Focus Familie 

  • In Freising – Lehrerin entsetzt bei Abschlussfeier: Mutter reagiert mit deutlichen Worten
    In Freising: Lehrerin entsetzt bei Abschlussfeier: Mutter reagiert mit deutlichen Worten Bei der Abschlussfeier der Karl-Meichelbeck-Realschule im bayerischen Freising kam es zu einer Überraschung. Eine Lehrerin kritisierte einen Teil der Absolventen bei ihrer Rede und sorgte damit für großes Entsetzen. Daraufhin schnappte sich eine Mutter das Mikrofon und reagierte mit deutlichen Worten. Das berichtet die „tz“. Im Gegensatz zu den anderen Lehrern fand Lisa Bruckmeier keine lobenden Worte für ihre Schüler, sondern richtete hauptsächlich Kritik an die Klasse. Sie wünsche einigen „nicht, dass Sie so bleiben, wie Sie sind“. Daraufhin wurde es laut, einige Eltern reagierten mit „Buh!“-Rufen auf die Kritik.„Das bricht mir das Herz“Eine Mutter schnappte sich das Mikrofon: „Das bricht mir das Herz“. Den Schülern solche Worte mit auf den Weg zu geben, das sei unangemessen, klagte sie. Offenbar empfand ein Großteil der insgesamt 211 Schüler und deren Eltern genauso.Auch Schulleiter Bernd Friedrich machte den Schülern Mut. Schon bevor Lisa Bruckmeier das Wort ergriff, sagte er zu den Schülern: „Ihr seid wertvoll, ihr werdet gebraucht.“ Frau druckt 15.000 Euro Falschgeld - und versucht damit ein Auto zu kaufen Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 20-07-2019
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    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 19-07-2019
  • "Ich habe das ganze Jahr gelernt" – Schülerin bekommt Baby und schreibt 30 Minuten später ihre Prüfung weiter
    "Ich habe das ganze Jahr gelernt": Schülerin bekommt Baby und schreibt 30 Minuten später ihre Prüfung weiter Eine Schülerin in Guinea wollte sich von nichts von der Teilnahme an den Abschlussprüfungen abhalten lassen - nicht einmal von der Geburt ihres Kindes. Die hochschwangere 18-jährige Fatoumata Kourouma Condé aus der Stadt Mamou im Osten des Landes bemerkte just, als sie sich für ihre Physikprüfung hingesetzt hatte, dass die Geburt kurz bevor stand. Sie wurde in das örtliche Krankenhaus gebracht, wo sie innerhalb von zehn Minuten einen Jungen gebar.Nur 40 Minuten nach ihrem überstürzten Aufbruch kehrte Condé in den Prüfungsraum zurück und setzte sich an ihren Tisch - sehr zur Überraschung ihrer Familie und der Aufsichtspersonen. Ihre Geschichte, zuerst durch die lokalen Medien verbreitet, wurde vom örtlichen Prüfungsleiter bestätigt."Ich habe das ganze Jahr gelernt"Condé erzählte der Nachrichtenagentur AFP, sie habe nicht mal ihrem Mann gesagt, dass die Geburt unmittelbar bevorstehe - aus Angst, zu Hause bleiben oder zum Arzt gehen zu müssen. "Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, auch nur eine Abschlussprüfung zu verpassen, für die ich das ganze Jahr gelernt habe", sagte sie. Condés Mann, ein Polizist, sei entzückt und erzähle jedem über "diese grandiose Frau", sagte ein Verwandter. "Wir beten zu Gott, dass Fatoumata ihren Abschluss schafft", fügte er hinzu. Das Baby sollte seiner Meinung nach Espoir heißen - französisch für Hoffnung. Plötzlich taucht ein See auf dem Mont Blanc auf - das ist ein Warnzeichen Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 19-07-2019
  • Mobbing in der Schule – Lehrer lässt Bild malen, um Kind mit ADHS zu schikanieren – was uns der Fall lehren sollte
    Mobbing in der Schule: Lehrer lässt Bild malen, um Kind mit ADHS zu schikanieren - was uns der Fall lehren sollte Ein Elfjähriger wird in der Schule gemobbt und ausgegrenzt. Die Situation muss der Schüler in einem Bild festhalten – auf Wunsch des Lehrers. FOCUS Online erklärt, warum der Fall schockierend ist und was Eltern und Schüler gegen Mobbing tun können. Als ihr elfjähriger Sohn mit einem selbstgemalten Bild aus der Schule nach Hause kommt, ist seine Mutter schockiert. Traurig macht die junge Mutter Linz Powell nicht nur, was auf der Zeichnung zu sehen ist, sondern vor allem die Situation, die dazu geführt hat. In einem Facebook-Post macht sie den Vorfall öffentlich.Auf dem Bild ist ein Kind zu sehen inmitten von zahlreichen Sprechblasen. In diesen stehen Sätze wie „Hör auf zu schreien“ und „Hör auf zu nerven“. Darüber in Druckbuchstaben die Frage: „Wie kann ich die anderen Kinder dazu bringen, mich zu mögen?“Wie kann ich die anderen Kinder dazu bringen, mich zu mögen?Entstanden sein soll das Bild während des Schulunterrichts, wie die Mutter auf Facebook schildert. Dabei soll der Fünftklässler zunächst von seinem Lehrer aufgefordert worden sein, sich in die Mitte der Klasse zu setzen. Im Kreis der Mitschüler habe er sich dann anhören müssen, was die anderen Kinder über ihn dachten. Danach soll ihm der Lehrer aufgetragen haben, die Aussagen der Mitschüler auf eine Zeichnung zu schreiben, die der Lehrer vom ihm angefertigt haben soll.Als die Mutter erfuhr, dass der Lehrer die Situation im Rahmen einer Erziehungsmaßnahme initiiert habe, war sie entsetzt. „Der Verhaltenslehrer hat die Schüler der Klasse auflisten lassen, was sie an ihm hassen“, erklärt Powell in ihrem Facebook-Post. Weiter schreibt sie: Mein Sohn „hat Eigenschaften von ADHS, Autismus und Zwangsstörungen. Er benimmt sich nicht zum Spaß schlecht und die dummen Geräusche sind Tics, die er einfach hat und sich nicht ausgesucht hat.“ Fragwürdige ErziehungsmaßnahmeAls sie den Klassenlehrer auf den Vorfall anspricht, soll dieser überrascht reagiert haben. Er sei überzeugt von der Erziehungsmethode gewesen, schreibt Powell in ihrem Facebook-Kommentar. Er habe sich verletzt gezeigt, dass die Mutter die Situation so negativ sehe. „Mein Sohn soll einfach mit dem Verhalten aufhören, wenn er möchte, dass die Leute ihn mögen“, habe der Lehrer zu ihr gesagt.Bei dem Gespräch habe sie außerdem erfahren, dass das Bild das ganze Jahr gut sichtbar an der Wand des Klassenzimmers gehangen habe. „Kein Wunder, dass andere Kinder denken, sie könnten ihn schikanieren“, schreibt Powell. Auch als sie den Schulleiter mit dem Vorfall konfrontiert habe, habe sie kein Verständnis für ihre Empörung bekommen. So sei dieser der Meinung gewesen, dass das Verhalten des Lehrers völlig in Ordnung und gerecht gewesen sei.Mobbing in der SchuleAusgrenzung und Mobbing in der Schule sind auch in Deutschland keine Seltenheit. Jeder dritte Schüler wird hierzulande im Laufe seiner Schullaufbahn einmal gemobbt. Nicht immer sind die Demütigungen so offensichtlich wie im Fall Powell und selten sind Lehrer aktiv involviert.Doch was können Eltern und Mitschüler gegen Mobbing tun?Verbale Attacken von Lehrern und Mitschülern sind nicht nur kränkend, sie wirken sich schnell auf das Verhalten des Kindes aus. Lassen Sie sich erzählen, unter welchen Sprüchen Ihr Kind leidet, und sprechen Sie Konflikte rechtzeitig an. Fragen Sie nach, wenn Sie Veränderungen an Ihrem Kind bemerken.Eltern sollten erste Anzeichen, die auf Mobbing hindeuten, immer ernst nehmen. Stacheln Sie Ihr Kind aber nicht an, indem Sie Wut zeigen. Das erzeugt oft noch mehr Druck. Bleiben Sie stattdessen ruhig und liebevoll.Verbale Attacken von Lehrern und Mitschülern sind nicht nur kränkend, sie wirken sich auch auf das Selbstbewusstsein aus. Ein starkes Selbstwertgefühl ist daher der beste Schutz vor Mobbing. Versuchen Sie, das Selbstbewusstsein Ihres Kindes zu stärken - Sport und gemeinsame Aktivitäten können dabei helfen.Überlegen Sie, was Ihr Kind tun kann. Wenn es sich nicht traut, dem Lehrer oder den Mitschülern zu sagen, dass sie ihn kränken, bitten Sie selbst den Lehrer um ein Gespräch.Experten empfehlen Eltern, frühzeitig mit Lehrern über solche Konflikte zu sprechen. Denn nicht selten sind diese mit der Situation überfordert und erkennen Mobbing nicht zuverlässig.Ergreifen Sie dann nicht lautstark Partei, sondern hören Sie auch zu. Fragen Sie nach Gründen für das Verhalten des Lehrers oder der Mitschüler.Wenn das nicht hilft, bitten Sie die Schulleitung um ein Gespräch. Bestehen Sie im Anschluss auf eine Stellungnahme des Schulleiters.Psychische und körperliche Verletzungen des Kindes sollten Sie durch Ärzte und Psychologen attestieren lassen. Diese helfen, falls der Täter die Vorfälle abstreitet. Im Video: Lehrer nach Spuck-Attacke gefeuert: Video zeigt, wie die Situation eskalierte Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 16-07-2019
  • Trotz Abkommen zwischen Berlin und Brandenburg – 12-jährige Einserschülerin darf nicht auf ihre Wunschschule
    Trotz Abkommen zwischen Berlin und Brandenburg: 12-jährige Einserschülerin darf nicht auf ihre Wunschschule Kate-Lynn ist zwölf Jahre alt, hat einen Notendurschnitt von 1,5 und sollte im nächsten Schuljahr aufs Gymnasium gehen. Das Problem: Sie wohnt in Ahrensfelde, Brandenburg, direkt an der Grenze zu Berlin – und bekommt von den Schulen nur Absagen. Wie die "Bild" berichtet, soll Kate-Lynn sich an einem Gymnasium im Berliner Stadtteil Hellersdorf beworben haben. Dort habe sie auch schon die Grundschule besucht. Weil die Familie in Brandenburg gemeldet ist, braucht sie dafür eine Ausnahmegenehmigung.Diese hätten sie auch bekommen, so der Vater von Kate-Lynn, Timo Borchert. Denn der Wohnort der Familie ist sogar als Härtefall eingestuft. Bereits Anfang 2019 habe die Familie beantragt, dass Kate-Lynn eine öffentliche Schule in Berlin besuchen darf – das zuständige Schulamt Frankfurt/Oder habe dem zugestimmt.Gastschülerabkommen sollte eigentlich "verlässliche und rechtssichere" Grundlage seinKinder aus Berlin und Brandenburg können im jeweils anderen Bundesland zur Schule gehen, falls es dafür wichtige Gründe gibt. Bereits seit 1997 gibt es dafür ein Gastschülerabkommen zwischen den Ländern, seit 2014 ist das Abkommen unbefristet.Weil mehr Brandenburger Kinder in Berlin zur Schule gehen als umgekehrt, wurde sogar der Finanzausgleich zwischen den Ländern neu geregelt. Das brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport bezeichnet das Abkommen als "verlässliche und rechtssichere Grundlage".Der Vorschlag der Gemeinde: PrivatschuleDennoch sei Kate-Lynn nicht nur von ihrem präferierten Gymnasium abgelehnt worden, wo andere Schüler sogar mit einem Notendurchschnitt von 3,5 angenommen wurden, so die "Bild". Auch von zwei Berliner Alternativen habe die Schülerin Absagen erhalten, ebenso wie von einer Schule in Brandenburg. Das zuständige Schulamt habe der Familie mitgeteilt, dass es keinen Platz gebe.Die Gemeinde Ahrensfelde habe der Familie daher vorgeschlagen, Kate-Lynn auf eine private Schule zu schicken, so Tino Borchert gegenüber der "Bild". Doch die kostet Geld. "Wo sollen wir monatlich 250 Euro Schulgeld herbekommen?"Wie es nun für Kate-Lynn weitergeht, ist ungewiss. Ihr Vater spricht davon, dass sie "Zukunftsängste" habe. Laut "Bild" prüft der Bildungsstadtrat von Marzahn-Hellersdorf derweil den Vorgang rechtlich.Im Video: Cheyenne Ochsenknecht: Schock-Geständnis bei "7 Töchter"! Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 10-07-2019
  • Sie hatten erst kürzlich ihr Abi gemacht – Realschule beschäftigt Studenten als Lehrer – Ministerium erfährt durch Zufall davon
    [unable to retrieve full-text content] Zwei junge Männer unterrichten an einer Realschule, obwohl sie erst kürzlich ihr Abitur gemacht haben. Das Kultusministerium erfährt zufällig davon und zieht Konsequenzen.
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 05-07-2019