaft (KVG) bleiben vom frühen Morgen an in den Depots. Walter Lübcke (CDU) war am 2. Juni in seinem Haus im Landkreis Kassel erschossen worden. Der Generalbundesanwalt geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus. Der 45-jährige Stephan E. hatte die Tat gestanden und dann sein Geständnis widerrufen. Auch in Halle in Sachsen-Anhalt sind am Samstag Vormittag mehrere Demonstrationen und Aktionen gegen Rechtsextremismus geplant. Anlass ist ein geplanter Aufzug der Identitären Bewegung, die vom Verfassungsschutz kürzlich als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft wurde. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Diskussion um CO2: SPD will „Klimaprämie“ einführen
    Die kommissarische Partei-Vorsitzende Malu Dreyer Bild: AFP Wer weniger CO2 verbraucht, soll nach Willen der Sozialdemokraten künftig belohnt werden, sagt die kommissarische Partei-Chefin Dreyer nach der Sitzung des Klimakabinetts. Insbesondere Geringverdiener sollen dadurch entlastet werden. In der Debatte um eine CO2-Bepreisung setzt die SPD auf eine „Klimaprämie“. Ziel sei es, Menschen mit niedrigem CO2-Verbrauch und insbesondere Geringverdiener zu entlasten, sagte die kommissarische SPD-Chefin Malu Dreyer der „Rheinischen Post“. „Benzin und Heizöl werden teurer, dafür wird im Gegenzug pro Kopf eine Klimaprämie ausgezahlt.“ Wer wenig CO2 verbrauche, werde „kräftig profitieren“. Dies betreffe insbesondere Menschen mit geringeren Einkommen, „weil sie typischerweise weniger CO2 verbrauchen“. Wer das Klima hingegen stark belaste, habe am Ende „weniger in der Tasche“, sagte die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. In der Bundesregierung gibt es parteiübergreifend eine Bereitschaft zur Einführung einer CO2-Bepreisung auch in weiteren Bereichen wie Verkehr oder Gebäudeheizungen. Uneinigkeit besteht allerdings über den Weg dorthin. Das sogenannte Klimakabinett hatte am Donnerstagabend über Modelle für eine CO2-Bepreisung beraten. Kontrovers diskutiert werden eine CO2-Steuer, die unter anderen Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) befürwortet, oder eine Ausweitung des Emissionshandels, wozu vor allem Unionspolitiker neigen. Bis zum 20. September soll das Klimakabinett ein Maßnahmenpaket für mehr Klimaschutz verabschieden. Dieses soll danach gesetzlich festgeschrieben werden. Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019
  • Innerparteilicher Machtkampf: AfD-Chef fordert Abgrenzung des „Flügels“ von „jedem Extremismus“
    AfD-Chef Jörg Meuthen hat den rechtsnationalen „Flügel“ seiner Partei zu einer klaren Distanzierung von extremistischen Tendenzen aufgerufen. „Ich verlange vom „Flügel“, sich absolut trennscharf von jedem Extremismus abzugrenzen“, sagte Meuthen den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Das ist zwingend. Wir wollen eine Volkspartei sein. Dafür dürfen wir aber nicht jeden Unfug dulden.“ Der Wortführer des „Flügels“, der thüringische Landeschef Björn Höcke, hatte kürzlich mit einer Kampfansage an den Bundesvorstand den Zorn vieler AfD-Politiker auf sich gezogen. Mehr als 100 Funktionäre und Mandatsträger kritisierten in einem Appell einen „Personenkult“ um den Rechtsaußen. Schließlich forderten mehrere westdeutsche AfD-Politiker Höcke auf, selbst für den Bundesvorstand zu kandidieren, damit die Machtverhältnisse geklärt werden. Meuthen bekräftigte, dass er die Kritik an Höcke teile. Aber: „Ich glaube, er hat den Schuss gehört. Er hat in dieser Woche ja klar gesagt, dass er – von moderater Kritik in Einzelfällen abgesehen – voll hinter dem gewählten Bundesvorstand steht.“ Der „Flügel“ sei  eine ganz normale Parteiströmung, „dezidiert nationalkonservativ, aber auf dem Boden der Verfassung“. Meuthen räumt Querverbindung der AfD mit Indentitären ein Zugleich kritisierte der AfD-Chef den Verfassungsschutz dafür, dass er die Identitäre Bewegung als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft hat. „Mir sind keine Gewaltaktionen der Identitären Bewegung bekannt, wie wir sie aus dem linken Lager kennen“, sagte Meuthen den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Daher könne man sich fragen, „wie gerechtfertigt diese Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist“. Der Verfassungsschutz hatte die Identitäre Bewegung Deutschland in der vergangenen Woche als rechtsextremistisches Beobachtungsobjekt eingestuft. Der Inlandsgeheimdienst stellte fest, die Positionen der Bewegung zielten letztlich darauf ab, „Menschen mit außereuropäischer Herkunft von demokratischer Teilhabe auszuschließen und sie in einer ihre Menschenwürde verletzenden Weise zu diskriminieren“. Meuthen räumte Querverbindungen zwischen der AfD und der Identitären Bewegung ein. „Es gibt vereinzelt Leute bei uns, die Kontakte in diese Kreise hinein unterhalten haben“, sagte er. Allerdings gelte seit 2016 ein Unvereinbarkeitsbeschluss. „Unvereinbarkeit heißt: Wir haben mit denen nichts gemein, und wir halten maximale Distanz. Wenn Einzelpersonen das nicht befolgen, müssen wir genauer hinschauen.“ In einem Beschluss des AfD-Bundesvorstands vom Freitag hieß es: „Wir erwarten, dass keine Mitarbeiter beschäftigt werden, die aktiv an Demonstrationen oder Aktionen der IB teilnehmen oder für diese in Erscheinung treten.“ Halle protestiert mit Demos und Bürgerfest gegen Identitäre An diesem Samstag wird in Halle (Sachsen-Anhalt) ein Aufzug der Identitären Bewegung Deutschland erwartet. Das Bündnis „Halle gegen Rechts“ hat zu mehreren Demonstrationen und Aktionen gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Die Stadt und die Universität laden zu einem Bürgerfest für Demokratie auf dem Marktplatz ein, wie ein Sprecher mitteilte. Den Behörden zufolge könnten bis zu 2000 Menschen kommen. Auch Bundestags- und Landtagsabgeordnete und  SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil haben ihr Kommen angekündigt. Erwartet werden jedoch auch einige hundert Linksextremisten. Auf Seiten der rechtsextremen Identitären Bewegung wird mit 300 bis 500 Teilnehmern gerechnet, darunter auch aus dem europäischen Ausland.  Let's block ads! (Why?)
    Quelle: FAZPubliziert am 20-07-2019