Focus Familie 

  • Schüler eine Frankfurter Gymnasiums – Studienfahrt mit dem Kreuzfahrtschiff sorgt für Diskussionen
    Schüler eine Frankfurter Gymnasiums: Studienfahrt mit dem Kreuzfahrtschiff sorgt für Diskussionen Mitten in der Debatte um den Klimaschutz hat die Abschlussfahrt von Schülern eines Frankfurter Gymnasiums mit einem Kreuzfahrtschiff für Diskussionen gesorgt. 33 Schüler der Carl-Schurz-Schule wollen ihre Studienfahrt auf einer fünftägigen Kreuzfahrt von Kiel über Oslo nach Kopenhagen verbringen. Manche von ihnen seien auch bei der Fridays for Future-Bewegung aktiv. Darüber hatte der "Hessische Rundfunk" zunächst berichtet. Schulleiter Hans-Ulrich Wyneken reagierte mit Unverständnis. Er bezeichnete die Debatte am Dienstag als eine "symbolische Attacke" und "emotionale Reaktion" auf ein aufgeladenes Thema.Studienleiter Michael Winn erklärte, die Schüler und Lehrer fühlten sich "instrumentalisiert". Winn, der die Schüler zusammen mit drei weiteren Lehrern begleiten will und selbst beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) aktiv ist, sagte: "Natürlich ist eine Kreuzfahrt problematisch." Die Diskussion werde aber unter anderem mit Daten geführt, die "völlig falsch sind".1250 Kilogramm Kohlendioxid pro KopfKlaus Vajen, Professor für Elektrotechnik an der Universität Kassel, hatte den Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid der Kreuzfahrt pro Kopf mit 1250 Kilogramm berechnet. Als Datengrundlage nannte er Publikationen der Klimaschutzorganisation Atmosfair. Zum Vergleich: Ein Deutscher verursacht im Durchschnitt laut Vajen etwa 11 Tonnen C02 im Jahr. Um Erderwärmung bis 2050 auf 1,5 Grad-Ziel zu begrenzen, dürften es nur 1,6 Tonnen sein. Studienleiter Winn widersprach der Darstellung von Vajen: Er komme bei eigenen Berechnungen auf rund 600 Kilogramm. Wasserhosen, Sturm, Gewitter: Ignaz bringt am Dienstag Unwetter in den Norden Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 17-09-2019
  • Mehr als 25 Prozent – Deutschland hat immer mehr Einser-Abiturienten – Experten warnen vor Trend
    Mehr als 25 Prozent: Deutschland hat immer mehr Einser-Abiturienten - Experten warnen vor Trend Der Anteil der Einser-Abiturienten ist bundesweit in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Das geht aus einer neuen Untersuchung hervor. Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es aber starke Unterschiede. An der Spitze stehen zwei ostdeutsche Länder. Hatte 2008 noch jeder fünfte Schulabsolvent eine Abschlussnote mit einer Eins vor dem Komma, war es 2018 bereits mehr als jeder vierte: Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" in allen 16 Bundesländern.In 15 der Länder stieg der Anteil der Einser-Abiturienten im Verlauf der vergangenen zehn Jahre. Allein Baden-Württemberg verzeichnete einen leichten Rückgang. Deutschlandweit stieg der Anteil der Abiturienten mit einer Eins vor dem Komma zwischen 2008 und 2018 von 20,2 auf 25,8 Prozent.Die Daten der Länder zeigen nicht nur, dass die Zahl der Einser-Abiturienten zugenommen hat. Sie belegen auch, wie groß nach wie vor die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind. In Thüringen hatten vergangenes Jahr 37,9 Prozent der Abiturienten eine Eins vor dem Komma stehen. Bei Schlusslicht Schleswig-Holstein waren es zuletzt nur 17,3 Prozent.Die FDP forderte bundesweit einheitliche Standards für das Abitur, um das deutliche Gefälle von Bundesland zu Bundesland auszugleichen. "Die Zukunftsperspektiven von Schülerinnen und Schülern dürfen nicht länger von ihrem Wohnort abhängen", sagte die stellvertretende FDP-Vorsitzende Katja Suding zu AFP.Forderung nach allgemeinen Standards und Zentralabitur"Abiturnoten müssen endlich eine bundesweit gültige Aussagekraft über die tatsächliche Schülerleistung bekommen", sagte die Bildungspolitikerin. "Dazu brauchen wir endlich bundesweit einheitliche und ambitionierte Bildungsstandards und ein Zentralabitur."Der Deutsche Hochschulverband (DHV) kritisierte die Entwicklung. "Wir sehen es mit Sorge, dass die Abiturnoten besser werden", sagte DHV-Sprecher Matthias Jaroch der "Rheinischen Post". Der "Noteninflation" müsse Einhalt geboten werden: "Qualität muss Vorrang vor Quantität haben." Schon heute fehlten den Studienanfängern häufig wichtige Grundkenntnisse, etwa in der Mathematik.Nach Thüringen auf Platz zwei des Rankings lag Sachsen mit 34,6 Prozent, gefolgt von Bayern (31,5 Prozent), Brandenburg (30,2 Prozent), Sachsen-Anhalt (29,9 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (28,9 Prozent), Bremen (27,4 Prozent), Berlin (26,4 Prozent), Hessen (27,2 Prozent), Hamburg (26,0 Prozent), Saarland (25,8 Prozent), NRW (24,3 Prozent), Baden-Württemberg (24,0 Prozent), Rheinland-Pfalz (22,5 Prozent), Niedersachsen (21,7 Prozent) und Schleswig-Holstein (17,3 Prozent). Nach Eklat bei Interview: ZDF-Chef reagiert in "Mittagsmagazin" auf Höcke-Drohung Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 16-09-2019
  • "Qualität muss Vorrang vor Quantität haben" – Hochschulverband warnt vor "Noteninflation": Mehr als jeder Vierte macht Einer-Abi
    "Qualität muss Vorrang vor Quantität haben": Hochschulverband warnt vor "Noteninflation": Mehr als jeder Vierte macht Einer-Abi Der Anteil der Einser-Abiturienten ist bundesweit in den vergangenen zehn Jahren deutlich gestiegen. Hatte 2008 noch jeder fünfte Schulabsolvent (20,2 Prozent) einen Notenschnitt von 1,9 oder besser, war es 2018 mehr als jeder vierte (25,8 Prozent). Das ist das Ergebnis einer Umfrage der "Rheinischen Post" in allen 16 Bundesländern. Dabei sei der Anteil der Einser-Abiturienten in allen Bundesländern außer in Baden-Württemberg gestiegen.Für den Deutschen Hochschulverband (DHV) sind mehr Einser-Abiturienten eine schlechte Nachricht. "Wir sehen es mit Sorge, dass die Abiturnoten besser werden", sagt DHV-Sprecher Matthias Jaroch der Zeitung. Der "Noteninflation" müsse Einhalt geboten werden: "Qualität muss Vorrang vor Quantität haben." Denn trotz der besseren Noten fehlten den Studienanfängern häufig wichtige Grundkenntnisse, etwa in der Mathematik.Große Unterschiede zwischen BundesländernDie Schulexpertin der Lehrergewerkschaft GEW, Ilka Hoffmann, sieht dagegen keinen Qualitätsverlust, sondern glaubt, "dass die Jugendlichen heute zielstrebiger sind".Die Daten der Länder zeigen nicht nur, dass die Zahl der Einser-Abiturienten zugenommen hat. Sie belegen auch große Unterschiede zwischen den Bundesländern. Den höchsten Anteil verzeichnete Thüringen, wo 37,9 Prozent der Abiturienten 2018 eine Eins vor dem Komma stehen hatten (2008: 30,5 Prozent). Am niedrigsten war die Quote in Schleswig-Holstein mit 17,3 Prozent (14,9). "Keinen Millimeter nach rechts", brüllt Grönemeyer am Ende seiner Wut-Rede Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 16-09-2019
  • Wegen neuer Glastreppe – Englische Schule baut neue Glastreppe – Mädchen müssen seither Hosen tragen
    Wegen neuer Glastreppe: Englische Schule baut neue Glastreppe - Mädchen müssen seither Hosen tragen Weil eine Highschool im englischen Suffolk eine neue Glastreppe erbauen ließ, ist es Mädchen seit Beginn des Schuljahrs verboten, Röcke zu tragen. Diese Regeländerung stößt auf Unmut bei den Schülerinnen. Eine neu erbaute Glastreppe löste in der Stowmarket-Highschool in Suffolk, England, eine hitzige Debatte aus. Da die neue Glastreppe einen Blick unter den Rock der Schülerinnen ermöglichen könnte, während sie sie hochgehen, verbat die Schulverwaltung den Schülern der Schule jetzt das Tragen von Röcken und veränderte die offizielle Schuluniform. Das berichtet die "Daily Mail".Um die "Sittsamkeit" zu erhalten, wie es in dem Bericht heißt, müssten der Schulverwaltung nach von jetzt an Hosen her - zum Unmut vieler Schülerinnen. Einige Schülerinnen seien bereits des Schulgebäudes verwiesen worden, weil sie sich weigerten, nur noch Hosen zu tragen.Direktor nennt plötzlich anderen GrundDirektor Dave Lee-Allen sagte der "Daily Mail", dass er erst die neue Glastreppe als Anlass genommen hatte, die Uniform zu verändern. Architekten hätten ihm daraufhin jedoch versichert, dass dieselbe Art von Treppe in anderen Schulen ebenfalls verbaut worden seien und es dort bisher keinerlei Probleme gegeben hätte.Trotzdem hielt der Direktor an den neuen Uniformen fest - und änderte seine Begründung schlichtweg. So seien die neuen Schuluniformen der Mädchen, bestehend aus Hose, Blazer und Krawatte, im Allgemeinen zweckmäßiger als Röcke. Im Theaterunterricht würden die Schülerinnen demnach meist im Schneidersitz auf dem Boden sitzen - mit Röcken sei das unpraktisch, meint der Schuldirektor.Wollen "geschlechterneutralen Dress-Code aufzwingen"Die Schülerinnen der Stowmarket-Highschool zeigten jedoch wenig Verständnis für die Regeländerung. Sie fordern dem Bericht zufolge ihr Recht ein, nach wie vor Röcke tragen zu dürfen. Die neue Uniform für umgerechnet 112 Euro sei zudem nicht nur teuer, sondern die alte wegzuwerfen, wäre auch aus Umweltgründen völliger Unsinn.Kritiker sähen hinter der Uniformänderung gar einen heimlichen Versuch der Schulverwaltung, den Mädchen einen "geschlechterneutralen Dress-Code aufzuzwingen", zitiert die "Daily Mail" die Mutter einer Schülerin.Auf Empörung stieß auch die Tatsache, dass das Rock-Verbot nur für Schülerinnen, nicht aber für Angestellte oder Lehrerinnen gelte. Bis jetzt gelte es der "Daily Mail" zufolge nur für Schülerinnen der siebten Klasse. Bis 2020 solle die Regelung aber auch für alle anderen Jahrgänge der Schule gelten. Lanz befragt Wagenknecht zu Hänseleien in Kindheit und spottet dann über ihr Foto
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 13-09-2019
  • Väter-Kolumne – Schule um 9 ist früh genug! Schützt unsere Kinder vor dem 8-Uhr-Diktat
    Väter-Kolumne: Schule um 9 ist früh genug! Schützt unsere Kinder vor dem 8-Uhr-Diktat Ein Schulbeginn um acht Uhr oder früher führt zu schlechteren Leistungen und kranken Schülern. Schlafforscher fordern daher schon länger einen Schulbeginn frühestens um neun Uhr. Das Kind ist sechs Jahre alt. Es kommt nicht aus dem Bett. Es rührt das Frühstück nicht an und schleppt sich müde zur Schule – Unterrichtsbeginn um 8.15 Uhr: Für uns war das bisher schon zu früh. Aber zum neuen Schuljahr ziehen wir um. Bei der Anmeldung sagt die Grundschul-Rektorin: Herzlich willkommen. Unterrichtsbeginn für Klasse zwei: 7.15 Uhr – na, toll! Mit unserer Tochter ist das nicht zu machen. Die verpennt künftig jede erste Stunde.Schluss mit dem Unsinn! Schule darf nicht noch früher, sie muss einheitlich später beginnen. Halten wir es mit Frankreich, Italien, Großbritannien und Spanien: Neun Uhr Schule ist dort früh genug. Und bevor jetzt alle tönen: Ach, die Italiener, Spanier, Franzosen, Briten. Das PISA-Musterland Finnland fängt auch erst um neun an.In Deutschland indes beginnt der Unterricht im Schnitt um acht Uhr. Die Anfangszeiten sind von Land zu Land verschieden: Sachsen und Sachsen-Anhalt bestellen die Schüler um 7.30 Uhr ein. In Hamburg und Baden-Württemberg dürfen Schulen den Unterrichtsbeginn selbst festlegen – mit dem Ergebnis, dass es auch mal um 7.15 Uhr losgeht.Unsere Uhr tickt andersSie meinen: Ist doch nicht so schlimm? Der frühe Vogel fängt den Wurm? – Der frühe Vogel kann mich mal! Ich bin Langschläfer, so wie meine Tochter. Unsere Uhr tickt anders. Und nein: Das wird sich auch nicht geben. Das ist Typ-Sache. Man gewöhnt sich nie daran. Die Zwillingsschwester und die Mama sind morgens fit. Wir nicht! Morgens sind wir zu nichts zu gebrauchen. Und eine Sechsjährige darf nicht einmal Kaffee trinken, also muss man sie vor allzu frühem Schulbeginn schützen.Uns Langschläfer schlägt permanentes Frühaufstehen aufs Gemüt. Und es macht krank. Der Chronobiologe Till Roenneberg nennt einen Schulbeginn um acht Uhr eine "biologische Diskriminierung". Wer ständig seinen Biorhythmus ignoriert und zu früh aufsteht, wird viermal so häufig krank wie jemand, der das nicht tut. Ein Leben gegen die innere Uhr macht dick, psychisch labil und anfällig für Herz- und Kreislaufbeschwerden, Stoffwechselprobleme.Langschläfer erbringen in der Schule schlechtere LeistungenSpätaufsteher bekommen in der Schule schlechtere Noten. Ein Schulbeginn um acht Uhr oder früher mindert die Leistung. Ausgeschlafene Schüler lernen besser, bleiben seltener sitzen und sind ein Gewinn für die Volkswirtschaft. Wissenschaftler haben errechnet, dass der US-Haushalt innerhalb von zwei Jahren 8,6 Milliarden Dollar einsparen würde, wenn Schüler sich nicht täglich vor acht Uhr zur Schule quälen müssten. Die US-amerikanische Akademie für Schlafmedizin empfiehlt: Unterricht niemals vor halb neun!Warum setzt sich niemand für den späteren Schulbeginn ein?Statistisch betrachtet gibt es in Deutschland eine Minderheit an Frühaufstehern,eine breite Masse von Normalos,eine beträchtliche Gruppe von Spätaufstehern. Unterstellt man den Normalos, dass ihnen dauerhaftes Frühaufstehen mindestens leichtes Unbehagen bereitet, müsste es in Deutschland längst eine breite Koalition gegen das Frühaufstehen geben. Gibt es aber nicht.Was es gibt: in Sachzwängen gefangene Bedenkenträger. Stunden- und Busfahrpläne müssten neu organisiert werden. Wer bringt die Kinder zur Schule, wenn die Eltern früh raus müssen? Mittagessen – oje – erst um eins. Schule ist kein Freizeitpark. Schule bereitet auf das Berufsleben vor. All das sind Argumente aus dem 19. Jahrhundert. Als Uroma mit den Hühnern aufgestanden ist und, weil es kein elektrisches Licht gab, nach Sonnenuntergang zu Bett ging."Wir müssen mit einer Tradition brechen"Es geht auch anders: Dietrich Schlüter, Schulleiter am Gymnasium Marienthal in Hamburg, bekennt sich natürlich nicht dazu, ein Langschläfer und Spätaufsteher zu sein. Er sagt: Ich bin ein Abendmensch. Vor vier Jahren hat er den Unterrichtsbeginn von acht Uhr auf 8.30 Uhr geschoben. Er sagt: "Mein Eindruck ist, dass das insgesamt hier dem Schulklima ganz gut tut. Dass es morgens relativ entspannt ist."Für alle, die es noch nicht kapiert haben, sagt es Schlaf-Forscherin Eva Winnebeck von der Ludwig-Maximilians-Universität in München, noch einmal: "Es steht sehr viel auf dem Spiel! Es geht nicht um ein bisschen praktischeren Schulbeginn. Es geht darum, dass unsere Jugendlichen unausgeschlafen sind. Dass sie dadurch krankheitsgefährdet und anderen Risiken ausgesetzt sind und nicht optimal lernen können und teilweise eben auch enorm benachteiligt! Weil das über weitere Lebenswege entscheidet! Andere Länder schaffen das auch. Wir müssen mit einer Tradition brechen!"Fangt endlich damit an! Eine Online-Petition für einen bundesweiten Schulbeginn um neun Uhr liegt seit Anfang des Jahres dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags vor. Begründung: Verlorene Lernzeit: In der ersten Stunde schlafen alle noch. Späterer Schulbeginn bringt bessere Noten. Schule in den Nachbarländern beginnt um neun Uhr. Frühes Aufstehen in der Pubertät ist eine unnötige Quälerei. Späterer Schulbeginn verändert unsere Gesellschaft. Im Video: Schlechter Schlaf macht unseren Körper kaputt - darauf sollten Sie achten Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 10-09-2019
  • Gastbeitrag von Gabor Steingart – Fataler Rechenfehler: Scheitert die Schulpolitik, scheitert die Demokratie
    Gastbeitrag von Gabor Steingart: Fataler Rechenfehler: Scheitert die Schulpolitik, scheitert die Demokratie Die Kultusminister der 16 deutschen Bundesländer können offenbar nicht rechnen. Ihre Prognose zum Lehrerbedarf der kommenden Jahre scheint – wenn man einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung glauben darf – der Lotterie entnommen. Bis zum Jahr 2025 rechnete die deutsche Kultusbürokratie mit rund 3,06 Millionen Grundschülern, für die zusätzliche 15.310 Lehrern benötigt würden. Viel zu wenig, sagt die Bertelsmann-Studie.Die Wissenschaftler der Stiftung rechnen hingegen mit einem zusätzlichen Lehrerbedarf an Grundschulen von 26.000 Lehrkräften, ohne dass sie die Annahmen von Klassengrößen, Geburtenrate und dem Tempo der Zuwanderung verändert hätten. Auch für den Zeitraum von 2026 bis 2031 liegt womöglich eine Fehlkalkulation vor: Die Kultusminister gingen von einem Überschuss aus und rechneten mit 6750 Lehrern zu viel. Laut der Bertelsmann-Studie werden in diesem Zeitraum jedoch weitere 3890 Grundschullehrer fehlen. Zur Person Die Flüchtlingskrise ist keine Ausrede für FehlprognosenDer Vorwurf an die Planer der Kultusministerkonferenz ist der von erhöhter Schläfrigkeit. Auch die Flüchtlingskrise lassen die Autoren der Studie als Grund für die Fehlprognosen nicht gelten: "Die Kinder, die im Jahr 2025 eingeschult werden, sind bereits alle auf der Welt. Bis auf den Faktor Wanderungsbewegungen, der für die Altersgruppe der Grundschulkinder von geringer Bedeutung ist, kann die Entwicklung der Schulbevölkerung also sehr verlässlich vorhergesagt werden.“Diese Studie zeigt offiziell zwar nur kommende Lehrerengpässe, enthüllt aber zugleich einen eklatanten Zukunftsmangel in Deutschland. Denn: Eine Kultusbürokratie, die mit Adam Riese auf Kriegsfuß steht, trifft auf die systematische Entwertung des Lehrberufs, die sich ökonomisch im Verfall der Schulgebäude und gesellschaftlich in einer Geringschätzung dieser vielleicht wichtigsten Berufsgruppe zeigt. Den Schulen fehlt eine Summe, die dem Etat der Bundeswehr entsprichtLaut neuester Berechnung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die dazu Deutschlands Stadtkämmerer befragt hat, findet sich der größte Anteil des kommunalen Investitionsrückstands mit 31 Prozent in unseren Schulen. Das entspricht 42,8 Milliarden Euro – und damit fast dem Etat der Bundeswehr.Das Ergebnis dieser baulichen und menschlichen Fehlallokation staatlicher Mittel ist die schleichende Entwertung der deutschen Kreativitätspotenziale, die in einer Art Preview die Wohlstandsverluste von Morgen zeigt. Ein Land, in dem die Rohstoffe der Volkswirtschaft nicht in der Erde schlummern, sondern auf den Rücksitzen unserer Autos, verliert an Dynamik.Scheitert die Schulpolitik, scheitert die DemokratieDie Funktionsfähigkeit unserer Bildungs-Anreicherungsanlagen, die wir gemeinhin Schulen oder Universitäten nennen, entscheidet darüber, ob ein Kind später zum Kostgänger des Sozialstaates oder zur Produktivkraft der Volkswirtschaft wird.Umso unverständlicher ist, dass die Flüchtlingskrise nicht unverzüglich zu einer Aufstockung von Lehrpersonal, Computer-Ausstattung und Gebäudeinvestionen geführt hat. Das Reden über Integration integriert noch nicht. Wenn die Flüchtlinge und ihre Kinder nicht vom Staat in den produktiven Kern der Volkswirtschaft geleitet werden, führen sie notgedrungen ein Leben in den Kornspeichern des Wohlstandsstaates. Oder sie wandern in das Paralleluniversum von Clan-Kriminalität, Drogen- und Menschenhandel ab, was wiederum zu sozialen und politischen Verwerfungen führt. Es klingt wie eine Zuspitzung und ist womöglich nichts als die Wahrheit: Scheitert die Schulpolitik, scheitert die Demokratie. Unwetter am Mittelmeer: Hohe Wassertemperatur und Tiefdruck ergeben gefährliche Mischung Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 10-09-2019
  • Schultüte basteln – Warum die "Zuckertüte" für Kinder noch wichtig ist
    Schultüte basteln: Warum die "Zuckertüte" für Kinder noch wichtig ist Auf was freuen sich Erstklässler an ihrem ersten Schultag am meisten? Na klar, auf ihre Schultüte! Doch woher kommt der Brauch überhaupt? Und müssen Kinder die Schultüte basteln – oder reicht auch eine gekaufte? FOCUS Familie erklärt ein paar Details. Was bei der Einschulung keinesfalls fehlen darf, ist und bleibt die Schultüte. Den Kleinen ihren ersten Schultag mit dem auch als „Zuckertüte“ bekannten Behältnis zu versüßen, ist eine für Deutschland typische Tradition.Eine Schultüte zu basteln soll zum einen den Übergang zu einem neuen Lebensabschnitt markieren. Zum anderen dient die Tüte wohl als eine Art Trostpflaster, die den Kindern den Anfang des nun viel strenger geregelten Alltags voller Pflichten vereinfachen soll.Eltern zahlen im Schnitt 60 Euro für die SchultüteFrüher wie heute sind Süßigkeiten der wichtigste Inhalt einer Schultüte. 88 Prozent von mehr als 1000 Eltern schulpflichtiger Kinder gaben in einer Umfrage im Juni 2016 an, Süßes in die Zuckertüte zu tun, so das Statistik-Portal „Statista“.69 Prozent füllen ebenfalls Schulausrüstung hinein, 52 Prozent Spielzeug, 45 Prozent Schlüsselanhänger oder Glücksbringer und 42 Prozent geben Bücher dazu. Im Schnitt geben die Eltern nach eigener Aussage 59,87 Euro für die Schultüte ihres Kindes aus.Heutzutage ist in vielen Kindergärten das Schultüte-Basteln ein liebgewonnener Brauch – natürlich mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Erzieherinnen. Eine Schultüte basteln ist gar nicht schwerIst es in der Kita ihrer Sprösslinge unüblich eine Schultüte zu basteln, ist es allen Eltern selbstverständlich freigestellt, ob sie ihrem Kind diese kaufen oder selbst zu Schere und Klebstoff greifen.Wünscht sich der kommende Erstklässler letzteres, gibt es allerdings für wenig bastelbegeisterte Eltern Entwarnung: Eine schöne Schultüte zu gestalten ist überhaupt nicht schwer. Das kann im wahrsten Sinne des Wortes jedes Kind – mit ein bisschen Hilfe der Erwachsenen.Wer wenig Zeit hat kann in fast jedem Schreibwarenladen, in so gut wie jeder Bastelabteilung größerer Kaufhäuser oder natürlich im Internet ein Set zum Schultüte basteln kaufen. Das gibt es in allen erdenklichen Farben und mit Motiven zu vielen verschiedenen Themen. Alle nötigen Utensilien sind bereits enthalten, es kann sofort losgebastelt werden.Die Kleinen müssen die Verzierung wie Fische, Schmetterlinge, Drachen, Fußbälle oder Pferde meist nur noch ausschneiden und auf den bereits fertigen Tüten-Rohling kleben. Beim Antackern der Manschette aus Krepppapier gehen dann die Großen noch ein wenig zur Hand und schwups ist die Schultüte fertig.Wer Zeit und Lust hat, kann mit seinem Kind natürlich auch komplett selbst aus Rohmaterialien wie Pappe und Tonkarton eine Schultüte basteln. Eine ausführliche Anleitung finden Sie hier.Woher kommt der Brauch?Es ist historisch belegt, dass 1820 ein Vater seinem Sohn in Dresden zum Schulbeginn eine Tüte mit Süßigkeiten vom Konditor schenkte. Ein Kind in Jena bekam vom dortigen Kantor eine "mächtige Tüte Konfekt".Woher der Brauch tatsächlich kommt, ist nicht gänzlich geklärt. Nach aktuellem Wissensstand hat er seinen Ursprung im 19. Jahrhundert in Ostdeutschland. Dort wurde zunächst vor allem in Thüringen, in Anhalt, dem Vogtland und dem Erzgebirge die spitz zulaufende Tüte an ABC-Schützen verschenkt.Mehr zum Thema Bildung:  Diese fünf Fehler sollten Sie am ersten Schultag nicht machen evah./solfa Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 03-09-2019
  • Interview mit Juliane Wünschmann – Expertin fordert neues Unterrichtsfach gegen Verrohung an deutschen Schulen
    Interview mit Juliane Wünschmann: Expertin fordert neues Unterrichtsfach gegen Verrohung an deutschen Schulen Spucken, beleidigen, schlagen: Es geht oft brutal zu auf Deutschlands Schulhöfen. Doch es gibt ein Mittel gegen die Gewalt. Mediatorin Juliane Wünschmann erklärt, wie Zuhören gegen Prügel hilft und fordert „Konfliktlösung“ als Schulfach. Der Großvater eines Schülers ohrfeigt dessen Lehrerin. Das war erst Ende Mai. Nun gibt es eine Anzeige gegen ihn wegen Beleidigung und Körperverletzung sowie gegen die Mutter des Schülers, die ebenfalls in die Auseinandersetzung involviert war, wegen Beleidigung. Der Fall liegt aktuell bei der Staatsanwaltschaft Weiden.Es ist ein Extrem-Beispiel und die Ausnahme. „Dass Eltern körperliche Gewalt gegen Lehrer anwenden, ist Gott sei Dank sehr selten“, erklärte dazu Heinz-Peter Meidinger, Präsident des deutschen Lehrerverbands. Doch dass diese Minderheit wachse, sei nicht zu verleugnen.Viel häufiger sind jetzt dagegen schon gewaltsame Auseinandersetzungen unter Schülerinnen und Schülern. Das kennt auch Juliane Wünschmann aus ihrem Arbeitsalltag. Sie ist Mediatorin und eigentlich Juristin. Doch bereits von klein auf war ihr das Vermitteln ein Anliegen. „In meiner konfliktreichen Familie habe ich von Anfang an die Rolle des Schiris übernommen“, erzählt sie im Interview mit FOCUS Online. Das Ausgleichen habe sie als jüngste von drei Schwestern immer gut beherrscht. Spannend, aber gerade keine Zeit? „Viele Kinder finden es normal, dass sie beleidigt werden“ Wünschmann bestätigt: „Studien belegen, dass die Qualität der Gewalt zugenommen hat. Das gilt keinesfalls nur für Brennpunktschulen, sondern ist ein übergreifendes Phänomen. Ich sehe das vor allem in der verbalen Gewalt, wo wir eine Verrohung der Sprache erleben – auch bei Kindern aus bildungsnahen Elternhäusern.“Dafür sei der Cyberspace mitverantwortlich. Dort entstehe eine Grobheit. Viele Kinder und Jugendliche gehen ziemlich abgestumpft miteinander um und finden es normal, dass sie beleidigt werden und ihrerseits beleidigen. Andererseits gibt es durchaus Kinder, die darunter leiden und spüren, dass das nicht richtig ist.Woher kommt das? „Ich denke, es hat ganz viel mit fehlender Zuwendung zu tun“, sagt Wünschmann. Heutzutage verlege sich Vieles in einen virtuellen Raum. „WhatsApp ist der Schulhof von heute.“Mediatoren helfen, Konflikte zu entschärfenUnd auf diesem Schulhof so wie auf dem realen tragen die Schüler ihre Konflikte miteinander aus. Da sie diesen nicht länger tatenlos zusehen wollte, entwickelte Juliane Wünschmann 2009 MZM Schulmediation, die Mediationszentrale München.Aktuell engagieren sich 46 qualifizierte Mediatoren ehrenamtlich in 29 Schulen im Großraum München. Und sie bringen vor allem eines mit: Zeit zum Zuhören.„Als Schulmediatoren kommen wir von außen in das System Schule. Wir öffnen einen geschützten Raum, in dem sich die kleinen und großen Menschen begegnen und ins Gespräch miteinander kommen. Wir haben dadurch einen Blick von außen – es gibt keine Noten, nichts, was in der Mappe landet, keine Bewertungen, nichts, das die schulische Laufbahn behindert“, erläutert Wünschmann. „Erst kürzlich, bei einem runden Tisch in einer der Schulen, sagten fünf von sechs Kindern: ‚Die Mediation hat gutgetan, weil ich da so frei reden konnte.‘ Es ist sehr wohltuend und entlastend für Schüler, Lehrkräfte und Eltern, weil sie sich bei uns in einem ihnen zugewandten, interessierten Umfeld befinden, in dem sie mit dem, was sie empfinden und bewegt, sein dürfen, und in dem sie die Perspektive, die Welt des anderen ein gutes Stück weit kennenlernen. Mit unserer mediativen Unterstützung können wir alle Konfliktfelder abdecken.“Wie etwa im Fall der beiden Teenie-Mädchen, die sich in der Pause prügelten.So erklären die Konfliktlöser die MediationMit dem Begriff „Mediation“ können Schüler und Eltern oft erst einmal nicht viel anfangen. Franziska Haas, Vorstandsmitglied und Mitarbeiterin im Team Schulmediation der MediationsZentrale München, erklärt es darum gerne am Beispiel der Orange: „Zwei Schwestern streiten sich bitterlich. Beide wollen die Orange. Daraufhin kommt die Mutter und will die Orange in zwei Hälften schneiden. Aber beide Schwestern wollen die ganze Orange. Bis die Mutter nach den Hintergründen fragt, warum die Kinder die Orange brauchen. Dabei stellt sich heraus, dass die eine Schwester Halsweh hat. Ihr Arzt hat ihr gesagt, sie soll den Saft einer ganzen Orange trinken, damit die Schmerzen weggehen. Die andere Schwester braucht die Schale der Orange, weil sie einen Kuchen für die Schule backen muss. Dann merken die Schwestern, dass sie beide bekommen, was sie brauchen, wenn sie fragen wozu. So funktioniert Mediation.“Die Mediatoren fragen nach dem Dahinter. Sie orten die unter dem Konflikt liegenden Gefühle, Bedürfnisse und Interessen. Sie bringen in Kontakt. Und durch diesen Kontakt finden die Streithähne zu einer – oft überraschenden – Lösung.Kinder finden selbst Alternativen zur GewaltHeißt für den Konfliktalltag: Die Kinder kommen freiwillig zu den Mediatoren, jeder bekommt Zeit, seine Geschichte zu erzählen und gemeinsam finden sie eine Lösung. Das klappt vielleicht nicht direkt beim ersten Mal. Dann kommen sie wieder, weil sie sehen, dass es ihnen hilft. So wie die prügelnden Mädchen, die noch nicht allein damit umzugehen wussten und erst eine Handlungsalternative zur Gewalt finden mussten.Die Gespräche mit den Mediatoren sind für die Streitenden wie eine Sortierhilfe. „Wir unterstützen dabei, zu ordnen und entwickeln kleine Schritte, um das Problem zu lösen“, erklärt Juliane Wünschmann. „Dadurch entsteht ein Gefühl von Selbstwirksamkeit. So können Kinder Konfliktkompetenz entwickeln.“Zuhause hört den Kindern oft niemand zuDenn genau das lernen die Schülerinnen und Schüler häufig in der Familie nicht. Franziska Haas erlebt, dass die Kinder ihre Probleme von daheim mit in die Schule bringen. Das kennt die Kommunikationswirtin genauso aus gut situierten Familien, wo die Eltern alles regeln, wie aus weniger privilegierten. „Oft ist es so, dass zu Hause niemand so richtig zuhört und Eltern zu beschäftigt sind“, sagt Haas. „Die einen mit Arbeiten, die anderen mit Fernsehen.“Dabei „ist das Geheimnis des Redens das Zuhören“, ergänzt Wünschmann. Friedensstifter-Preis Die Mediationszentrale München vergibt einen Preis an Menschen, die in herausragender Weise Frieden stiftend gewirkt haben und sich persönlich für ein respektvolles Miteinander in unserer Gesellschaft eingesetzt haben oder einsetzen und deren beharrliches Wirken anderen als Vorbild dient.Die Ausschreibung des MZM Friedensstifterpreis für 2019 hat im April begonnen. Alles zum Bewerbungsprozess finden Sie hier. Wie wichtig das Zuhören ist, weiß auch Marie Beuthien. Die heute 15-Jährige hat vor zwei Jahren den Friedensstifter-Preis der Mediationszentrale München bekommen. Denn sie engagierte sich „in herausragender Form für ein friedliches Miteinander an ihrer Schule“. Und wie
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 26-08-2019
  • [unable to retrieve full-text content]
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 26-08-2019
  • Aus Datenschutzgründen – NRW-Schulen verbieten Eltern Fotos bei der Einschulung
    Aus Datenschutzgründen: NRW-Schulen verbieten Eltern Fotos bei der Einschulung Wenige Tage vor der Einschulung in Nordrhein-Westfalen wird an mehreren Grundschulen über den Umgang mit Fotos bei den Feierlichkeiten diskutiert. Einige Schulen schränken das Fotografieren für Eltern wegen des Datenschutzes ein. Den Bezirksregierungen wurde vom Schulministerium bereits im vergangenen Jahr empfohlen, die Schulleiter zu sensibilisieren.Laut "WAZ" haben unter anderem in Essen mehrere Schulen das Fotografieren bei der Einschulung während des Gottesdienstes verboten. An der Gemeinschaftsgrundschule am Wasserturm wird es nach Angaben des Leiters Winfried Bega dieses Jahr erstmals auch Einschränkungen wegen des Datenschutzes geben. Laut Bega wird es während der Feierlichkeiten selbst ein Fotografier-Verbot geben: "Danach können die Eltern aber ein Klassenfoto mit den Kindern zusammen machen, die mit drauf dürfen.""Ich möchte nicht, dass meine Rede bei der Einschulungsfeier ins Netz gestellt wird"Hintergrund der Debatte ist neben der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die steigende Nutzung Sozialer Medien. So sagte eine Schulleiterin der "WAZ": "Ich möchte nicht, dass meine Rede bei der Einschulungsfeier ins Netz gestellt wird." Die Bezirksregierung Münster veröffentlichte auf ihrer Internetseite als "die wichtigste aller Foto-Regeln" für die Einschulung den Satz: "Vorher fragen!" Das eigene Kind solle man fragen, "ob es selbst eigentlich fotografiert werden möchte". Auch die Schule solle gefragt werden, ob das Fotografieren erlaubt ist - und andere Kinder und ihre Eltern, "die mit aufs Bild geraten können, ob sie damit einverstanden sind". Nach 15 Jahren erste Bilder: Forscher machen bei Wrack der Titanic ernüchternde Entdeckung Lesen Sie auch Let's block ads! (Why?)
    Quelle: Focus FamiliePubliziert am 22-08-2019